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42 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juni 2008
Dieses Stativ hebt sich durch seine Ausstattung mit einem Fluid-Kopf von vielen anderen Stativen dieser Preisklasse ab.
Ich habe mich für dieses Produkt entschieden, weil ich mit anderen billigen Stativen schlechte Erfahrungen durch Knarr-Geräusche und Ruckeln bei Kamera-Schwenks gemacht habe.
Wenn man die Feststellschraube für die Kurbel-Höhenverstellung festgezogen hat, ist alles ordentlich stabil. Durch Einstell-Schrauben lässt sich der Fluid-Kopf dem Camcorder-Gewicht anpassen und kann so stets die aktuelle Neigung beibehalten. So sind Schwenks und verschiedene Neigungen ohne Knarr-Geräusche und Ruckler möglich.
Wer nicht sehr viel Geld ausgeben aber auch auf Qualität nicht verzichten möchte, dem würde ich dieses Stativ empfehlen.

Nun habe ich mir bereits das 3. Velbon DV-7000 zugelegt. Eigentlich sollte mein 3. Stativ für die Canon XL2, die es auf 3,5 kg bringt und die durch den versetzten Schwerpunkt etwas kopflastig ist, noch etwas robuster sein. Doch selbst für den doppelten Preis konnte ich nichts entsprechendes (ohne andere Nachteile) finden.
Die Nachteile beim Velbon DV-7000 sind ein fehlendes Kugelgelenk und die nur bei gekipptem Stativkopf sichtbare Nivellierung. Wer aber das Stativ nicht oft im Gelände einrichten muss, den wird dies wenig stören.
Für die Canon XL2 habe ich das Velbon DV-7000 und zusätzlich den Velbon-Stativkopf FHD-71Q, der über eine verschiebbare Schnellkupplung und gut sichtbare Anzeige zur Nivellirung verfügt, geordert. Diese Konfiguration erfüllt all meine Anforderungen. Obwohl ich jetzt noch einen Stativkopf als Ersatz für die anderen beiden DV-7000 übrig habe, liegt der Preis im unteren Bereich vergleichbarer Stative.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juni 2010
Vor kurzem legte ich mir ein gesamtes Camcorder-Equipment zu. Aufgrund vieler positiver Rezensionen kam ich zum Velbon DV-7000 mit Fluid-Kopf. Nach mehreren Einsätzen kann ich folgendes dazu sagen:

Das über 3 Kilo schwere Stativ steht sehr sicher da. Zu voller Größe ausgefahren befindet sich der darauf geschraubte Camcorder in einer Höhe von rund 190 cm, bei stabilem Stand (Beine etwas weiter auseinander) etwas weniger.
Das Stativ ist verhältnismäßig schnell aufzubauen. Da ich in einer Rezension gelesen hatte, dass sich der Kopf bei zu schnellen Schwenks aufgrund der nicht stark verschraubten Verbindung zum Stativrumpf lösen könnte, schraubte ich als erstes die Schraube am Kopf zum horizontalen Drehen fest und drückte sie kraftvoll zur Seite. Seither ist auch dieses Manko behoben, alles funktioniert super.

Zur Funktionalität:
Die Alubeine sind dank Schnappmechanismus sehr schnell ausgefahren. Mithilfe einer integrierten Wasserwaage unterhalb des Drehgelenks vom Stativkopf kann man auch am Berg die perfekte waagrechte Position bestimmen. Auch bei starkem Wind steht das Stativ dank seinem Gewicht sehr sicher. Leider war bei der Lieferung keine Beschreibung dabei, sodass ich alle Schrauben erst einmal ausprobieren musste. Die Funktionsweise ist aber relativ einfach zu verstehen. Aufgrund von Gummifüßen steht das Stativ auch im Haus und auf Stein sicher und rutscht nicht.

Zum Kopf:
Der Kopf des DV-7000 ist eine Klasse für sich. Ich kenne kein anderes Stativ dieser Preisklasse mit flüssigkeitsgelagertem Kopf. Kein Quietschen, kein Ruckeln, kein Knarren: selbst schnelle Schwenks gehen superweich von der Hand, wenn das Stativ stabil steht (sonst könnte es bei engem Stand umfallen). Schade nur, dass es keine Ausgleichgewichte für den Kopf gibt, wenn ich meinen Camcorder mit externem Mikro daran befestige, sinkt der Kopf bei gelöster Vertikalschraube immer nach vorn. Durch erhöhen des Widerstandes jedoch gelingen überraschende Schwenks nicht mehr so gut.

Auch das ausfahrbare Verlängerungsrohr ist mit der Kurbel leicht zu bedienen, man darf jedoch nicht vergessen, die Halteschraube danach wieder fest zu ziehen, sonst fährt das Verlängerungsrohr sofort wieder bei entsprechend schweren Camcordern in das Halterohr zurück.

Zur Schnellwechselplatte:
Die Schnellwechselplatte wird mit einem Hebel auf dem Fluid-Kopf fixiert. Die Idee ist sehr gut, denn man muss nur den Hebel umlegen, schon kann die Schnellwechselplatte mitsamt Camcorder vom Kopf genommen werden. Auch Filmen mit dem Camcorder in der Hand und der Schnellwechselplatte unten dran ist problemlos möglich, sie sorgt sogar mit ihrem kleinen Gewichtszuwachs für weniger schnelle und damit weniger verwischte Schwenks. Jedoch bohrt sich die Kante der Platte nach längerem Filmen ohne Stativ in die Hand des Trägers. Dann kann sie einfach wieder auf das Stativ gesetzt werden, indem man sie auf den Fluid-Kopf drückt. Den zurückschnappenden Hebel muss man dann nur noch festziehen und fertig.

Fazit:
Stativ mit top Preis-Leistungsverhältnis, das sehr robust ist und somit auch härtere Touren übersteht. Eine Stativtasche ist empfehlenswert. Klare Kaufempfehlung an alle, die ein top Consumer-Stativ suchen!
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nach dem Kauf meiner Canon XL1 war klar, dass ich meine alten Stative nicht mehr verwenden konnte. Für Kameras dieser Größe und Gewicht braucht man einfach was stabileres. Die angeratenen Stative waren aber nicht mal gebraucht für unter 500 € zu haben und daher für einen Schüler um Ecken zu teuer.
Auf einer der wichtigsten Informationplatformen für Amateufilmer suchte ich also nach einer alternativen Beratung. Die Meinungen zum Velbon DV-7000 waren zu je 50% positiv und negativ, stellten aber die einzigste günstige Möglichkeit dar, weswegen ich mich selbst überzeugen wollte.

Das Stativ ist in der Verarbeitung und Funktionalität sichlich nicht mit einem entsprechenden Manfrotto zu vergleichen, aber von der Preis-/ Leistung alle mal. Für wenig Geld bekommt man ein Stativ, das auch mit größeren Kameras funktioniert und zudem nicht all zu schwer ist. Die Verarbeitung ist passabel und die Belastbarkeit auch. Es lassen sich wunderbar weiche Schwenks bewerkstelligen.

Einen Stern Abzug gibt es aber doch. Und zwar deswegen, weil sich der Kopf bei manchen Schwenks rausschraubt. Es muss also immer darauf geachtet werden, dass der Kopf fest sitzt und der Wiederstand nicht zu stark eingestellt ist.

Fazit: Ein gutes Stativ auch für größere Kameras mit einem kleinen Manko. Für Amateurfilmer mit wenig Geld eine gute Investition.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Oktober 2011
Ich nutze dieses Videostativ nun bereits seit über 2 Jahren und bin noch immer begeistert. Der Fluidkopf, welchen man für gewöhnlich in dieser Preisklasse vergeblich sucht, ermöglicht weiche Horizontal- und Vertikalschwenks. Zwar klappt es mit wesentlich teureren Stativköpfen noch besser, aber mithilfe eines dicken Gummis, macht man diese Differenz wieder wett. Man nehme dazu einfach einen ordentlich dicken Gummi und spanne diesen zwischen Stativarm und Zeigefinger; mit letzterem steuert bzw. führt man dann den Stativarm in die gewünschte Richtung. Das Ergebnis sind besonders weiche und professionell wirkende Kamerabewegungen. Die Verarbeitung des Velbon DV-7000 überezugt mich nach wie vor. Bislang ist mir noch kein Qualitätsmangel aufgefallen. Das einzige, was sich mit der Zeit unter Umständen, abhängig vom Einsatzort, etwas abnutzt, ist die Gummierung an den Stativfüßen, welche das Verrutschen des Stativs verhindert. Positiv ist außerdem das vergleichsweise geringe Gewicht, weshalb man es gerne mit auf die Reise nimmt, selbst wenn es durch mühsammes Gelände geht, denn was nützt das beste Stativ, wenn es doch fast nur im Kofferraum bleibt?! Diese Wahl war eine meiner besten Kaufentscheidungen, denn hier bekommt man ein sehr gut verarbeitetes, videotaugliches Stativ zum unschlagbar günstigen Preis! Dieses Produnkt verdient ruhigen Gewissens, eine ganz klare Kaufempfehlung.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Januar 2009
Ich besitze das Velbon DV-7000 nun seit gut einem Jahr und kann bisher nur Gutes darüber berichten. Auf der Suche nach einem "wirklichen" Fluid-Kopf und Budgetvorstellungen unter EUR 200,- stieß ich in div. Foren, wie z.B. SLASHCAM, auf das VELBON, da die Modelle von Manfrotto und Sachtler nicht meinen Preisvorstellungen entsprachen und die bisher verwendeten Stative von Hama, etc. keine wirkliche Freude durch Knarren, Ruckeln und Wackeln aufkommen ließen... Im übrigen verwende ich noch immer eine SONY TRV20 DV-Camera mit ca. 1kg Gewicht und diese paßt optimal auf das Stativ. Es ist für Kameras bis 3kg optimal verwendbar. Es ist sauber verarbeitet, die meisten und wichtigen Teile sind aus Metall.
Und das Wichtigste: Der 2-Wege-Fluid-Kopf ist genau das, was ich bis dato immer vermißt habe. Er ermöglicht butterweiche Schwenks, ohne Ruckeln, oder Rückzieher! Natürlich hat ein solches Stativ auch seine Größe und sein Gewicht, sodaß man sich sehr wohl überlegt, wohin man es mitnimmt. Aber für Unterwegs verwende ich sowieso das leichte Einbein von HAMA oder das Fluid-Einbein Manfrotto 560B. Als stationäres Stativ, einmal aufgebaut macht das VELBON die größte Freude und das bei diesem Preis. Also ich habe noch keines mit einem besseren Preis/Leistungsverhältnis gesehen...

Eindeutige Kaufempfehlung für "Videofreaks"...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Oktober 2014
Vorteile

Sehr gute Handhabung
Wertige Anmutung, wertige Materialien, sympathische Haptik
Alle Funktionen und Bedienelemente sind wohldurchdacht und am richigen Platz angebracht
Auszug der Füsse sehr praktisch durch außenliegende Scharniere
Stabile Kurbeleinrichtung - sehr gute Fixierung mit separater Schraube
Sehr stabiler, sehr weich und ruckfrei funktionierender Fluid-Neigekopf mit stabilem Hebel
Individuelle Spreizung der Beine mit Fixierung durch Schraube - sehr komfortabel
Die Auflagefläche der Schnellwechselplatte ist groß dimensioniert - toll

Nachteile

Am Anfang hat die Mittelsäule in der Verbindung zum Stativkopf geklappert
Gegoogelt mit folgendem Ergebnis:
Durch Drehen des Stativkopfes nach rechts/links wird dieser festgezogen und hält dann absolut fest
Keine Bedienungsanleitung, man muss also selber draufkommen
Der Knopf für die Feineinstellung für horizontale Schwenks war festgefahren.
Ich musste ihn mit einer Wasserzange (vorher ein Tuch über diesen Knopf gelegt)gangbar machen.
Mit der Hand ist dieser Knopf nach wie vor schwer einstellbar
Aber: Einmal die Gängigkeit richtig eingestellt - und dann braucht man ihn nicht mehr

Neutral

Wasserwaage vorhanden - toll - ist aber unter dem Stativkopf plaziert.
Nicht ganz das "Gelbe vom Ei", aber in der Praxis, so finde ich, kein Problem

Im Vergleich zum Velbon Sherpa 450R

Das DV 7000 ist wesentlich stabiler: die Kurbel, der Stativkopf, die Beine, die MittelsäuleDie Streben verleihen zusätzliche Stabilität
Das DV 7000 ist um ca. 1 kg schwerer als das Sherpa 450R
Die Bedienung des Stativkopfes fand ich beim DV 7000 praktischer (u. a. Voreinstellung der Schwer-/bzw. Leichtängigkeit)
Die Auflagefläche der Schnellwechselplatte ist beim DV 7000 bedeutend größer dimensioniert
Die indidivuelle Spreizung der Beine beim DV 7000 ist ein großer praktischer Vorteil

Bei wem Stabilität an erster Stelle steht, der ist mit dem DV 7000 eindeutig besser bedient.

Für Flugreisen und Wanderungen ist das Sherpa 450R erste Wahl.

Und dafür wurde es ja auch ganz speziell konstruiert.

Nachtrag zum DV 7000 am 8. November 2014

Nach Verwendung eines Bresser Messier MC 127/1900 mit einem Gewicht von 3,5 kg (die maximale Belastbarkeit wird bei dieem Produkt vom Hersteller mit 4,5 kg angegeben) stelle ich fest:

Die Arretierung hält nicht sauber.
Wenn ich ein Motiv imn Blickfeld habe, rutscht das Bild nach der Arretierung nach unten, zwar nur einige mm,
aber bei einer 100 - 200fachen Vergrösserung sehe ich den Mond halt dann nur noch zur Hälfte.
Ich kann zwar punktgenau justieren, aber nicht punktgenau arretieren.
In dieser Preisklasse dürfte sowas eigentlich nicht passieren.
Dies ist absolut ärgerlich. Deshalb ziehe ich glatt 2 Punkte ab.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Dezember 2013
Das DV-7000 Stativ mit dem PH-368 Kopf habe ich mir eher zum experimentieren als zum professionellen arbeiten gekauft. Den Tipp hat mir ein Bekannter gegeben und zugeschlagen hab ich letztendlich als ich den Preis von etwas mehr als 100 euro gesehen habe.
Das Gerät kam nach wenigen Tagen an und machte sofort einen guten Eindruck auf mich.
Das Stativ ist gut verarbeitet und steht sehr Stabil. Hierbei ist es aber trotzdem leicht zu verstehen und mit einem Gewicht von 3,3 Kg gut transportabel, vor allem wenn man sich die passende Tasche für unter 20 euro dazu kauft.
Selbst wenn die Spinne ganz ausgefahren ist und das Stativ somit am sichersten steht kommt die Kameraposition noch hoch genug um damit alle nötigen sinnvollen Shots zu machen.

Das eigentlich interessante jedoch ist der PH-368 Kopf, da es sich hierbei um einen „Fluid Head“ handelt, und er somit ideal für sowohl horizontale als auch Vertikale Bewegungen geeignet ist. Der Kopf ist zwar bis auf den Griff komplett aus Plastik, wirkt aber trotzdem stabil und gut verarbeitet.
Der Kopf lässt sich sehr einfach durch die angebrachten Stellschrauben bedienen und gerade die Dämpfung lässt sich sowohl horizontale als auch in vertikale Richtung sehr fein einstellen, wodurch verschiedenste Arten und Schnelligkeiten von Schwenks und Kamerabewegungen in alle Richtungen möglich sind.
Die Federung des Kopfes ist für schwerere Kameras leider zu schwach, sodass diese nach vorne oder Hinten Kippen, wenn man die Balance nicht ganz genau herstellen kann, allerdings ist dieser Kopf wohl auch eher für kleinere und leichtere Kameras gedacht.
Was dem Kopf fehlt ist leider ein Kugelgelenk weshalb das Filmen auf auch nur leicht unebenen Boden erheblich schwieriger macht.

Alles in allem sind Stativ und Kopf ein sehr preiswertes Angebot, welches Hobbyfilmer völlig zufriedenstellen sollte. Das ganze ist leicht bedienbar, gut transportabel und zeigt, auch nach wiederholtem Gebrauch, weder schwerwiegende Probleme noch Abnutzungserscheinungen, auf.

SS_DFBP913
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. November 2012
Das Stativ hält eigentlich was es verspricht. Vorher hatte ich ein günstiges Hamastativ aus zweiter Hand, mit dem selbst einfachste Sachen wie ruhiges Schwenken nicht möglich war, das ist das Velbon eine Offenbarung dagegen.

Bei mir gehen Schwenks wunderbar. Das Stativ steht stabil und wirkt auch vom Aufbau her stabil.
Ein paar Probleme hab ich mit der Schnellwechselplatte, die harkt manchmal etwas, aber ansonsten ist das Material gut. Kein billiges Plastik, sondern Metall (ich vermute mal Aluminium).

Besonders gut gefallen hat mir, dass das Stativ Markierungen hat, in welchem Winkel es gerade steht (also wie weit es nach oben und unten geneigt ist), was man gut für SFX Shots gebrauchen kann und nicht immer einen eigenen Winkelmesser mit sich rumschleppen muss.

Mir gelingen mit dem Stativ butterweiche Schwenks, es ist stabil, tut was es soll und als kleinen Bonus gibt es noch nützliche Markierungen. Bei dem Preis mehr als ich mir erhofft hatte. Ich würde fast sagen, wesentlich bessere Stative kriegt man nur für mindestens den dreifachen Preis. Wer nicht gerade professionell Videoproduktion betreibt oder seine Kameras mit so viel Zubehör ausstattet, dass sie mehr als 5kg schwer werden, ist mit diesem Stativ sehr gut bedient.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Dezember 2011
Dieses Stativ habe ich seit einigen Jahren mit einer (kleineren) Videokamera (Sony DCR-TRV60E) im Einsatz gehabt und nutze ihn jetzt mit meiner Panasonic Lumix als Foto und Filmstativ.

Ich hatte vorher einige Billigstative ausprobiert, wirklich flüssige Schwenks waren nicht möglich. Dieses Stativ war eine andere Welt - sehr flüssig, und ist es nach (etwa) 4 Jahren immer noch. Das Ganze ist sehr hochwertig verarbeitet und kein Vergleich zu den billigen Plastikstativen.

Einziges Manko ist (wie von einem anderen Rezensenten bereits angesprochen) ist die Schraube des Stativkopfes, welche sich beim Schwenken häufig lockerdreht. Dann lässt sich der Kopf wenige cm fast widerstandsfrei hin- und herwackeln, die Schwenks sind dann natürlich nicht mehr so flüssig. Ich hatte mal den Tip bekommen, etwas Kleber auf die Schraube zu tun, das half tatsächlich eine kurze Zeit. Trotzdem etwas nervig, deshalb 1 Stern Abzug - aber das Stativ ist dennoch sein geld wert und gerade für den ambitionierten Hobbyfilmer um Welten besser wie ruckelige Billigstative. Wie es sich mit einer schwereren Kamera verhält kann ich nicht sagen, aber sowohl Stativ als auch Schnellwechselplatte machen einen sehr stabilen Eindruck.
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am 27. Dezember 2012
Ich nutze das Stativ nun über drei Jahre und benutze es nahezu täglich.

Von den Schwenks her, Fluidkopf ist es sehr gut, keine Einschränkungen.

Gewicht und Maße praktisch, nicht zu groß nicht zu klein.

Meiner Meinung nach liegt es zwischen einem Billigstativ und Profiteilen wie Sachtler, Manfrotto, ect. also ideal für alle, die keine vierstelligen Beträge ausgeben möchten aber auch kein Schrott kaufen möchten. Um es klar zu sagen: Man kann mit diesem Stativ ordentlich arbeiten.

Zwei Dinge negativer Natur müssen aber noch erwähnt werden: Kein Kugelkopf, so muss das Stativ mittels der Standfüsse ausbalanciert werden. Auch keine Wasserwaage eingebaut. Und es ist keine Tasche dabei, die musste ich mir selbst nähen.

Wenn man das Stativ alleine vom Preis her betrachtet, ist es ein Schnäppchen und qualitativ wertvoll.

Fazit: Ein semiproffessionelles Stativ zum Amateurpreis.

Chris Hilton potente Gesundheitsküche (auf Youtube kann man die Ergebnisse sehen.
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