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5.0 von 5 Sternen Wenn Beziehungskisten zu Kleinholz werden....
Martha (Elizabeth Taylor) und George (Richard Burton) führen seit Jahren eine Ehe, die eigentlich keine mehr ist. Eines Abends haben die beiden das jung vermählte Paar Nick (George Segal) und Honey (Sandy Dennis) zu Besuch. Zuerst wird nur ein wenig geplaudert, doch angeheizt durch gegenseitige Sticheleien und zu viel Alkohol wird aus dem netten Abend zu viert...
Vor 18 Monaten von Martin Püsch veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Ein wenig überbewertet
Habe den Film vor Jahren gesehen und muss sagen, dass er heutzutage von so ziemlich jeder Soap auf RTL-Niveau überboten werden kann. Was in den 60igern vielleicht noch als menschlicher Totalausfall oder "tiefster Abgrund" galt, ist heute in nicht gerade wenigen Familien fast schon Alltag. Insofern würde ich die Kirche etwas im Dorf lassen, bevor man sich...
Vor 3 Monaten von EMPEQ veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn Beziehungskisten zu Kleinholz werden...., 11. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Wer hat Angst vor Virginia Woolf? (Special Edition, 2 DVDs) (DVD)
Martha (Elizabeth Taylor) und George (Richard Burton) führen seit Jahren eine Ehe, die eigentlich keine mehr ist. Eines Abends haben die beiden das jung vermählte Paar Nick (George Segal) und Honey (Sandy Dennis) zu Besuch. Zuerst wird nur ein wenig geplaudert, doch angeheizt durch gegenseitige Sticheleien und zu viel Alkohol wird aus dem netten Abend zu viert eine erbarmungslose Orgie der Selbstzerfleischung.

Bald müssen auch die beiden schüchtern wirkenden jungen Gäste Farbe bekennen, bei denen längst nicht alles so harmonisch und ehrlich zugeht, wie es zunächst den Anschein hat. Und Angst haben sie alle...

Geplatzte Träume, Lebenslügen, unterdrückte Sehnsüchte. In bis dahin nie dagewesener Direktheit skizziert "Virginia Woolf" das Psychogramm eines Ehepaares, das seine besten Jahre weit hinter sich hat.

Edward Albees provokantes Theaterstück wurde 1966 kongenial für das Kino adaptiert. Regie führte der seinerzeit nur Theater-Insidern bekannte Mike Nichols. Er drehte den Film in Schwarzweiß. Und schuf ein unvergessliches Stück Filmgeschichte.

Die gerade in Amerika so oft beschworene Institution Ehe, die heile Welt der Familie und der sogenannte amerikanische Traum werden hier gnadenlos auseinander genommen. George und Martha sind kinderlos geblieben, die Hoffnung auf eine große Karriere als Professor an der Historischen Fakultät der örtlichen Universität, deren Präsident Marthas Vater ist, hat sich für George nicht erfüllt. Martha lässt keine Gelegenheit aus, ihn zu demütigen, doch im Laufe des Abends erweist sich George immer mehr als ebenbürtig...

Martha ist eine kettenrauchende Furie, die durch ihre ständigen Beleidigungen doch nur die Verachtung kanalisiert, die sie sich selbst gegenüber empfindet.

George bietet ihr Paroli, so gut er kann. Er ist es, der mit fortschreitender Dauer den Ton angibt. Wie seine Gattin ist er emotional eigentlich völlig erschöpft.

Weitgehend wie ein Kammerspiel, ganz im Sinne eines Bühnenwerkes, wird hier die Geschichte von Menschen erzählt, die sich trotz aller zur Schau gestellter Verachtung eigentlich doch lieben.

Nur in besonderen Momenten wird die Szenerie filmisch signifikant geöffnet, oder gar das Haus des Ehepaares als Schauplatz verlassen. Eine ganz entscheidende Sequenz etwa spielt in einer Bar, also ebenfalls in einem geschlossenen Innenraum. Szenen unter freiem Himmel sind die Ausnahme, aber nicht minder bedeutsam.

Der Titel bezieht sich auf die berühmte amerikanische Schriftstellerin Virginia Woolf ("Mrs. Dalloway"). Sie war verheiratet und lebte mit ihrem Ehemann wie George und Martha in einer spießigen Vorstadtidylle. Zutiefst unglücklich zerbrach sie an ihren Depressionen und nahm sich schließlich das Leben. Der Film "The Hours" (2002) wirft einen Blick darauf.

Nichols' Erstlingswerk bietet allerfeinstes Schauspieler-Kino. Taylor und Burton zeigen die besten Performances ihrer Karrieren mit extrem viel Mut zur Hässlichkeit, und auch ihre jungen Gegenparts begeistern.

Der Film erhielt bei 13 Nominierungen fünf Oscars. Alle vier Schauspieler waren nominiert, doch nur die beiden Damen gewannen.

Auf dieser Doppel-DVD bekommt man die ungekürzte, unveränderte Originalversion dieses Klassikers zu sehen. Das Bild wurde sorgfältig restauriert, bietet exzellente Schärfe und Kontrast. Der Ton liegt mehrsprachig vor, zwar nur in Mono, was aber zu verschmerzen ist. Die Klangqualität ist trotzdem sauber, die Dialoge sind klar verständlich. Dazu gibt es noch mehrsprachige Untertitel.

Das Bonus-Material ist reichhaltig und sehr interessant. Über die gesamte Filmlänge gibt es zwei separate Audio-Kommentare mit Nichols und Steven Soderbergh, sowie mit dem damaligen Kameramann Haskell Wexler. Die Kommentare haben leider leider, wie bei Warner-DVDs üblich, keine eigenen Untertitel.

Die restlichen Extras befinden sich auf der zweiten Disc. Neben einem schon etwas älteren einstündigen Porträt über Elizabeth Taylor finden sich dort auch neu produzierte Dokus, die den Weg des Theaterstückes auf die Leinwand beleuchten und sich mit dem profunden Einfluss beschäftigen, den dieses Werk auf die Filmzensur hatte. Neben Dramatiker Edward Albee kommen die Filmhistoriker Richard Schickel und Drew Casper zu Wort, die Witwe von Cutter Sam O. Steen sowie der damalige Chef der Zensurbehörde Jack Valenti und Kameramann Haskell Wexler.

Dazu gibt es noch ein altes Interview mit Nichols und Testaufnahmen von Schauspielerin Sandy Dennis.

Ein Film der auch fast 50 Jahre nach seinem Erscheinen ungebrochen provoziert und schockiert. Ein wegweisendes Meisterwerk!
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46 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man hat Angst vor Taylor & Burton! So gut waren sie niemehr zusammen., 15. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Wer hat Angst vor Virginia Woolf? (Special Edition, 2 DVDs) (DVD)
Wer sich wirklich liebt, der neckt sich! Wer sich irgendwann nur noch neckt, hatte sich vielleicht auch einmal geliebt - die Frage ist dann nur: Was ist Davon dann noch übrig geblieben? Diese Frage dürfte sich der trinkende, durchschnittliche Universitäts-Professor und Historiker “George”, gespielt von Richard Burton, an diesem einen Abend, an dem dieser Schwarz-Weiss-Filmklassiker von 1966 spielt, wohl fragen. Seine nicht minder trinkende, gehässige, qualmende und ihn anschreiende Ehefrau “Martha” begegnet Ihrem Mann mit jahrelang in sich angestauten Vorwürfen und Kritiken, in Form von gemeinen Demütigungen, die aufgrund des hohen Alkohol-Konsums zu primitiven und argumetativ, schlechteren Hasspredigen verkümmern, die aber ihrer enorm zerstörbaren Funktion sehr wohl gerecht werden. Richard Burton wird von Liz Taylor unvorstellbar hart herangenommen und vor deren an diesem Abend, geladenen Gästen wahnsinnig gedemütigt - ein Versager sei Ihr Mann George, keifft Sie. Trotzallem verspürt man als Zuschauer dennoch die wahre, tiefe Liebe und ein dennoch starkes Zusammenhalten der Beiden in Form von anderen kleinen Gesten, die die beiden exzellenten Schauspieler hier darbieten. Das berühmtberüchtige, wirkliche Schauspielerpaar spielt hier vielleicht zu 90% ihr eigenes, privates, authentisches Drama und daher ist der Film auch so wundersam fantastisch und genial - die perfekte Besetzung also. Die Sprüche, Dialoge und Ehelebensweisheiten in diesem Film sind von hoher, inhaltlicher Qualität und schlichtweg genial. Richard Burton entpuppt sich vom spießigen Uni-Dozenten zu einem, die ganze Nacht hindurchtrinkenden, gescheiterten Ehemann, der aber keinesfalls seinen Lebenswitz verloren hat. Er versteht es mit seinem zwar gehäßigen, aber starken und intellektuellen Humor seine Mitmenschen plötzlich ganz schön entblößt und verunsichert dastehen zu lassen. Ein bravoröser Zyniker. Er ist es, der noch in der tiefen Nacht bzw. am frühen Morgen auf einmal noch richtig durchstarten will, sowohl was seinen Intellekt als auch den Rausch betrifft, wo die anderen schon totmüde sind und ihn seit Stunden mißbilligt und ausgelacht haben. Martha, die am Anfang des Abends noch souverän und hart Ihren Mann zurechtweisst, entblättert zu einer gebrochenen, unzufriedenen und traurigen Frau. Nach einer Geschichte des US-Dramatikers Edward Albee wurde das Drehbuch zu diesem Film von Ernest Lehmann adaptiert und Mike Nichols (“Die Reifeprüfung”, “Ein seltsames Paar” etc.) zeigt hier sein fabelhaftes Regie-Debut und durfte sich an einen Stoff heranmachen, der auch von Tennessee Williams hätte sein können. Das sind eben noch die Filmklassiker aus den Sechzigern, die in mehr als 2 Stunden Spielzeit noch vom wirklichen Leben erzählen, die wie ein phänomenales Theaterstück inszeniert wurden und die genauso wichtig sind wie gute Literatur. Der Film wurde mit 5 Oscars ausgezeichnet (u.a. Elizabeth Taylor und die junge Sandy Dennis als beste Nebendarstellerin). Richard Burton ging leider leer aus, er hätte hier auch ganz klar ein Oscar verdient gehabt. Ich liebe diesen Film, so wie “Die Katze auf dem heißen Blechdach” und “Rat mal wer zum Essen kommt?”. Endlich erscheint er auf DVD! Für das eigene Wohnzimmerregal für immer verfügbar! Und diese DVD-Edition bringt auch noch eine DVD mit Extras mit sich - und das bei einem so alten Film, besser geht es fast nicht.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterleistung des Duos Taylor / Burton, 22. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Wer hat Angst vor Virginia Woolf? (Special Edition, 2 DVDs) (DVD)
Der als Dozent an einer Universität arbeitende George und seine leichtlebige Frau Martha haben sich schon lange nichts mehr zu sagen. Als sie eines Abends, mal wieder, von einer Party zurück kommen offeriert Martha George das sie Gäste erwarten. Das junge und ach so nette Dozentenpärchen Nick und Honey. Nach anfänglichem Protest kapituliert George, denn gegen die cholerische Martha hat der eher stille Mann keine Chance.

Die Gäste kommen.

Anfangs redet man belangloses Zeug. Nach und nach sticht George zu, immer tiefer und fester. Martha sticht George zurück, immer fester, immer tiefer. Die leicht pikierten Gäste wollen nun natürlich gehen, nichts da. Man hebt die Stimmung mit Musik und reichlich Alkohol. Bis George die Gäste angreift. Nach und nach werden die Abgründe aller vier bloß gelegt und es kommt zu einer Orgie von Vorwürfen, Schreien, Beleidigungen wie man es noch nie zuvor gesehen hat. Eine lange, lange Nacht lang.....

Fazit: Absoluter Oberhammer! Einer der besten FIlme die ich jeh gesehen habe. Das Duo Taylor/Burton in ihrer besten Rolle! Elisabeth Taylor als verbitterte, versoffene Martha kommt dermaßen glaubwürdig rüber das man es gesehen haben muss. Wer diesen FIlm, das gleichnamige Bühnenstück oder das Hörspiel nicht kennt hat wahrlich etwas versäumt!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Drama erster Güte, schon wegen der Schauspieler ein muss., 24. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wer hat Angst vor Virginia Woolf (DVD)
Das "Traumpaar" Taylor/Burton in "Szenen einer Ehe".
Das Stück von Edward Albee liefert natürlich eine super Vorlage, an die der Film sich fast wortgetreu hält, auch wenn es einige Szenen gibt, die ausserhalb des Hauses spielen, während es sich beim Theaterstück um ein Kammerspiel handelt, das nur an einem einzigen Ort statt findet. Aber: das stört nicht, ganz im Gegenteil.
Sehenswert natürlich Taylor und Burton, die wussten, was sie dort spielten, da ihre eigenen Ehen (sie waren ja zwei mal verheiratet) wohl zu ganz ähnliche Szenen. Ein nervenaufreibender Ehekampf bis zum, wer es noch nicht kennt, überraschenden Ende, das Resignation und Hoffnung gleichzeitig in sich vereint.
Der Film ist in Schwarzweiss, und wer glaubt, das sei nicht mehr zeitgemäß, der irrt. Das Bildmaterial ist qualitativ durchweg gut und die schwarzweisse Stimmung trägt noch einmal extra zur Dramatik bei.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer hat Angst vor Virginia Woolf - ein cineastisches Ereignis, 6. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wer hat Angst vor Virginia Woolf (DVD)
Ein Muss für jeden Cineasten. Das Stück ist von Edward Albee, einem der besten amerikanischen Autoren, und legitimen Nachfolger von Tennesee Williams. Elisabeth Taylor in ihrer absolut besten Rolle. Richard Burton hat sie im schauspielerischem Bereich schon immer übertroffen. Alles in allem - Schauspielkunst in höchster Vollendung. Ich versuchte schon längere Zeit, diesen Film auf DVD zu bekommen. Über Amazon war das kein Problem. Vielen Dank.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein schauspielerisches Ereignis, 19. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Wer hat Angst vor Virginia Woolf (DVD)
Dieser Film ist ein Beispiel dafür, wie die Adaption eines Theaterstücks auf die Kinoleinwand gelingt. Ich denke, dass entscheidende Erfolgsgeheimnis dieses Meisterwerkes ist eindeutig die unübertroffene Darstellung Elizabeth Taylors und Richard Burtons als streitendes Ehepaar. Dieser Schlagabtausch konnte wohl nur von ihnen derart intensiv dargestellt werden, da es nach vielerlei Berichten in ihrer realen Ehe ähnliche Momente gegeben haben soll. Absolut sehenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zu viel Alkohol, zu wenig Respekt, 6. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Wer hat Angst vor Virginia Woolf? (Special Edition, 2 DVDs) (DVD)
Diese durchzechte Nacht stellt sich als wahrer Alptraum heraus für das gezeigte Paar und seine Gäste.
Elizabeth Taylor gewann für ihre Darstellung der psychisch gequälten Martha zurecht den Oscar. Sie ist wirklich furchteinflößend. Wie sie zwischen Sadismus und Zärtlichkeit oder einer verächtlichen, herablassenden Haltung zu offengelegter Verletzlichkeit wechselt ist aber auch faszinierend.
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17 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Selbstzerfleischung auf höchstem schauspielerischem Niveau !, 31. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Wer hat Angst vor Virginia Woolf? (Special Edition, 2 DVDs) (DVD)
....womöglich daher auch die beste Besetzung für dieses verfilmte Bühnenstück... - Liz Taylor und Richard Burton, sich selbst auf hässlichste Art und Weise demontierend und präsentierend, leben das "Geheimnis ihrer Ehe" unter starkem Alkohol-Einfluss und unter den Augen des jungen Zuschauerpärchen (George Segal und Sandy Dennis) in mehreren Akten aus und lassen dabei keine Demütigung aus. Wer die eigentlichen Opfer sind ... weiss man erst ... Minuten nach Schluss dieses Films ... bedrückend ... aber sensationell !
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3.0 von 5 Sternen Ein wenig überbewertet, 27. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wer hat Angst vor Virginia Woolf? (Special Edition, 2 DVDs) (DVD)
Habe den Film vor Jahren gesehen und muss sagen, dass er heutzutage von so ziemlich jeder Soap auf RTL-Niveau überboten werden kann. Was in den 60igern vielleicht noch als menschlicher Totalausfall oder "tiefster Abgrund" galt, ist heute in nicht gerade wenigen Familien fast schon Alltag. Insofern würde ich die Kirche etwas im Dorf lassen, bevor man sich hier über allzu hochtrabende schauspielerische Qualitäten der Protagonisten auslässt.
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5.0 von 5 Sternen Szenen einer untergehenden Ehe!, 5. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wer hat Angst vor Virginia Woolf (DVD)
Wer kennt ihn nicht, den Schlagabtausch zwischen Taylor und Burton nach einer Vorlage von Edward Albee.
Eine Tragikomödie die wohl von keinem Schauspielerpaar besser hätte dargestellt werden können.
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Wer hat Angst vor Virginia Woolf? (Special Edition, 2 DVDs)
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