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Sons of the Jackal (Ltd.ed.)
Format: Audio CDÄndern
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am 29. Januar 2007
Old schoolig, rücksichtslos und sympathisch asozial wie am Debüt brutzeln, braten und röcheln die Thrash Riffgewitter aus den Speakern. Dreckig, räudig und diabolisch wie die Faust aufs Auge gretzt sich der Gesang und unbarmherzig als ob’s kein Morgen gäbe donnern die kreissägenartig zermahlenden Grooves um sich. Die LEGION ist wieder an der Front und schmettert ihrem begnadeten Debüt ein 100% gleichwertiges Geschoss hinterher.

Hier dar ein Riff noch ein Riff sein, hier schert sich keine Sau um technisches Vermögen,

hier regiert der Endzweck und der heißt: Voll auf die Thrasher Fresse!

Mit einer feurigen Energie, von der selbsternannte Genre Götter heutzutage nur noch träumen können und umhüllt von einer herrlich schäbigen Andy Classen Dampfhammerproduktion, die Modernität und Nostalgie wie selbstverständlich unter eine Kutte würgt, überrumpelt „Sons Of The Jackal“ sein willenloses Opfer. Hier wird im Vergleich zu „Malevolant Rapture“ kein Millimeter hergeschenkt und wer glaubt Szene Hits und Rübenspalter wie „Werewolf Corpse“ waren Eintagsfliegen und wären nicht mehr zu toppen, der soll sich mal bei Abrißkanditaten wie „Undead Stillborn“, einem völlig brachialen Inferno wie „Avening Archangel“, der Moshramme „Infernal Wrath“ oder dem einfach nur herrlichen Titeltrack vorstellig machen und er wird eilig feststellen, dass bei dieser eins so occulten Legion auch 2007 kein Auge trocken, keine Nacken verschont und schon gar keine Matte ungefettet bleibt.

Manch einer reklamiert hier definitiv musikalische Stagnation. Selten noch war diese aber so wertvoll und reinigend wie bei LEGION OF THE DAMEND!

Thrasher alter Schule können hier – ebenso wie beim fulminanten Debüt - aber auch schon gar nix falsch machen und somit ist spätestens jetzt jedes weitere Wort ist überflüssig!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Mai 2007
Wie auch der Vorgänger "Malevolent Rapture" lässt es sich natürlich auch dieses Werk von Legion Of The Damned nicht nehmen, knapp 40 Minuten lang alles in den Boden zu stampfen, was sich in der unmittelbaren Umgebung der laut aufgedrehten Anlage befindet.

Opener "Son Of The Jackal" legt gleich ohne Kompromiss los und brettert derbe aus den Boxen. Schnell, brachial, kompromisslos. "Undead Stillborn" macht auch erstmal nichts anderes und führt das Verwüstungswerk fort. "Avenging Archangel" zerlegt ohne Gnade gleich alles in der näheren Umgebung zu Schutt und Asche. Das ist mein Favorit! "Death Is May Master (Slay For Kali)" schaltet einen Gang zurück um eine Verschnaufpause zu gönnen, wonach "Sepulchral Ghoul" in alter Wut wieder ordentlich losprescht. Mit dem akustischen Instrumental "Seven Heads They Slumber" wird es für 2 Minuten erst still, bevor "Infernal Wrath" dann im oberen Midtempo-Bereich alles niederwalzt. "Atomicide" legt dann wieder an Geschwindigkeit zu, ebenso "Ten Horns Arise", das äußerst wütend und brachial aus den Boxen holzt. "Diabolist" bremst zurück auf Midtempo, walzt noch alles platt, was die anderen Verwüstungshymnen nicht kaputt bekommen haben und beendet das Album ordentlich.

Auf "Sons Of The Jackal" bekommt man wieder die volle Breitseite ab. Voll von brachialen Mitbrüllstücken wie "Undead Stillborn", "Diabolist" oder "Infernal Wrath" und derben High-Speed-Gestampfe wie in "Avenging Archangel", "Sepulchral Ghoul" oder "Ten Horns Arise" macht auch dieses Stampf-Inferno genauso viel Spaß wie "Malevolent Rapture". Unbedingt besorgen.

Die Bonus-DVD ist gefüllt mit über 2 Stunden Material. Man bekommt einige Informationen zu den Bandmitgliedern (Lieblingsalben, Equipment, etc.), kann sich einige Merchandise-Artikel und ein paar Photogalerien ansehen und bekommt 7 Live-Auftritte, bei denen der Sound von schlecht bis unerträglich reicht, und 2 Musikvideos vorgeführt. Außerdem gibt es Einblicke in die Autogrammstunden bei einigen Festivals, den Studio-Report vom Album (stellenweise deutsch) und einige Blicke in Backstage-Bereiche. Vom Umfang her auf alle Fälle sehr gut, aber durch den miesen (wirklich miesen) Sound kann man die Live-Auftritte leider kaum gebrauchen. Für 1-2 € zusätzlich kann man sich aber trotzdem überlegen, sich die Limited Edition zu kaufen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Januar 2007
Sons Of The Jackal ist mit Abstand die beste Thrash Metal Scheibe die ich seit langem gehört habe.

Der Sänger nutzt sein volles Potenzial,greift sowohl auf tiefe Growls als auch auf Black Metal artige Schreie zurück und fügt diese seinem thrashigen Stil hinzu, während der Schlagzeuger eine famose Leistung in Sachen Powerplaying abliefert. Getragen wird das ganze von Hammerrifs des Gitarreros, die sofort im Ohr hängen bleiben und die Inneneinrichtung dank

ausgiebigem Indoor-Pogos akut gefährden.

Auch die DVD bietet volles Programm für alle Freunde des härteren Metal,

auch wenn der Sound stellenweise etwas dürftig ausfällt.

Abschließend kann man sagen, dass es sich hier, meiner Meinung nach, um die beste Platte des noch jungen Jahres handelt und mit Sicherheit Kultstatus erlangen wird.

Umbedingt kaufen!!!
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am 7. August 2007
Für Thrasher gab's in diesem Jahr mit den Scheiben von Machine Head, Dew Scented, Abandoned, Annihilator,... wirklich einiges an erstklassigem Stoff. Das härteste Album bislang kommt aber ohne Zweifel aus dem Tulpenland. Was die Holländer hier abfeueren kommt in Sachen Power, Intensität und Brutalität der Slayer-Liga schon ziemlich nahe. Hut ab.
Ich hatte echt nicht erwartet, daß die Jungs das phänomenale Debut noch toppen können. Ist ihnen aber gelungen! Die "Sons of the Jackal" ist einfach noch brutaler, schneller, schlicht besser als die "Malevolent Rapture". Das liegt in erster Linie am verbesserten Songwriting. Hatte man auf dem Debut häufiger das Gefühl das eine oder andere Riff schonmal bei Slayer, Testament, Obituary oder The Haunted gehört zu haben, klingt hier alles einfach nach LOTD. Und das sollte man von einer Band, die dem Thrash-Thron ziemlich nahe ist auch erwarten können. Genug der Rede.

Ich kann diesen Knaller jedem Thrasher nur wärmstens an Herz legen. Kauft euch diese Scheibe und bangt euch bei Hochgeschwindigkeitsgrananten wie "Avenging Archangel" oder "Sepulchral Ghoul" in die nächste Notaufnahme. Eine viel bessere Gelegenheit dazu, wird's wohl so schnell nicht geben...

8,5 von 10
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am 31. Dezember 2013
Di CD war vollkommen unversehrt bis auf einen kratzer aber für den preis ein echtes schnäpchen danke :) Also alles im allen Top
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Januar 2007
Was ich schon alles gehört habe:

Dreist geklaut, stumpf, direkt. Trifft alles zu, aber wie hier alles verwurstet wird, ist sehr gut gelungen.

LEider klingt das ganze zu sehr nach Malevolent Rapture Part 2, insgesamt gefällt mir das Album aber besser als die letzten 4 Slayer Alben zusammen.

Die Zusatz DVD ist ebenfalls toll, wenn auch der Sound eher zum Wünschen übrig lässt...
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