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Kundenrezensionen

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am 13. Oktober 2006
als nicht fan und verabscheuer des vorgängersilberlings "hot fuss" muss ich der gerechtigkeit genüge tun und feststellen diese scheibe rockt! man muss natürlich ein gewisses faible für abartigkeiten haben.
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am 16. September 2006
Auch das zweite the Killers Werk "Sam's Town" der Amis aus Sin City, hat es in sich. Habe in diverse Foren und Seiten weitere Einblicke in das neue Album erhalten. Nicht nur die neue Singleauskopplung "When you were young", die bei den VMA's kürzlich einfach nur der absolute Hammer war, sondern auch der Rest des neuen Werkes der Glam Rocker ist wunderschön. Anfangs teils langsame Stücke und gleich darauf wieder harte Gitarrenriffs mit einer herrlichen Melodie.

Absolut empfehlenswert. Egal was man sonst so hört ...
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am 14. Oktober 2006
Zugegeben... nach dem erstmaligen Hören ist man enttäuscht. Aber ist es nicht so, dass mit "Hot Fuss" die Erwartungshaltung so hoch gesetzt wurde, dass man einfach ein weiteres geniales Album erwartete?
Nach dem zweiten, dritten, spätestens vierten Male Durchhören erkennt man erst, dass "Sam's Town" da ansetzt wo der Vorgänger aufhört. Die Kritiker sprechen von gerade mal 5 genialen Nummern... !!!??? Reicht das nicht für eine Scheibe? "Sam's Town": für mich die CD des Jahres und "When you we're young" die Single des Jahres!
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am 4. Oktober 2006
Ich habe mich sehr über dieses neue Album der Killers geärgert. War doch das Vorgängeralbum "Hot Fuss" noch zur Hälfte mit tollen Hymnen gesegnet, sucht man dergleichen auf "Sam's Town" vergeblich. Lediglich die Singleauskopplung "When you were young" kann im Ansatz überzeugen, der Rest ist schlichtweg nicht zu ertragen. Jeder Song wird von schauerlichem Pathos getragen, vordergründige Effekte werden ins Groteske übersteigert. Hier wird so dick aufgetragen, dass es nur noch peinlich ist. Das klingt so schwülstig, beinahe Operettenhaft, dass man lachen müsste, wenn es nicht so traurig wäre.
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am 9. Februar 2007
so könnte man die killers bezeichnen unter den größen des rock-indie-dance-mich-tot hypes dieser tage. eine band, die auf keyboards setzt, wie sie seit den mitte 80ern/früh 90ern nicht mehr gespielt wurden, sollte man grundsätzlich misstrauisch gegenüber stehen. ein sänger, der über weite strecken singt wie meat loaf, sollte sich überlegen, ebenso wie der geneigte hörer, ob er das will. die killers, eine single band. wohl besser aus den 90ern? ganz so weit kommt es dann ndoch nicht, denn auch auf sams town finden sich, wie bereits auf hot fuss, ein paar kleine tanzschuppen-juwele zum auskramen, wenn der laden mal nicht läuft und auch wenn er läuft, und mit bling (confessions of a king) und dem titeltrack hat diese radioband, ich nenne sie mal so, doch glatt zwei riesenhits und die besten ihrer bisherigen laufbahn aufs parkett geschickt. davor hut ab (und bling ins stadion mit U2 gitarre). dennoch bleiben die schwächen dieser band die selben, wie auf dem debüt. der sound ist mies, die falschen instrumente werdne an der falschen stelle betont, klingt zerfahren und schwammig, da wäre mehr fürs stadion drin gewesen. die texte sind lumpig, aber irgendwie auch nebensache, der gesang (s. meat loaf) geschmackssache. den killers haftet das fast-food-syndrom an, was ihr songwriting betrifft, wenig komplexes, manches eingängiges, einige ohrwürmer sitzen, aber satt macht das alles nicht, eher vergesslich, das ganze ist zu massig, zu massenhaft, zu profillos, ist nicht clever, nicht zündend, ohne gesicht, ohne körper, ohne anhaltspunkt. man weiß nicht, ob man mehr hätte erwarten können und was jetzt noch drin ist bei den killers. ich tippe auf den weg in die belanglosigkeit, den sie von vornherein (bewusst?) beschritten haben. diese platte, ich gebe es zu, könnte mal einen sommer retten. aber, das müssen wohl auch sonst alle zugeben, das konnten und können andere platten viel viel besser. in diesem sinne: singels kaufen (wenn schon).
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am 15. Oktober 2006
Das Album gefällt mir sehr, die Musik entführt einen in eine andere Welt. Das Album unterscheidet sich zum Erstling (Hot Fuss), was aber auch gut ist. Denn das ist die Aufgabe eines Künstlers.

5 Sterne von mir.
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am 29. September 2006
Meckern ist ja immer sehr leicht aber hier muss es leider sein! Ich habe mich wirklich sehr auf das neue Album gefreut und mir den VÖ-Termin rot im Kalender angestrichen.

So gut die erste Platte war - so schlecht ist diese! Nach den ersten 5 Titeln wollte ich eigentlich garnicht mehr weiterhören. Also wer sich die Platte kaufen will da ihm die erste gefallen hat bitte unbedingt vorher reinhören. Ich bin sehr enttäuscht!
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am 11. Dezember 2006
Schon beim letzten Album habe ich mir den HYPE um diese Band nicht wirklich erklären können - jetzt wird es noch schlimmer.

Langweiliger Indie Pop Rock Brei, der ohne Spuren zu hinterlassen links reinkommt und rechts rausgeht...

Musik von dieser Qualität kriegt man auf jedem Nachwuchs-Band-Contest für günstigeres Geld. Ein cooles Cover und Bart reichen nicht aus um coole Musik zu machen! Ein bisschen weniger Image-Pflege, dafür mehr musikalische Kreativität wären wünschenswert - aber so ist das Musik-Business heutzutage.

Wer Musik mit Charakter mag, sollte die Finger von diesem dilettantischen Album lassen.
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am 9. November 2006
Man hätte damit rechnen können, nachdem die techno- und RAP-verseuchte Jugend anfing Ihre Ohren biederlangweiligen Singer- Songwritern zu schenken. Nun wird mit The Killer's und Sam's Town arienhafte Alte-Fürze-Mucke hofiert. Dieser Brei aus Versatzstücken der Sparks, Queen, und den Bay City Rollers wird nur eine amüsante Fußnote in der Musikgeschichte sein. Oder erinnert sich noch jemand an The Darkness? Der Hit dieser Scheibe heisst sarkastischer Weise auch noch When You Were Young. Hahaha. Totgeburt.
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