Kundenrezensionen

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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. März 2007
Wenn man den Vorgänger nicht kennt, so wie ich, ist es schwer, überhaupt eine "Emo-Band" in Brand New hier zu sehen. Die Stücke, die auf dieser CD vorliegen sind sehr abwechslungsreich und bestechen in den ersten beiden Dritteln der durch ständiges Wechseln von leisen, wunderbaren akkustik-Passagen (auch ganzen Akkustik-Stücken wie "Jesus") und bombastischen Bass-, Schlagzeug- und Gitarrenwänden. Gegen Ende wird das Album dann etwas berechenbarer aber nie langweilig.

Vor allem das insgesamt knapp 20 Minuten lange, zentrale Dreigestirn Degausser, Limousine, You won't know ist das Eintrittsgeld in die CD wert, andere Bands brauchen eine ganze Karriere für soviel Klasse. Die Stücke wirken teilweise sogar episch angehaucht, tiefsinnig und nehmen mit auf eine rasanta Berg- und Talfahrt aus Schmerz und Hoffnung.

Der Höhepunkt des Albums ist zweifelsohne Degausser, das zwar einen merkwürdigen Namen hat, aber durch perfekte Inszenierung glänzt. Man wird knapp 2 Minuten auf die Folter gespannt, ehe ein wahres Gewitter losbricht und einem den Scheitel amtlich nach hinten föhnt, ganz großes Kino! Hie und da wird man erwischt, wie man das Songwriting mit den grandiosen Mars Volta misst. Soundmäßig fällt mir dazu Amplifier ein, wobei denen das Herz und der Epische Touch von Brand New guttun würden.

Mit Not the sun und The archers Bows finden sich, wie vorher bereits angeklungen auch zwei lupenreine Emo-Tanzbodenbrecher mit Chartkompatibilität auf dem Silberling wieder. Keine Platte zum "Mal so zwischendurch" hören, man sollte sich schon einige Geduld nehmen, gerade da viele Stücke erst nach einigem Anlauf zum Sprung ansetzen - dann aber umso eindrucksvoller!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Januar 2007
Da hat man uns Mitteleuropäer aber lange warten lassen. Nachdem es in Groß Britannien und in den USA bereits im November 2006 so weit war, musste man sich hier zu Lande bis Mitte Januar 2007 gedulden.

Durch die vorab auf myspace veröffentlichten Titel "Sowing Season" und "Degausser" wusste man ja bereits, dass dem Album treibende Songs nicht fehlen werden. Aber wer Deja Entendu gehört hat erwartet wohl die einfühlsamen Stücke genau so sehnsüchtig wie die rockigen Riffs.

Das besondere an den Mannen um Jesse Lacey ist ja bekanntlich ihre Fähigkeit dem Hörer so viele Gefühle gleichzeitig zu entlocken und das haben sie mit diesem Album ein weiteres mal geschafft.

Alle Lieder laden zum intensiven anhören ein. Wunderschöne langsame Titel lösen sich mit rockigeren ab oder verlaufen fließend ineinander. Wie auch schon beim Vorgänger funktioniert das Zusammenspiel sehr gut. Wer also Deja Entendu mochte wird mit The Devil And God Are Raging Inside Me viel Freude haben.

Negativ ist mir jedoch das Booklet aufgefallen. Es gibt kaum Informationen preis und was bei den Alben davor selbstverständlich war kostet hier einen Dollar: die Lyrics!

Gänsehaut und rhythmisches Kopfnicken wechseln sich ab, es hört sich so an (wie der Titel verrät), als ob der Teufel und Gott persönlich durch das Album toben ... und wenn die beiden zusammenarbeiten kann ja wohl nichts schief gehen oder?
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Februar 2007
anders könnte ich dieses album nicht beschreiben, und ich benutze dieses wort wirklich nicht oft.

wie bereits mehrfach erwähnt wurde ist diese platte wieder ein bisschen anders als die vorgänger. deja entendu war schon ein absoluter meilenstein im bereich emo/alternative und lies sich problemlos x-mal hintereinander durchhören, aber jetzt haben sie für meinen geschmack eine scheibe auf den markt geworfen, die alles vorherige in den schatten stellt.

jesse lacey greift mal wieder ganz tief in die trickkiste und überfällt den höhrer mit lyrics, die so wunderschön und melancholisch sind, dass man schwer schlucken muss. die einflüsse von morrissey sind zwar unverkennbar, dennoch ein ganz eigener touch von genialität.

zur musik selber muss man sagen, dass die ganze geschichte noch ein wenig sanfter abläuft als beim vorgänger. vinnie arccadis umwerfende zweitstimme wird hauptsächlich zur untermalung der grandiosen gesangslinie genutzt und haucht dem ganzen nicht mehr diesen emocore-effect ein, wie z.b. bei 'the quiet things that noone ever knows'.

dennoch wird nicht komplett auf rockige einlagen verzichtet, mit 'not the sun' oder 'archers' haben wir auch zwei durchaus tanzfähige stücke auf diesem meisterwerk. in diesem zusammenhang ist ebenso lobenswert, dass sämtliche songs jenseits der 5-minuten-grenze anzusiedeln sind, und trotzdem ist man enttäuscht, wenn sich jeder einzelne titel dem ende neigt.

okay, eine ausnahme gibt es vielleicht: lied nummer 10, das passender weise 'untitled' getauft wurde, ist eines von 2 instumentalstücken, welches wirklich ein bisschen überflüssig ist. aber wann hat man zum letzten mal ein album hören dürfen, bei dem man nur einen einzigen track überspringen musste?

fazit: perfekte mischung aus melancholischen balladen gepaart mit harten überraschungen, wunderschönen stimmen und fesselnden texten.

bitte lasst uns nicht wieder drei jahre auf die nächste scheibe warten!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. November 2012
Für nichts anderes halte ich dieses Album, das ich zweifellos als mein absolutes Lieblingsstück Musik bezeichnen kann und aus meinem Plattenschrank nicht mehr wegdenken will. Die Rezension kommt spät, aber besser spät als nie. Auch wenn vielleicht schon alles in den vorherigen Rezensionen gesagt wurde, muss ich trotzdem noch einmal betonen wie wichtig dieses Werk von einer Band mit dem schlichten Namen Brand New ist. "The Devil and God..." ist das beste (und für mich einzige) Beispiel für ein Album, das der Perfektion zum Greifen nahe ist.

1. Brand New beherrschen ihre Instrumente. 2. Den Laut-Leise-Kontrast sowieso. 3. Jesse Lacey kann so authentisch verzweifelt klingen, wie sonst kaum jemand. Aus diesen Zutaten zaubert einem die Band 12 Songs aus dem Hut, die man so nirgendwo anders bekommt. Referenzen zu nennen halte ich daher auch für sehr schwer. Brand New sind Brand New sind Brand New. Eine Band, die Rock-Musik zelebriert; jegliche Vorsilbe wie Prog-, Emo- oder Post- würde zwar irgendwo passen, dem gesamten Sound aber nicht gerecht werden.

Auf "The Devil and God..." ist jeder Song an der richtigen Stelle, es gibt keine Filler, nichts, was nicht seine Daseinsberechtigung hätte. Und überall gibt es Gänsehaut-Momente. Wenn dich das "Yeah" in "Sowing Season" in die Realität zurückholt. Wenn Lacey in "Millstone" verzweifelt in die Straßen schreit. Wenn in "Jesus" nach kurzer Stille die tieftraurige Melodie wieder anstimmt. Wenn sich in "Degausser" (ein Wahnsinns-Song) die Chorstimme erhebt und der Sturm losbricht. Wenn in "Limousine" die Gitarre kurz vor Schluss dieses wahnsinnige Solo hinlegt. Wenn der Refrain in "You Won't Know" so richtig Fahrt aufnimmt. Wenn das verstörende Interlude "Welcome to Bangkok" in Geschrei (oder ist das Gelächter?) gipfelt. Wenn in "Luca" der Vulkanausbruch bis ins unerträgliche herausgezögert wird. Und das alles aufgebaut auf traumhafte, wenn auch kryptische Lyrics (die leider nicht im Booklet abgedruckt sind), welche alle die Tiefen und Abgründe der menschlichen Seele auf ihre eigene Weise erforschen.
"Not The Sun" und "Archers" wurden hier jetzt zwar nicht genannt (weil sie vielleicht nicht ganz so episch sind wie der Rest), aber dennoch sind sie nicht aus dem Kontext wegzudenken, denn sie füllen das auf, was dem Album beim ersten Hören fehlt: die Ohrwürmer. Und dann wäre da noch "Handcuffs", das das Album ruhig und nachdenklich ausklingen lässt. Nach 55 Minuten, in denen man in jeder hinhören muss, um auch ja nichts zu verpassen.

Das soll hier jetzt zwar nicht abschreckend klingen, aber bei mir hat das Album ewig gebraucht, um zu zünden. Wie Brand New nämlich den Bogen von ihrem vorherigen Album bis zu diesem hier schlagen, da muss der geneigte Hörer erst mal mitkommen. Denn selten hat man einen solchen musikalischen Reifeprozess gesehen bzw. gehört: von flottem Pop-Punk zu so erwachsenem und relevanten Rock, das verdient höchste Anerkennung.

Daher appeliere ich an jeden Liebhaber handgemachter und emotionaler Musik diesem Album eine Chance zu geben, zumal es hier (und auch sonst ziemlich überall) so günstig zu haben ist. Und wenn es dann doch nicht gefallen sollte, einfach weiterschenken. Der Nächste wird sich freuen: über ein Meisterwerk, das seinesgleichen sucht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. November 2006
Ja ja, mit ihrem dritten Werk machen die Jungs von Brand New einen weiteren Schritt in Sachen Weiterentwicklung. Nach Deja Entendu konnte man wirklich gespannt sein wie der nächste Longplayer klingen würde, ich will hier nicht behaupten das ihr dritter Streich noch besser als der Vorgänger ist, aber auf jeden Fall ist das Album ein muss.

Der Opener Sowing Season geht aber mal richtig ab und die restlichen Songs strotzen ebenso nur vor geistreichen Ideen und Arrangements.

Mein Tipp supported diese Band, sie wird es euch mit fantastischer Musik zurückzahlen .
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am 17. Mai 2013
Bereits vor einigen Jahren wurde mir das Album mit dem doch recht ungewöhnlichen Cover auf Amazon empfohlen, doch habe ich dem damals kaum Beachtung geschenkt. Vor einiger Zeit bin ich jedoch zufällig wieder auf diese Band gestoßen und nachdem ich einige gute Kritiken zu dem Album gelesen und mich selbst von der Musik überzeugt habe, habe ich den Kauf gewagt. Ich kann nur sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde.

War mir diese Band bis vor einigen Monaten noch völlig unbekannt gehört sie jetzt definitv zu meinen Lieblingen. Vor allem dieses Album sticht aus den vier Werken der Amerikaner besonders hervor: Dominierend ist das ständige Gegenspiel von laut und leise bereits im ersten Song: Während Sänger Jesse Lacey in "Sowing Season" anfangs nur von unaufdringlichen Gitarren begleitet die Strophe dahinhaucht mündet diese nach kurzer Zeit in einen überraschend lauten Refrain in dem jedes der Bandmitglieder sein Können eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Außerdem hervorzuheben ist die ruhige aber keineswegs langweilige Nummer "Jesus". Die meiste Zeit sind es nur zwei Akkorde die - getragen vom immer gleichbleibenden Rhytmus einer E-Gitarre - den sanften Gesang begleiten. Ab und zu plätschert dann ein einfaches Solo durch den Song, was diesen Song wundervoll abrundet.
Dieser Song kann das Album dabei gut repräsentieren, denn er zeigt, was die Qualität der Platte ausmacht: Es sind keine sonderlich komplexen Songstruckturen, sondern durchaus vertraute Akkordschemen mit denen Brand New hier arbeiten. Doch die Art und Weise wie diese in den Songs umgesetzt und in das Laut- und Leise-Konzept eingebaut werden ist wirklich beeindruckend.

Bedenkt man dazu, dass es sich hier um eine Band handelt, die ursprünglich aus dem Pop-Punk-Bereich kommt ist eine starke musikalische Entwicklung auszumachen, die sich auch schon beim Vorgänger "Deja Entendu" zeigte, auf "The Devil and God Are Raging Inside Me" jedoch noch einen Schritt weiter geht: Die Texte sind nun vollständig abgerückt von den typischen Teenager-Themen, wie man sie in Songs wie "Me Vs. Maradona Vs. Elvis" noch fand und auch die Musik ist nochmal ein Stück nachdenklicher und melancholischer geworden.

Vier Sterne gibt es, da ich der Band durchaus noch eine Steigerung zutraue.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. November 2006
Wäre Jesse Lacey ein durchschnittlicher Mitt-Zwanziger und würde auf simple Art und Weise von seinen zahlreichen Eroberungen, Beziehungen und ganz im Allgemienen über sich selbst und seine Befindlichlichkeiten schwadronieren, würde ihm wohl niemand große Beachtung schenken.

Doch ihm wird Beachtung geschenkt. Das mag zum einen daran liegen, dass er die kleinen Geschichten um und über sein Leben in einen teils melancholischen, teils aggressiven Mix aus Independent, EMO und Hardcore verpackt, der so gut und ergreifend ist wie es zur Zeit wenige seiner Kollegen zu Stande bringen. Zum anderen rührt diese Beachtung jedoch auch daher, dass die Geschichten die Jesse Lachey erzählt so lebensnah, so lyrisch ja so scheiß authentisch und nachfühlbar sind, dass es einen in regelmäßigen Abständen Schauer über den Rücken treibt.

Deja Entendu war in diesen Hinsichten ein Meisterwerk. Was erwartet oder erhofft man sich also nun vom neuen Brand New Album? Ein Deja Entendu 2? Das ist das neue Album mit Sicherheit nicht, das verrät bereits das Cover. Nicht ganz so pathetisch nicht ganz so schön, dafür unheimlich orginell, neu und fesselnd - genau wie der Inhalt. Mit einem Gitarrensolo wie in "Limousine" oder derart verzerrten Gitarren wie in "Welcome to Bankok" bot der Vorgänger keineswegs auf - auch weil er sie nicht unbedingt brauchte. Die neue Cd dagegen bietet Unmengen an tollen Ideen, was die Spielzeit jedes Songs konstant über die 5 Minuten Marke befördert, ohne einen von ihnen in irgend einem Moment langweilig wirken zu lassen. Das Songwriting ist gewohnt großartig der Sound dagegen is ein etwas Anderer geworden. Ein bisschen mehr wie Taking back Sunday klingt das, ein bisschen weniger verletzlich wie noch auf dem Vorgänger, doch immernoch mit dem Anspruch den Hörer in jeder Sekunde etwas bieten zu können.

Insgesammt klingt "The Devil And God are Raging Inside Me" eindeutig wie ein Schritt nach Vorne, auch wenn dabei die wircklich großartigen Songs und Melodien ein wenig auf der Strecke bleiben.
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am 13. März 2014
Sehr bemerkenswert, wie sehr sich brand new entwickelt haben. Wuerde man einer person, welche brand new nicht kennt, alle alben vorspielen, derjenige kaeme doch nie im leben drauf, dass alle alben von einer band sind!
The devil and god are raging inside me ueberzeugt mich von allen jedoch am meisten. Es beinhaltet den fuer mich staerksten song der band: you wont know
Aber auch der rest des albums bietet einiges.
Einen schwachpunmkt gibt es jedoch: keine lyrics im booklet, aber da hilft dann google :)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Januar 2007
Mit ihrem Album "The Devil and God Are Raging Inside Me" haben Brand New es geschafft, einen würdigen Nachfolger zu ihrem Meisterwerk "Deja entendu" aufzunehmen. Jesse Laceys Stimme erinnert diesmal noch mehr an den jungen Damon Albarn, die Riffs sind brachialer, die Songstrukturen noch aufgefeilter. Wenn man das Album zum ersten Mal hört und noch das extrem tanzbare "Sic transit Gloria... Glory fades" oder das punkige "The quiet things that no one ever knows" vom Vorgänger im Ohr hat, wirkt die neue Platte wie ein gewaltiger Schlag auf die Fresse. In etwa, wie wenn man erst "Clarity" und dann "Bleed American" hintereinander hört. Aber nach einigen Durchläufen wissen auch die neuen Songs ausnahmslos zu überzeugen. Eins steht außer Frage: Die Jungs müssen eine verdammt harte Zeit hinter sich haben. Absolut spannend das Album. Kaufen!
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am 12. September 2010
Das zweite Album von Brand New zeigt eindrucksvoll, was für Gänsehaut-Musik die Band hervorbringt. Allen voran natürlich das Mastermind Jesse Lacey, der erneut viele der Songs verfasst hat. Umwerfende Melodien, eindringliche Texte, Abwechslung, Gänsehautmomente, Atmosphäre, und einfach perfekte Musik - wer Deja Entendu mochte, wird an The Devil and God [...] nicht seine Freude haben. Er wird es vergöttern.
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