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Kundenrezensionen

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am 18. April 2001
Der Opener Dream On soll das Album charakterisieren sagen DM selbst. Wer jetzt aber nur Pop-Songs erwartet, der wird enttäuscht werden. Ähnlich schnell ist lediglich I feel loved, was bei den Hardliner als überflüssig gehandelt wird. Das Album ist musikalisch sehr vielseitig, auch wenn mich persönlich die Slide-Guitar etwas nervt. DM bietet wieder einige schöne Songs (Goodnight Lovers) und auch Abgefahrenes (Dead of Night) für's Ohr. Von den beiden Instrumentalstücken kann Lovetheme begeistern. Sehr schön finde ich, dass es wieder Übergänge gibt, wie bei dem "Masses"-Album. DM beschreiben das Album selbst als eine Art von Best Of in neuem Gewand. Wer des Englischen mächtig ist, wird auch sehr viele Parallelen zu älteren Alben ab Black Celebration finden. Musikalisch merkt man die Zusammenarbeit mit Mark Bell (Björk). Viele kleine Fragmente, die miteinander arbeiten, aber nicht immer stimmig wirken. So erinnert mich Shine stark an Hyperballad von Björk. I am you ist ebenso ein Beispiel für Mark's Einfluß. Das Experimentieren mag ich persönlich sehr, zeichnet es DM doch über die Jahre hinweg aus (Construction Time Again als Beispiel). Kein Album von DM war wie der Vorgänger. Ansonsten kann man ja gerne zu Platten von Dieter Bohlen greifen. Fazit: Nicht von Song zu Song springen, sondern öfter in Ruhe von Anfang bis Ende geniessen. So entwickelte sich auch ULTRA bei mir zum Dauerdreher im CD-Player
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am 14. Mai 2001
Zu diesem Album kann man viel erzählen,muß man aber nicht!Es ist erstmal gewohnte DM-Qualität,die prinzipiell keiner näheren Erläuterungen mehr bedarf.Depeche Mode reichen mit "Exciter" songtechnisch (nicht vom Stil her!) an ihr bis dato bestes Album "Songs of faith and devotion" heran,ohne es aber zu übertrumpfen. Auf "Exciter" ist jeder einzelne Song ein Erlebnis für sich,allerdings bedarf es bei der Mehrzahl der Songs einige Male des intensiven Zuhörens,ehe sich jene entfalten.Ausnahme:"Shine" und "Sweetest Condition".Letzterer nimmt den Hörer von der ersten Sekunde an gefangen und läßt ihn wohl erst nach 100-maligem Hören wieder los (Spekulation!). Daves Stimme auf diesem Track und auch allgemein ist anzuhören,daß sie sich 1. nochmals weiterentwickelt hat und daß 2. der Besitzer jener großen Spaß bei den Aufnahmen gehabt haben dürfte,da sie noch nie so variabel klang (Vergleich:"Dead of night" mit "Goodnight lovers"!). Außerdem positiv zu bewerten ist,daß DM in den vergangenen Jahren nicht taub durch's Leben gelaufen sind und deswegen ihre Percussions wesentlich moderner klingen als zum Beispiel auf "Ultra". Fazit:Viele wird der sehr experimentelle Charakter dieses Albums vielleicht abschrecken,für mich ist es eine Entschädigung für das leicht enttäuschende "Ultra"-einfach nur fantastisch!!!
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am 17. September 2001
Natürlich ist ein Stern für eine DM-Platte etwas zu heftig, aber ist es nicht herrlich, daß eine Gruppe, die in den 80igern bravopostermäßig aus allen Kinderzimmern grüßte, mittlerweile so schön die Massen polarisiert ? Auch ich denke, daß es schon besseres von DM gab, aber eine immerwährende Wiederholung alter Soundmuster war noch nie das Ding der vier aus Basildon (jetzt drei). Und das EXCITER schlecht klingt, weil ein Herr Wilder die Band verließ, ist ja wohl lächerlich, schließlich hat er schon bei ULTRA gefehlt und die ist schließlich soundtechnisch fett geworden. Das die Platte ruhig (zu ruhig ?) geworden ist, liegt ja vielleicht auch am Naturell der Jungs, man ist schließlich nicht jünger geworden und da kommt manches sehr viel relaxter daher, obwohl es immer noch zu solchen Ausbrüchen wie dem herben "The Dead Of Night" reicht. Mein absoluter Lieblingssong ist das wunderschöne "Freelove", aber auch der Rest überzeugt (ausgenommen das komisch klingende "I Am You"). "Nur" vier Punkte gibts für das Werk, weil ich heute noch ganz genau weiß, daß ich Alben wie VIOLATOR oder ULTRA oder noch früher die unübertroffene CONSTRUCTION TIME AGAIN (eigentlich meine Platte) und den Nachfolger SOME GREAT REWARD euphorischer begrüßt hatte. Aber ich war auch mal jünger...
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am 15. Mai 2001
...aber so seltsam das auch klingen mag, diese waren für "Exciter" wohl auch nicht vorgesehen. Bereits in den ersten Interviews gestanden sich Dave Gahan und Martin Gore ein, das das Album ansich mehr ein "Best of von unveröffentlichten Songs" sei. Und so hört sich Exciter auch an. Musikalisch, und gerade was die Stimme von Dave Gahan angeht, schlägt es den Vorgänger "Ultra" um Längen. Die minimalistische Instrumentierung von "Ultra" fällt erst im Direkten Vergleich mit "Exciter" auf. Was wir vermissen, sind die eingängigen Hits wie "It's No Good". Aber das Album kann auch ohne diese Stücke überzeugen. Es ist ein Konzept, das aufgeht. Martin Gore ist ein hervoragender Songschreiber, konnte auf diesem Werk allerdings nicht an sein früheres Potential anknüpfen. Das ist es, was das Album sehr gut, aber nicht hervorragend macht ! Seltsamerweise sind die Kritiken zu "Exciter" ein wenig respektvoll, selbst ein Verriß klingt eher mitleidig als vorwurfsvoll. Das ist ein Zeichen dafür, das ihr Album ankommt, aber ein wenig verwundert. Mich auch, aber nach der Vorabsingle "Dream On" konnte man sich schon etwas in der Art vorstellen. Fazit: Besser als Ultra, auch ohne ausgesprochene Hits !
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am 23. November 2001
Depeche Mode sind älter geworden. Eine Tatsache, die so manchen eingefleischten Depeche-Mode-Fan offensichtlich schwer zu schaffen macht. Dabei bin ich mir sicher: würden sie immer noch die jungen Wilden mimen - man würde es ihnen nicht abnehmen, ihnen ankreiden.
So machen die Jungs aus Basildon das, was sie immer schon gemacht haben. Nämlich ihr Ding. Und das machen sie wie immer gut. Auf Exciter ebenso wie auf Tour. Auch ich habe sie schon mehrere Male auf der Bühne gesehen - schließlich bin auch ich ein eingefleischter Fan. Sie waren auch 2001 (München) fantastisch. Aber natürlich waren sie anders, als z.B. auf der "Masses", "Violator", "Devotinal"-Tour. Und so ist es auch bei Exciter. Ich bin inzwischen Mitte Dreißig, und auch ich tanze nicht mehr so gerne wie in den 80ern. Ich schätze, ähnlich ergeht es auch Martin, Dave und Fletch ( dem auf jeden Fall). Und das sollte man ihnen zugestehen. Weil stattdessen überzeugen sie mit großartigen, ruhigeren Kompositionen, und einer Stimme, die so ergreifend nie zuvor aus Daves Munde kam. Lasst ihnen die Chance, genau wie wir zu altern. Wenn sie das mit solchen Alben wie Exciter tun, leben sie noch lange in meinem Herzen - und meinem CD-Player.
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am 14. Juni 2003
Exciter ist sicherlich das bei Depeche Mode Fans umstrittenste Album der Band. Die Meinungen liegen dabei weit auseinander und reichen von "genial" bis "enttäuschend". Ich denke die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen.
Während auf diesem Album vom Songwriting her betrachtet, wieder einige absolute Perlen zu finden sind (z.B. Shine, Freelove oder I Am You), ist das Sound Arrangement vielleicht nicht jedermanns Sache.
Denn das Album ist geprägt durch einen sehr elektronischen (manchmal experimentellen und minimalistischem) Click&Sample Beat, der teilweise mit Gitarrenklängen kombiniert ist (wie bei Dream On, Freelove oder Breathe). Generell erreicht der Sound von Exciter nicht ganz die Tiefe & Eindringlichkeit, die man sonst von anderen DM-CDs her kennt. Mit einem anderen Producer hätte aus diesem Album vielleicht ein absolutes Highlight werden können?!
FAZIT: Exciter ist mit Sicherheit nicht das beste Depeche Mode Album, allerdings hatte es auch wohl nie ein sehr kommerzielles Konzept. Viele der Songs entfalten erst nach mehrmaligem Hören ihre gesamte Bandbreite. Wer Abwechslung vom Mainstream möchte und sich auch mit experimentellen Elektronik-Sounds anfreuden kann, sollte bei "Exciter" auf jeden Fall zugreifen.
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am 7. Mai 2001
Nun, als ich das erste mal "Dream on" gehört habe,kam mir das schon etwas Depeche Mode untypisch vor. Viel zu positiv, dachte ich. Jetzt habe ich mir aber so das Album angehört und freue mich ehrlich gesagt darüber, dass es nicht mehr so "depressiv" wie Songs of Faith&Devotion rüberkommt. Wobei mir dieses Album noch immer wahnsinnig gut gefällt. Auf Exciter fehlen vielleicht Songs wie "Walking in my shoes", "In your room" oder "Mercy in you". Es fehlen meiner Meinung nach eben Songs, die so mitreißen und so durcheinanderbringen wie "Never let me down" oder "Enjoy the Silence". Diese Platte bewegt einfach nicht mehr so, wie es die anderen getan haben. Dennoch bin ich zufrieden mit dem Ergebnis, da es einfach eine andere Seite von Dm zeigt, die vorher nie so deutlich zu sehen war. Die 80er Platten waren eher "bunt&fast spaßig", dann wurde es ab Black Celebration sehr düster,und schließlich ganz dunkel. Jetzt geht die Sonne halt wieder auf. Ich freue mich dennoch auf das Konzert in Stuttgart- wie immer ganz in schwarz. Das muss sein, auch wenn DM jetzt wieder ans Licht gehen. Enjoy the Silence, Pia
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am 17. Mai 2001
Also, 'exciting' ist das neueste Elaborat von DM nun wirklich nicht. Wo auf früheren Alben große Hitmelodien über weite Strecken dominierten, herrscht heute gepflegte Langeweile. Die ganze Zeit wartet man, daß noch irgendwas passiert, aber über einige gute Ansätze kommen die Songs nicht hinaus. So geht das bis zum Ende des Albums; man horcht kurz auf, nur um festzustellen, daß anfänglich vielversprechende Stücke spätestens nach dem ersten Refrain wieder in die, das ganze Album durchziehende, Langeweile abzudriften. Plötzlich ist der Silberling ganz durchgelaufen, und man fragt sich: "Wie, das war's jetzt?!" Hätte ich nicht gewusst, daß es sich um die neue DM handelt, ich glaube ich hätte nicht die Geduld gehabt dieses belanglose Gedudel bis zum Ende zu ertragen. Einziger Lichtblick ist die Gesangsarbeit von Dave Gahan, die wirklich einige Sprünge nach vorn gemacht hat, aber was bringt das im Endeffekt, wenn das sonstige Material zu schwch ist? So wie es aussieht, wird diese Scheibe wohl auf ziemlich lange Zeit unangetastet in meinem Plattenschrank zugunsten von DM-Werken aus besseren Tagen, wie z.B. 'Violator' oder'Music for the Masses', stehen bleiben.
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am 20. Dezember 2001
Mit "Exciter" stellen Depeche Mode wieder ihr einzigartiges Können unter Beweis. 13 Songs, die, von langsamen, melodramatischen Titeln wie "Comatose" bis hin zu düsteren, harten Stücken wie "The dead of night", wieder das gesamte melodische Spektrum abdecken, und dabei den musikalischen Entwicklungsprozess der Band dokumentieren. Auch ohne Alan Wilder haben DeMo nichts von ihrer Faszination verloren - Dave, Martin und Andrew sprechen mit ihrer Musik noch immer die Seele des Zuhörers an - sie heben sich durch wohltuend innovative, abwechslungsreiche Melodien und tiefgründige Texte von der gängigen Massenware der Musikcharts ab. "Exciter" ist das musikalische Highlight des Jahres 2001!
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am 18. Mai 2001
eigentlich ist man diese ja schon seit den letzten platten gewohnt. man hört das album durch und denkt sich so insgeheim: das kommt aber ja nun lange nicht an die letzten platten ran. fakt ist für mich, dass die band ihren höhepunkt mit den alben "violator" (das musikalisch beste) und "sofad" (das emotional aufwühlendste) ja bereits überschritten hat. so weit, so gut. schade finde ich am neuen werk, dass trotz des producers mark bell (den meisten wahrscheinlich bekannt von björk's "homogenic") kein überzeugendes album gelingen wollte. während auf der "ultra" "bomb the bass"-tim simenon mit seinem einigermassen experimentellen trieb noch das höchste aus martin's song-ideen herauszuholen vermochte, so zeigt sich gersde jetzt auf "exciter" genau die sache, die alan wilder in der depeche mode biographie treffendermassen anmerkte:"ich bin DER musiker der band." zweifellos, martin gore ist ein hervorhebenswerter songwriter, aber eben diese umsetzung wurde ja grösstenteils von alan vorgenommen, er ist es also, der für die meisten leute die person ist, die hinter der musik von depeche mode stehen müsste. letztlich ist "exciter" eine offenbarung des älterwerdens der drei jungs, quasi die "californication" made in basildon. um meine düstere auswertung etwas aufzuwerten sei von mir noch gesagt, dass auch das neue album einige höhepunkte bietet, die da meiner meinung nach wären: "shine", "sweetest condition" und "freelove" (letzteres ein song, der mir die gänsehaut so ähnlich wie "waiting for the night" unfreiwilligerweise aufkommen lässt.
Ist bereits mein zweiter versuch einer rezension. der erste muss wohl, aus mir unbekannten gründen, von der amazon gesellschaft gestrichen worden sein. hoffe, ich habe diese mal etwas mehr erfolg.
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