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4.0 von 5 Sternen Ein weiteres Stück Heavy Metal-Geschichte
Chris Boltendahl (Gesang), Manni Schmidt (Gitarre), Jens Becker (Bass), Stefan Arnold (Schlagzeug) und H.P. Katzenburg (Keyboards) oder einfach kurz gesagt Grave Digger sind auch nach über 20 Jahren im Business nicht totzukriegen. Auch wenn man mittlerweile vom Major Label Nuclear Blast zum kleineren Label Locomotive Records gewechselt hat. Nun geben sie uns mit dem...
Veröffentlicht am 18. Januar 2007 von Y. Bernhard

versus
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2.0 von 5 Sternen Ein episches Werk, leider meist ohne schmissige Melodien
Man ging mit Liberty or Death neue Wege, wollte ein anspruchvolles progressives Album einspielen das sich von den eher simplen kurzen knackigen Double-Bass-geprägten Scheiben bisher deutlich unterscheidet. Es sind viele getragene melancholische Stücke unter den 10 Songs. Die Songs sind fast alle für Grave Digger-Verhältnisse ungewöhnliche 6...
Veröffentlicht am 4. September 2012 von Rhinoman


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein weiteres Stück Heavy Metal-Geschichte, 18. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Liberty Or Death (Audio CD)
Chris Boltendahl (Gesang), Manni Schmidt (Gitarre), Jens Becker (Bass), Stefan Arnold (Schlagzeug) und H.P. Katzenburg (Keyboards) oder einfach kurz gesagt Grave Digger sind auch nach über 20 Jahren im Business nicht totzukriegen. Auch wenn man mittlerweile vom Major Label Nuclear Blast zum kleineren Label Locomotive Records gewechselt hat. Nun geben sie uns mit dem neuen Album "Liberty Or Death" ein weiteres Mal kräftig eins auf die True Metal Ohren! Die 10 Songs der Scheibe befassen sich mit dem Thema historischer Freiheitsbewegungen und damit einhergehenden Kriegen um Freiheit, sind wie immer exzellent umgesetzt und ballern uns im typischen Grave Digger- Soundgewand um die Ohren: Schön groovend, heavy, schnell und immer mit einem melodischen Refrain, der gerne im Ohr bleibt. Und auch der Dudelsack kommt im Intro zu "Highland Tears" wieder zum Einsatz. Trotzdem kann die Scheibe nicht an ein Killeralbum wie "Tunes Of War" heranreichen. Als Anspieltipps kann ich Euch schon besagtes "Highland Tears", den hymnenhaften Ohrwurm "Silent Revolution" oder "Shadowland" ans Metal-Herz legen.

Die "Totengräber" sind aus der Szene einfach nicht mehr wegzudenken.

Was soll man zu diesem deutschen Urgestein noch mehr Worte verlieren? Kauft und genießt ein weiteres Stück Heavy Metal Geschichte!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als "The Last Supper", 23. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Liberty Or Death (Limited Edition) (Audio CD)
Das neue Album "Liberty or death" gefällt mir deutlich besser als der Vorgänger "The Last Supper". Die Songs knallen ordentlich und sind sehr abwechslungsreich.Der Albumtitel ist einer der besten Intro`s überhaupt. Auch Freunde von "Tunes of war" kommen mit "Highland tears" (das mit einer Dudelsackmelodie beginnt und mit einem tollen Refrain und einem sägenden Riff glänzt) voll auf ihre Kosten. "Silent Revolution" ist ebenfalls ein echter Ohrwurm und wurde live auch von den Fans lauthals mitgesungen.Für die old school Grave Digger Fraktion ist "Ocean of blood" und "Forecourt to hell" empfehlenswert!
Ich sag nur kaufen!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein gutes neues Album der Traditionsband, 7. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Liberty Or Death (Limited Edition) (Audio CD)
Mit Grave Digger verhält es sich ähnlich wie mit den Piraten von Running Wild. Der Sänger(bzw bei Running Wild auch Gitarrist) ist das einzige Mitglied der Band was aus den Gründungstagen noch dabei ist. Außerdem ist der Sound unverkennbar und kein Album tanzt eklatant aus der Reihe.

Einziger Unterschied ist, dass Running Wild seit etwa 4 Alben doch immer sehr gleich klingen, ganz anders als Grave Digger.

Nach dem nun etwas schwächeren The Last Supper und dem soliden bis guten Rheingold, welches and die großartige Middle-Ages Trilogie und das Pflichtwerk "The Grave Digger" anschloss war man nun gespannt was Liberty Or Death bringen würde. Und siehe da: die alte Qualität ist wieder da! Mitreißende Texte sind bei Grave Digger ja sowieso Pflicht von daher bleibt hier alles beim Alten.

Die Gitarren haben ihren typischen Sound beibehalten und auch sonst hat sich nicht viel verändert. Ab und an ist das Keyboard mehr zu hören, was den Sound etwas mehr abrundet. Die Produktion ist sehr gut, alles drückt schön und ist klar aufgenommen und abgemischt.

Das Songwriting ist abwechslungsreich und meiner Meinung nach deutlich besser als beim Vorgänger. Schöne Mitsinghymnen ("Liberty Or Death", "Massada", "Silent Revolution", "Forecourt To Hell") und getragene Stücke ("Ship Of Hope" "Highland Tears") heben das Niveau deutlich. Richtige Ausfälle (wie etwa "Grave In The No Mans Land" vom Vorgänger) bleiben aus, starkes Mittelmaß ist das Minimum. Alles in allem lohnt sich die Anschaffung, da das neue Themenwerk, dessen Lieder sich alle um den Kampf für die Freiheit drehen, doch beinahe wieder die Qualität von einer "Knights Of The Cross" erreichen und den Vorgänger schnell vergessen lässt.

Anspieltipps:

"Liberty Or Death", "Highland Tears", "Massada", "Forecourt To Hell"
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In einer Linie mit "Tunes of War", 8. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Liberty Or Death (Limited Edition) (Audio CD)
Es ist kaum zu glauben,aber dieses Album steht in einer Linie mit Tunes of war. Das mag an Gotteslästerung grenzen,aber eigentlich ist es sogar besser.Das gewohnte:eingängige Refrains,Texte mit Herz und historischem Hintergrund und geile Gitarren.das neue:nur gute bis sehr gute lieder und ungewohnt abwechslungsreich (die lieder strotzen nur so vor wechselnden melodien und genialen Soli).Sogar das immer etwas simple (aber auf jeden fall aussage kräftige) Englisch wurde verfeinert, um wie mir scheint noch besser die einzelnen geschichten zu erzählen.Dazu der einzigartige Gesang von Reaper Boltendahl und die fette Produktion. Das lässt keine Wünsche offen.Ich muss zugeben so etwas hätte ich von Grave Digger nicht mehr erwartet.

Fazit:Für die, die Grave Digger eh schon lieben wird dieses album eine Offenbarung,aber auch die die Grave Digger bisher nicht kennen, oder bisher nicht so wirklich was mit ihnen anfangen konnten haben hier die Möglichkeit die Truppe in Hochform zu erleben.
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2.0 von 5 Sternen Ein episches Werk, leider meist ohne schmissige Melodien, 4. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Liberty Or Death (Audio CD)
Man ging mit Liberty or Death neue Wege, wollte ein anspruchvolles progressives Album einspielen das sich von den eher simplen kurzen knackigen Double-Bass-geprägten Scheiben bisher deutlich unterscheidet. Es sind viele getragene melancholische Stücke unter den 10 Songs. Die Songs sind fast alle für Grave Digger-Verhältnisse ungewöhnliche 6 Minuten lang und sehr episch und emotional ausgefallen. Was leider zumeist fehlt sind schmissige Hooklines und zwingende Refrains.

Die meiner Meinung nach besten Songs sind:
1.Der langsame sehr melodiöse Ohrwurm "Silent Revolution" mit seinem unwiderstehlichem Refrain
2.Das typische schnelle Grave Digger-Stück "Ocean of Blood"
3.Der Titelsong "Liberty of Death" mit einer sakralen Einleitung und dann gehts unaufgeregt in einen schönen gediegenen majestätischen Rocker über, der einfach Spass macht
4.Bei "Highland Tears" wird wieder die Schottenthematik aufgegriffen. Eingeleitet wird der Song wieder von einem Dudelsack, bevor ein brachiales Riff über einen hereinbricht und in seinem wehmütigen Refrain seinen Höhepunkt findet.
5."The terrible One" ist ein nach vorn treibender Heavy Metal-Track
6.Das langsam lava-artig daherkommende "Until the last King died" verleiht eine unheivolle Atmosphäre

Die restlichen 4 Songs Nr.6,8,9,10 sind alle recht lahm und belanglos ausgefallen ohne zwingende Refrains oder ordentliche Riffs. Ausgearbeitet sind alle Songs recht gut und auch alle Solos sind wirklich gut gelungen, aber die von Grave Digger sonst gewohnte Geschwindigkeit bleibt auf der Strecke. Das ganze Album ist insgesamt viel zu getragen und ernst ausgefallen, so dass sich ab der Mitte grosse Langeweile breit macht, was natürlich auch an den überlangen Songs liegt. Man muss anerkennen, dass Grave Digger mal etwas anderes versucht haben, damit Sie nicht immer wieder kritisiert werden sich zu wiederholen, aber leider ging dieses Experiment, Grave Digger auf die getragene epische progressive Schiene bringen zu wollen, voll in die Hose -- solche eine Art von Musik sollte man wirklich anderen Bands überlassen. Die brauchbaren und hörbaren Stücke habe ich ja oben aufgelistet und den Rest kann man echt vergessen -- ein Album, das man eher vernachlässigen kann und nicht unbedingt braucht, höchstens um seine Sammlung zu vervollständigen - für mich das schlechteste Grave Digger-Album überhaupt. Danach konnte man ja mit Ballads of a Hangman wieder ein Pracht-Album vorlegen im typischen harten knackigen Grave Digger-Stil.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solides Mittelmaß, 1. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Liberty Or Death (Limited Edition) (Audio CD)
Wer Grave Digger kennt, weiß um die Höhen und Tiefen der Band. Mal schaffen sie es, ein Meisterwerk auf CD zu bannen (Tunes of War), manchmal meint man, sie hätten die Platzfüller der letzten 5 Jahre verwurstet (Rheingold).
Manchmal scheident sich auch einfach der Geschmack. So halten viele "Knights of the Cross" für unglaublich schlecht, ich halte es für unglaublich gut.

Mit "Liberty or Death" hat man nun ein Album geschaffen, dessen Highlights ganz okay sind, aber eben nicht überragend. ("liberty or Death", "Highland Tears" oder "Forecourt to Hell").
Die laueren Nummern hingegen fallen ann schon extrem ab. ("march of the Innocent", "Ship of Hope", "Massada")

Nun gut, bei "last supper" gab es auch totalausfälle wie "black widows", "100 days of genocide" oder "desert rose". aber dafür waren auch knaller wie "grave in no man's land" und "divided cross" mit drauf! aber eben das fehlt nun "liberty or death", der ein oder andere knaller, der die scheibe übers mittelmaß hebt.

Fazit: Grave Digger Fans werden auf jeden Fall zufrieden sein, aber nicht unbedingt begeistert. Andere sollten dringend erst einmal reinhören.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Album ohne Überraschung, aber bärenstark, 30. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Liberty Or Death (Limited Edition) (Audio CD)
Kritiker mögen behaupten, daß GD seit über 20 Jahren mehr oder weniger das gleiche Album mit anderen Texten aufnehmen. Dem kann ich nur zustimmen, aber solange das Ergebnis (wie auch bei Saxon oder Motörhead) jedes Jahr so gut ist, können sie wegen mir auch noch 30 Jahre so weitermachen.

Die "Liberty Or Death" ist, wie auch die Vorgänger, ein bärenstarkes Album, das alle Band-Trademarks enthält. Typisch deutscher Metal ohne viel Firlefanz. Die Songs sind durchweg auf hohem Niveau und wie immer hart und eingängig. Eben typisch Grave Digger!!! Vielleicht sind 5 Sterne einer zuviel, aber nach den mauen Alben von Manowar oder Maiden, bin ich zumindest froh, daß es noch Bands gibt, die auch nach zig Jahren konstant erstklassige Alben veröffentlichen. Dafür gibt's nen Bonus-Stern.
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5.0 von 5 Sternen Alles wie gehabt, 24. Dezember 2006
Von 
Stefan Küsters (Irgendwo zwischen Rhein & Weser) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Liberty Or Death (Limited Edition) (Audio CD)
Es mag viele Gründe geben, warum "Liberty Or Death" trotz nicht abzustreitender Qualitäten und hochklassiger Songs kein herausragendes Highlight, sondern lediglich ein normales, typisches Bandalbum geworden ist. Fakt ist, dass GRAVE DIGGER-Fans trotz allem zufrieden sein werden, auch wenn der Ruf nach einem weiteren Killer wie "Tunes Of War" ungehört bleibt. Nehmen wir "Liberty Or Death" als das an, was es ist: ein gutes, traditionelles Heavy-Metal-Album mit einigen neuen Ideen, doch ohne große Überraschungen.

Anspieltipps: March Of The Innocent, Shadowland, Massada
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3.0 von 5 Sternen Eher nur mittel, 2. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Liberty Or Death (Limited Edition) (Audio CD)
Ein wenig blass und uninspiriert wirkt das Album dann ja doch. Nun gut, Grave Digger ist eine der dienstältesten Heavy Metal Intitutionen Deutschlands und seit den frühen Achtzigern unterwegs. Neben Rage und Running Wild vielleicht sogar gleichberechtigt auf der Führungsetage des Teutonen Metal vertreten. Doch auch die Anführer ihrer Zunft dürfen sich mal Ausrutscher erlauben.

Nun ja, wirklich schlecht ist Liberty Or Death sicherlich nicht. Vielmehr wirkt das Album einfach ein wenig dröge. Es fehlen einfach ein paar richtig gelungene Hits. Und ich meine jetzt nicht einmal Kracher und Geschosse, die auf Überalben wie Tunes Of War, Heart Of Darkness, Heavy Metal Breakdown oder selbst noch auf Wargames zu finden waren. Nein, ich rede von soliden Metal Songs, die selbst die an sich etwas schwächeren Scheiben wie (meiner Meinung nach) The Grave Digger, The Last Supper oder Rheingold vorm Abstieg in die Mittelmäßigkeit bewahrten. Irgendwie verliert sich Liberty Or Death leider aber viel zu schnell in etwas aufgesetzter Melancholie. Es fehlt Tempo. Und es fehlt Feuer. Trotzdem kann man sich das Album als Grave Digger Fan immer noch gut und gerne zu Gemüte führen, ohne dass einem gleich die Ohren bluten.
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4.0 von 5 Sternen Nichts außergewöhnliches, aber wie immer sehr stark!, 18. Januar 2011
Von 
Sascha Hennenberger "SasH" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Liberty Or Death (Limited Edition) (Audio CD)
Alle Fans von wahrem Teutonen Metal aufgepasst, denn die Power Metal Heroen GRAVE DIGGER melden sich mit ihrem wohl textlich ausgereiftesten Album zurück. Viel versprechend "Liberty of Death" betitelt beschreibt man hier das Thema vergangener Freiheitsbewegungen und den oftmals dazugehörigen Kriegen um Frieden und Freiheit; siehe hierzu zum Beispiel auch "Highland Tears" (Beginnt auch sehr schön mit einem Dudelsack)! Konnte mich "Rheingold2 als Konzeptalbum nicht wirklich überzeugen, schaut dies hier mit "Liberty of Death" schon ganz anders aus! Bereits der Opener "Liberty of Death" kann gleich zu Beginn mit coolem sakralen Intro und einem geilen Riff unterlegt mit einem groovig lässigen Beat überzeugen. Doch erst der Refrain lässt diesen Song bereits am Anfang einen Höhepunkt abliefern. Wenn der Beginn aber zu langsam oder ruhig war, wird mit dem darauf folgenden direkten Doublebass-Midtempo Stampfer mehr als zufrieden sein. Wieder etwas vielseitiger und epischer präsentiert man sich mit dem sehr abwechslungsreichen "Highland Tears" dem sich nahtlos das jedoch treibendere "The terrible One" anschließt. Neben dem sehr geilen Stück "March of the Innocent", welches eine Killer Hookline enthält sind es noch Tracks wie das düstere "Shadowland" (die Atmosphäre passt somit zum Songtitel), das mich ein wenig an die "Heart of Darkness" Scheibe erinnert und ein megageniales Solo beeinhaltet, sowie das orientalisch angehauchte "Massada", bei dem sowohl die majestätische Atmosphäre als auch der weibliche Gastgesang eine besondere Stimmung erschaffen. Für die Fans gibt es auf dem DigiPak noch den zusätzlichen Bonustrack "Ship of Hope", welcher sehr bedrückend ausgefallen ist und bei dem vor allem Keyboarder H.P. Katzenburg durch sein Klavierspiel auffällt. GRAVE DIGGER Anhänger werden mit "Liberty or Death" sicherlich nicht enttäuscht sein, doch auch Freunde vom abwechslungsreichem Heavy Metal können hier gerne mal reinhören.
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