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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So gut waren sie nie wieder
Tja die alten Zeiten... Hört man sich diese remasterten Scheiben an, wird einem doch wehmütig ums Herz! Nie war Coverdale besser, das Gitarrenduo Marsden/Moody war das beste bei Whitesnake überhaupt und Jon Lord ist und bleibt eine Klasse für sich. Kaum ein anderes Livealbum ist dermaßen gut und überzeugend gelungen, wie dieser...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2008 von Canada Gerry

versus
6 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen schlank
ich weiß, dieses album gilt als großer klassiker, aber ich werde nicht restlos warm damit.

klar, es bildet die (sehr) frühen whitesnake (es stammt von 1978 und 1980, also noch von vor "come and get it") wirklich gut ab, man merkt die gute stimmung und das feuer.

aber, wenn ich mal auf hohem niveau nörgeln darf:

es...
Veröffentlicht am 12. Februar 2010 von guitar


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So gut waren sie nie wieder, 29. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Live...in the Heart of the City (Audio CD)
Tja die alten Zeiten... Hört man sich diese remasterten Scheiben an, wird einem doch wehmütig ums Herz! Nie war Coverdale besser, das Gitarrenduo Marsden/Moody war das beste bei Whitesnake überhaupt und Jon Lord ist und bleibt eine Klasse für sich. Kaum ein anderes Livealbum ist dermaßen gut und überzeugend gelungen, wie dieser Whitesnake-Klassiker. Vergleichbar nur mit Deep Purples "Made in Japan" und dem ersten Rainbow Livealbum. Hier stimmt einfach alles, der Sound die Musiker, das Feeling und die Atmosphäre! Höre ich dagegen Coverdales neuestes Opus wird mir ganz schwach. Statt bluesiger Melodik nur noch tausendfach gehörtes Heavygeschrammel und auch das kann Dio eindeutig besser. Da sehnt man sich nach den genialen Gitarrenpassagen von Marsden-Moody zurück. Die zeigen mit ihrer Company of Snakes im Übrigen, dass sie es noch immer drauf haben. Da sieht Coverdale ganz alt aus!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Whitesnake - Live At Hammersmith Odeon, 6. Juli 2007
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Live...in the Heart of the City (Audio CD)
Die CD wurde in London im erwürdigen Hammersmith Odeon aufgenommen. Ein Teil bereits während der "Trouble"-Tour (noch mit Dave `Duck` Dowle an den Drums?) und der größere Teil auf der "Ready An`Willing"-Tour 1980. Die Besetzung war David Coverdale (Vocals), Jon Lord (Keys), Ian Paice (Drums), Neil Murray (Bass) und Bernie Marsden und Mickey Moody an den Gitarren.

Whitesnake zeigen hier eindeutig, dass sie Live viel besser waren als im Studio. Live konnten sie ihr gesamtes Können entfalten. Im Studio hatte ich häufig den Eindruck, als würde die Mannschaft von David C. mit angezogener Handbremse spielen. Die hier enthaltenen Versionen von `Love hunter`, `Mistreated` und `Ain`t gonna cry no more` sind grosse Klasse. Jetzt ist auch wieder die 78-er Version von `Come on` enthalten, die auf der alten CD-Fassung fehlte. Die 80-er Version rockt aber mehr, da deutlich schneller gespielt. `Ain`t no love in the heart of the city` hat die Gruppe richtig bekannt gemacht, ist ja auch eine ganz starke Ballade. Hier auf der neuen Version der CD haben wir auch noch die 80-er Fassung als Zugabe. Dazu der Singlehit `Fool for your loving` und die Halle bebt. Besonders die Herren Moody und Marsden können glänzen.

"Live in The Heart Of The City" ist sicher d i e CD der frühen Whitesnake. Coverdale spielt und singt seinen geliebten Blues Hard Rock, der Live deutlich härter rüber kommt. 5 Sterne, mit dieser Platte konnte David mit Rainbow und Gillan gleichziehen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Klassiker, 24. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Live..in the Heart of the City (Audio CD)
Absolut genial, diese Mischung aus Whitesnake und Deep Purple-Songs. Wer je etwas für Hardrock übrig hatte, muss diese Scheibe haben. Man fühlt sich sofort um 20 Jahre zurückversetzt, glaubt dabei zu sein bei einem dieser unglaublichen Konzerte. Der Live-Mitschnitt ist absolut gelungen. Mein Favorit ist zweifelsohne Ain't no love in the heart of the city, aber Shadow of the blues und Mistreated gehen gleichermassen unter die Haut.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Handwerklich gutes Live-Album, 12. Mai 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Live..in the Heart of the City (Audio CD)
auf dieser Live Scheibe befinden sich Ausschnitte zweier Whitesnake Konzerte (1978 und 1980). Die Band beweist ihre hervorragenden handwerklichen Fertigkeiten - auf dem Part von 1978 fehlt es leider noch etwas an Songmaterial (Frühphase der Band) - insofern finden auch noch 2 Songs aus der Deep Purple Zeit von Whitesnake-Sänger Coverdale Verwendung ! Highlights: Ain't No Love in The Heart Of The City und Mistreated
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein saugutes Rock-Live-Album, 21. Oktober 2006
Von 
Norbert Seitz (München, Bayern Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Live..in the Heart of the City (Audio CD)
Wie von den anderen Schreibern schon mehrfach erwähnt ist es ein sehr gutes Live-Album von Whitesnake. Allerdings sei auch erwähnt, das die CD im Vergleich zur damals erschienenen Doppel-LP gekürzt wurde.

Und zwar fehlt beim Konzertteil vom 23.November 1978 im Hammersmith das erste Lied mit dem Titel "Come On". Jenes Lied war der Opener bei der 80ger Tour und auch bei der 78ger Tour. Auf der Doppel-LP sind die Songs also zweimal drauf.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Whitesnake Live.. remastered lohnt sich, 23. Juli 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Live...in the Heart of the City (Audio CD)
Da ich diese Teil bereits als Schallplatte besitze, habe ich die Erstveröffentlichung der CD gemieden. Die remasterte CD ist den Kauf allerdings wert. Zu der guten Songauswahl kommt ein sauberer Klang, und ein erheblich besserer Sound, als bei der nicht remasterten CD, heraus.
Eine Anschaffung lohnt sich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Dokument, 7. Dezember 2011
Von 
E-Max "Max" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Live...in the Heart of the City (Audio CD)
Können Schlangen Höhenflüge haben? Die Weiße Schlange schon: diese Aufnahmen dokumentieren einen Höhenflug von David Coverdale mit seiner hochkarätig besetzten Band. Erstklassiger Blues-Rock, dem man seine Wurzeln zu jeder Zeit anmerkt, der gleichwohl auch heute noch nicht altbacken wirkt, Songs, die den Test der Zeit spielend bestanden haben, musikalisches Können, das auch heute noch verblüfft. Und dazu eine Energie, die mir nach über 30 Jahren mit diesem Album immer noch immer mal wieder so ein idiotisches Grinsen ins Gesicht drückt. Das rockt, rollt und groovt erstklassig. Vor allem die erste Scheibe (von `80) mit Ian Paice am Schlagzeug ist das reine Vergnügen. (Ok, sehen wir mal vom etwas ausufernden Slide-Solo des Micky Moody ab, hier wäre weniger mehr gewesen...) Der zweite Silberling ('78) sackt da etwas ab, Dave Dowle hat nie die Klasse von Ian Paice - und anhand dieser Aufnahmen kann man gut erkennen, welch großen Unterschied es zwischen einem guten und einem herausragenden Drummer gibt und wie sich das auf den gesamten Sound auswirkt - und auch die Songs erreichen nicht ganz das Niveau des späteren Mitschnittes. "Mistreated" ist tatsächlich in der schwächsten mir bekannten Version vertreten, "Ain`t no love" war auch mir immer ein wenig fad (jetzt, wo einer hier den Mut fand, das mal zu sagen, kann ich mich ja anschließen...), "Trouble" ist ok, aber 3 Klagelieder in Folge sind vielleicht auch etwas viel...Unverständlich bleibt, dass man nicht das ganze Konzert von 1980 veröffentlicht hat, es liegt in sehr guter Qualität als Bootleg vor.

Ein Klassiker, ein Dokument der großen Zeit der Weißen Schlange, eine gute Wahl für Leute, die ihren Rock`n`Roll mit Herz, Hirn und Hose wollen...

PS: Keine Frage, das Cover ist das Grauen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ere's a song for ya!, 4. Juli 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Live..in the Heart of the City (Audio CD)
'ere's a song for ya!

(David Coverdales Ansage von "Love Hunter")

Das 1980 veröffentlichte Album "Live ... in the Heart of the City" zählt zu den Live-Aufnahmen, die seit Jahr und Tag einen Ehrenplatz in meiner Plattensammlung haben - und auch einen besonderen Platz in meinem Herzen einnehmen.

Wie sollte es auch anders ein? Schließlich bin ich großer Fan der Band "Deep Purple" - und "Whitesnake" ist, neben Ritchie Blackmores "Rainbow", schließlich der unmittelbarste der "Spin-Offs", die im Laufe der Jahre aus dem Projekt Deep Purple" hervorgegangen sind. Mehr noch: Zunächst ist Whitesnake wohl so etwas wie die legitime Nachfolgeband des Projektes Deep Purple, aus dessen Personal Coverdales Whitesnake nicht nur Deep Purple-Gründer und Keyboarder Jon Lord, sondern auch Drummer Ian Paice - ebenfalls ein Purpurist der ersten Stunde - rekrutiert.

Dieser Ursprung findet seinen Niederschlag in einem weiteren und m. E. nicht unwichtigen Detail: Wie Deep Purples legendäres Live-Album "Made in Japan" und das Rainbow-Album "On Stage" wurde auch "Live ... in the Heart of the City" von einem Herrn namens Martin Birch produziert.

Der zeichnet übrigens auch für einen großen Teil der Produktionen der britischen Heavy Metal-Urväter Iron Maiden" verantwortlich. Welchen Anteil Birch am kommerziellen Erfolg der von ihm produzierten Alben gehabt haben dürfte, lässt sich erahnen, wenn man zum Beispiel den grässlich blechernen Sound des 1987er Albums von Whitesnake mit dem satten Klang der Veröffentlichungen davor vergleicht.
Das Album, um das es hier geht, trägt freilich noch das Gütesiegel "produced by Martin Birch" und fängt eine der meines Erachtens besten Hardrockbands auf dem Zenit ihres Könnens (wenn vielleicht nicht auf dem des kommerziellen Erfolges) ein. In den kommenden Jahren sollte sich die 1978 gegründete Band von Sänger David Coverdale, der zuvor ein Gastspiel bei Deep Purple gegeben hatte, immer weiter von ihren Wurzeln entfernen - Live ... in the Heart of the City" aber lässt diese noch deutlich erkennen: "Walking in the Shadow of the Blues", der Titel des dritten Stücks auf "Live ... in the Heart of the City", ist zugleich musikalisches Bekenntnis. "Live ... in the Heart of the City" ist eine Momentaufnahme in der Geschichte einer Band, die einen weiten Bogen vom Blues der 70er zum Fönfrisuren-Bombastrock der 80er gespannt hat und deren erste Aufnahmen mit ihrem Spätwerk in etwa soviel gemeinsam haben wie Creedence Clearwater Revival mit Def Leppard oder
eine Käsestulle mit einem Stück Schwarzwälder Kirschtorte: Man kann beides mögen, aber nicht ohne weiteres eines durch das andere ersetzen.

Anders gesagt: Mit vielen der überladen wirkenden Songs der späten Whitesnake, die in meinen Ohren zunehmend wie ein Led Zeppelin-Abklatsch klangen ("In the Still of the Night" und "Judgement Day" sind vielleicht keine schlechten Stücke, aber ich schätze sie eben nicht als für Whitesnake typische Stücke), konnte ich nur noch wenig anfangen - die frühen Whitesnake-Alben (d.h. die bis zum 1984er Album "Slide it in", das einen deutlichen Wendepunkt in der Geschichte der Band markierte, die ihre Musik in den Folgejahren mehr und mehr auf den Geschmack eines vornehmlich US-amerikanischen Publikums ausrichtete) hingegen gefallen mir noch heute sehr gut.
Die Besetzung, in der Whitesnake "Live ... in the Heart of the City" eingespielt haben, ist hochkarätig: Ian Paice an den Drums, Jon Lord an der Schweineorgel - fast könnte man meinen, hier finde eine Art Klassentreffen der Deep Purple-Veteranen statt. Zur Party dazugebeten haben sich die Ex-Purple-Musiker außerdem noch die Gitarristen Mickey Moody und Bernie Marsden, die den Sound der Band entscheidend beeinflussten (zum Vergleich mit "Live ... in the heart of the city" bietet sich das Album Here they go again" an, das Moody, Marsden und vier weitere Mitstreiter 2001 unter dem Namen "Company of Snakes" veröffentlichten).

Im Erscheinungsjahr von "Live ... in the heart of the city" war die CD noch Zukunftsmusik. Das gängige Tonträger-Format im Jahre 1980 war noch die gute alte Langspielplatte - im Falle der LP, um die's hier geht, bitte mit besonders starker Betonung auf der ersten Silbe, denn tatsächlich ist der originale Plattenschnitt von "Live ... in the heart of the city" länger als jede der gleichnamigen CDs, die später erschienen sind:

Während sich auf der Doppel-LP noch 14 Stücke finden, bringen es die CD-Versionen nur noch auf bestenfalls 13. "Bestenfalls"? Jawoll, bestenfalls. Im schlimmsten Falle kann's einem passieren, dass man an ein Exemplar gerät, auf dem, o Frevel und schändliche Tat, nur noch 11 oder gar 10 Songs Platz gefunden haben.

So unwahrscheinlich es auch sein mag, dass man an eine der böse zurechtgestutzten Versionen gerät (bei der Mehrzahl der momentan erhältlichen CD-Ausgaben scheint es sich in der Tat um die 13"er-Auflage zu handeln) - es ist wohl trotzdem gut, um den genannten Umstand zu wissen: Immerhin geht's hier um ein "mehr oder weniger" von gut einer Viertelstunde Spielzeit - wer böse Überraschungen ausschließen möchte, tut also gut daran, sich vor dem Kauf zu vergewissern, ob's sich bei dem angebotenen Exemplar auch wirklich um die gewünschte Version handelt.
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5.0 von 5 Sternen Grandioser Live-Mitschnitt, 19. März 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Live..in the Heart of the City (Audio CD)
Dies war ein absoluter Meilenstein des Hardrock. Vor allem die Stücke aus dem späteren Konzert von 1980 haben die gleiche Qualität wie Deep Purple live zu besten Tagen, nur das David Coverdales Gesang hier noch besser ist. Als ich Whitesnake im Dezember 1981 in Düsseldorf live gesehen hatte, kam diese Platte für Wochen nicht mehr von meinem Plattenteller. Highlights : Take me with you, Walking in the shadow of the blues, Sweet Talker und natürlich Aint no love und Mistreated Wer hier keine 5 Srerne gibt, hat keine Ahnung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Whitesnake - Live At Hammersmith Odeon, 28. Mai 2007
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Live..in the Heart of the City (Audio CD)
Die CD wurde in London im erwürdigen Hammersmith Odeon aufgenommen. Ein Teil bereits 1978 auf der "Trouble"-Tour (noch mit Dave `Duck` Dowle an den Drums?) und der größere Teil auf der "Ready An` Willing"-Tour 1980. Die Besetzung war David Coverdale (Vocals), Jon Lord (Keyboards), Ian Paice (Drums), Neil Murray (Bass) und Bernie Marsden und Mickey Moody an den Gitarren.

Whitesnake zeigen hier eindeutig, dass sie Live viel besser waren als im Studio. Live können die Musiker ihr gesamtes Können entfalten. Im Studio hatte ich immer den Eindruck, als würden die Mannen um Coverdale häufig mit angezogener Handbremse spielen. Die hier enthaltenen Versionen von `Love hunter`, `Mistreated` und `Ain`t gonna cry no more` sind große klasse. Leider fehlt die 78-er Version von `Come on`, welche noch auf der DoLP war. Die 80-Version rockt aber mehr, weil deutlich schneller. `Ain`t no love in the heart of the city` hat die Gruppe richtig bekannt gemacht, ist ja auch eine tolle Ballade. Dazu der Singlehit `Fool for your loving` und die Halle bebt. Besonders die Herren Lord, Marsden und Moody können glänzen.

"Live In The Heart Of The City" ist sicher d i e CD der frühen Whitesnake. Coverdale spielt hier seinen geliebten Blues Hard Rock, der Live aber deutlich härter rüberkommt. 5 Sterne, mit dieser Platte kann David mit Rainbow und Gillan gleichziehen.
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