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4.0 von 5 Sternen Keiner von Dan Browns Religionsthrillern...
sondern eine Mischung aus Agenten- Polit- und Wissenschaftsthriller. Browns bekannte Bestseller "The Da Vinci Code" und "Angels and Demons" geistern immer noch bei Gelegenheit durch manche Bestsellerlisten. Der Erfolg dieser Bücher beruht wohl auf der Mischung von Fakt und Fiktion, in der historische Geschehnisse zumeist unter dem Licht von angeblichen Offenbarungen...
Veröffentlicht am 9. August 2005 von Mario Pf.

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der erste Dan Brown, durch den ich mich "kämpfen" musste...
Dies ist der dritte Roman, den ich von Dan Brown gelesen habe. Leider musste ich nun endgültig feststellen, dass seine Fähigkeiten, Spannung zu erzeugen zwar phänomenal sind, seine Phantasie jedoch mehr oder weniger begrenzt.
Ich habe nichts gegen attraktive weibliche Hauptfiguren, aber warum muss diese nach Schema F auch gleich noch in unsterblicher...
Veröffentlicht am 5. Juli 2005 von trinitys_sunglasses


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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Keiner von Dan Browns Religionsthrillern..., 9. August 2005
Von 
Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Deception Point (Taschenbuch)
sondern eine Mischung aus Agenten- Polit- und Wissenschaftsthriller. Browns bekannte Bestseller "The Da Vinci Code" und "Angels and Demons" geistern immer noch bei Gelegenheit durch manche Bestsellerlisten. Der Erfolg dieser Bücher beruht wohl auf der Mischung von Fakt und Fiktion, in der historische Geschehnisse zumeist unter dem Licht von angeblichen Offenbarungen neu beleuchtet werden. Brown greift dabei zumeist auf religiöse Themen wie die Inquisition oder das in einer männlich dominierten Kirche verdrängte Weibliche an. Diese Mischung aus Spiritualität, Historik, Religion, Verschwörungstheorie und Spannung erzeugt dabei mit einem verständlichen Stil eine Atmosphäre wie sie angenehm und spannend zu lesen ist.

Decpetion Point passt nicht in dieses Konzept. Anders als die Robert Langdon-Romane spielt er in der Welt der US-Poltik und Geheimdienste. Zwar versucht Brown verstärkt auch den Part des Wissenschaftsthrillers darin aufzubauen, doch er verzichtet auf großartige religiöse Themen. Vom Konzept her lässt sich jedoch eindeutig Browns Schreibstil erkennen. Die Besonderheit, das Buch wurde genau vor dem Da Vinci Code veröffentlicht und hätte beinahe das letzte Buch Dan Browns sein können. Wie schon sein Erstling Digital Fortress ist auch Deception Point eigentlich ein Geheimdienst-Thriller, das Genre in dem die meisten erfolgreichen US-Autoren Fuß zu fassen versuchen, wobei sie mitunter auch oft (Vatikan- oder) Religions-Thriller produzieren. Selbst Robert Ludlum (der Schöpfer der Bourne-Trilogie) legte mit Gemini Contenders einst einen solchen vor und darf als eines der Vorbilder Dan Browns gelten, besonders in Hinsicht auf die möglichst realistische Darstellung der Handlungsorte.

Die Handlung beginnt ganz friedlich an einem Morgen in Washington D.C. Rachel Sexton und ihr Vater der Präsidentschaftskandidat Senator Sedgewick Sexton treffen sich zu einem gemeinsamen Frühstück. Doch der Senator versucht nur das Frühstück für PR-Zwecke auszunutzen. Sein Wahlprogramm wird kräftig von privaten Unternehmen gesponsert, die sich von ihm eine Öffnung der Raumfahrt für Privatunternehmen erhoffen. Mit dem Kampf gegen die vielen Budgetüberschreitungen der NASA und dem Wahlversprechen die Einsparungen in Bildungsprogramme und soziale Projekte zu investieren. Schon kurz darauf wird Rachel vom amtierenden Präsidenten höchstpersönlich in Empfang genommen und anschließend auf das Milne-Eisschelf geschickt, wo eine bahnbrechende Entdeckung den Wahlkampf und das Schicksal der Menschheit verändern könnte...

Nun, Deception Point ist beizeiten nicht unspannend, aber trotz des großen Vorbildes Robert Ludlum und der Anleihen bei diesem, nur mittelmäßig. Die Handlungswendungen scheinen oft nur halbherzig, die großen Überraschungen lassen sich zwar vorher erahnen, sind aber schon zu spektakulär. Nicht notwendig wirken so manche Klischees, auch nicht die Love Story, welche geradzu vorprogrammiert ist. Über gute Ansätze kommt Deception Point nicht hinaus und das trotz so schöner Cliffhanger.

Fazit:
Ein Thriller im Stil von Dan Brown, doch ohne angeblich sensationelle Enthüllungen. All jene die sich mit Browns bekannten Werken nicht recht identifizieren konnten könnten es hier tun und eine andere Seite des Bestsellerautors erkennen.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 2004 was when I was first introduced to Dan Brown., 1. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Deception Point (Taschenbuch)
2004 was when I was first introduced to Dan Brown. I was so intrigued by The Da Vinci Code, and although there were several flaws in it, I still enjoyed it right to the end. I was compelled to look for other books by Dan Brown. Deception Point was the next in line. It is very similar to The Da Vinci Code in the setting. It is easy to figure out the villain quite early in the book. I was not carried away by Deception Point as anticipated. Nevertheless, it too was one novel I couldn't put down easily. The plot is not as reach as those of 'Angels and Demons' and 'The Da Vinci Code' , and the pace is not as fast as either of the two. What I also found interesting about Deception Point was remarkably high amount of researched information that Dan Brown got for the novel. Nevertheless, this is a very easy book to read and quite the story is very captivating. Enjoy.
I also recommend 'Giorgio Quest' by Giorgio_K
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der erste Dan Brown, durch den ich mich "kämpfen" musste..., 5. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Deception Point (Taschenbuch)
Dies ist der dritte Roman, den ich von Dan Brown gelesen habe. Leider musste ich nun endgültig feststellen, dass seine Fähigkeiten, Spannung zu erzeugen zwar phänomenal sind, seine Phantasie jedoch mehr oder weniger begrenzt.
Ich habe nichts gegen attraktive weibliche Hauptfiguren, aber warum muss diese nach Schema F auch gleich noch in unsterblicher Liebe zu Hauptcharakter Nummer 2 verfallen, der natürlich vor Charme nur so sprüht? Und der Bösewicht ist natürlich immer jemand, mit dem man überhaupt nicht gerechnet hat.
Mein "Deception Point"-Fazit: Mäßig bis langweilige Story, mit den Charakteren kann der Leser so gut wie gar keine Sympathie aufbauen. Gegen Ende wird es dann aber glücklicherweise doch noch spannend bis zum Herzrasen.
Dan Browns Bücher sind wie Hollywood-Blockbuster: als Filme sind und wären sie einfach besser.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mediocre, 10. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Deception Point (Taschenbuch)
Dan Brown's novels are pageturners, that's true. But after you've read one or two of his novels, his plots become woefully predictable. In his books, only a very small handful of characters (usually 4) are developed enough to contribute significantly to the story. Therefore, there is only a very limited number of characters which can turn out to be the traitor/baddie - since it can't be one of the (loving) couple, and it isn't the most likely suspect, it has to be (the less likely) character number 4 instead. Surprise surprise!

Dan Brown's strength is a fast-moving plot - everything takes place within a short period of time, and he relies on the most unlikely coincidences very very strongly, sometimes implausibly (most noteably in "Deception Point"). His stories, however, are interesting and intriguing in themselves, be it the unraveling of the myth of the Holy Grail or the history of the Illuminati, and he makes them the heart of his novel. Which is wise of him to do, because his writing skills on their own are not all that great - e.g. in "Angels and Demons": How could any author worth his salt possibly spoil a crucial and tense point in his narrative by forwarning us at the beginning of the novel that a parachute-like device will before long save the life of the protagonist??

Dan Brown needs speed in his plots to cover the gaps in his writing skills. His books are a good read, but definitely leave no lasting impression.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen spannend !?, 25. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Deception Point (Taschenbuch)
ich muss leider zustimmen, dass nach 2 büchern dan browns geschichten ziemlich vorhersehbar sind. immer nach dem gleichen schema.

dennoch war deception point nach angels & demons und the davinci code eine völlig neue erfahrung, da erstens nicht der altbekannte charakter robert langdon vorhanden ist und zweitens eine ganz andre verschwörung vorliegt.

für mich war es sehr interessant zu lesen, wie in wahlkämpfen agiert wird und mit welch schmutzigen und durchtriebenen aktionen es sich die oponenten gegenseitig schwer machen!

ebenfalls erwähnenswert die geschichte zwischen senator sexton & seiner tochter rachel!

auch die techniken der NASA die dan brown immer wieder anspricht sind interessant zu verfolgen.

ich finde die charaktere sehr glaubhaft und ich finde es toll, dass in diesem buch wert auf guten, schleichenden nicht übertrieben, humor gelegt wird (z.b. corky).

einzige kritik die ich hier noch anmerken muss - anfangs bin ich mit lesen nicht wirklich weitergekommen, da die einleitung einen nicht gleich so packt & mireißt.

doch - weiterlesen lohnt sich!

dennoch: tolle charaktere & gute geschichte!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen another one, 22. Juni 2004
Von 
Stephan Wiesner (Switzerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Deception Point (Taschenbuch)
This was my fourth book from Brown and by now his pattern is, frankly, boring. A men and a women are about to solve a complicated puzzle (not nearly as nice as with the other books from him) and fall in love (we know this pattern from Follet).
The book is nice, nothing special and by far the worst of his books. Try another one, if you don't know Brown.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen NASA, Scientists, the White House and a bit of love, 14. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Deception Point (Taschenbuch)
Interesting story with a good portion of action, in particular towards the end as it should be and a well spun web of secrecy and intrigues around politics, science and money. Definitely worth reading if you like easy entertainment. Though, I enjoyed more reading “Angels & Demons” and “Da Vinci Code” (also by Dan Brown).
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super spannend und kreativ!, 12. April 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Deception Point (Taschenbuch)
Nachdem ich nun den Da Vinci Code und Angels und Demons gelesen habe hatte ich erstmal genug von Dan Browns Verschwörungstheorien und Geheimbünden. Aber Deception Point ist etwas ganz anderes. Vom Anfang bis zum Schluss spannend, einfallsreich und konsistent durchdacht geschrieben. Werde mir noch Digital Fortress kaufen ....hoffe Dan Brown enttäuscht mich auch diesmal nicht.
!Absoulut TOP!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Boring, 3. November 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Deception Point (Taschenbuch)
I could not reach the end of this book, too much stereotypes, the language is boring, the storyline too average. Maybe Dan Brown writes better stuff, I don't know and I don't want to know, because this book is not good and does not deserve to be a bestseller. I'd rather stay with Frederick Forsyth or radical novels like "No llores, mi querida - Weine nicht mein Schatz" (André Pilz).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dan Brown does it again!,, 8. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Deception Point (Taschenbuch)
In the midst of a particularly nasty presidential campaign, a discovery is made in the Arctic wilderness that could turn the tide of the election and forever change the course of history. President Zachary Herney is a decent politician who unfortunately seems to have channeled the spirit of Warren Harding and seeks advice in selecting his advisors. When notified of the discovery, Zachary sees a chance to get his reelection campaign back on track and asks a National Reconnaissance Office spook to check into the claims. It just so happens she is the daughter of Zachary's opponent, a sleaze ball who is raking NASA over the coals for the billions it spends on often failed missions. There's intrigue aplenty, both in the Arctic and in Washington, and Brown (The DaVinci Code) does not disappoint with this genuine page-turner. Reader Richard Poe excellently captures the tension, suspense, and terror with his well-modulated voice. You'll also enjoy- The Quest by George Kostantinos. Much like Dan Brown, George infuses all of the characters with a distinct personality. Highly recommend.
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Dan Brown : Deception Point
Dan Brown : Deception Point von Dan Brown (Taschenbuch - 1. Januar 2001)
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