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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Depeche Mode mal chillig
Ich kann die schlechte Kritik (die sich sogar Andy Fletcher für dieses Album gibt) nicht nachvollziehen. Wer Depeche Mode kennt, der weiß dass kein Album wie das andere klingt und das man sich immer auf Überraschungen gefasst machen sollte.
Ich finde diese sehr ruhige Schiene von DM einfach nur wunderschön, die Tracks verleiten einen sofort zum...
Am 3. Dezember 2005 veröffentlicht

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen depeche mode light
eigentlich ist man diese ja schon seit den letzten platten gewohnt. man hört das album durch und denkt sich so insgeheim: das kommt aber ja nun lange nicht an die letzten platten ran. fakt ist für mich, dass die band ihren höhepunkt mit den alben "violator" (das musikalisch beste) und "sofad" (das emotional aufwühlendste) ja bereits...
Am 18. Mai 2001 veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders-aber gut!, 10. November 2001
Rezension bezieht sich auf: Exciter (Audio CD)
Ich bin seit Ewigkeiten Fan und stelle immer wider fest, dass Depeche Mode was Neues ausprobieren. Trotzdem ist es unüberhörbar Depeche Mode. Das neue Album ist gewöhnungsbedürftig, da es sehr ruhige Töne anschlägt. Nach mehrmaligem Hören war ich jedoch (wie immer) begeistert. Ich finde es gut und mutig, dass Depeche Mode sich nicht dazu hinreißen lässt, seicht dahinplätschernde Pop-Stückchen zu produzieren, wie es so mancher wohl hofft! Weiter so!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach grandios!!! Der Sommer kann kommen!!!, 29. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Exciter (Audio CD)
Depeche Mode sind zurück!!! Endlich lange haben wir auf ein neues geniales Album warten müssen.
Exciter bietet einfach alles was man braucht. Man muss Exciter noch nicht einmal hören, um es gut zu finden, allein das geniale Cover versprüht schon die Wärme und Kraft die von Exciter ausgeht. Die Musik geht indes noch viel tiefer. Man findet traumhaft schöne Songs wie "The Sweestest Condition" (DM-pur), "The Dead of Night" (schwer und ergreifend), "Breathe" (genialer Text mit super Melodie)auf dem Album. Aber auch andere Songs wie "I am You", "Dream On" und "I feel loved" sind für schlichtweg tytisch Depeche Mode. Die ganze Schönheit von Exciter enfaltet sich aber erst, wenn man das Album mehrmals gehört hat. Es gibt zahlreiche Arrangements die einen richtig packen können. So ist dies z.B. bei "I feel loved" und "I am You". Geheimtipps sind das wunderschöne "Freelove" mit einem genialen und auch catchy Refrain und das an die Achtziger erinnernde "Shine". Exciter ist eine echte Perle und bereichtert jedes CD-Regal. Im Gegensatz zu anderen Bands wie z.B. R.E.M. oder auch U2, welche mehr auf altbewertes setzen, zeigen Depeche Mode mit jedem neuen Album erfolgreich eine stetige Weiterentwicklung. Depeche Mode sind experimentierfreudig geblieben und so kann man sich einfach nur auf die kommende Tour freuen. Can you feel a little love? I must say that I feel loved!!!!
Für mich persönlich zählt EXCITER jetzt schon zum absoluten Favoriten, wenn es ums Album des Jahres geht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stilvolle Anekdoten in synthetischen Klängen, 10. Mai 2001
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Exciter (Audio CD)
Nach 3 Jahren Pause wird man nun wieder auf Depeche Mode aufmerksam. Nicht nur, daß die aktuelle Single DREAM ON (der Opener des Albums "Exciter") in Deutschland und Italien sofort an Nummer 1 der Charts stürmte, nein, auch die zweite Single "I feel loved" wird sicher ein Hit, da sie ein Höhepunkt des ingesamt sehr guten neuen Depeche Mode Albums ist. Der zweite Song, Shine, wirkt auf den alteingesessenen Fan wie eine Fusion altbekannter DM-Klänge mit Frontman Dave Gahans neuem Spielzeug...seiner Stimme, die noch nie so extensiv ausgereizt wurde wie auf dem Album Exciter. "When the body speaks" ist eine wunderschöne Ballade, die musikalisch eher minimalistisch gehalten Daves Stimme in den Vordergrund schiebt, da man solche Vocals wie auch bei dem letzten Songs des Albums, "Goodnight lovers", nicht gewohnt ist. Es ist erstaunlich, wie der gestern 39 Jahre gewordenene Dave Gahan die Texte Martin L. Gores alleine druch seine Betonung eindeutig interpretiert.
Man wird es schwer haben, ein schlechtes Stück auf "Exciter" zu finden, auch die beiden Songs mit Martin Gore an den Vocals, "Comatose" und "Breathe", lassen das Ohr aufhorchen. Insgesamt kann ich dieses Album jedem nur wärmstens empfehlen, der die Depeche Klänge der Jahre 1987 bis 1990 schätzt, aber auch nicht vor neuen Einflüssen und Stilrichtungen zurückschreckt. Weitere Anspieltips sind das sehr experimentelle "The dead of night" sowie "I am you". Es ist bewunderswert, was Dave, Martin und Andy nach dem Weggang Alan Wilders geschafft haben: Sie lassen "Violator" und "Ultra" verschmelzen, ohne dabei an die insbesondere bei alten Fans nicht sehr beliebte "Songs of Faith and Devotion"-Zeit zu erinnern. Natürlich wird man nach Klängen wie zu "Speak & Spell" Zeiten auf "Exciter" lange suche müssen, aber das ist einfach durch den Zahn der Zeit sowie durch Depeche Modes steitge musikalische Entwicklung begründet. Meine Meinung zu "Exciter": Exciting!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder Klänge der Synthie Götter, 10. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Exciter (Audio CD)
Als langjähriger DM-Fan war es die Erlösung schlechthin, als ich letzten Sommer von den Arbeiten am neuen Album hörte. Als ich dann im Januar die ersten Soundschnipsel zu hören bekam, war es einfach nur exciting. Das Album habe ich bereits seit Anfang März und ich muss sagen, es ist auch für einen DM-Fan gewöhnungsbedürftig, da musikalisch schon neue Wege beschritten werden (in Bezug auf Ultra und SoFaD). Exciter ist gesamt betrachtet ein sehr ruhiges Werk, welches den Hörer in seinen Bann ziehen kann, wenn dieser es nur zuläßt. Einzig der poppige Dance Track "I feel loved" und der kräftige Titel "The Dead of Night" tanzen aus der Reihe. Es ist kein Konzeptalbum (like Violator), aber eine Aneinanderreihung von guten bis sehr guten Tracks. Mein Lieblingssong ist "Good Night Lovers", da Dave hier sehr viel Gefühl einbringt und man es hören kann. Er meinte dazu, dass er beim Einsingen an seine kleine Tochter dachte. Gewöhnungsbedürftig, da etwas strange, sind die Tracks "Comatose" und "Breathe", aber genau diese unbeschreibliche Mischung der Playlist läßt dieses Album bei mir auf eine der forderen Rankings unter den DM Alben rutschen. Geheimtipp: "I am you". Die Highlights sind definitiv "shine" & "freelove". Viel Spass beim Hören des neuen Albums und den glücklichen Besitzern einer oder mehrerer Konzerttickets, da so ziemlich alle Konzerte bereits ausverkauft sind. Ich kann es gar nicht erwarten, endlich das Original in meinen Händen zu halten. bye bogge
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch immer die Nummer 1, 20. Dezember 2001
Rezension bezieht sich auf: Exciter (Audio CD)
Mit "Exciter" stellen Depeche Mode wieder ihr einzigartiges Können unter Beweis. 13 Songs, die, von langsamen, melodramatischen Titeln wie "Comatose" bis hin zu düsteren, harten Stücken wie "The dead of night", wieder das gesamte melodische Spektrum abdecken, und dabei den musikalischen Entwicklungsprozess der Band dokumentieren. Auch ohne Alan Wilder haben DeMo nichts von ihrer Faszination verloren - Dave, Martin und Andrew sprechen mit ihrer Musik noch immer die Seele des Zuhörers an - sie heben sich durch wohltuend innovative, abwechslungsreiche Melodien und tiefgründige Texte von der gängigen Massenware der Musikcharts ab. "Exciter" ist das musikalische Highlight des Jahres 2001!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das >schönste< Album, 11. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Exciter (Audio CD)
Schon mal „Dream On" von Depeche Modes neuem Album gehört? Ja? Dieses Gitarrending. „Can you feel a little love?" Ich weiß, warum es der erste Track ist. Wer hier nicht mit ja antworten kann, kann die CD gleich wieder ins Cover stecken - und ab dafür. Wie erklärt man dem mäßig geneigten Leser, warum einem mit „Shine" von „Exciter" die Tränen in den Augen stehen? Oder warum ich bei „When the Body Speaks" Zwerchfellkrämpfe durchleben muß? Entweder jemand kennt Depeche Mode gar nicht. Zu jung, zu unsensibilisiert oder ein bisserl von beidem. Wer Depeche Mode so mitgekriegt hat, weil sie halt den einen oder anderen Hit gelandet haben („Enjoy the Silence" und so), braucht ab hier nur weiterzulesen, wenn er aus schriftlichen Erzeugnissen akkustisch induzierte Ganzkörperempfindungen destilieren will. Ansonsten: Reinhören! Ich nehme es keinem/r übel, diesen Text nicht gelesen zu haben, weil er/sie die Schönheit von „Exciter" selbstverständlich selbst erkannt hat. Eulen und Athen und so.
Ich will nicht behaupten, daß für mich die Drogen- und Selbstmordepisoden in jedem Lied allein die Freude über Daves gerettes Leben mitschwingen lassen. Ich will auch nicht sagen, daß er der ultimative Sänger ever to roam the Earth ist. Naja, für mich ist er's, aber ich kann verstehen, wenn andere andere Sangesleistungen höher schätzen. Er singt aber sicherlich überzeugend und mit hörbarer Überzeugung. Da. Sorry, jetzt geht's wieder los. „When the Body Speaks" trifft einen erst mit den Streichern, dann mit dem Wummerbaß, und wenn Dave ansetzt, kommen die Gitarrenmelodie und die sphärischen Flächen dazu. Da frag nochmal einer, warum mein Herz das gerade voll mitmacht. Naja, digression. Nein, eigentlich nicht. Es geht um sein „oh I need your tenderness, oh I need your touch". Dieses Lied sollte eigentlich immaterielle, eher ideelle Steine zum Erweichen bringen. Wie also, frage ich, kann man „Exciter" gehört haben - laut gehört haben, meinethalben, ohne der Magie der Komposition erlegen zu sein? Ich spüre jetzt schon, wie mich das Gittarensolo bis zum FadeOut treffen wird. Ich habe viel Musik gehört. Ich meine, daß ich auch viele unterschiedliche Melodien gehört habe. Manche Melodien in verschiedenen Liedern genau gleich sogar. Ich schaue nämlich sogar VIVA und MTV - manchmal. wenn ich ne Gehirnwäsche will. Ich habe einiges an CDs. Ok, die Magie von Vinyl entzieht sich meiner selbstgewählten Musikreproduktionskultur. (Ich schreibe doch auch über eine „SynthiePop- Band" oder. Es lebe das Zerhacken in kleine eindeutige Informationseinheiten =8)x geek, geek.) Aber diese Melodie... Jede Note zieht durch mich bis auf jedes Nervenende. Mit dem nächsten Track lassen die Produzenten die Synthesizer wieder so pulsieren, kreischen und gnadenlos krachen, daß die Musik die Sargnägel sprengt: „Dead of Night" annektiert meinen Kreislauf. Atmen wie der verzerrte Synth-Schreihals zwischen den Strophen, Systole und Diastole mit den Drums und das Textauswendiglernmodul auf Dave. Selbstironie? Provokation? Auf jeden Fall kantig. Wer in Musik nach sich nicht in sich selbst verlierender Tiefe sucht, sollte sie in „Exciter" finden können. Oder er kann aufhören zu suchen. Er wird sie irgendwo bei Ricki Martin, Samy Deluxe oder Dieter Bohlen verloren haben. Nein, mal im Ernst. Die Leute hinter der 2001er Produktion von Depeche Mode haben dem Werk zu minimalistischem Sound verholfen, der manche Tracks von Elementen freihält, die der erreichten Schönheit hinderlich hätten sein können. Martins Gitarrenspiel hat für mein Verständnis noch immer recht wenig Virtuoses, aber den Sound finde ich in Zeiten von Kommerzgrunge und ähnlich motiviertem Geschrammel erfrischend. Die Synthesizer decken in „Exciter" von besagtem waberndem Bass in „When the Body Speaks" über die schreienden Leads von „Dead of Night" flächen-, solo- und drummäßig alles ab, was „man" sich für ein neues Depeche Mode Album wünschen könnte. Was aber sind die schönsten Kompositionen, virtuos programmiert auf den neuesten elektronischen Klangerzeugern ohne Daves Stimme? Richtig: Instrumentals. Meine ich jetzt aber nicht. Die Frage hätte rhetorisch sein sollen. Die gesanglichen Performances, die Dave und Martin uns liefern, können getrost zu ihren besten gezählt werden. Die Texte sind gewohnt einfach aber tiefgründig interpretierbar. Man kauft Dave jedes Wort ab. Es geht um Liebe. Wie schmalzig. So viele langsame Lieder mit einmal. Es ging doch schon früher um Liebe und Leben, trotzdem waren Depeche Mode damals viel [insert your favorite prejudice here] als heute. -„Hey girl. you've got to take this moment, then let it slip away. Let go of complicated feelings. Then there's no price to pay." Man lasse sich bitte auf das Album ein. Ich wiederhole mich gern: Wer als „Depeche Mode Fan" in der Entwicklung der Musik von Depeche Mode keinen Bezug zu seiner eigenen Entwicklung als „Depeche Mode Fan" finden kann, entschuldige sich bitte mit Altershörschwäche oder geselle sich im Keller (vorsicht die Treppe ist schon was morsch) zu einer mir unerklärlichen Gruppe kognitiv aberrativer 80er-Jahre-Faschisten. Zugegeben, da ich gerade nochmal Comatose höre: Martin nehme ich diese Lyrics nicht so recht ab. Das komatöse Herein- und Herausschlüpfen bringt seine Stimme genausowenig wie das i-gedehnte „dreeeeeeaming" auf „feeeeeeeeeling". Aber, reden wir nicht davon. Sagen wir mal nicht, daß Dave hätte singen sollen. Oops. Wenigstens ist er nicht out of tune :) „Breathe" - das nehme ich ihm ab. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, daß ich dieses verzweifelte Festhalten an einseitiger Liebe bestens kenne, oder ob ich bei dem mit jeder Wiederholung intensiver werdenden„Breathe love" einfach tief durchatmen muß. Diese gemeinen Synths aber auch. „I feel loved." - kaboom! Welch ein Statement. Der Fels in der Brandung der seelenquälend schlaflosen Stunden. Und der Synthesizer treibt wieder. Verstimmte Sirenen schießen durch den Kopf, diese genialen Percussions aus virtuellanalogem Wunderwerk und der elektronischen Karibik: Tanze! Lebe! Der Text liest sich als Ratgeber für positives Denken. Oder als Beziehungsbarometer. Oder lest ihn, wie ihr wollt. Aber lest - besser noch: Hört zu! Bissi Englisch muß man schon können, hören und fühlen aber auch.
Ok, wer hat bis hier gelesen und sieht „Goodnight Lovers" trotz intensiven ZUhörens als überflüssig nichtDM und findet einfach keinen Bezug? „When you're born a lover you're born to suffer." Nein? Kein aristotelisch geistesreinigendes Jammern und Schaudern? Nicht? Die Liebe zweier Menschen zueinander als die Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest? 42? Na dann gute Nacht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Depeche Mode immer noch gut, 30. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Exciter (Audio CD)
Sicherlich ist Exciter nicht gerade das Meisterstück, das Depeche Mode in ihrer bisherigen Karriere aufnahmen. Trotzdem besticht ihre Musik immer noch durch Qualität! Ich bin 1978 geboren und habe daher die Höhepunkte ihrer Karriere nur am Rande mitverfolgt. Aber ich stehe auf anspruchsvolle Musik und nicht auf diese ,leider heute viel zu häufigen, kommerziellen Produktionen. Exciter ist sehr eigen. Ehrlich gesagt fällt es mir auch sehr schwierig in diesem Album einen roten Faden zu erkennen. Die musikalischen Ideen von Martin Gore sind häufig einfach nicht zu Ende produziert worden. Ein Alan Wilder hätte aus manchen Liedern mehr gemacht. Goodnight Lovers ist meiner Meinung nach das schlechtestes Lied auf dem Album. Sobald DM anfangen schnulzig zu werden(wie auch bei Condemnation) muß ich einfach abschalten. Denn für diese Art von Liedern sind einfach die Persönlichkeiten von Dave Gahan und Martin Gore nicht gemacht.
Das beste Lied ist I am you. Das geniale an diesem Stück ist der Stimmungswechsel innerhalb des Liedes. Sehr gut produziert! I feel you ist ganz klar für die breite Masse geschrieben worden und daher auch nicht so stark. Dream on und Freelove sind wieder starke Lieder, die vor allem durch ihre Einfachheit bestechen. When the body speaks ist genau die Art von Ballade, die zu DM paßt. Comatose paßt zu Martin Gore. Dieses Stück besitzt wesentlich mehr Potential. Es ist einfach schlecht produziert worden. Auf Shine trifft das gleiche zu. The Sweetest Condition ist wieder eins der stärkeren Lieder.
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3.0 von 5 Sternen depeche mode light, 18. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Exciter (Audio CD)
eigentlich ist man diese ja schon seit den letzten platten gewohnt. man hört das album durch und denkt sich so insgeheim: das kommt aber ja nun lange nicht an die letzten platten ran. fakt ist für mich, dass die band ihren höhepunkt mit den alben "violator" (das musikalisch beste) und "sofad" (das emotional aufwühlendste) ja bereits überschritten hat. so weit, so gut. schade finde ich am neuen werk, dass trotz des producers mark bell (den meisten wahrscheinlich bekannt von björk's "homogenic") kein überzeugendes album gelingen wollte. während auf der "ultra" "bomb the bass"-tim simenon mit seinem einigermassen experimentellen trieb noch das höchste aus martin's song-ideen herauszuholen vermochte, so zeigt sich gersde jetzt auf "exciter" genau die sache, die alan wilder in der depeche mode biographie treffendermassen anmerkte:"ich bin DER musiker der band." zweifellos, martin gore ist ein hervorhebenswerter songwriter, aber eben diese umsetzung wurde ja grösstenteils von alan vorgenommen, er ist es also, der für die meisten leute die person ist, die hinter der musik von depeche mode stehen müsste. letztlich ist "exciter" eine offenbarung des älterwerdens der drei jungs, quasi die "californication" made in basildon. um meine düstere auswertung etwas aufzuwerten sei von mir noch gesagt, dass auch das neue album einige höhepunkte bietet, die da meiner meinung nach wären: "shine", "sweetest condition" und "freelove" (letzteres ein song, der mir die gänsehaut so ähnlich wie "waiting for the night" unfreiwilligerweise aufkommen lässt.
Ist bereits mein zweiter versuch einer rezension. der erste muss wohl, aus mir unbekannten gründen, von der amazon gesellschaft gestrichen worden sein. hoffe, ich habe diese mal etwas mehr erfolg.
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5.0 von 5 Sternen Aus einem Guß, 2. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Exciter (Audio CD)
Auch ich dachte lange Zeit,das dieses Album das schlechteste von DeMo sei,muß aber zugeben,das dem nicht so ist!
Dieses Album muß man genießen,es stimmt:Beim ersten oder zweiten hören funktioniert dieses Album nicht,kaum ein Song der sofort im Gehörgang bleibt,Ausnahmen:The dead of night,Freelove,Comatose,I feel loved und Goodnight lovers,an den Rest muß man sich Stück für Stück rantasten und dann funktioniert diese Cd auch als gelungene Einheit und man kann sich wunderbar zurücklehnen und genießen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Some good moments, but a step down for DMode..., 28. Juni 2002
Von 
E. Burle (Cape Town, South Africa) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Exciter (Audio CD)
Here and there perhaps, are hints of what might have been (the chorus of 'Shine' for instance; the direction taken musically after approx. 1 min 40 sec of 'The Sweetest Condition') but, sadly, many of the songs seem unfinished and are weighed down by weak, cliched lyrics, conveying the impression that the Depeche Mode of today are something of a spent force. One exception is the intriguing and atypical opener 'Dream On' which perhaps surprisingly, considering its wordiness, also comes across well live (as on the 'One Night In Paris' DVD.) Thanks to its deft mix of guitar and electronica - giving added resonance to the dark, unsettling undertones in the lyrics - and thanks to Dave's great delivery and the harmonizing between himself and Martin in the chorus, 'Dream On' remains the best song on 'Exciter'. 'Freelove', with its melancholic edge and its chorus, is probably one of the better songs on the album, although a bit too much 'pop-syrup' for my liking. Among the better songs, too, is 'When The Body Speaks'. Though the pace hardly picks up with this song - effectively underpinned as it is by guitar combined with strings and a subtle synth pulse - there is a sustained meditative quality which is appealing. Other tracks worth listening to include album closer 'Goodnight Lovers' and 'I Feel Loved'. The former is flimsy, though the choral backings and Dave's gentle, lullaby-like singing carry the song well. The latter is an affirming, if generic, sing-along dance-stomp and perhaps attracts attention due to its signs of life in an otherwise lacklustre environment. 'I Am You', for instance, starts off nicely production-wise but is a drag of a song that somehow never gets off the ground and keeps going round in circles before ending in shrill, ear-piercing noise. 'Breathe' could have been good but ends up being a mixed bag: on the one hand, there's an insistent, desperate tone that is affecting (it's well sung by Martin); on the other, the lyrics undermine the song through being so banal and repetitive. 'The Sweetest Condition', as vague lyrically as it is suggestive and which gets interesting sonically as it builds, simply peters out and doesn't really 'go' anywhere. 'Shine', except for the sentiment in the chorus, has awful, uninspired lyrics which sink it from the outset despite Mark Bell's attempts at salvaging something of a non-song. With 'Comatose', the experimental texture of the song is interesting and the chorus is enjoyable but the in-between lyrics are embarrassing - almost like an afterthought. 'The Dead Of Night', although catchy in its way and providing (as does 'I Feel Loved') a much needed change of pace, is horribly forced (with corny lyrics to boot) and comes across more as a Nine Inch Nails pastiche than anything else. As with 'Comatose', it's a dubious inclusion.
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Exciter-Re-Issue
Exciter-Re-Issue von Depeche Mode (Audio CD - 2007)
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