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Kundenrezensionen

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am 20. Oktober 2010
Das ADC (Atmospheric Data Center) von Silva gibt es in drei Ausführungen: ADC Wind, ADC Summit und ADC Pro.

Kernfunktionen der Geräte sind Windmesser, Thermometer, Uhr mit Weckfunktion und Stoppuhr mit Zwischenzeiten und Countdownfunktion. Gedacht sind die Geräte für alle Outdoorfans, insbesondere für Skifahrer, Bergsteiger und Wanderer.

Während der ADC Wind das Grundmodell mit allen Kernfunktionen ist, verfügt der ADC Summit zudem über einen Höhenmesser und ein Barometer.

Das Topmodell ADC Pro ist darüber hinaus noch mit einem Feuchtigkeitsmesser ausgestattet der auch Taupunkt und Hitzeindex anzeigt.

Hier geht es um das ADC Summit.

Es verfügt zur Messung der Wetterverhältnisse über einen Windpropeller und Windsensoren. Es liefert bei Aktivitäten wie Wandern, Klettern oder Windsurfen Informationen wie Temperatur, Windgeschwindigkeit, Luftdruck und Höhe. Es besitzt außerdem die Funktionen Aktuelle Zeit, Täglicher Alarm, Chronograph und Wettkampftimer.

Das Gerät ist ca. 11 cm lang, 5 cm breit und ca. 2 cm dick. Ca. 60 g bringt es inkl. der mitgelieferten Lithium Batterie (CR2032) auf die Waage.

Zur Bedienung verfügt es über vier Tasten: drei größere (Mode, Set und Reset) und eine kleinere für die Beleuchtung.

Weiterhin mitgeliefert wird ein Gurt, ca. 20 cm lang und ca. 1 cm breit. Damit lässt sich das Geräte um den Hals tragen oder am Handgelenk sichern, während es in der Hand gehalten wird. Der Gurt ist mittels eines Clip Verschlusses abnehmbar.

Zum Lieferumfang gehört eine Mini-CD mit der Bedienungsanleitung und einigen (4) kopierten A4-Seiten mit einem Ersteinstieg (deutsch) in die Gerätefunktionen.
Zudem liegt das ADC Summit quick reference guide bei. Zwei Seiten je 10 mal 12 cm englische Anleitung aus lamierten Karton. Dieser guide ist ebenso robust wie das Gerät selbst, das gegen starkes Strahlwasser (IP67) geschützt ist.

Die Bedienungsanleitung, wie erwähnt leider nur elektronisch beigelegt, ist (auch) in Deutsch. Leider wurde bei allen, und es sind nicht wenige, in der Anleitung enthaltenden Abbildungen auf eine deutsche Übersetzung verzichtet und so muss hier also z.B. in der Part description die 1st row des Display, der Infrared Port, der North Orientation blade (RED) oder der Detachable Belt Clip mit den deutschen Anleitungstexten in Beziehung gebracht werden. Angesichts der Fülle an Abbildungen und bei diesem komplexen technischen Messinstrument ist das, auch angesichts des Preises, ein klarer Fall für einen Punktabzug bei der Bewertung.

Die Bedienung der nicht wenigen Funktionen über das 4-zeilige Display und mit nur drei Tasten (die vierte ist die Taste "light" und tatsächlich nur für das kurzfristige Einschalten, 3 Sekunden, der wirkungsvollen Beleuchtung verantwortlich) ist, wie bei vielen ähnlichen Geräten, nicht ganz einfach. Eine gedruckte Bedienungsanleitung hätte es gerne sein dürfen. Auf 69 Seiten werden alle Funktionen, unterstützt von zahlreichen Abbildungen, erklärt. Die Bedienungsanleitung ist gut verständlich, verfügt aber leider weder über ein Inhalts- noch über ein Stichwortverzeichnis.

Das handliche Gerät macht einen sehr soliden Eindruck, man merkt ihm die mehr als 75 Jahre Erfahrung, die der schwedische Hersteller Silva in der Produktion von Outdoorinstrumenten hat, an.

Das gut lesbare Display zeigt im Current Time Mode, der Standardanzeigeart, im 5 Sekunden Wechsel das Weather Forecast Display, das Altitude Display und das Barometer Display. Allen gemeinsam ist die Anzeige von aktueller Zeit und Temperatur. Das Weather Forecast Display zeigt ein Wettervorhersagesymbol und das Datum mit Wochentag, das Altitude Display zeigt die Höhe des aktuellen Standorts und das Barometer Display zeigt den aktuellen Luftdruck.

Die Wettervorhersage basiert auf der Luftdruckmessung, insbesondere auf der Geschwindigkeit der Änderung des Luftdrucks. Wird ein Berg besiegen und so Höhe gewonnen sinkt der Luftdruck. Das Gerät interpretiert so einen starken Luftdruckschwund als Zeichen für Schlechtwetter. Befindet man sich in konstanter Höhe, so ändert sich die angezeigte Höhe mit dem Wetter (Luftdruck) gerne mal um 10 bis 100 m, denn die Höhenanzeige basiert auf dem Luftdruck. Diese Einschränkungen sind aber bei allen Geräten vorhanden, deren Höhenmessung bzw. Wettervorhersagefunktion auf dem atmosphärischen Luftdruck basieren.

Vom Current Time Mode kann per (mehrfachen) Tastendruck in einen der anderen Funktionsmodi gewechselt werden:
(Sensor Function)
- Wind Mode
- Temperature Mode
- Barometer Mode
- Altitude Mode
- Data Log Mode
(Time Function)
- Daily Alarm Mode
- Chronograph Mode
- Race Timer Mode

Der Barometermodus bietet: Aktueller Luftdruck, Sturmalarm, Benutzerdefinierter Offset für Kalibrierung, Graphische und numerische Displays für den Luftdruck der letzten 24 Stunden.

Der Höhenmodus bietet: Aktuelle, durchschnittliche und maximale Höhe, Luftdichte und relative Luftdichte, Luftdichtenhöhe, Höhenalarm, Benutzerdefinierter Offset für Kalibrierung, Skifahrtenzähler und Höhe von Aufstieg bzw. Abfahrt.

Der Modus Aktuelle Zeit bietet: Stunde, Minute und Sekunde, Monat, Tag, Wochentag und Jahr, 12 / 24-Stunden-Format wählbar, Automatischer Kalender vom Jahre 2003 bis 2099.

Der Windgeschwindigkeits-Modus bietet: Aktuelle, durchschnittliche und maximale Windgeschwindigkeit, Beaufort-Skala für die durchschnittliche Windgeschwindigkeit, 5 Windgeschwindigkeits-Einheiten (km/h, mph, Fuß/s, m/s und Knoten), Benutzerdefinierte Zeitspanne für die Berechnung der durchschnittlichen Windgeschwindigkeit, Benutzerdefinierter Windgeschwindigkeits-Alarm.

Der Temperatur-Modus bietet: Aktuelle Temperatur und aktuelle und minimale gefühlte Temperatur, Benutzerdefinierter Gefühlte-Temperatur-Alarm, Graphische und numerische Displays für die Temperaturen der letzten 24 Stunden.

Der Wettkampftimer-Modus bietet: Genauigkeit: 1 Sekunde, Einstellungsgrenze: 99 Stunden, 59 Minuten, 59 Sekunden, Alarmsignal: Letzte 10 Minuten: piept einmal in der Minute, Letzte 10 Sekunden: piept einmal in der Sekunde, 0 Sekunden: piept ca. 2 Sekunden lang.

Der Datalog-Modus bietet: Logdata umfasst Speicherzeit und -datum, Windgeschwindigkeit, Luftdruck, Höhe, Temperatur und relative Luftfeuchtigkeit, Manuelles und Automatisches Datalog, Benutzerdefiniertes Speicherintervall für automatisches Datalog, Datenübertragung vom Produkt auf einen PC über Infrarot-Synchronisierung.

Der Täglicher Alarmmodus bietet: Täglicher Alarm: ein täglicher Alarm, Alarmdauer: ca. 30 Sekunden.

Der Chronographenmodus bietet: Genauigkeit: 1/100 Sekunde, Zählbereich: 99 Stunden, 59 Minuten, 59,99 Sekunden, Messung: Verstrichene Zeit, zusammengefasste verstrichene Zeit und Rundenzeit, Rundenspeicher: 50 Runden.

Genauigkeit der Messungen:

Windgeschwindigkeit: Bis zu 3,0 m/s, genauer als +/-10 %; Über 3,0 m/s, genauer als +/-5 %, Genauigkeit: 0,1 m/s; Einheiten: m/s, km/h, mph, Knoten, ft/s

Temperatur: Genauer als +/-1 Celsius Grad (Offset-Kalibrierung möglich), Genauigkeit: 0,1 Grad, Einheiten: Celsius, Fahrenheit

Barometer: Genauer als +/-1,5 mb (700 ~ 1100 mb) (Offset-Kalibrierung möglich), Genauigkeit: 0,1 hPa, Einheiten: hPa, mbar, inHg

Höhenmesser: Genauer als +/- 3 Meter, ordnungsgemäße Kalibrierung vorausgesetzt, Genauigkeit: 1 Meter, Einheiten: Meter, Fuß

Time: Genauer als +/- 1 s/Tag

Wettervorhersage: Fünf Wettervorhersagesymbole, die das Wetter für die folgenden 12 Stunden vorhersagen

Es ist möglich Daten vom ADC Summit zu einem PC zu übertragen. Dazu wird die im Gerät eingebaute Infrarotschnittstelle verwendet. Allerdings wird auch das "ADC IR" benötigt, das als Sonderzubehör nicht zum Lieferumfang gehört (also extra kostet).

Das Geräte verfügt über ein Windrad, das in dreifacher Weise verwendet wird:

Normalerweise wird das Windrad verschlossen (gedreht), um es vor Beschädigung und Verschmutzung zu schützen.

Wird es geöffnet (den runden Propeller so lange zwischen Daumen und Zeigefinger drehen, bis die Propellerblätter vollständig sichtbar sind und nicht mehr vom Gehäuse verdeckt werden), so muss das Windrad möglichst exakt im Gehäuse positioniert werden. Dann ist es möglichst genau in Windrichtung zu halten, um eine ordentliche Messung zu ermöglichen. So ein Aufwand ist weder für die Temperatur- noch Luftdruckmessung notwendig. Wird das Gerät in dieser Weise stärkerem Wind ausgesetzt, so kann dies die Luftdruckmessung beeinträchtigen.

Das geöffnete Windrad kann auch horizontal gehalten werden, so das kein Wind durch das Windrad gehen kann. Einer der Flügel des Windrades ist Rot lackiert und richtet sich magnetisch nach Norden aus (mechanischer Kompass). Um das Windrad sind vier Markierungen angebracht, so das nach Nordausrichtung die Himmelsrichtungen (N, S, W, O) abschätzbar sind. So lässt sich das Gerät als Ersatzkompass verwenden, auch wenn ein richtiger Kompass damit nicht zu ersetzen ist.

In dem kompakten Gehäuse finden sich eher zu viele als zu wenige Funktionen, deren Erschließung ohne die Bedienungsanleitung wohl nicht gelingen wird. Mechanisch sehr gut verarbeitet macht das Gerät bei der Benutzung Freude, die Bedienschritte mit nur drei Tasten sind jedoch nicht immer einfach zu durchschauen.

Solide und zuverlässig, Schwächen bei der Bedienung und Bedienungsanleitung lässt sich mein Eindruck von diesem Wind-Temperatur-Luftdruck-Zeitmesser-Kompass mit Wettervorhersage zusammenfassen.

Wer über die Anschaffung nachdenkt sollte berücksichtigen, dass bei solchen kompakten Kombinationsgeräten dem Vorteil vieler Funktionen der Nachteil diese Funktionen auch bedienen zu können gegenüber steht. Mit dem Datalog können die gemessenen Werte (Wind, Temperatur, Luftdruck, Zeit) an markanten Punkten bei z.B. einer Wanderung erfasst werden und später am PC (wenn der IR-Empfänger dazu gekauft wurde) in Form von Graphen, als Text-File oder als Tabellenprogramm-Datei weiterverarbeitet werden. Mit allen Funktionen ist das ADC Summit als vollwertigen Messgerät zu verwenden, lediglich die Kompassfunktion ist nur für eine grobe Orientierung zu gebrauchen.

Warum der ADC Summit und nicht der ADC Wind oder der ADC Pro?

Meine Entscheidung für den ADC Summit ist recht einfach zu begründen:
Der ADC Wind bietet leider keine Luftdruckmessung, damit also keine Wettervorhersage und keine Höhenmessung.
Den Aufpreis für den ADC Pro finde ich für den zusätzlich eingebauten Feuchtesensor einfach zu viel.
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am 26. November 2011
Ich besitze den Silva ADC Summit seit April 2011 und habe ihn in erster Linie für vorausschauende
Wetterprognosen angeschafft.
Im Mai 2011 hatte ich ihn beim Angelurlaub in Schweden mit. Es herrschte täglich mehrfach wechselndes Wetter.
Bei ständiger Beobachtung konnte man sehen, dass das Gerät schon 4-5 Stunden im voraus das nachfolgende
Wetter immer exakt anzeigte.
Ich hatte den Eindruck, dass das Gerät das Wetter selber macht, so exakt waren die Vorhersagen.
Als Angler beobachte ich auch immer die Luftdruckschwankungen. Diese sind immer sehr genau und entsprechen
den Angaben der öffentlichen Messwerte, so wie sie im Teletext ständig angezeigt und aktualisiert werden.
Den Windgeschwindigkeitsmesser benutze ich auch sehr gerne und wie zu erwarten ist auch dieser sehr genau
in seinen Messungen.
Alle anderen Funktionen habe ich bisher noch nicht angewendet, da ich nicht Wandern oder Gleitschirmfliegen
tue.
Ich kann den Silva ADC Summit jedem empfehlen, der sein Hobby im Freien ausübt.
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am 4. Februar 2014
Hat wie immer alles bestens funktioniert! Werde gerne wieder bestellen! Sehr empfehlenswert! Amazon ist eine prima Firma, sehr seriös! Super...
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am 9. November 2013
Eigentlich wollte ich das Gerät mit nach Südamerika nehmen, um unterwegs mir ein Bild der Temperatur-, Druck- und Windentwicklung zu machen. Leider zeigte sich schon bei den ersten Tests dass das Gerät nicht wirklich dafür geeignet war. Barometer und Thermometer funktionieren, aber der Windmesser fror bei Minusgraden sofort ein und drhte sich auch bei starkem Wind kein bisschen. K.A. warum man ein Gerät nur "zum Teil" für -20°C auslegt und ncht alle Bestandteile. Schade ums Geld.
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am 7. Oktober 2014
Ich bin ganz bestimmt kein Grobmotoriker. Ganz im Gegenteil. Aber was mir bereits das zweite mal passiert ist, schlägt dem Fass den Boden aus. Ich habe zum zweiten Mal die Batterien gewechsel und zum zweiten Mal sind aus dem Batteriedeckel kleine Kunststoffteilchen abgebrochen, und dadurch wird der Höhenmesser unbrauchbar! Das Gerät selber funktioniert ganz gut. Der Windmesser ist aber wirklich nicht so gut. Je nachdem wie der kleine Kunststoffkäfig steht, also das Teil welches den Rotor beinhaltet und welches man dreht, dreht der Rotor besser oder schlechter (steht auf Spannung und dreht nicht richtig frei). Bei widrigen Wetterverhältnissen hatte ich das Gerät noch nicht einmal draussen. Ich habe mich nach 4 Jahren noch einmal beschwert. Keine Ahnung was dabei heraus kommt.
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