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52 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Fest für Fans!
"To those who loved this world... and knew friendly company therein: This Reunion is for you."

Mit diesen Worten beginnt wohl eines der am sehnlichsten gewünschten Sequels der Videospielgeschichte - wenn auch in Film-Form! Und damit wird von den Produzenten auch mal gleich zu Beginn klargestellt: dies ist kein Film für jeden; es ist vielmehr ein...
Veröffentlicht am 2. Februar 2007 von Nick Harris

versus
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bildgewaltige Videospiel-Konvertierung für Fans
Ich bin eigentlich kein Final Fantasy-Fan. Genau genommen bin ich nicht einmal ein Freund des RPG-Genre. 1997 allerdings erschien Final Fantasy VII, ein RPG, das sich stilistisch nicht als solches präsentierte. Es bot eine leicht wirre, aber unterhaltsame Storyline und sorgte so für viele Stunden Spielspass. Obwohl 2001 der erste Final Fantasy-Kinofilm neue...
Veröffentlicht am 22. Juli 2007 von SM


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52 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Fest für Fans!, 2. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy VII: Advent Children (Special Edition, 2 DVDs) (DVD)
"To those who loved this world... and knew friendly company therein: This Reunion is for you."

Mit diesen Worten beginnt wohl eines der am sehnlichsten gewünschten Sequels der Videospielgeschichte - wenn auch in Film-Form! Und damit wird von den Produzenten auch mal gleich zu Beginn klargestellt: dies ist kein Film für jeden; es ist vielmehr ein "Dankeschön" der Macher von Final Fantasy VII an die Fans dieses Spiels und der gesamten Serie, die besonders diesem Titel über viele Jahre hinweg die Treue gehalten haben und ihn zu einem Kult-Spiel sonder gleichen gemacht haben - kaum jemals zuvor und danach hat ein Japano-RPG dermaßen die Massen begeistern können mit einer packenden Story, liebenswerten Charakteren und einer (für die Zeit) revolutionären Präsentation; und nicht zuletzt hat FFVII den Weg für Konsolen-RPGs nach USA und Europa geöffnet. Und mit "Advent Children" gibt es nun eben, beinahe 10 Jahre nach der Veröffentlichung des Originals, eine wie ich meine sehr gelungene Fortsetzung!

Natürlich darf man AC jetzt keineswegs als Stand-Alone-Film sehen, und ihn an "herkömmlichen" Filmen messen; ohne das nötige Vorwissen aus dem Spiel selbst und auch ohne einer gewissen Affinität zum Anime wird man als durchschnittlicher (westlicher) Seher dem Film nur wenig abgewinnen können; zu undurchsichtig wäre die Story, die Charaktere und deren Verhältnis zueinander - im Film selber wird kaum jemand vorgestellt, sofern man also nicht vom Spiel her weiß, wer denn nur wer ist und warum der oder diejenige das tut, was sie tut, wird man aus dem Film kaum schlau. Aber genau darum geht es ja bei Advent Children - es ist kein Film für Jedermann - sondern für jene, die "diese Welt liebten und freundliche Gesellschaft dort fanden". Und für diese Fans ist es wahrlich ein Freudenfest.

Animationstechnisch ist der Film nämlich allererste Sahne; die Action-Sequenzen stellen alles was ich bisher in Animes gesehen habe in den Schatten; es paaren sich Matrix-ähnliche Stunts mit Anime-typischen Waffen & Settings, sowie Martial-Arts und übernatürlich anmutenden Fähigkeiten der Protagonisten, die sämtliche phsyikalische Gesetze außer Kraft zu setzen scheinen - aber nicht umsonst heißt die Serie ja Final FANTASY - es muss also nicht alles unbedingt realistisch sein. Für diejenigen allerdings, die sich daran nicht stoßen, wird hier ein regelrechtes Feuerwerk an Action abgeschossen! Da zerlegt man gleich mal ganze Häußer und Stadtviertel, fliegt kilometerweit durch die Luft, überdimensionierte Schwerter im Anschlag, und ruft auch mal magische Assistenz zu Hilfe (was, für Fans der Serie, natürlich besonders schön kommt - mehr wird hier nicht verraten!). Der gewohnt gute Soundtrack von Final Fantasy-Traditionskomponisten Nobuo Uematsu trägt sein übriges zur Gesamtatmosphäre bei, und rundet das audiovisuelle Erlebnis zu einem mehr als würdigen Hochereignis des Animationsfilms ab!

Auf der "emotionalen" Seite gibt es natürlich viel für Fans zu sehen -

***** und hier seir auch noch eine kurze Spoiler-Warnung angebracht*****

Man trifft viele alte Bekannte, angefangen beim Hauptcharakter Cloud Strife, sind natürlich alle Mitglieder der damaligen "Party" vertreten - Vincent, Sid, Yuffie, Barret, Cait Sith, Red XIII, Tifa und natürlich auch Aerith haben alle ihre Auftritte; und auch einige andere, nicht ganz so freundlich gesinnte Gestalten sind wieder mit von der Partie - die "Turks" sind wieder dabei, und natürlich feiert der vielleicht charismatischste und zugleich finsterste Bösewicht der Videospielgeschichte im Abschluss-fight sein von den Fans lang erwartetes Comeback - mit riesigem Katana und wallender grauer Haarpracht meldet sich auch Sephiroth in Advent Children zum fröhlichen FFVII-Familientreffen an!

Mir als treuem Final Fantasy (VII) - Fan hat der Film auf Grund seiner vielen Reminiszenzen an das Original-Spiel, der gelungenen Wiederauferstehung der Welt um Midgar, dem Comeback sämtlicher Hauptcharaktere und nicht zuletzt der Liebe zum Detail mehr als einmal ein Lächeln auf die Lippen gezaubert - und das schaffen leider nicht sehr viele Filme! So sieht man fast wieder mit ein bisschen Wehmut Cloud auf seinem Motorrad zu, wenn er während der Schluss-Credits durch die virtuelle Landschaft braust, und man würde sich fast wünschen, es wäre noch nicht zu Ende.

Abschließend bleibt zu sagen: Mit Final Fantasy VII liegt ein technisch erstklassiger Animationsfilm vor, der zwar vor allem in der Synchronisation ein paar Mängel aufweist (es sei auf die japanische Version mit Untertiteln oder die englische Synchro, die immer noch einen guten Teil besser ist, verwiesen), aber trotzdem eigentlich auf ganzer Linie überzeugen kann - allerdings ist der Film eigentlich nur für Leute gedacht, die Final Fantasy VII auf der PSOne wirklich gespielt haben - alle anderen werden sich in der Story und der Welt von Advent Children kaum zurecht finden - diese sollten daher die Hände von diesem Film lassen, und sich zunächst, so man gewillt ist, sich FFVII für Sonys Playstation zulegen und in die Welt des Originals eintauchen - danach verseht man auch den Film. Den Fans natürlich, für die ja der Film produziert wurde, kann er auch uneingeschränkt ans Herz gelegt werden - und jeder, der "seine" Helden aus FFVII auch nur ein bisschen vermisst hat über die Jahre wird mit Advent Children mit sicherheit seine helle Freude haben, und vielleicht auch die eine oder andere Träne vergießen - und wieviele "virtuelle" Helden schaffen das schon?

Fazit: 5 Sterne für Fans, absolute Kaufempfehlung - und vielleicht sieht man ja mal wieder was von Cloud & Co? ;) Der letzte Vorhang ist hier bestimmt noch nicht gefallen...
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Freudiges Wiedersehen mit alten Bekannten, 8. August 2007
Von 
Alexander Gebhardt "majorcrampas" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy VII: Advent Children (Special Edition, 2 DVDs) (DVD)
Gleich vorneweg: Dieser Film wird vielen, die noch nie etwas von Final Fantasy gehört haben und mit dem japanischen Erzählstil von Geschichten und deren Inhalten nichts anfangen können, wohl eher schwer im Magen liegen und stellenweise nur eher schwer nachvollziehbar sein.

Für jeden, der insbesondere "Final Fantasy VII" von PC oder Playstation kennt, ist der Film einfach nur ein festlicher Augenschmaus. Die Animationen sind sehr liebevoll entworfen worden und man sieht die offensichtliche Freude der Erschaffer an ihrem Werk an jeder einzelnen Haarsträhne der Figuren oder den zahlreichen Details der verschiedenen Umgebungen. Auch der generelle Stil des Filmes orientiert sich natürlich am Videospiel - seien es generell die Kampfsequenzen mit diversen Special-Moves oder andere Dinge, wie die Existenz der Materia. Dementsprechend flach ist, auf den ersten Blick, die Story. Wer sich allerdings mit der Materie etwas auskennt, wird schnell merken, dass da doch etwas mehr dahinter steckt, als der Laie vermuten würde, allerdings bleibt es dabei, dass man sicher bereits gehaltvollere Sachen sehen konnte. Ein solches Manko ist das aber eigentlich nicht, denn "Advent Children" lebt hauptsächlich von seiner "Gänsehaut"-Atmosphäre und dem Wiedersehen mit den beliebten Charakteren aus dem Spiel: ob der bullige Barret (mit seiner nach wie vor genialen Armkanone), die nachdenkliche aber schlagkräftige Tifa, Erfindergenie Cid Highwind, der schnelle Red, der mysteriöse Vincent, die gewitzte Yuffie, Shinra-Oberhaupt Rufus, Waisenkind Marlene, der komische Cait Sith oder Oberbösewicht Sephiroth - alle sind mit dabei.

Unterstützt wird das alles von einem Soundtrack allererster Güte, aber von den Japanern erwartet man diesbezüglich auch keine halben Sachen.

Insgesamt bleibt von Film also ein guter Eindruck und die Extras sind auch nicht von schlechten Eltern: Eine Reminiszenz an die Ereignisse des Spieles hilft ungemein die Erinnerung aufzupolieren, wenngleich die gewählten Spielsequenzen manchmal etwas komisch aneinandergereiht sind. Wenn man das Spiel aber kennt und vor Ewigkeiten (bei mir sicher schon 7 Jahre her) gespielt hat, erinnert man sich an die Begebenheiten und kann somit fast nahtlos an "Advent Children" anknüpfen. Ein Making Of und diverse Werbetrailer zu FFVII-Animes und Spielen runden die Sache ab.

Unterm Strich vergebe ich also insgesamt vier Sterne, einen gibt es für den Umstand, dass man sich mit dem Spiel auskennen sollte und der Film somit für des Spieles Unkundige eher ungeeignet ist, abgezogen, denn da hätte man eine Lösung finden können.
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37 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Fortsetzung eines Klassikers, 28. Juni 2006
Von 
Diomedes (Neunkirchen, Saarland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Vorbemerkung:

Ich habe die japanische Fassung mit englischem Untertitel gesehen. Daher sind manche Dinge wohl eher zu bemängeln, als bei einer englischen oder deutschen Synchronisation. In solchen Fällen wird dies jedoch extra von mir erwähnt.

Advent Children ist die filmische Fortsetzung des Rollenspiel- Meisterwerks, und spielt zwei Jahre nach Ende der Handlung des Spieles.

In dem Film werden die Folgen des ersten Teils beschrieben, wie sich die Welt veränderte, und was aus den Helden geworden ist. In der einstigen Metropole Midgar herrscht eine bedrückende Stimmung, vor allem Aufgrund der weit verbreiteten Krankheit Geostigma, die durch den Planeten kommen soll, und den Körper innerlich zerfrisst.

Cloud nagt noch immer an seinen seelischen Wunden, die er seit Aeris Tod hat, während sich Tifa um Barrets Tochter Marlene kümmert, und kranken Kindern hilft.

In diese nicht gerade heitere Stimmung mischt sich ein Trio ein, das ungewisse düstere Ziele hat, und offenbar eine Verbindung zu Sephirot, und dessen Mutter Jenova hat. Durch ihre brutale und gewissenlose Vorgehensweise ist Cloud gezwungen, erneut den Kampf aufzunehmen.

Das ist in etwa die Story des Films, die im Verlauf noch einige Wendungen erfährt und so manche Überraschung bereithällt, und eine gewisse Atmosphäre schafft.

Zwar kann man nicht erwarten, dass die Geschichte ebenso atemberaubend und tiefgehend ist, wie die des Spieles, jedoch ist sie eine gute Ergänzung, und sollte auch eher als eine solche betrachtet werden.

Zum Film selbst:

Optisch ist diesem Film nichts anzukreiden. Die Bilder sind flüssig und schön anzusehen, und alles wurde sehr genau animiert. Die sehr actionreichen Kämpfe haben zwar in ihrer Aufmachung nichts Realistisches (was bei Fantasy auch nicht notwendig ist) warten jedoch mit überwältigenden Effekten auf. Auch akustisch ist der Film sehr gelungen, und ist durch manche neu aufgelegte Stücke des Spieles vor allem für Spieler des Vorgängers intressant.

Jedoch ist dieser Punkt einer derer, die diesem Film negativ anzulasten sind. Eben die Tatsache, dass der wirkliche Kern der Geschichte sowie manche kleine Gags und Anspielungen für sämtliche Betrachter, die das Spiel nicht kennen, nahezu völlig unverständlich sind, und dem Film einen Teil der Atmosphäre und Sympathie rauben.

Was ebenfalls zu bemängeln ist, ist die Geschwindigkeit des Filmes. Wem das Action- Genre nicht unbedingt zusagt, sollte den Film ohnehin meiden, jedoch versinken viele geschichtliche Aspekte zwischen zuviel Feuerwerk, was es erschwert dem Geschehen voll und ganz zu folgen (dies liegt unter anderem an zu schnellen Untertiteln, und der Tatsache, dass man in der regel Gesprochenem eher folgen kann als Gelesenem, zumindest in einem Film).

Ebenfalls zu Problemen im Verständnis führt der Umstand, dass man des öfteren einen Gedanken vorraus sein muss, und sich manche Situation nochmal verdeutlichen muss, um alles zu verstehen, was bei der Geschwindigkeit oftmals schwerfällt. Es emüfiehlt sich sehr, den Film einmal zu schauen, sich seine Gedanken zu machen, und dann bei einem zweiten Ansehen genauer hinzuhören.

Alles in allem ist der Film eine sehr gute Ergänzung zum Spiel, und hat im Endeffekt auch was Abschließendes. Fans des Films können durchaus ihre Freude daran haben. Für all jene, die den Film ohne Vorkenntnisse sehen, wird es sicherlich nicht genauso unterhaltend, jedoch führt vielleicht den einen oder anderen der Film zum Spiel, was meiner Meinung nach eine Bereicherung wäre.

Dennoch kommt der Film für mich nicht über 4 Sterne wegen der schon angesprochenen Kritikpunkte, und meiner eigenen Überzeugung, dass man mehr aus dem Film hätte machen können.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bildgewaltige Videospiel-Konvertierung für Fans, 22. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy VII: Advent Children (Special Edition, 2 DVDs) (DVD)
Ich bin eigentlich kein Final Fantasy-Fan. Genau genommen bin ich nicht einmal ein Freund des RPG-Genre. 1997 allerdings erschien Final Fantasy VII, ein RPG, das sich stilistisch nicht als solches präsentierte. Es bot eine leicht wirre, aber unterhaltsame Storyline und sorgte so für viele Stunden Spielspass. Obwohl 2001 der erste Final Fantasy-Kinofilm neue Maßstäbe in Sachen Computeranimation gesetzt hatte, brach er mit der Geschichte der Reihe, weshalb dessen Konzept von vielen Fans massiv kritisiert wurde. Advent Children soll diesen Fehler korrigieren und schließt an das Ende des bisher erfolgreichsten Teils der Saga an. Ob das so gut war, ist eine andere Frage.

Was dem Kenner des ersten FF-Filmes gleich zu Beginn auffällt ist, dass in Sachen Computeranimation noch gehörig eins drauf gesetzt wurde. Figuren und Umgebungen werden in nie gesehener Schönheit gezeigt und äußerst detailliert in Szene gesetzt. Auch die leicht säuselnde, düstere Musikuntermalung passt großteils zu den ihr zugeordneten Szenen und verstärkt den Effekt der Bilder auf den Zuschauer. Nein, die Technik ist beileibe nicht das Problem von Advent Children - sondern die Geschichte.

Es wird spätestens nach den ersten 10 Minuten deutlich, dass sich Advent Children primär an Fans und Kenner von Final Fantasy VII richtet. Zwar wird zu Beginn kurz auf die Geschehnisse des Spiels eingegangen, allerdings dermaßen oberflächlich und nichts sagend, dass Neulinge davon vielmehr verwirrt werden. Es wäre effektiver gewesen, die Konfrontation von Avalance und Shinra und, später, Sephiroths Werdegang und Absichten in Wort und Bild genauer darzulegen. Auch war es ungeschickt, ein kleines Mädchen als Erzählerin zu benutzen; Tifa hätte sich wesentlich besser dafür geeignet. So allerdings findet sich der Neuling nach knapp fünfminütiger Einleitung in einer Welt wieder, von der er nichts weiss, außer, dass ein Mann namens Sephiroth sie vernichten wollte (was nicht ganz der Wahrheit entspricht, wie Kenner des Spiels wissen), beim Versuch allerdings von 'vielen' (auf die Charaktere wird überhaupt nicht näher eingegangen) bekämpft und besiegt wurde. Vor allem, dass Sephiroths Herkunft und sein Verhältnis zu Hauptfigur Cloud Strife nicht genauer erklärt wird, ist ein grober Faux Pas, da Unwissende so unmöglich eine Verbindung zwischen der 'Motorradgang' vom Beginn des Films, Sephiroth und Cloud herstellen können.

Die häufigen Kampfszenen prägt spektakuläre Choreographie, die manchmal etwas übertrieben scheint (beispielsweise, als Cloud gegen den Drachen kämpft). Es wirkt fast so, als wolle Square Enix unbedingt die Wachowski-Brüder in Sachen Martial Arts-Akrobatik übertreffen. Die Wirkung des Films beeinträchtigt dies jedoch nicht.

Final Fantasy VII - Advent Children bietet Computeranimation vom feinsten und steht seinem Vorgänger in dieser Hinsicht in nichts nach. Leider beschränkt sich die Zielgruppe des Films auf Kenner des mittlerweile 10 Jahre alten, legendären Videospiels, Neulinge finden sich aufgrund des mangelhaften Prologs auch am Ende kaum zurecht. Das ist besonders schade, da dieses Manko hätte ausgebügelt werden können, wenn man sich, ähnlich Peter Jackson in seinem Herrn der Ringe, zu Beginn nur 10 statt 5 Minuten genommen hätte, um Charaktere und Umstände genauer zu erläutern. So allerdings kann ich Advent Children nur all jenen empfehlen, die FF VII nicht nur gespielt, sondern beendet haben, auf alle anderen wirkt die Storyline unvollständig und konfus. Drei Sterne für einen technisch grandiosen Tribut an einen RPG-Klassiker.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Action aller erster güte, 13. Januar 2006
Vorweg gesagt ist dies einer der besten Filme, die ich kenne. Ich habe ihn mir vor ein paar wochen importiert und war beeindruckt!
Die Qualität ist hervorragend.Ich war schon von den final fantasy typischen rendersequenzen in den spielen fasziniert, doch dieser film ist der hammer! Allein, weil ich ihn als eine eineinhalbstündige videosequenz betrachte, habe ich ihn mir innerhalb von einer woche etwa 7 mal angesehn.
Bei den kampfszenen klappt einem echt der mund auf. Schwertkämpfe in diesem tempo und dieser eleganz (hört sich zwar komisch an, stimmt aber^^)hab ich noch nie gesehn! Auch die musik passt perfekt und weckt erinnerungen.
Allerdings war ich von der atmosphäre und der dramaturgie etwas enttäuscht. Besonders wichtig waren mir bei den spielen immer die ergreifenden momente (fast sogar DAS wichtigste).Deshalb hätte ich nie geglaubt, dass mir am film die kämpfe am besten gefallen. Diese Momente sucht man in dem film nämlich mit der lupe...
Somit bringt das ende des films eigentlich nichts wirklich neues.
Auch die atmosphäre war nicht so berauschend, besonders schlecht umgesetzt fand ich zb midgar.Die typischen slums in midgar sehehn denen aus dem spiel nicht so besonders ähnlich. Im Spiel hatten diese eine eher geborgene und gleichzeitig verwegene atmosphäre durch die versteckten bauten und provisorischen häuser.Ebenso typisch für midgar finde ich den jahrmarkt, auf den tifa entfürt wurde und von cloud und aeris gerettet werden musste.Dieser Teil des spiels war für mich einer der atmosphärischsten. Stattdessen gibt es nur verlassene trümmerfelder und triste straßen zu sehen.
Letztendlich hatte ich nach dem film nicht 100 pro das gefühl, ein neues ff meisterwerk gesehen zu haben sondern irgendeinen action film. Trotzdem hatte ich das gefühl zu 98 prozent! ;-)
Die vorhin genannten kritikpunkte sind also nur kleine kratzer auf dem pokal.^^
Alles in allem ein hervorragender action film, der allerdings längst nicht so dramatisch ist, wie die spiele.(was in der spielzeit von 1,5 stunden aber auch schwer zu schaffen wäre)
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ziemlich gut!, 23. Februar 2006
Von 
Uwe Müller (Aus'm IT-Unterricht =P) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Habe mir den Film jetz endlich mal im jap. Orginal mit englischem Untertitel angesehn und ich muss sagen, ich bin mit ziemlich hohen Erwartungen an den Film rangegangen. Und wurde größten teils nicht entäuscht.
Erstmal kann ich nur sagen "WOW". Der Film sieht RICHTIG RICHTIG gut aus und vom optischen her kann man nicht meckern. Mich hat die dünne Story nicht übermäßig gestört, weil es einfach Spass macht diesen Film zu sehen. Die Action reisst einen mit. Es ist genau die Art von Kämpfen die ich so liebe. Ein hin und her Gespringe und das ganze mit einem Style und einer Coolness die wohl schwer zu überbieten ist.
Der einzige Kritikpunkt den ich finden kann ist, dass die Kameraführung wirklich teilweise etwas komisch ist und man nur schwer hinterher kommt.
Aber mich hat es nicht gestört. Ich hoffe nun noch auf eine deutsche DVD und kann diesen Film zu meinem momentanen Favoriten machen. Es ist genau die Art von Film dich ich mag und für Action-Fans so oder so ein Pflichtkauf. Für alle anderen ist er einen Blick wert!
mfG Go|2ch
PS: Man sollte Final Fantasy VII gespielt haben um alles zu verstehen!:)
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen UMD OK - Wo bleibt die DVD???, 29. Januar 2006
Dass der Film "Advent Children" verflucht gut ist und für ein erstaunlich breites Publikum interessant ist, braucht hier wohl nicht mehr erwähnt zu werden. Warum aber wird dieser Film in Deutschland nur auf UMD herausgebracht? Weil die Besitzer eines solchen Gerätes aller Wahrscheinlichkeit nach mit der Geschichte vertraut sind, da sie auch schon eine PlayStation besessen haben??
Meine Nachfragen bei Dutzenden von Webseiten und Online-händlern werden alle gleich beantwortet: Eine deutsche DVD von "Advent Children" ist nicht geplant. Ist ein derart absurdes Marketing zu glauben? Auch den deutschen Fans steht eine DVD zu! Mit allen Extras!!
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen FINAL FANTASY VII ADVENT CHILDREN, 14. Oktober 2005
Eins vorweg: Der Film ist ein Kunst- und Meisterwerk. ADVEVENT CHILDREN erfüllt die Erwartungen der Fans und des breiten Publikums. Der vorhergehende Final Fantasy - Film "Final Fantasy - The Spirits Within" von 2001 war eine schwere Enttäuschung und so schien es durchaus berechtigt, Zweifel gegen diese neue 3D Produktion zu hegen. Diese dürfen nun aber begraben werden, das lange Warten hat sich gelohnt.
Der Film ist zwei Jahre nach den Ereignissen des PlayStation Spiels von 1997 angesiedelt.
Es wird beste Unterhaltung geboten. Technisch ist der Film einwandfrei, bei der Masse an Details kommt das Auge kaum mit. Ich habe mir FFVII-AC nun schon 8 mal angesehen und mir ist die Lust immer noch nicht vergangen, jedes mal entdeckt man eine neue Kleinigkeit.
Die Lippensynchronisation ist auch sehr gelungen. Nicht nur, dass die Stimmen sehr passend sind, die Mundbewegungen der virtuellen Protagonisten stimmen perfekt mit den gesprochenen Dialogen überein. Die Mundbewegungen sind anscheinend wohl noch mal extra mit Motion-Capturing aufgenommen worden.
Zur Story. Das die so komplex wird wie im Spiel, hat wohl keiner wirklich geglaubt. Man bedenke nur, dass der Film gerade mal eine Laufzeit von 100 Minuten hat, am Spiel war man ca. 50 Stunden beschäftigt. Trotzdem, Fans werden sich freuen und mit der Story mehr anfangen können, als jemand, der noch nie etwas von FINAL FANTASY VII gehört oder gesehen hat. Vorkenntnisse sind also erforderlich, wenn man alles verstehen will.
Aber auch das ist so eine Sache. In ADVENT CHILDREN werden viele Fragen beantwortet, aber wie erwartet gibt es viele Neue, die auch im Film nicht erklärt werden. Das scheint aber nicht nur Folge der "geringen Spielzeit" zu sein, eher glaube ich, dass die Macher bestimmte Fragen einfach offen lassen wollen, damit man noch Jahre nach dem Film/Spiel versuchen kann, sie selbst zu interpretieren und beantworten kann. Dieser Freiraum hält die Werke am Leben, deshalb ist die Story, so wie sie ist, einfach unterhaltsam und den 100 Minuten entsprechend.
Für Fans ist der Film eine kleine Offenbarung. Es gibt ein Wiedersehen mit all denen, denen man 1997 in Pixelform auf der PlayStation im Kampf gegen Sephiroth und Jenova beigetreten ist. Es ist toll, seine "Helden" in "echt" zu sehen. Nun ja, auch wenn der Film komplett am Computer entstanden ist, fühlt man sich dazu bereit, alles was wir vor Augen haben ohne weiteres aufzunehmen.
Die Musik in FFVII:AC ist auch mehr als gelungen. Von "High Speed Battle Music" bis hin zum Star Wars-Chor ist alles vertreten, was einen guten Musik Score ausmacht.
FINAL FANTASY VII ADVENT CHILDREN ist eine gewaltig kompromisslose Show: Geheimnisvolle Wälder, unendlich große Blumenwiesen, unvorstellbare Ungeheuer, Motorradkunststücke und Kämpfe, wie man sie sich nie im Leben hätte vorstellen können.
Das alles macht ADVENT CHILDREN zu einem einzigartigen Film, den man unbedingt gesehen haben muss, auch als Nicht-Fan. Der wird sich an der Ästhetik des Films ergötzen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein muss für FF7 Fans!!!, 13. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Da ich FF VII selbst vorwärts und rückwärts gespielt habe ist schier unbeschreiblich wieviele Emotionen dieser Film in einem wieder aufkommen lässt. Vor allem das Wiedertreffen der alten Charaktere berührt einen sehr tief.
Hauptsächlich lebt dieser Film in meinen Augen zu einem großen Teil vom Spiel selbst, denn ohne dieses fehlt einem die Verbundenheit zur Geschichte und zu den Charakteren.
Von der riesigen Geschichte im Hintergrund abgesehen wird einem ein nach neuesten Maßstäben computeranimierter und gerenderter Film vorgelegt, der durch knallharte und rasante Actionszenen (welche es fast im Überfluss gibt) überzeugt, deren Choreographien meiner Meinung nach verdammt gut gelungen sind.
Obwohl die Story leicht aus der Nase gezogen wirkt, wird sie wohl auch für nicht-Kenner relativ gut verständlich sein. Mehr Verwirrung dürfte das Auftauchen der restlichen FF7 Hauptcharaktere stiften, die plötzlich auftauchen um den Spaß etwas aufzuheizen. Mir - und vielen anderen vermutlich auch - hat es ein riesiges Grinsen im Gesicht beschert :)
In Punkto Realismus der Figuren möchte ich mich meinen Vorrednern anschliessen. Zwar wirken sie weniger realistisch als in "Spirit Within" dafür wurde der Umgebung sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt.
Im Endeffekt ein sehenswerter Film selbst für nicht-Kenner - allein schon wegen der eindrucksvollen Grafikeffekte und Animationen.
Für FF7 Fans führt da kein Weg dran vorbei!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen klasse, super, geil, wo bleibt die DVD?, 12. Dezember 2005
Habe den Film in japanisch mit englischen Untertiteln gesehen, somit konnte ich leider die geniale Optik nicht ganz geniesen, aber das fiel mir auf:
Super geniale Optik. Super detailverliebt. Anfangs hieß es mal der Film soll nur 60 Minuten gehen, aber er hat Spielfilmlänge, also ohne Abspann 90 Minuten, mit Abspann 100min, Abspann kann man ruhig laufen lassen, falls man ein Fan von Nobuo Uematsu ist. Der Film ist absolut unterhaltsam und kurzweilig, sehr gefallen haben mir die bekannten Dinge aus FF VII, z.B. ein Mogry, hier als Pluschtier. Auch kommen sehr viele Orte wieder vor, z.B. die Kirche oder diese Knochen-Wüste von der ich den Namen nicht mehr weiß. Auch Musik-Themes aus FF VII kommen wieder vor. Was mir in "FF - Die Mächte in dir" total gefehlt hat, macht hier einen großen Teil des Films aus, die Kämpfe. Hier auch mein einziger Grund zum nörgeln, die Kämpfe finden mehr in der Luft statt als am Boden, Dragonballfan werden auf ihre Kosten kommen.
Also ich fand den Film einfach nur genial und hoffe er bekommt noch ne deutsche oder wenigstens englische Synchro. Wer das Spiel nicht gespielt hat, sollte gucken ob er irgendwo die Story nachlesen kann, ohne die ist man sicher sehr verwirrt. Kleiner Tipp noch, guckt euch vorher Final Fantasy VII - Last Order an.
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