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44 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Japanisches Spiel, das es wirklich in sich hat!
Okami ist eines der Japanischen Spiele, das es auch zu uns geschafft hat. Gott sei dank! Oder wollen wir lieber dem japanischen Gott danken! Erst einmal fällt der geringe Preis des Titels auf, obwohl es doch eher neu ist. Aber wollen wir nun wieder zum Spiel kommen. Die Anfangssequenz ist lang, aber stimmig und atmosphärisch! Man merkt auch in der...
Veröffentlicht am 12. April 2007 von Milkywaker

versus
14 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Spiel, jedoch leichte Enttäuschung
Ich muss sagen, dass ich auf Okami sehr gespannt war.

Das Spiel hat auch einen sehr genialen Look, alles wirkt wie alte japanische Reispapier-Zeichnungen. Ansich ist es sehr interessant und hält einem auch etwas länger vor der Konsole, alleine schon das rumspielen mit dem Pinsel und interagieren mit vielen verschiedenen Objekten ist sehr lustig. Die...
Veröffentlicht am 8. Februar 2007 von Uneternal


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44 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Japanisches Spiel, das es wirklich in sich hat!, 12. April 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Okami (Videospiel)
Okami ist eines der Japanischen Spiele, das es auch zu uns geschafft hat. Gott sei dank! Oder wollen wir lieber dem japanischen Gott danken! Erst einmal fällt der geringe Preis des Titels auf, obwohl es doch eher neu ist. Aber wollen wir nun wieder zum Spiel kommen. Die Anfangssequenz ist lang, aber stimmig und atmosphärisch! Man merkt auch in der Anfangssequenz, das dieses Spiel einen auserordentlichen guten Grafiklook hat. Nämlich das sogenannte Cel Shading. Alles wirkt, als ob es gezeichnet ist. In diesem Spiel sieht es sogar noch besser aus. Denn hier wird ein absolut schicker Tintentusche Look verwendet! Man kann sagen was man will, aber die Grafik steckt alles in die Tasche, auch die Next-Gen Spiele. Anfangssequenz überstanden, kommt noch ein wenig Text und nun läuft man als Wolf durch die Gegend. Ach, eins habe ich vergessen! Ziel des Spiels ist es übrigens Orochi, einen bösen Dämon zu bekämpfen, der durch ein gebrochenes Siegel, nach 100 Jahren wieder zum Leben erweckt wurde, durch einen misteriösen Schattenmann. Man erfährt auch später im Spiel noch wer es ist. Nun Liegt es an der Sonnengöttin, Ameterasu, diesen Dämonen wieder zu besiegen. Also, man hat die Sequenz hinter sich und läuft nun seine ersten Schritte als Ameterasu, sprich, als Wolf und ist im normal Fall gleich von der schönen Umgebung und Grafik eingefangen und kommt so schnell nicht mehr davon weg. Bei diesem ersten Rundgang, wird einem die Steuerung näher gebracht. Sonderlich schwer ist sie nicht. Mit dem linken analog Stick wird wie gewohnt gelaufen, mit dem rechten bedient man die Kamera, mit X wird gesprungen, mit O bellt man bzw. markiert die Feinde im Kampf mit göttlichem Urin (muss man erst lernen), und mit Quadrat wird angegriffen. Sowohl Gegenstände in der freien Umgebung, als auch in Kämpfen. Alles spielt übrigens in Japan, Nippon, ab. So weit so gut, noch hört es sich nicht sonderlich neu an. Doch das neue daran ist, das man in Okami einen Tusche Pinsel besitzt, mit dem man zerstörte Sachen reparieren kann, brände legen, das Wasser auf seine Seite zieht, vertrocknete Gegenden wieder hübsch macht und vieles mehr. Natürlich ist alles im positiven Sinne gemeint, man siehe o.g. Brände- Legen. Doch der Pinsel kann auch als Waffe im Kampf benutzt werden. Einfach R1 gedrückt und mein zeichnet einen Strich durch den Feind. Dieser Pinsel ist echt mal was neues und macht dieses Spiel zu etwas neuem und besonderen. Im Laufe des Spiel können auch neue Angriffe erlernt werden, die mit Geld bezahlt werden. Auch neue Waffen können gefunden werden. Doch nach jedem Bossfight erhält man eine besondere Waffe. Seine Waffen kann man auch verbessern. Sie werden dann stärker. Jede Waffe kann einmal aufgebessert werden. Doch es können noch so viele andere Dinge entdeckt werden, die den absoluten Genre König alt aussehen lassen. Damit meine ich Zelda, speziell Twilight Princess für den Game Cube. Viele Tiere müssen gefunden und gefüttert werden, 100 verstreute Perlen wollen entdeckt werden, Fische gefangen, Schätze gefunden und und und. Man kann wirklich unglaublich viel machen. Auch Nebenquests können erledigt werden. Dauern meist nicht lange, aber sind zahlreich vorhanden.

Es gibt eine Sprachausgabe, doch leider ist es einfach nur ein Gemurmel. Also keine Sprache die es wirklich gibt. Sie kann einem nach der Zeit schon auf den Senkel gehen, doch man kann diese auch ausstellen, macht man dies, stellt man aber gleich alle Geräuscheffeckte aus. Das hätte man besser machen können. Die Musik ist reinrassig japanisch. Dafür aber wunderschön. Gerade wenn man in Dörfern und Städten ist, bekommt man tolle Melodien zu hören. Das Spiel ist auch für Jedermann geeignet, denn es hat einen relativ einfachen Schwierigkeitsgrad. Ob das nun gut oder schlecht ist, seie nun dahingestellt. Ich für meinen Teil finde es leider etwas zu leicht. Aber das ist ja wie so immer, Geschmackssache! Für das einfache Durchspielen, braucht man in der Regel, 20-25 Stunden. Will man jedoch alles finden und jede Technik können und jede Ritze gefunden haben, dann kann man schon mit 40-50 vielleicht sogar nocht mehr Stunden rechnen!

Alles in Allem kann ich sagen, das Okami eines der schönsten Adventures auf dem Markt ist. Nicht nur der Tusche Look, die Musik sondern auch das Gameplay überzeugen auf vollster Linie. Wer ein schönes Adventure will, das dazu lange fesselt und dazu noch einen Wiederspiel wert besitzt, der sollte wirklich zuschlagen. Der Preis von kanpp 40 Euro ist sehr attracktiv, wenn man bedenkt was man zahlen muss, wenn man ein schlechteres Spiel will. Ob Sie nun eine Person sind, die überlegen, ob es denn nun Zelda Twilight Princess für den Game Cube sein soll, oder Okami für die PS2, wenn sie beides haben und genug Geld, dann sollten sie beide kaufen. Haben sie beide Systeme, dafür aber eher weniger Geld empfehle ich Ihnen auf jeden Fall Okami. Haben Sie eins der beiden Systeme, erklärt sich die Sache ja von selbst.

So, nun viel Spass beim Kaufen von Okami, noch mehr Spass beim Spielen und ich bin mir fast sicher, dass Sie es lieben werden. :-)
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74 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der vieleicht letzten richtig guten Spiele für die PS2!, 21. November 2006
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Okami (Videospiel)
Ich habe die US Version dieses Spieles, und ich muss sagen, ich bin begeistert! Die Grafik ist ein wahres Meisterwerk, obwohl ich überhaupt kein Fan des Cel-Shading stils bin (Sly Raccoon und nun auch Okami mal ausgenommen), muss ich sagen dass dieses hier einfach nur fantastisch aussieht (im gegensatz von Zelda Wind Waker, dessen Grafikstil ich überhaupt nicht mochte - Gameplay war jedoch klasse, wie bei Ocarina of Time oder Twilight Princess (dessen Grafikstil ich einfach liebe)). Vom gameplay her ist es wie eine mixtur aus Devil may Cry und Zelda. Das Kampfsystem erinnert doch an das von Dante, schnell und Action-orientiert, (wand)doppelsprünge und die einfache aber dennoch komplexe Steuerung des Wolfes mit einem doch deutlichen unterschied: Amaterasu, Sonnengöttin und Hauptcharacter des spieles, kann sich mit dem sogenannten "Celestial Brush" einen deutlichen Vorteil verschaffen. Sie kann z.B. Hindernisse in der Welt damit einfach "wegmalen" bzw. "wegzaubern". Somit kommen des öfteren Rätsel wo man diese Technik anwenden muss. Beispiel: ein Tor aus Holz versperrt den weg, mit dem Celestial Brush malen wir dann einfach einen waagerechten Strich auf das Tor, somit wird das Holz zerschnibbelt, denn dieser waagerechte strich ist eine art Schwert Angriff. Oder die Brücke ist eingestürzt, dann malen wir halt eine hin um weiterzukommen. Doch damit nicht genug, dieser Pinsel den man benutzt (Zeit bleibt stehen, und die Umgebung wird schwarz/weiss, wenn man Celestial Brush anwendet) kann auch als Magie dienen, dazu muss man bestimmte Symbole "pinseln" die beim vorankommen des Spieles (Blitz, Wind etc.) erlernt, es gibt insgesamt 13.

Die Umgebung dagegen ist wie in Zelda, es gibt keine levels sondern eine frei begehbare Welt wo man mit Einwohnern von Dörfern sich unterhalten kann, quests annehmen etc. etc. Naja, da ein Wolf nicht reden kann (und die Menschen sie nur als Wolf sehen können, und nicht in ihrer wahren Gestalt) hört man meistens nur zu. Issun, ein kleines hmm..Floh artiges Wesen redet dann für "Ammy", ist also sowas wie "Navi" oder "Taya" aus den N64 Zeldas, funktioniert nach dem selben Prinzip, wenn Amaterasu mit einem Gegenstand interagieren kann, hüpft Issun schnell dahin und man muss nur "X" drücken.

Das wirklich interessante an diesem Spiel ist aber wohl der Hauptcharacter, ein Sonnengott namens Amaterasu Okami, die in Gestallt eines Wolfes ist. Die Story ist wohl eine altbekannte aus vielen anderen Spielen. Ein Gott namens Shiranui, auch in Wolfsgestalt, hat vor 100 jahren Orochi, einen bösen Dämon mit 8 köpfen, niedergestreckt mit der hilfe eines menschen. Er und Shiranui haben den Dämonen eingesperrt und mit hilfe eines Schwertes versiegelt. 100 jahre später, also wenn man das Spiel beginnt, sieht man jemanden der den Tempel, in dem Orochi gefangen ist, betritt, und das Schwert herausziet was das Siegel ist. Somit ist Orochi wieder frei und kann seine Terror Herrschaft weiterführen. Blöd nur dass Shiranui all ihre Kraft beim kampf aufgebraucht hat und bei ihrem ableben all die 13 Celestial Brush Fähigkeiten auf der ganzen Welt verteilt wurden. So muss man als Amaterasu alle 13 finden bevor sie Orochi gegenüber treten kann.

Ich kann jedem dieses Meisterwerk empfehlen, es ist vieleicht eines der letzten für die Playstation 2.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastische Welt einer japanischen Sage/ Legende in farbenprächtigen Bildern!, 13. August 2007
Von 
Katrin Maresch "kmaresch" (Lutherstadt Eisleben) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Okami (Videospiel)
Fabulöse Umsetzung einer japanischer Sage/ Legende, in einzigartiger Tuschetechnik!

Da beneide ich jeden Spieletester und natürlich jeden Programierer, wie gern wäre ich auch so ein berufskreativer Mensch. Das Spiel ist eigentlich glatte 10 Sterne wert, leider gibts die noch nicht bei Amazon.

Zur Sache: Ein absoluter Traum, typisch japanisch und wunderschön in der Animation. Sicher für unsere deutschen- und österreichischen Verhältnisse ist es arg ungewohnt, manche bezeichnen die Grafik auch als seltsam und stark verschleiert, aber genau dies macht das Spiel aus.

Die Figuren sind nicht minder ungewöhnlich, ich allerdings glaube, da haben sich die Japaner selbst nicht so ernst genommen und das ganze witzig dargestellt.

Die einfache aber effektive Steuerung ebenso die klare, ständig wie ein roter Faden durchgehende Story, die umfangreichen Missionen, wie auch die effektiven Waffen und Gegenstände bieten einen umfassenden und langen Spielgenuss.

Bei diesem Spiel hat man das Gefühl, in jeder Sequenz steckt das "Herzblut" eines Programierer`s.

Auch wenn manche Sequenzen und Textpassagen etwas lang wirken, so sind diese witzig und informativ, da sie die Story unterstreichen.

Ich kann aus ganzem Herzen sagen: Kauft das Ding und G E N I E S S T es in vollen Zügen.

A. Maresch
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach nur ein Traum..., 29. Mai 2007
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Okami (Videospiel)
In den unzähligen Rezensionen, welche hier vorliegen wurde schon fast alles gesagt. Dennoch muss ich mich einfach zu Wort melden, um zu sagen, dass Okami eines der innovativsten und liebevoll gestalteten Spiele ist, welches ich je gekauft habe!

Als wiedergeborene Wölfsgöttin Okami Amaterasu ist es Zeit das Land von Dämonen und Bösem zu befreien und den verlorenen gegangen Glauben der Menschen an die Götter neu zu entfachen. Der Maler Issun - ein springender Winzling - begleitet euch und ist für die "stumme" Wölfin sozusagen Sprachrohr und Hilfe zugleich. Er ist es, der die Geschichte der Wölfin Okami rückblendend in Bildern und Zeichnungen erzählt.

Durch eine riesige Welt voller Geheimnisse und Mythen trifft man auf viele Personen, schließt Freundschaften, hilft den Menschen und erlangt die verlorenen 13 "göttlichen Pinseltechniken" wieder. Ein paar Pinselstriche hier und da und schon enfacht man Feuer, lässt den Tag zur Nacht werden oder zerteilt ganze Felsen.

Eine Sprachausgabe gibts es nicht. Jeder der Characktere "brabbelt" melodiös vor sich hin und dennoch verleiht es der jeweiligen Person eine ganz individuelle Characktereigenschaft.

Nach ca. 60 Stunden Spielzeit war die zauberhafte Geschichte Okami Amaterasus erzählt und nun hat der Spieler die Möglichkeit noch einmal in einer Art Bonusspiel von vorne anzufangen.

Hat man die unzähligen Sidequests erfüllt und ist nicht einfach nur von Punkt A zu Punkt B gelaufen, erhält man im zweiten Durchgang eine besondere Belohnung, die zu einem weiteren Spieldurchlauf sehr einlädt.

Fazit:

Okami ist bestimmt eines der letzten wirklich gelungen Games für die PSII und sollte in keiner Sammlung fehlen.

Gameplay und Schwierigkeitsgrad sind sehr angenehm und der Sound ist einfach nur gelungen.

Alles in Allem empfehlenswert!!!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Okami - eines der besten Ps2 - Games, 26. Februar 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Okami (Videospiel)
Ehrlich gesagt, habe ich mir die PS2 gekauft, weil ich neugierig auf dieses Spiel war. Aquarelle - malen mit der PS2 - japanische Mythologie... und ich wurde nicht enttäuscht, im Gegenteil, ich sitze mit meinen 38 Jahren wie ein kleines Kind vor dem Fernseher und komme aus dem Staunen nicht mehr raus. Diese Bilder - diese Farben - diese wunderschöne Geschichte, tolle Charaktere, witzige Sprüche und noch dazu für eine Anfängerin wie mich gut zu spielen. Ohne Kämpfen kommt allerdings auch dieses Spiel nicht aus, immer wieder muß man sich verschiedenen Monstern stellen, am Anfang noch leicht, aber mit Fortschritt im Spiel immer schwerer. Das ganze Spiel ist meiner Meinung nach sehr aufwendig gemacht, es gibt viele Speicherstellen. Ich kann das Spiel wirklich nur empfehlen.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mund zu! Es zieht!, 14. Februar 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Okami (Videospiel)
Genau das wird bei den ersten bewegten Bildern von Okami wohl nicht zum letzten mal passiert sein. Sie sitzen da, völlig vergessen und starren mit offenem Mund und glänzenden Augen auf den Bildschirm. Nur, warum ist das so? Was ist an Okami so besonders, dass es sich von anderen Spielen so sehr abhebt?

(Ich werde an dieser stelle nicht näher auf die Geschichte eingehen, die ist in der Produktbeschreibung des Herstellers schon ganz gut verdeutlicht, sondern eher meine eigenen Spielerlebnisse schildern.)

Aber nun zum Spiel, zum einen wäre da sicherlich der eigenwillige Grafikstil anzumerken. Alles was auf den Bildschirm gezaubert wird wirkt wie ein, frisch aus dem Pinsel gekleckster Manga. Damit sind jedoch nicht die neumodischen Zeichentrickfilme gemeint sondern eher die ursprüngliche Form des Mangas eine art Kalligraphie in Formen. Die Farben scheinen immer einen leicht verblassenden Ton anzunehmen so als ob sie noch nicht richtig in das Pergament eingesogen sind.Das hört sich jetzt vielleicht merkwürdig an, sieht aber echt klasse aus. Besonders schön ist die Weitsicht, die sich einem bieten kann wenn man hoch oben von einem Plateau auf das tiefe Tal schaut. Sicherlich gehen hierbei einige Details verloren aber diese Probleme wurden gekonnt gelöst. Pop-ups oder Clipping-Fehler wird man selten zu gesicht bekommen. Die Animationen der Figuren tendieren von geschmeidig bis hecktisch wobei man jedoch selten die Übersicht verliert. Das schöne an Okami ist einfach auch die ganze Umgebung die, anders als bei vielen Spielen, von einer häßlich, gruseligen zu einer freundlich, frohen wird. Und das durch die Interaktion des Spielers. Der Baum dahinten sieht zu karg aus? Kein problem! R1 gedrückt und den Pinsel raus. Dann einmal drumgepinselt und eine wunderhübsche Animation präsentiert uns unser neuestes Meisterwerk. Doch nicht nur zum Blühen wird der Pinsel gebraucht. Nein ein wahres Schweizer-Taschenmesser verbirgt sich in den unzähligen Möglichkeiten dieses Tuschinstruments. Sonnenaufgang, Brücke Reparieren, Bäume pflanzen, Bombe explodieren, Seerosen springen, Sternezeichnen, Bäumen Blüten bringen, Gegner zerschneiden.

Puuuuh. Doch das ist noch nicht alles. Okami lebt auch durch seinen Humor.

Allein die Mimik des Wolfes ist manchmal nur zum kugeln. Doch alle Charaktere sind mit viel so liebe zum Detail ausgearbeitet und derartig glaubhaft dargestellt, dass man von der Geschichte voll und ganz ergriffen wird und mehr sehen will. Und man wird mehr zu sehen bekommen. Es gibt jede menge items zu erpielen, zu erbuddeln oder zu entdecken, knackige Rätsel zu lösen, Tiere zu Füttern, Kleine sidequests zu absolvieren oder Riesige Monster zu bekämpfen. Was verdammt nochmal ist eigentlich blöd an diesem Spiel? Nun ich weiss es. Es ist irgendwann einmal zu Ende.

Sicherlich gibt es noch viel mehr zu berichten denn ich habe noch nicht einmal ein viertel des Spiels gesehen, jedoch glaube ich nach dieser Einführungsphase ein ausfühliches Spielerlebniss genossen haben zu dürfen.

Abschließend bleibt mir einfach nur der Vergleich. Und ich vergleiche Okami mit einem sehr guten Buch für das man sich mal die Zeit und Geduld nehmen sollte jedes Wort gelesen zu haben. Wenn ihre Lieblingsfreizeitbeschäftigung also nicht unbedingt daraus bestehen sollte sich bei Fastfoodketten oder in Einkaufszentren herumzudrücken (hierfür würde ich Quake 4 oder ein anderes stupides Ballerspiel empfehlen) dann greifen sie bei Okami zu und vergessen sie beim Spielen nicht, ab und zu den Mund zu schließen;-)

Ein Programmier- und Designtechnisches Kunstwerk.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das es sowas noch gibt, 15. Mai 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Okami (Videospiel)
In einer Zeit, in der Computerspiele zunehmend von Realismus, Kinocharakteren und Fortsetzungswahn geprägt sind, sticht dieses Spiel klar heraus. Es hat eine eigene Geschichte, eigene Charaktere, einen ganz eigenen Grafikstil, einzigartige Musik, eigensinnige Welten und Gegenstände sowie eigenwillige Steuerelemente (Pinseltechniken). Ein Märchen zum durchspielen, verzaubernd, mit tollem Spannungsbogen durch das gesamte Spiel hinweg. Und dazu noch technisch perfekt: es gibt kaum Ladezeiten, Grafik und Kamera sind stets flüssig, die Steuerung ist direkt, alles ist animiert und ständig "im Fluss", es gibt viel zu entdecken, zu kämpfen, zu rätseln, zu überwinden, ohne Frustmomente. Okami kann sich von der Atmosphäre her locker neben dem Zelda Twilight Pincess und ICO einreihen, hat dabei aber einen ganz eigenen Charme. Ich hoffe, dass dieses fantastische Entwicklerteam (ehemals: Clover, künftig: Seeds) bereits am nächsten Kracher arbeitet.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Welt der Wunder, 18. Juni 2007
Von 
Tim Hopmann (Berlin, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Okami (Videospiel)
Traumhaft - so würde ich Okami mit einem Wort beschreiben. Wenn man sieht, was man auf der alten Playstation 2 noch zustande bringen kann, könnte einem die Next Gen fast egal sein. Es kommt eben nicht nur auf möglichst realistische Grafik, sondern vor allem auf ein stimmiges Gesamtbild an. Okami ist zudem clever genug, um unter der prachtvollen Hülle auch ein starkes Gameplay zu besitzen, dass zudem auch noch frische Ideen bietet. Der Einsatz des magischen Pinsels ist ebenso spaßig wie durchdacht und geht absolut unkompliziert von der Hand. Für meinen Geschmack hätte das Spiel ruhig noch ein wenig fordernder sein können, doch der mehr als ordentliche Umfang macht das wieder wett. Wer eine PS2 hat, kommt an Okami nicht vorbei. Macht's gut, Clover - ruhet in Frieden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Spiele überhaupt!, 24. August 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Okami (Videospiel)
Und das meine ich so! Okami ist ein wahres Meisterwerk der PS2-Spiele, ein völlig neues Erlebnis! Mit Okami ist eines der leider letzten und doch besten PS2-Spielen überhaupt auf den Markt gekommen. Das Spiel begeistert nicht nur durch die unglaublich idyllische Grafik im Tuschemalerei-Stil, sondern auch durch eine witzige und tiefe Story, die einfach nur fesselt.

Man spielt die Sonnengöttin Amaterasu in Gestalt eines weißen Wolfes, der 100 Jahre versteinert gewesen war. Man hat alle seine Fähigkeiten verloren und darf jene nun zusammen mit seinem Gefährten und Wegweiser Issun suchen. Auf dem Weg der beiden lauern unzählige Gefahren, doch auch hilfsbereite Leute, die einem Tipps geben.

Die Charaktere unterscheiden sich in Aussehen, Verhalten, Gedanken und Gefühlen voneinander. So tappen die beiden Helden, der weiße Wolf Amaterasu und sein Gefährte Issun, nicht selten in Fallen und haben es mit übermächtigen Gegnern zu tun, oder mit Möchtegernhelden, die einem das Leben immer wieder zu einem Abenteuer machen.

Die Musik begeistert einen und reißt ihn förmlich in das Geschehen hinein. Sie ist perfekt auf die verschiedenen Gegenden und gegebenen Situationen abgestimmt und kann sogar das ein oder andere Lächeln auf die Gesichter der Spieler zaubern.

Die Grafik ist eine Liga für sich. Alles ist im wunderschönen Tuschemalerei-Stil gehalten, was allein die Umgebung atemberaubend macht. Die Figuren sind, insbesondere die Hauptfigur, wunderschön gestaltet und einfach liebenswert. Auch wenn die Grafik vielleicht ein bisschen an Comic- oder Anime-Stil erinnert, so steht dem ultimativen Erlebnis eines der besten PS2-Spiele doch nichts im Wege. Selbst die Hintergründe sind sehr gut umgesetzt worden, auch wenn man nur einzelne Schattierungen oder Linien sehen kann.
Und da komme ich dann auch gleich zu dem Kampfsystem, welches ebenfalls einzigartig ist. Man hat zwar verschiedene Waffen zur Auswahl, mit denen man seine Feinde nach Belieben zerstückeln kann, aber was wäre eine so wundervolle Grafik, ohne Sinn und Zweck im Spielverlauf?
Deshalb besitzt man als Amaterasu den Göttlichen Pinsel", ein einfacher Tuschepinsel. Jedenfalls scheint es so. Durch den Göttlichen Pinsel kann man das Spiel beeinflussen, ohne ihn käme man an vielen Stellen gar nicht weiter. Aktiviert man dieses mächtige und hilfreiche Werkzeug, erscheint die gesamte Welt wie auf ein Blatt Papier aufgezeichnet. Man kann alles Mögliche hineinmalen, von Seerosen über Bomben, bis hin zu starken Winden und mächtigen Blitzen, die die Feinde zerschmettern.

Die Story fesselt wirklich und durch die witzigen aber auch traurigen Stellen im Spiel wird sie nie langweilig. Die Geschichte ist sehr umfangreich und man sollte mit mehr als mindestens 50 Stunden Spielzeit rechnen, bevor man das Spiel einmal durch hat. Natürlich ausgenommen aller Geheimnisse, Schätze, Fähigkeiten, Aufwertungen und optionalen Gegnern.

Es gibt sehr viele verschiedene Locations, zum Beispiel Wälder, Felder, Paläste oder sogar Drachenbäuche zu erkunden, jede mit neuen Quests, Schätzen und Fähigkeiten, die darauf warten, gefunden zu werden. Allerdings muss man nicht alles finden oder erledigen, das bleibt einem selbst überlassen. Man sollte sich sehr gut umschauen, wenn man alles einsammeln will. Das kann manchmal sehr zeitaufwendig sein, aber was wäre das für ein Spiel, wenn es nach ein paar Stunden vorbei wäre?!
Was mich sehr freut ist, dass man fast alle Plätze noch einmal besuchen und die verbleibenden Geheimnisse aufdecken kann. Nur einige wenige Landschaften sind nach Abschluss der Ziele nicht mehr erreichbar, doch das schränkt den Spielspaß nicht ein. Zudem gibt es dort keine Verbesserungen der Fähigkeiten, die man sich später nicht mehr holen könnte.

Das Spiel bekommt von mir auf jeden Fall 5 Sterne, da es einfach ein überragendes Meisterwerk der PS2-Spiele ist. Die wunderschön ausgearbeitete Landschaft, die charakteristischen Eigenschaften der Figuren, die Quests und Aufgaben und natürlich die lange Spielzeit machen Okami zu einem unvergesslichen Abenteuer. Es gab schon lange mehr kein so umfangreiches Spiel wie dieses, da kommt wohl nur noch FF VII heran.
Man hat wirklich eine Menge Arbeit vor sich, aber die variierenden Umstände und Gegner sorgen für viel Abwechslung. Manchmal braucht man vielleicht mehrere Versuche, einen Gegner klein zu kriegen, dennoch wird es sehr, sehr selten lästig sich mit ihm herumzuschlagen. Okami ist wirklich eines meiner Lieblingsspiele, da es selbst nach dem 10. Mal durchspielen nicht langweilig wird. Man hat immer wieder etwas Neues zu entdecken oder einfach witzige Stellen noch mal zu erleben. Die vielen verschiedenen Fähigkeiten machen die Hauptfigur zu einem schier unbesiegbaren Gegner, der nur noch von seinem Erzfeind, Yami, besiegt werden kann, der dann am Ende des Spiels auf einen wartet.

Aber das wohl beste an Okami ist die Tatsache, dass man nach Beendigung des Spiels nicht wieder komplett von vorne anfängt, ohne seine Aufwertungen, sein Geld und sein Glück! Man verliert also so gut wie nichts, was man sich schwer hat erarbeiten müssen, außer natürlich den Fähigkeiten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich! "Zelda" für die Playstation!, 5. März 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Okami (Videospiel)
Allen, die sich bislang geärgert haben, daß The Legend Of Zelda nicht auf Sonys Konsole erschienen ist, sei dieses Spiel wärmstens empfohlen. Ich als alter Zelda-Veteran kann euch garantieren, es fühlt sich genauso an wie Nintendos Spitzenspiel. Nachdem mich der letzte Teil der Serie, Twilight Princess, ziemlich enttäuscht hat, hab ich in Okami ein Spiel gefunden, daß den Zelda-typischen Zauber wieder in mir weckte.

Zur Story: Der böse Dämon Orochi ist wieder auferstanden, um das Land Nippon (Japan) in die Finsternis zu stürzen. Ihr sollt eben jenes verhindern. Bis dahin nichts neues. Das kennt man auch aus anderen Spielen (Ich sag nur Zelda!). Allerdings steuert ihr hier keinen schmucken Helden, sondern einen Wolf. Besser gesagt, die Göttin Amaterasu, deren Geist in einen Wolf transferiert wurde. Mir ihren Kräften gilt es nun, das Böse zu bezwingen.

Zur Grafik: Fantastisch. Alles ist im Stil japanischer Tuschzeichnungen gehalten (also Cel-Shading, was ja nicht jedermanns Sache ist) und sieht in Bewegung einfach klasse aus.

Zum Gameplay: Auch hier muss ich den Vergleich zu Zelda bringen. Ihr habt einen vorgegebenen Weg, den ihr gehen müsst, um die Story voranzutreiben, aber auch abseits dieses Weges gibt es jede Menge zu entdecken und zu erleben. Kämpft ihr euch nicht grad durch die Dungeons oder sucht den Weg dorthin, könnt ihr Tiere füttern (die ihr erst mal finden müsst), den Menschen bei ihren großen und kleinen Problemen helfen (wie Wäschestangen reparieren) oder Bäume zum Blühen bringen. All das bringt euch "Glück" ein, mit dem ihr eure Spielfigur aufleveln und so z. B. die Lebensenergie erhöhen könnt. Zudem gibt es etliche Dämonen zu bekämpfen und verstreute Perlen zu finden und noch einiges mehr.

Der Clou an der ganzen Sache kommt aber noch: Auf Tastendruck könnt ihr das Spiel jederzeit "einfrieren" (wodurch es wie eine Zeichnung auf Papier wirkt) und mit eurem "Göttlichen Pinsel" ins Bild malen. Dadurch könnt ihr kaputte Dinge wieder heile machen, Pflanzen erblühen lassen, Wasser leiten und und und... Sogar Bomben werden bei Bedarf einfach ins Spiel gemalt. Das alles macht riesig Spaß und ist mal was völlig anderes.

Ich persönlich würde mir wünschen, es gäbe mehr Spiele dieser Art. Es verbindet althergebrachtes mit neuen Ideen zu einem ganz neuen Spielgefühl, was viel besser ist als das hundertste GTA oder das tausendste Need For Speed. Auch wenn es hierzulande nicht allzu viele Anhänger finden dürfte, da es schon sehr stark japanisiert ist.

Ich kann trotzdem nur jedem raten: KAUFT ES! Damit in Zukunft mehr solcher Spitzengames den europäischen Markt erreichen. Und für alle Zelda-Fans (die auch eine PS 2 haben, oder eine Wii, dort soll das Spiel auch bald erscheinen): PFLICHTKAUF! Dieser Wolf könnte unserem Spitzohr Link fast den Rang ablaufen. (Vor allem nach dem, in meinen Augen, ziemlich schwachen Twilight Princess.)
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Okami
Okami von Capcom (PlayStation2)
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