Kundenrezensionen

38
4,8 von 5 Sternen
In den Schuhen des Fischers
Format: DVDÄndern
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33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. März 2003
Was anderes soll man zu diesem Film sagen, als eines: herausragend! Zum Inhalt des Filmes selbst möchte ich nicht viel sagen, die Beschreibung findet sich weiter oben bei Amazon. Anthony Quinn als Erzbischof von Lemberg Kyrill Lakota bzw. Papst Kyrill spielt die Rolle des (damals 1968) ersten osteuropäischen Papstes ausgezeichnet, übertroffen nur vom genialen Oskar Werner als Pater Telemon, der in diesem Film wohl am Zenit seiner schauspielerischen Ausdruckskraft steht. Sir Laurence Olivier als Papst (Paul VI?) rundet die hervorragende Besetzung dieses Filmes ab.
Für den wissbegierigen Cineasten und Vatikan-Interessierten bietet der Film auch einen guten Einblick in die geheimnisvolle Welt des Konklave - der Papstwahl. Regisseur Michael Anderson hat gut recherchiert und dieses jahrtausende alte Ritual sehr realistisch und faszinierend zur Darstellung gebracht.
Der Film selbst erzählt in drei Parallelhandlungen die Geschichte des 20 Jahre lang in einem sibirischen Gefängnis inhaftierten Erzbischofes von Lemberg (Anthony Quinn), der kurz nach seiner Entlassung zum ersten osteuropäischen Papst gewählt wird und für den Frieden zwischen Ost und West vermitteln soll (was ja Johannes XXIII. während der Kubakrise 1961 zwischen dem damaligen Sowjet-Präsidenten Chrustschow und dem us-amerikanischen Präsidenten J.F. Kennedy tatsächlich erfolgreich getan hatte). Konkret geht es dabei um das von Hunger bedrohte, kurz vor einer Rebellion stehende, kommunistische chinesische Riesenreich und dem im Überfluss lebenden Westen. Papst Kyrill entschließt sich am Ende des Filmes die Reichtümer der römisch-katholischen Kirche zu verkaufen, um den Erlös den Armen dieser Welt zukommen zu lassen, eine Intention, die im realen Leben 10 Jahre später im Jahre 1978 auch Johannes Paul I. zu beabsichtigen nachgesagt wird.
Die zweite Handlung dreht sich um den unheilbar kranken, aber genialen Theologen und Philosophen Pater Telemon (Oskar Werner), der letztlich an den konservativen und verhärteten Machtstrukturen im Vatikan zerbricht. Ihn ernennt Papst Kyrill zu seinem persönlichen Berater und Sekretär, was innerhalb der Kurie zu großen Konflikten, Neid und Missgunst führt.
Die dritte Parallelhandlung beschreibt die zerrüttete Beziehung zwischen dem US-TV-Vatikankorrespondenten und seiner Frau, einer Ärztin. Auch hier spielt der Einfluss Papst Kyrills letztlich eine entscheidende Rolle.
Insgesamt ist der Film mit großem Aufwand, viel Liebe zum Detail, einem gut durchdachten und innovativen Szenario und großartigen schauspielerischen Leistungen als äußerst gelungen zu betrachten. Will man auch etwas Negatives zitieren, dann das wohl etwas zu konstruiert wirkende und sehr unrealistische Ende des Filmes. Überhaupt wirkt der Film ob seiner Länge von über 2 1/2 Stunden zwar niemals als zu lang oder gar langatmig, aber man merkt gegen Ende hin, dass der Produzent George Englund wohl auf den Abschluss der Dreharbeiten gedrängt haben dürfte, so dass die letzte halbe Stunde nicht ganz mit der Genialität der ersten beiden Stunden mithalten kann (vielleicht liegt es auch daran, dass Oskar Werner in der Rolle des Pater Telemon schon zuvor gestorben ist).
Ich selbst besitze sowohl die (ausgezeichnet synchronisierte) deutsche Fassung, als auch die originale englische Fassung ("The Shoes of the Fisherman"). Beide Versionen sind sehr zu empfehlen, obwohl meist die Original-Version die bessere ist. Bei "In den Schuhen des Fischers" trifft dies zum Glück nicht zu, nicht zuletzt durch die Tatsache, dass Oskar Werner zu Synchronisation seiner Rolle gewonnen werden konnte.
Leider gibt es zur Zeit im deutschsprachigen Handel weder eine VHS-Version, noch eine zweisprachige DVD-Version, was sehr zu bedauern ist (dasselbe gilt übrigens für den ebenfalls hervorragenden Film "Der Name der Rose", auch hier gibt es aus mir unverständlichen Gründen keine DVD-Version, die nicht allein eine viel bessere Bild- und Tonqualität bietet, sondern auch den Vorteil, die Original-Version und die synchronisierte Fassung auf einem Datenträger vergleichen zu können - sehr bedauerlich).
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dieser Film (hergestellt im Jahre 1968 !!) besticht insbesondere durch die ungewollte Nähe zur Papstwahl Karol Woytilas zum Papst Johannes-Paul II im Jahr 1978 ...

Kiril Lakota, "der Russe" (Anthony Quinn), ein katholischer Priester, sitzt seit 20 Jahren in einem sibirischen Arbeitslager ein. Für ihn ist es eine große Überraschung, als Piotr Ilyich Kamenev (Laurence Olivier), einer der wichtigsten Politiker des Landes, ihn eines Tages "befreien" und wieder ins Amt setzen lässt. Lakota fährt nach Rom und wird dort vom Papst (John Gielgud) zum Kardinal ernannt. Kurz darauf bricht der Papst zusammen und verstirbt. Nach alter Tradition werden die Kardinäle der Welt nach Rom gerufen, um den Nachfolger und damit den Stellvertreter Christi auf Erden zu wählen. Ein Ereignis, über das der Reporter George Faber (David Janssen) berichtet. Auch Lakota wird zum Konzil gerufen. Nach sieben erfolglosen Wahlgängen schlägt Kardinal Rinaldi (Vittorio de Sica) vor, er werde seine Stimme Lakota geben. Zu dessen Überraschung schließen sich die anderen Kardinäle an und wählen ihn zum ersten russischen Papst...

Die Story ist ganz gewiss vorhersehbar - aber in jeder Szene detailgetreu und aufwändig inszeniert und mit vielen Nebenhandlungen versehen: Da ist der Reporter Faber, dessen Frau Dr. Ruth Faber (Barbara Jefford) zufällig kennen lernt, als er nachts "heimlich" durch Rom läuft, oder der streitbare Frater David Temelond (Oskar Werner - SENSATIONELL und GUT !), dessen Werke der Vatikan nicht zur Veröffentlichung freigibt. In fast jeder Szene spürt man das "Mysterium" der Päpste und ihrer jahrtausendelangen Geschichte - und ist fasziniert von der kraftvollen Darstellung Anthony Quinns.

Zugegeben - für Filmfreaks sicherlich recht "Hollywood"-kitschig - aber für Fans von Quinn oder Werner - ein MUSS ...

Vor dem Hintergrund der "jüngsten" Wahlen eines Deutschen zum Papst, ein hoch interessanter Film ! -

Aber die Parallelitäten zu Karol Wojtyla (s.o.) sind wahnsinnig ... !!! - KAUFEN !
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Dezember 2006
Endlich ist dieser bemerkenswerte Film auch auf DVD erhältlich. Der Film schildert die Geschichte des katholischen Geistlichen Kiril Lakota, der nach seiner Freilassung aus einem sowjetischen Gefangenenlager zum Papst gewählt wird. Beeindruckend gespielt von Anthony Quinn. In weiteren Hauptrollen agieren Sir Laurence Olivier als sowjetischer Ministerpräsident Piotr Ilych Kamenev, Oskar Werner als Pater David Telemond und Leo Mckern als Kardinal Leone. Die Bild- und Tonqualität der DVD sind exzellent. Der Film und die DVD haben 5 Sterne verdient.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Produkt: DVD (1 Stück) / Qualität gut
Herausgeber: Warner Home Video - DVD
ASIN: B000JVT0LU
Deutscher Titel: In den Schuhen des Fischers. Originaltitel: The Shoes of the Fisherman
Produktionsland: USA. Premiere: 1968
Mit: Anthony Quinn, Oskar Werner, David Janssen, Laurence Olivier, Vittorio De Sica, Leo McKern, Burt Kwouk, John Gielgud u. A. Regie: Michael Anderson
Literarische Vorlage: nach dem gleichnamigen Roman von Morris L. West aus dem Jahre 1963. Musik: Alex North (oscarnominiert). Szenenbild: George Davis und Edward Carfagno (oscarnominiert)
Bild: gut / Farbe / Metrocolor / Breitbildformat / Panavision.
Sprache: englisch und latein. Synchronisation: deutsch und spanisch. Untertitel: deutsch, englisch, kroatisch, polnisch, spanisch und portugiesisch (ausblendbar)
Filmlänge: 155 Minuten (Originallänge) inklusive Ouvertüre (4 Minuten) und Schlußmusik.
Genre: Literaturverfilmung > Religionsdrama > Politdrama
Nominierungen: 2 Oscarnominierungen für bestes Szenenbild und Musik
Specials: 9 Minuten Produktionsdoku in englischer Sprache mit deutschen, englischen und spanischen UT (ausblendbar) + Trailer
Als Grundlage für den Roman diente die historische Person von Jossyf Slipyj (1892-1984), der Patriarch der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche war, Erzbischof von Lemberg und Kardinal der Römisch Katholischen Kirche. Zum Bischof geweiht wurde er 1939. Erzbischof von Lemberg wurde er im Jahre 1944. Von 1945 bis 1963 war er Gefangener in einem sibirischen Lager. Nach seiner Entlassung durfte er die UdSSR verlassen und lebte im Vatikan bis zu seinem Tod. Im Jahre 1965 wurde er zum Kardinal ernannt. Nach dem Verfall der Sowjet-Diktatur wurde er im Jahre 1991 posthum öffentlich rehabilitiert und nachträglich in Lemberg beerdigt.
Ein sehenswürdiger Film, weil er auf eine einzigartige Weise mehrere existenzielle Verflechtungen miteinander in einen visionären Zusammenhang stellt. In diesem Sinne beinhaltet er zeitlose Qualitäten dokumentarischer Güte. Sein wertvoller Gehalt gründet in der literarischen Vorlage, in welcher bereits die Hauptmuster enthalten sind.
Zum Beispiel: Die Wirklichkeit und Atmosphäre des kalten Krieges und der ideologisch gefärbten, politischen Spannungen. Die Gefahr des globalen Atomkrieges. Die ideologisch geprägte Unversöhnlichkeit der Großmächte und gleichzeitige Einsicht, dass ein Atomkrieg Alle zerstören würde. Dann der Wunsch nach einem neutralen Vermittler - die Rückbesinnung auf sich selbst als Mensch, auf die nackte Menschlichkeit ledig des ideologischen Korsetts. Die Religion, welche auf dem Prinzip der menschlichen Nächstenliebe gründet, steht in einem heilenden Gegensatz zur starren Haltung der Totalitarismen.
Der Film geht weit hinaus über die kirchliche Wirklichkeit und zeigt ihr eine Vision, die notwendig erscheint, weil die Kirche es nicht gewagt hat, diese zu realisieren: ihre überschüssigen, äußeren Güter zu verkaufen und den Erlös den Armen zu geben. Der Papst im Film besinnt sich dieser Notwendigkeit, weil er erstens weiß, was Armut ist und zweitens, dass Reichtum der Kirche dieselbe lähmt.
Gleich von Anbeginn des Films wird der zukünftige Papst gezeigt als ein Mann, der zutiefst im Leben verwurzelt ist. Während der Zwangsarbeit in Sibirien arbeitet er ja tatsächlich im tiefen Loch des Steinbruchs, was markant dargestellt wird. So ist er geprägt mit der tiefen Erfahrung der Entbehrung, aber dadurch auch der Menschennähe und deren Notwendigkeit. Seine liberale Anschauung entstammt keiner leichtfertigen Allerweltstoleranz, sondern der Fähigkeit, Menschen verstehen zu wollen und in ihnen das Gute zu sehen. Dabei ist ihm das Spiel der Mächte und Ideologien allzu bekannt. Anthony Quinn spielt den menschlichen Christen, Priester und Papst außergewöhnlich authentisch und gibt ihm ein Gesicht, welches es schon lange unter Päpsten nicht mehr zu geben scheint.
Ein sehenswerter Film mit steter Aktualität.
Mladen Kosar
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Januar 2006
Eine gute Nachricht: die DVD erscheint am 4. April 2006 rechtzeitig vor Ostern auf dem US-Markt. Normalerweise veröffentlicht das Label dann auch zeitgleich auf dem europäischen Markt die Synchronfassungen. Es verwundert dennoch, warum die Gelegenheit verschlafen wurde, bereits bei der letzten Papstwahl den Film zu veröffentlichen. - Zum Film selbst: Kiril Lakota (Anthony Quinn), ein katholischer Priester, sitzt seit 20 Jahren in einem sibirischen Arbeitslager ein. Für ihn ist es eine große Überraschung, als Piotr Ilyich Kamenev (Laurence Olivier), einer der wichtigsten Politiker des Landes, ihn eines Tages "befreien" und wieder ins Amt setzen lässt. Den Grund vertraut er dem Priester allerdings bald an: Es droht ein Krieg mit China, da dort die Reisvorräte knapp werden und das Land schon Armeen in Marsch gesetzt hat, um Nachbarstaaten zu erobern. Lakota soll als Gottesmann seine Stimme erheben und zum Frieden mahnen. Lakota fährt nach Rom und wird schließlich zum ersten slawischen Papst gewählt (- einige Jahre später sollte dies tatsächlich mit der Wahl Johannes Paul II. Wirklichkeit werden). Die Story nach einem Roman von Morris L. West ist vorhersehbar - aber in jeder Szene detailgetreu und aufwändig inszeniert und mit vielen Nebenhandlungen versehen: Da ist der Reporter Faber (David Janssen), der nachts durch Rom irrt, oder der streitbare Pater David Telemond (Oskar Werner), der Teilhard de Chardin nachempfunden scheint. In fast jeder Szene spürt man das Mysterium der Päpste und ihrer jahrtausendelangen Geschichte - und ist fasziniert von der kraftvollen Darstellung Anthony Quinns. "OSCAR"-Nominierungen erhielt der Film für die Ausstattung und Alex Norths Film-Musik.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. September 2010
Die schauspielerische Leistung eines Anthony Quinn ist einfach unübertrefflich. Da kommen die frauenverstehenden Weicheier des heutigen Hollywoods einfach nicht mit. Aber noch überragender ist das Drehbuch. Es ist einfach unglaublich, wie man zu dieser Zeit schon so in die Zukunft blicken konnte und die Ereignisse erahnen konnte. Ganz nebenbei ist der Film auch noch zu tiefst berührend.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Endlich ... nach jahrelangem suchen, warten und hoffen gibt es diesen Film auf DVD. Lange Zeit habe ich darauf gewartet, dass die teure VHS Kassette abgeschafft wird und die Einsicht erlangt wird, dass dieser Film auf ein kompakteres Medium gepresst werden muss.

Während ich diesen Film auf DVD gesehen habe, kam in mir gleich das Klassikeerfeeling auf. Trotz digitaler Überarbeitung sind die Farben noch im 70er Jahre stil etwas dunkler gehalten. Man muss sich nicht umgewöhnen, wird aber sofort auch vom besseren Klang überrumpelt. Es ist meiner Ansicht nach nichts zu bemängeln, wenn man den Film anschaut, da das 70er Jahre Filmgefühl erhalten blieb.

Fazit:

Der Film "In den Schuhen des Fischers" auf DVD ist ein langersehntes Feature für Fans dieses Genre. Man kommt nicht darum herum, diesen Film zu kaufen, um ihn für eine längere Zeit in guter Qualität festzuhalten!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juli 2014
Meisterliche Besetzung von Anthony Quinn hier sieht man die Wandlungsfähigkeit des Schauspielers am allerbesten.
In diesen Film wird uns Menschen klar das es höhere Dimensionen wie Geld und Macht geht.
Am besten gefällt mir als sich eine junge Ärztin durch Zufall den Papst trifft und sich über Ihre Ehe klagt, die Antwort von den
Papst werde ich nie in meinen leben vergessen. Diesen Film kann man sich immer wieder anschauen da auch die Schwächen
eines Bischofs dargestellt werden und diese auch nur Menschen sind und nicht unfehlbar sind.

Absolute Empfehlung
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juni 2005
Wer das Glück hatte, das Meisterwerk "In den Schuhen des Fischers" in 70mm und 6-Kanal-Stereo zu sehen, wie ich anno domini im alten Gloria-Palast in Hannover,der weiß diese Erinnerung zu schätzen. Auch ich kann nicht verstehen, warum die Lizenzinhaber diesen Film für die DVD-Kundschaft verweigern. Die Fernseh-Ausstrahlungen, die es ja durchaus gab, die fanden in den üblichen kastrierten Bildfassungen statt und ich befürchte, dass die mir nicht bekannte alte VHS-Version keinen Deut besser ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juli 2014
So wünsche ich mir Kirche. Aus tief empfundenem Glauben, mit Verständnis und Mitgefühl für die Menschen.
Der von Anthony Quinn verkörperte Papst ist ein Vorbild. Und es ist bereits ähnlich passiert. Johannes Paul II, Papst Franziskus.
Der Film gibt mir Hoffnung.
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