Kundenrezensionen


76 Rezensionen
5 Sterne:
 (48)
4 Sterne:
 (17)
3 Sterne:
 (5)
2 Sterne:
 (3)
1 Sterne:
 (3)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert + einige Richtigstellungen
Da hier schon vieles genannt wurde, was SupremeCommander empfehlenswert und einzigartig macht will ich eher auf die (Fehl-)Informationen eingehen, die hier in manchen Rezessionen gepostet wurden.

- zum Thema "Absturz nach 30min":
Das liegt (meistens) daran, dass SupremeCommander vor allem auf großen Karten mit vielen Mitspielern und Einheiten mehr...
Veröffentlicht am 17. November 2007 von Sascha M.

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für Profis und alle die "mehrere Stunden" auf einer Map verbringen wollen
Wenn man schonmal das eine oder andere RTS gespielt hat fällt der Einstieg leicht.
Aber wenn man nach 2-3 Stunden immer noch nicht den Gegner besiegt hat, obwohl man schon hunderte Einheiten verheizt hat, dann merkt man das in SC doch etwas mehr Taktik benötigt wird als bei anderen RTS.

Selbst mit einer Übermacht an Einheiten kommt man...
Veröffentlicht am 20. März 2010 von Jack Johnson


‹ Zurück | 1 28 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert + einige Richtigstellungen, 17. November 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Supreme Commander (Computerspiel)
Da hier schon vieles genannt wurde, was SupremeCommander empfehlenswert und einzigartig macht will ich eher auf die (Fehl-)Informationen eingehen, die hier in manchen Rezessionen gepostet wurden.

- zum Thema "Absturz nach 30min":
Das liegt (meistens) daran, dass SupremeCommander vor allem auf großen Karten mit vielen Mitspielern und Einheiten mehr als 2GB Speicher benötigt. Da dies unter Windows 32Bit nicht möglich ist wird das Spiel an diesem Punkt beendet. Hierfür gibt es jedoch auf Fanseiten und auch im Forum von GPG selbst Guides wie man Windows und SupremeCommander sagen kann, dass die Anwendung mehr als 2GB beanspruchen darf. (Suchbegriff: "3GB enabler")

- SupremeCommander läuft weder auf Win98, ME oder 2000 (entgegen der obigen Information von amazon). Dies liegt an einer Inkompatibilität mit dem aktuellen DirectX. Hier ist der Fehler allerdings eher bei Microsoft zu suchen, da vor einiger Zeit beschlossen wurde, dass ältere Betriebssysteme die neuren Funktionen von DirectX9c (und natürlich DX10) nicht benutzen können. Ich habe selbst bis vor einem dreiviertel Jahr noch Win2k benutzt und da ich ein Beta-Tester von SupCom war habe ich deshalb auch direkt mit Mitarbeitern von GPG gesprochen, daher weiß ich wovon ich in diesem Zusammenhang spreche. Dies ist zwar sehr schade, ist aber bei allen Spielen so, die die neueren DirectX-Features benutzen (--> Brandneue Spiele betrifft dies wohl zu 100%)

- "Mindestanforderungen" bedeuten keinesfalls, dass das Spiel (vor allem mit der Einstellung von 1000 Einheiten) Ruckelfrei läuft (was es nach der Aussage in manchen Rezessionen tun sollte). SupremeCommander ist sehr Hardwarehungrig vor allem was die CPU betrifft, das ist korrekt. Empfehlen kann man es jedem mit einem sehr schnellen Single-Core oder "schnellerem" Dual-Core. Dual Core alleine sagt gar nichts; In vielen Laptops werden DualCores verbaut, mit denen ich SupCom nichtmal mit einer Kneifzange anfassen würde. 2x 1,3GHz zu haben bringt einem in dem Zusammenhang (und nicht nur hier) überhauptnichts bzw. erfüllt man damit nichtmal die Mindestanforderung von min. 1,8GHz Takt - pro Kern. Vielen scheint das Thema "CPU ist wichtiger als die Grafikkarte" Probleme zu bereiten, da man es von den meisten anderen Spielen, die auf Grafikpracht setzen anders gewohnt ist. Die Grafikkarte ist bei SupCom zwar auch wichtig, doch ist es nicht unbedingt das K.O.-Kriterium, sofern man keine besitzt die mehr als 2 Jahre auf dem Buckel hat. Ram ist mindestens 1,0 - 1,5GB zu empfehlen; eher aber 2 oder mehr.

Performancetechnisch hat sich seit der Releaseversion durchaus einiges getan. Da die Demo noch auf diesem alten Stand ist kann man sie nicht unbedingt als Meßlatte ansetzen. Bei wem die Demo aber flüssig läuft, der kann hier getrost zugreifen.

- "Beim Hineinzoomen in das Gefecht ist man auf einen einzigen Blickwinkel beschränkt". Diese Aussage ist schlichtweg falsch! Hält man die Leertaste gedrückt kann man die Ansicht in jeder Situation so hindrehen wie man es gerne möchte. In Verbindung mit Strg+v kann man die Ansicht auch fest einstellen. Wenn man eine große Schlacht völlig ohne lästige HUD/Menüs genießen möchte kann man diese zusätzlich komplett ausblenden (Alt+Strg+F1). In solchen Fällen wirkt die Anleitung/Steuerung zu lesen meistens Wunder! ;)

Abschließend kann ich sagen, dass SupremeCommander auf jeden Fall ein großes Potential besitzt. Bald wird es sicherlich die ersten Mods geben und auch das Addon (Forged Alliance) mit einer komplett neuen Rasse und 3 neuen Kampagnen wird in den nächsten Tagen released. Desweiteren hat es bereits Patches gegeben, in denen inzwischen 6 komplett neue Einheiten in das Spiel integriert wurden - natürlich kostenlos - und weitere werden sicher folgen.
SupremeCommander ist zu dem (inzwischen) sehr günstigen Preis absolut unschlagbar.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


107 von 113 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Exzellentes Spiel ohne Vergleich, 18. August 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Supreme Commander (Computerspiel)
Wenn man sich ein Echtzeit Strategie Spiel kaufen möchte, so wird man generell sehr schnell mit Command and Conquer, oder Warcraft beraten, und lange Zeit setzten diese beiden Serien einfach den Standard, wie denn nun "richtige" Strategiespiele auszusehen haben.

Als ich mir Supreme Commander gekauft habe, hatte ich mir vorher ein paar Bewertungen durchgelesen. Und wie immer hieß es "man ist mit C&C besser beraten).

Zumal ich aber Supreme Commander spielte, war ich zutiefst beeindruckt. Dieses Spiel verhält sich absolut nicht wie die klassischen Spiele, die sich "Strategie" auf den Namen tätowieren haben lassen:

Zum Rohstoffsystem:

In Supreme commander verhält sich das Ökonomische System nicht so, dass man irgendwelche sammelnden Einheiten bauen muss, und irgend einen oder mehrere Rohstoffe abbauen muss (sei das Tiberium, Erz oder Gold).

Hier verhält es sich so, dass man nicht nur auf sein Guthaben, sondern auch auf seine Einkommen und Ausgaben achten muss.

Der Bau sämtlicher Einheiten, Gebäude und Upgrades kann beschleunigt werden, indem man der ACU, der standard Bau-einheit des Spielers oder Ingenieuren (die in Fabriken gebaut werden können), befiehlt, an dem Gebäude oder Einheit mitzubauen. Dies kostet allerdings dann auch mehr Recourcen und Energie.

Zur Energie:

Wer mit "Energie" gleich an C&C denkt, nämlich dass sich bei zu wenig Energie alle Verteidigungsanlagen abschalten, und das Radar funktionslos wird, wird bei Supreme Commander positiv überrascht sein. Die Energie ist nötig, um Gebäude usw. in einer angemessenen Geschwindigkeit zu bauen, und die Sensoren aufrecht zu erhalten. Energie kann man lagern, und wie beim Erz gibt es Einkommen und Ausgaben. Fällt die Energie auf Null, so fallen die Sensoren aus, womit man feindliche Einheiten jenseits seines eigenen Sichtradiuses zwar nicht mehr sehen kann, die Karte ist aber nach wie vor sichbar.

Zur Spieltechnik:

Normalerweise ist es für "Strategie"-Spiele üblich, so zu operieren, dass man eine kleine Karte unten links hat, und sonst auf dem Hauptbildschirm das Geschehen relativ nah betrachten "muss".

Bei Supreme Commander ist dies anders: Mann kann natürlich die Einheiten einzeln anschauen und auch bewundern, aber man kann sogar so weit hinauszoomen, dass man das gesamte Schlachtfeld sieht. Dies ist für die Taktik einfach genial. Weiters werden die Einheiten, wenn ein gewisser Zoom erreicht wird, nicht mehr durch Modelle dargestellt (sonst würde man sie bei so einer hohen Ansicht nicht mehr erkennen), sondern werden durch Symbole dargestellt, die genau anzeigen, ob die Einheit fliegt, fährt, oder schwimmt, und welche Einheiten diese Einheit angreifen kann.

So kann man gewaltige taktische Manöver durchführen, und sozusagen alles aus der Luft genau koordinieren.

Grafik:

Die Grafik ist von den Effekten her weiß Gott nichts besonderes. Es gibt nicht wie in C&C bunte, farbige Explosionen, die den halben Bildschirm überdecken, keine gigantischen Plasmawellen und blaue Ionenstrahler.

Besonders die Zerstöreffekte sind meist relativ schlicht dargestellt. So verliert man auch nicht den überblick, wenn grade die eigene Armee angegriffen wird.

Prinzipien:

Was mir auch gut gefiel, ist dass es in diesem Spiel ebenfalls eine Art "Superwaffe" gibt, ähnlich wie im C&C. Doch was mich noch mehr freute, ist, dass diese überhaupt nicht wie die klassische Atombombe im C&C arbeitet.

Es handelt sich hier um eine Taktische Nuklearwaffe. Diese zu bauen benötigt aber sehr viel Zeit und Geld, womit man damit den Gegner nicht rushen kann.

Zweitens beendet die Waffe nicht den Krieg. In Tiberium Wars, beispielsweise, bedeutet der Beschuss einer Superwaffe für gewöhnlich den Tod. Alle Verteidigungsanlagen sind zerstört, alle Gebäude nur noch Ruinen. Hier zerstört die Waffe einen zwar beachtlichen Radius, doch reicht es normal nicht aus, um die ganze Basis in die Luft zu sprengen.

Dazu kommt noch etwas, sozusagen, das Pünktchen auf dem I: Wie Waffe ist abwehrbar. Es ist nicht so wie im Tiberium Wars, wo man sofort eilen muss, die Superwaffe zu zerstören. Man kann sie mit einem eigens entwickelten Gebäude abwehren, was auch gute taktische Möglichkeiten bietet, und eine gute Balance schafft.

Taktik:
Von der Taktik her wie gesagt ist es ein echter leckerbissen.
Es ist wirklich so, dass derjenige mit der besten Strategie auch gelingt.
Dank der Luftperspektive ist es auch möglich, gigantische, und geniale taktische Manöver durchzuführen, um sich den Sieg zu sichern.

Außerdem bedeutet eine größere Armee auf der Seite des Gegners nicht unbedingt, dass die Schlacht verloren ist. Man wird dabei nicht wie in anderen Spielen einfach sofort überrannt, sondern hat immer noch die Möglichkeit, das ganze durch ein wenig denken und schnelle Reaktion das blatt noch zu wenden, wenn man denn die richtige Strategie einsetzt.

Fazit:

Ein wirklich gelunges Spiel. Es ist zwar relativ Hardware-belastend, aber dafür ist es unglaublich von den taktischen Möglichkeiten und dem Spielespaß her, wenn man denn solche Spiele gern hat.

Hier, so dachte ich mir, ist endlich ein Spiel, was sich wirklich STRATEGIE nennen darf, nicht wie die anderen Spiele dieses Genres, die sich "Echtzeit-Strategie-Spiel" brüsten, und bei denen es nur darum geht, schnell die Maus hin und her zu schwingen, und Einheitenarmeen zu bauen, um damit den Gegner zu überrennen.

Wahrhaftig, alle die wirklich STRATEGIE verstehen, wie es im Wörterbuch geschrieben steht, und die das auch wollen, sollen zu Supreme Commander greifen. Alles andere ist im Vergleich dazu unbrauchbar.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echtes Strategiespiel, 5. Oktober 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Supreme Commander (Computerspiel)
Die meisten RTS-Spiele vedienen ihren Namen nicht. Denn Taktik ist etwas anderes als Strategie und auf den winzigen Karten von C&C und Co. ist echte Strategie nicht möglich. Anders bei Supreme Commander: die wirklich gewaltigen Karten verlangen nach konsequenter und konstanter Aufklärung, nach
grundlegenden Entscheidungen über Angriffsrichtungen und Schwerpunkte, sowie nach flexibler Reaktion auf die sich verändernde GEsamtspielsituation, insbesondere beim Spiel im Team. Auch auf taktischem Level wird viel geboten: die Anzahl der EInheiten ist groß, aber nicht unüberschaubar. Jede hat ihre spezifischen Aufgaben und beinahe jede Einheit ist wirklich nützlich, sodass nicht wie bei etlichen anderen Spielen nur ein oder zwei Einheiten in Masse produziert werden und der Rest völlig überflüssig ist. Nur im Zusammenspiel zwischen den verschiedenen Einheiten und Waffengattungen ist daher in Supreme Commander auch der Sieg gegen einen (menschlichen) Gegner möglich - tumbes spammen einzelner Einheitentypen ist hingegen von vornherein zum Scheitern verurteilt. Auch blödsinnige Rushmanöver zu Anfang mit einer schnell gespammten Armee sind aufgrund der Anwesenheit der ACU nicht erfolgversprechend.
Optisch ist Supreme Commander hingegen keine Offenbarung: zwar blitzt und qualmt es im Gefecht ordentlich und der Anblick mehrerer hundert (!) Einheiten in verbissenem Gefecht ist durchaus beeindruckend, jedoch ist die Landschaft doch arg kärglich gehalten und die Gebäude sind etwas einfallslos dargestellt. Meinem Spielspass hat dies allerdings nur Anfangs einen Abbruch getan - später geht man völlig in den Gefechten auf und hat ohnehin keine Zeit mehr für Landschaftsbetrachtungen.
Insgesamt ein Spiel, das dem Anspruch, ein echtes Strategiespiel sein zu wollen, gerecht wird und nach einer kurzen EIngewöhnungsphase sehr viel Spass macht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen TOP Spiel, 23. Dezember 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Supreme Commander (Computerspiel)
Supreme Commander ist ja vor allem durch seinen angeblichen Hardwarehunger bekannt geworden. Diesen Hardwarehunger kann ich auch nur bestätigen. das Spiel wird mit der Zeit merklich langsamer, unspielbar wird das Spiel für meine Begriffe aber nicht.
Habe damals mit einem P4 3GHz, 1 GB Ram und einer 6600GT gespielt, und die Kampagne ließ sich durchspielen. Matches gegen drei KIs waren auch dran, leifen dann aber auch sehr langsam, machten aber trotzdem noch sehr viel Spaß. Man muss ein bisschen Leidensfähigkeit mitbringen um dieses Spiel zu mögen, wenn man keine Top Hardware sein Eigen nennt.
Durch die vielen Patches hat sich das Spiel meiner Meinung ach sehr gut entwickelt, der Onlineservice "gpgnet" ist sehr gut und läd eigenständig updates herunter, die auch mal neue Einheiten enthalten. Dies allein rechtfertigt schon eine hohe Wertung, da das doch sehr Kundenfreundlich ist.

Nun aber zum Spiel selber. Wenn man auf große Schlachten, Sci-Fi und natürlich auf Tiefgang steht, dann führt an diesem Spiel kein Weg vorbei. Jede Einheit hat eine Berechtigung.
Gewinnen tut nicht unbedingt der, der die meisten Klicks in der Sekunde macht, sondern der, der weiß, wie er seine Kriegskasse zu verwalten hat. Das mit der Verwaltung ist durchaus ernst zu nehmen, da das Rohstoffsystem nicht auf dem Sammeln aufbaut, sondern man hat einen bestimmten Betrag den man in der Sekunde bekommt. Zum Beispiel "+10 Masse". Will man jetz einen Panzer bauen, kostet dieser zum Beispiel 6 Masse in der Sekunde. Man hat also nur noch "+4 Masse". Von dieser Masse kann man aber noch etwas bauen. Es ist nicht so, dass man zum Beispiel 1000 Masse samelt und sich dann, wie in anderen Spielen ausrechnen kann, wie viele Panzer man dafür bekommt.
Ich finde dieses System sehr gelungen und es strengt das Köpfchen eben mehr an, als zB ein Command & Counquer, aber da kommt es auch auf andere Tugenden an.
Die Grafik würde ich durchaus als gelungen bezeichnen. Kein Effektblender, trotzdem kommt es zu Szenen, wo man auf die Pause-Taste drückt, das Interface ausblendet und die Tastenkombination für einen Screenshot drückt, nur um dieses Effektgeiwtter festzuhalten, die Übersicht geht dabei aber dank des unglaublich guten Interfaces nie verloren. Auch der Stufenlose Zoom ist eine wirklich gelungene Innovation. Nachdem ich mich an den Zoom gewöhnt hatte, hab ich das auch immer bei anderen Spielen probiert, naja, hat nicht so wirklich funktuioniert :D Jedenfalls kann man mit dem Zoom, das ganze Schöachtfeld überblicken und hat seine Einheiten somit vollzählig im Blick, nerviges Gescrolle entfällt damit natürlich und eine Minimap wird praktisch unnötig.

So, abschließend muss man einfach sagen, dass dieses Spiel, die 40€, die ich damals berappt habe, absolut wert war. Und für läppische 20€ kann man eigentlich nicht viel falsch machen, wenn man auf epische SciFi Schlachten mit Tiefgang steht und einen guten Rechner, der am besten einen DualCore Prozessor, 2GB Ram und zumindest eine Grafikkarte ab Geforce 7600GT oder Radeon X1650XT hat.
Ich habe einen Athlon 64 X2 4400+, mit 1,5GB Ram und einer Radeon X1800GTO und das Spiel läuft gegen dreit Computergegner auf hohen Einstellungen mit 40 FPS am Anfang. Zum Ende hin, wenn viele Einheiten in Bewegung sind und die Action richtig losgeht, dann bricht die Bildrate aber auch auf 20 Bilder ein. Manchmal auch weniger.

Hoffe ich konnte bei der Kaufentscheidung helfen.

MfG

PS: wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten^^ oder im Geiste korrigieren.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer noch "Total Annihilation" kannte, wird's einen Deut leichter haben..., 4. November 2007
Von 
ich-will-Kunst-die-Gefühle-weckt "silentdriver" (oberösterreichische Pampa) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Supreme Commander (Computerspiel)
Denn Supreme Commander macht's einem wirklich nicht leicht. Einerseits sind da die riesigen Karten (und damit meine ich wirklich riesig mit viel Freiraum) und dann sind da noch die Spielabläufe, die z.T. sehr von der üblichen Masse abweichen.

Bei Supreme Commander steht meineserachtens ganz klar weitläufige Taktik und das Aufbauen einer "guten Kriegsökonomie" im Vordergrund.

Spätestens dann, wenn man mitten in einer Schlacht ist (die vielleicht schon mehrere Minuten andauert) und man alle Bauoptionen so eingestellt hat, dass dauerhaft neue Truppen zur (vielleicht meilenweit entfernten) Front geliefert werden, weiß man die "etwas anderswirkende" Bedienung von Supreme Commander schätzen. Das Spiel zeigt z.B. nämlich genau an, ob man bei der aktuellen, auf dauerhaft eingestellten Einheitenproduktion auch gleichzeitig genügend Ressourcen abbaut. Steigt man bei der Anzeige mit einem Minus aus, werden die Reserven nach und nach abgebaut bis die Produktion zum Erliegen kommmt. Steigt man hingegen mit einem Plus aus, kann man sich vielleicht die eine oder andere Fabrik/Einheit noch zusätzlich leisten.

Wer also bisher nur Holz, Gold oder grüne Kristalle gewohnt ist, muss sich ein kleines bißchen Umstellen, wird dafür vom Spiel aber mit folgendem belohnt:

- Wirklich epische Schlachten. Da werden Angriffe von unterschiedlich schnellen Einheit koordiniert, dass alle gleichzeitig in der feindlichen Basis eintreffen. Währenddessen werden nonstop Truppen an die Front geschickt. Und auch noch die aufgerüstete mobile Kommandoeinheit kämpft mit. Action pur!

- Karten, die mindestens genauso episch sind. Die Basen können mitunter wirklich weit auseinander liegen und dazwischen ist Platz für mehrere Schlachten mit hunderten Einheiten.

- Und dazu eine Bedienung, die hochgradig durchdacht ist. Mit Shift kann man z.B. der Baueinheit undendlich viele Bauaufträge hintereinander zuteilen. Sehr schön - kann man viel, viel Zeit beim Basenbau sparen und sich so auf anderes konzentrieren.

Was mir aber neben dem "Umdenken" sonst noch bei Supreme Commander nicht so toll aufgefallen ist, ist folgendes:

- Die Anzahl der Einheiten war für mich knapp an der Grenze zur Übersichtlichkeit. Zwar sind es nicht so viele wie noch bei Total Annihilation, aber ich musste schon öfters mal nachschauen, was denn das nun für ein Panzer ist, der da gerade vor mir ist.

- Einsteigern wird's wirklich nicht leicht gemacht. Da ist die Bedienung und das schon erwähnte Umdenken, aber auch das Tutorial ist nicht wirklich toll. Es sind nämlich nur Videos, wo einem das Spiel nähergebracht wird. Eingänglicher bzw. lustiger wäre hier ein interaktives Tutorial gewesen, aber naja...

- Die Geschichte ist sicherlich nicht jedermanns Sache. So richtiges "Gut gegen Böse" gibt's hier nicht. Also wer lieber Spiele mit glatzköpfigen Kultanführern oder Dunkelelfen spielt, der sollte das Spiel vielleicht einmal probespielen.

Ansonsten ist Supreme Commander wirklich eine Perle, die auf zwei total eigenständigen Füßen steht.

Technisch gesehen ist das Spiel ebenfalls eine Wucht. Auf meinem XP lief es von Anfang an stabil. Wer den stufenlosen Zoom einmal in natura erlebt, wünscht ihn sich in jedem anderen Echtzeitstrategiespiel ebenfalls. Und trotz hunderter Einheiten und neuestem grafischen Schnickschnack war bei mir nie ein Ruckeln zu sehen.

4 Sterne für die anfänglichen Hürden jedenfalls von mir bzw. 5 Sterne insgesamt, weil Supreme Commander wirklich kein altertümlicher Abklatsch von alten Spielprinzipien ist.

-----
Meine Konfiguration: Athlon 64X2 6000+, 4GB RAM, Windows XP, ATI 1950xPro Grafikkarte mit 256MB, nForce5 Motherboard
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Multiplayer unübertroffen..., 23. Juli 2007
Von 
Florian Leber (Leinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Supreme Commander (Computerspiel)
Meine Vorezensenten haben ja schonviele Punkte aufgegriffen, deswegen will ich mich mal auf einige Anmerkungen beschränken:

Hardwarehunger: Man sollte die Wertung eines Spiels nicht davon abhängig machen, wie hardwarehungrig es ist. Entweder man erfüllt die Hardwarevoraussetzungen und kauft es sich oder aber man lässt es bleiben. Das Spiel zu kaufen und dann schlechtzureden, weil es auf dem eigenen veralteten Rechner nicht mehr perfekt läuft, ist aber meiner Meinung nach unangebracht.

Solo-Kampagne: Die Solo-Kampagne wirkt in der Tat etwas eintönig und lieblos und kann natürlich nicht mit einem CnC und dessen Videosequenzen und Story mithalten. Das war aber auch nie das Ziel des Spiels. Die Stärken liegen im...

Multiplayer: Und hier ist das Spiel wirklich unübertroffen. 1000e Einheiten, zu Lande, zu Wasser und in der Luft wollen auf riesigen Karten koordiniert werden, auf der bis zu 8 Spieler gegeneinander angreifen. Und bei modernem Computer (Intel Dual Core oder AMD X2) läuft es auch problemlos und flüssig. Und was da dann auf den Bildschirm gezaubert wird, sah man noch in keinem anderen Multiplayer-Strategiespiel. 100e Abfangjäger jagen Bomber, riesige Seeschlachten, Panzerschlachten, riesige experimentelle Einheiten stapfen durch die Frontlinie. Kinoreif! Und die möglichen Strategien sind fast endlos.

Fazit: Supreme Commander wirkt auf den ersten Blick für viele verständlicherweise abschreckend. Was sich aber hinter der Fassade verbirgt ist absolut spielenswert!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich ein echtes Strategiespiel, 5. Juli 2007
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Supreme Commander (Computerspiel)
Wer wirklich Strategie und nicht nur kleines Geplänkel sucht, der ist hier richtig. Keine überladene Graphik die den Screen zumüllt. Dafür riesige Karten mit echtem Gelände und entsprechenden Auswirkungen auf alles im Spiel.
Und die Steuerung ist ein Traum!

Die Missionen sind etwas eintönig, wer darauf Wert legt wird dabei etwas entäuscht (wie man sieht fließt das nicht in meine Wertung ein). Aber schon im Gefechtsmodus hat man seinen Spaß. Wer die Supreme AI schlägt kann sich noch Sorian AI frei im Netz laden.

Aber eigentlich sollte man dann schon längst online gegen echte Gegner spielen, denn Supreme Commander ist fürs Multiplayer wie gemacht. Im Team oder allein, macht beides viel Spaß!

Allerdings nur, wenn man die notwendige Hardware hat. Unter einem C2D oder einem schnelle X2 und 2 GB RAM sollte man lieber die Finger davon lassen, wenn man nicht nur kleine Maps mit wenig Einheiten spielen will. Dann gehts dafür richtig ab.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Demo, klasse Features, 14. Februar 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Supreme Commander (Computerspiel)
Bei Supreme Commander geht es richtig zur Sache. Nicht nur der geniale Zoom, auch die intuitive Bedienung haben mich direkt überzeugt. Vorher hatte ich nur einen kurzen Blick auf die Beta-Version werfen können, nun aber die Demo runtergeladen und gezockt.

Die Effekte bei der Herstellung der Einheiten und Gebäude bleiben zwar im Spielverlauf gleich, die Grafik ist aber tipptopp. Keineswegs sind die Texturen zu eintönig, man muss nur die Darstellung auf hohe Qualität setzen. Und dann passen auch die Effekte der Waffen; insbesondere die ballistischen Geschosse sind ein Traum. Leider gab es in den ersten Kampagnen noch keine Möglichkeit, die ganz große Artillerie zu bauen.

Zudem kann ich nicht sagen, dass Strategieanfänger hier keine Chance hätten. Natürlich kann sich niemand ohne jegliche Erfahrung ein Spiel kaufen und dann direkt glauben, ein Multiplayer-Game zu gewinnen. Dafür sind die Gegner einfach zu gut und zu clever. Dennoch ist die Lernkampagne der Demo sehr ruhig und locker gehalten, so dass jeder den Einstieg schaffen kann. Stück für Stück wird man so an die vielfältigen Möglichkeiten herangeführt. Ich habe das Spiel schon vorbestellt und freue mich drauf.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Spiel, 18. Juni 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Supreme Commander (Computerspiel)
Supreme Commander ist definitiv eines der besten RTS Games das mir je untergekommen ist. Es gibt eine Menge Gebäude und Einheiten die viele verschiedene Strategien zulassen. Angefangen mit Panzerschlachten, Seekrieg (mit Trägern und Ubooten) über strategische Bomberflotten, riesige Experimentaleinheiten bis hin zum totalen Krieg mit strategischen Nuklearraketen findet man hier alles was das Herz des Hobby-Generals begehrt. (auch Aufklärung, Tarnfelder, Schildgeneratoren, Artillerieduelle usw. zu viel um alles aufzuzählen) Trotzdem kommt man relativ schnell ins Spiel hinein wenn man zumindest ein bißchen Erfahrung mit RTS Spielen im allgemeinen hat. All die Komplexität ist dank dem Interface und der Art wie das Spiel angelegt ist relativ einfach und schnell zu beherrschen. Ein paar Klicks und schon baut man 3 Basen gleichzeitig und schickt riesige Verbände über massive Landkarten. Absolute Suchtgefahr - vor allem mit Freunden im Multiplayer. Auf den kleineren Karten und dank der flexiblen Zeitbeschleunigung ist das Spiel übrigens auch für Gelegenheitsspieler und Leute mit wenig Zeit interessant.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Spiel das man braucht, 2. April 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Supreme Commander (Computerspiel)
Seit ich das erste mal Total Annihilation gespielt habe, war ich Fan des Spiels. Und viele Jahre danach heißt es plötzlich, es wird ein Nachfolger erscheinen! Natürlich war ich überfroh und konnte nicht mehr erwarten bis das Spiel herauskommt. Aber das Warten hat sich definitiv gelohnt!

Riesige Massenschlachten, tolle Grafik und natürlich der gezielte Angriff von strategischen Angriffen, das ist Supreme Commander.

Doch warum ruckelt Supreme Commander, obwohl es nicht die beste Grafik der bisherigen Strategiespiele besitzt??? Das liegt daran, dass die Flugbahn jedes einzelnen Schusses berechnet wird und erst danach entschieden wird, ob der Feind getroffen wurde oder nicht, normalerweise wird dies im vornherein durch einen Zufallsgenerator bestimmt.

Aber jemand hier schreibt, er hätte mit seinem DualCore Prozessor und sonst sehr guter Ausstattung Probleme mit der Performance, dann empfehle ich, die Spielgeschwindigkeit einmal auf normal zurückzustellen, auf meinem bescheidenen System (AMD Athlon 64 X2 4200+, 1,5GB RAM, GeForce 7800GT) läuft das Spiel auf höchsten Einstellungen (aber auf 1024x768) größtenteils ruckelfrei, die Spielgeschwindigkeit kann ich auf +3 hochstellen damit es noch meist ohne Ruckler funktioniert.

Und es ist doch gut dass man nur zwei Ressourcen hat die unendlich vorhanden sind, ich will ja schließlich Supreme Commander spielen und Massenschlachten ausfechten und nicht eine Ewigkeit brauchen bis meine Wirtschaft in Schwung kommt, dafür gibt es andere Spiele...

Es sei noch anzumerken, dass man sich das Spiel nicht wegen den Kampagnen kaufen sollte, die Kampagnen scheinen in erster Linie dazu gedacht zu sein, einem die Einheiten der verschiedenen Völker etwas näherzubringen, was sich aber in einer halben / dreiviertel Stunde auch in einem Gefecht erledigen lässt (im Baukastenmodus ohne Feind z.B.). Die Kampagnen bieten keine plötzlichen, überraschenden Wendungen oder ähnliches, wenn man sich das Spiel kaufen möchte, dann wegen dem Multiplayerpart.

Und zur KI sei so viel gesagt: Sie ist gut, aber sie hat viele Schwächen. Anfangs wird man sich schwer tun mit einer normalen KI, aber schnell entdeckt man, dass sie vollkommen auf Land ausgerichtet ist, also ist sie nicht sehr flexibel. Bei höheren KI-Stufen sieht das ganze dann schon wieder anders aus, dort sollte man für alles vorbereitet sein weil die KI verdammt schnell im Bauen ist.

+ Grafik

+ Massenschlachten

+ Experimentelle Einheiten

+ hoher Spaßfaktor

+ viele KI Einstellungen

- kurze, wenig abwechslungsreiche Kampagnen

(- Systemanforderungen)

- weniger große Unterschiede bei normalen Einheiten zwischen den Völkern

- kleine KI-Schwächen

Auch wenn jetzt ein paar Minuspunkte dabei sind, wovon der Punkt mit den Systemanforderungen wohl Ansichtssache ist, es ist ein aktuelles Spiel und braucht nunmal viele Ressourcen. Bei wem das Spiel nicht läuft, dem sei Total Annihilation sehr zu empfehlen, hat zwar keine vergleichbare Grafik aber als Vorgänger hat es natürlich viele Ähnlichkeiten im Gameplay.

Die Unterschiede zwischen den normalen Einheiten belaufen sich meist lediglich auf die Ausstattung mit Schild (meist UEF), Tarnkappe (Cybrans) und höhere Geschwindigkeit und "Lebensenergie" (für gewöhnlich Aeon). Nunja, das mag sich nicht allzu verschieden anhören, bringt aber in der Praxis irgendwie doch wieder große Unterschiede.

Also eine deutliche Kaufempfehlung für Fans von Strategiespielen und natürlich von Total Annihilation Fans, sofern das System genügend Power hat.

Für Leute die das erste Mal in das Strategie-Genre reinschnuppern wollen ist Supreme Commander definitiv nicht geeignet, da die komplexe Baustrategie und Einheitenproduktion (komplex nicht im Sinne von viel Auswahl oder bestimmten Einstellungen, sondern mehr wegen "Was baue ich wann und wo") für den Anfang recht verwirrend sein könnte, also lieber mit einem anderen Spiel einsteigen und danach Supreme Commander testen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 28 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Supreme Commander
Supreme Commander von THQ (Windows Vista / XP)
EUR 7,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen