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127 von 137 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Oktober 2006
Dr. House ist alles andere als ein lieber, besorgter, händchenhaltender Arzt. Brummig, zynisch und immer irgendwie schlecht gelaunt. Aber er ist der Beste. Einsamer Wolf würde es wohl am ehesten treffen. Aber je länger man die Serie sieht, destomehr gewinnt sein Charakter an Tiefe. Hinter dieser wirklich harten Schale verbirgt sich ein zutiefst verletzter, einsamer und kranker Mann. Ab und an dringt langsam Menschliches an die Oberfläche und man erkennt, dass er zwar ein harter, aber doch nicht emotionsloser Mann ist. Sicherlich kein Mainstream-Charakter, aber der Arzt, den ich mir aufgrund seines Könnens an meinem Krankenbett wünschen würde. Er ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber es lohnt sich allemal auch die wirklich interessanten Fälle des Dr. House und sein dienstliches und später auch privates Umfeld näher kennenzulernen. Wem die Serie "Becker" mit Ted Danson gefallen hat, der wird Dr. House lieben.

Meine Empfehlung lautet kaufen, kaufen, kaufen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. April 2014
Ich bewerte hier nur die neue Veröffentlichung auf Bluray und nicht den Serieninhalt, weil dieser ist bekannt und schon schon oft genug Thema gewesen:

Ich habe die Bluray heute bekommen und habe einmal reingeschaut und ich muss sagen ich bin sehr zufrieden mit der Qualität. Besonders der Ton hat mir etwas Sorgen gemacht, weil wie schon bekannt gab es bei der Staffel 6 von Dr. House auf Bluray Probleme mit dem Tön. Diese sind jetzt allerdings behoben worden und jetzt hat man auf die Originalen Stimmen wie man sie aus dem Fernsehen kennt.
Ich habe mir auch noch die anderen 7 Staffeln bestellt ich hoffe da ist es genauso, ich werde in den nächsten Tagen mal rein schauen und dann etwas auf Amazon schreiben.
Bei dem Bild sieht man auch das in HD ist, natürlich nicht ganz so gut wie bei neuen Serien oder Filmen die direkt in HD produziert worden sind. Aber dennoch viel besser als das auf der DVD, meiner Meinung nach.
Also eine ganz klare Empfehlung, für alle die noch unentschlossen sind, ihr könnt hier ganz beruhigt zugreifen und es genießen.
Und dadurch dass es ein exklusives Angebot von Amazon.de, ist Deutschland auch das erste Land wo Dr. House die komplette Serie als Bluray veröffentlicht wurde.
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92 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Dezember 2006
Hugh Laurie soll einmal erklärt haben, dass er sich nicht sicher sei, jemals aus der Komikerecke herauszufinden. Sein Gesicht mache dies einfach nicht möglich. Glücklicherweise sah das u. a. Bryan Singer anders und engagierte ihn für die Rolle des Dr. Gregory House, nicht ahnend, dass Hugh, der den gewünschten, amerikanischen Akzent perfekt imitierte, kein Amerikaner ist.

Seither verkörpert Laurie einen der genialsten Kotzbrocken der aktuellen, amerikanischen TV Landschaft mit allen nötigen Facetten und in provozierter Anlehnung an den brillantesten Romandetektiv, Sherlock Holmes. Jüngst ergab eine Umfrage sogar, dass die meisten Zuschauer einem Dr. House das größte Vertrauen entgegenbringen würden, gäbe es ihn wirklich. Und das, obwohl er alles andere als sozial verträglich oder gar freundlich erscheint. Vertrauen erweckend schon mal gar nicht. Dass man dennoch lieber von ihm behandelt werden möchte, liegt zum einen an seiner unbestrittenen Kompetenz, zum anderen sicher auch daran, dass er seinen Patienten zwar so gut wie nie sagt, was sie hören wollen, aber mit Sicherheit immer, was sie hören müssen.

Stacy: "Weißt du, was toll an dir ist? Dass du immer glaubst, du hast recht. Doch viel frustrierender finde ich es, dass du fast immer recht hast."

So misanthropisch er erscheinen mag, für Dr. House hat das Leben seiner Patienten oberste Priorität. Da interessiert es auch nicht, ob diese vielleicht lieber sterben wollen. Deren Wünsche sind ohnehin zweitrangig. Immer ein bisschen am Rande der Legalität, setzt er alles daran, den oft skurrilen Krankheiten auf den Grund zu gehen. Da kann es schon mal vorkommen, dass er sich freiwillig verklagen lässt, um Zeit zu gewinnen, mit kühnen Arzneimittelexperimenten seine Kollegen schockiert, mit einem Patienten ein Wettsaufen veranstaltet, um ihn zu entgiften oder einen Chirurgen mit etlichen tausend Dollar zu bestechen versucht.

House: "So riskant ist die Therapie nicht. [...] Wenn's hilft, haben wir recht. Wenn er stirbt, war's irgendwas anderes."

Doch wie so oft bei einer harten Schale, gibt es einen weichen Kern. Wenn House mal ab und zu über die verbalen Kontras seines besten Freundes Wilson, seiner Chefin Cuddy, seiner Kollegen und seiner Exgeliebten Stacy stolpert und dieser weiche Kern durchschimmert, dann sind das mit die besten Momente einer House Episode. Nicht zu vergessen all die Gehässigkeiten und sarkastischen Kommentare, bei denen man sich gelegentlich zu La Ola Wellen hinreißen lässt.

Fazit: Wer sich für sozial unverträgliche Miesepeter begeistern kann, die genau deswegen so unglaublich liebenswert sind, der sollte sich diese Serie nicht entgehen lassen.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. November 2006
Erleben Sie mit Dr. Gregory House (Hugh Laurie) einen Arzt, der sich weit von dem Klischee eines Dr. Stefan Frank entfernt. Erleben Sie einen Arzt, der es in der Regel nicht für nötig hält, in Kontakt mit seinen Patienten zu treten und sich gern des öfteren aufgrund seiner flexiblen Auslegung des ärztlichen Ethos mit seinen Vorgesetzten oder gar mit dem Gesetz anlegt.

Das mag jetzt sicherlich etwas fürchterlich klingen aber trotz seiner eigenwilligen, zynischen und etwas kaltherzigen Art ist Dr. House ein mehr als genialer Arzt, dessen kreativer Verstand es ihm ermöglicht, weit über das menschliche medizinische Wissen hinaus zu denken.

Jede Folge beginnt gewöhnlich mit einer kurzen Einleitung über den nächsten potentiellen Patienten. Im Unterschied zu anderen Genre-Vertretern, wie beispielsweise "Emergency Room", fällt im Regelfall der Fokus der medizinischen Behandlung nur auf einen einzigen Patienten. Dem gebührt allerdings auch berechtigt jede Aufmerksamkeit, da sich die Diagnose in ein Detektivspiel entwickelt, das im weiteren Verlauf der Episode mit immer mehr Skurrilitäten und Wendungen gefüttert wird. So ist es für House nicht ungewöhnlich, das Leiden seines Patienten letzten Endes mit einem sich im Gehirn befindenden Bandwurm zu begründen. Für den nörgelnden Arzt sind ohnehin nur Fälle von Interesse, die eine gewisse Herausforderung bei der Lösungsfindung aufweisen können. Somit kommt es immer wieder zu komödiantischen Einlagen, wenn House zum eher gewöhnlichen und "langweiligen" Klinikdienst durch die Leiterin des Krankenhauses (Lisa Edelstein) verdonnert wird.

Unterstützend stehen dem fast schon fanatisch handelnden Doktor 3 Ärzte (Jesse Spencer, Omar Epps, Jennifer Morrison) zur Seite, die sich allerdings nicht immer mit den Methoden ihres Arbeitgebers anfreunden können und regelmäßig mehr oder weniger erfolgreich dafür sorgen, dass House nicht den Boden unter den Füssen verliert. Einen zusätzlichen Gegenpol bildet ein weiterer Kollege und gleichzeitig wohl einziger wirklicher Freund (Robert Sean Leonard), der neben dem Schwingen der Moralkeule dem Zuschauer auch tiefe Einblicke in den physisch sowie auch psychisch verkrüppelten Charakter von House liefert.

Auch wenn jedes Mitglied des Castes in der ihm oder ihr zugeschriebenen Rolle zu überzeugen weiß, so stiehlt doch einer ihnen immer wieder die Show: Hugh Laurie brilliert in seiner Rolle als ständig meckernder Medizinmann in jeder Folge aufs Neue und beweist ununterbrochen, welcher Charakter sich für die Namensgebung der Serie verantwortlich zeichnete.

Auch wenn man nicht unbedingt als Patient bei diesem etwas unkonventionellen Arzt aufgehoben sein möchte, so fühlt man sich doch als Zuschauer genau richtig.

Kleiner Tipp am Rande: Die deutsche Synchronisation ist ohne Zweifel als erstklassig zu bezeichnen, dennoch empfehle ich jedem Käufer, sich unbedingt die zusätzlich auf der DVD enthaltene englische Originalfassung anzuschauen, um noch mehr in den Genuss von Lauries grandioser schauspielerischer Leistung zu kommen. Schon gewusst? Hugh Laurie ist eigentlich Britte und spricht in der Serie mit einem gestellten amerikanischen Akzent.

Somit ist die Serie eine ganz klare Kaufempfehlung meinerseits. Wer eine gelungene Alternative zu den im TV anzutreffenden doch eher gewöhnlichen Ärzten sucht, die Hektik eines "Emergency Room" meiden möchte und mit der eines Sherlock Holmes ähnelnden Detektivthematik keine Probleme hat, dem sei "Dr. House" wärmstens ans Herz gelegt.
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. September 2007
Dr. House ist der Antiheld schlechthin. Nach einem zu spät diagnostizierten Muskelinfarkt im rechten Oberschenkel gehbehindert und aufgrund der daraus resultierenden ständigen Schmerzen schwer Tablettenabhängig, ist er, Arzt und Leiter der Diagnostischen Abteilung im fiktiven Krankenhaus Princeton Plainsborogh (vorgeblich) zu einem menschenverachtenden Zyniker verkommen, dessen Grundthese lautet: Jeder Mensch lügt. Dementsprechend weigert er sich, Patienten persönlich zu betreuen, einfache, fundamentale gesellschaftliche Regeln des menschlichen Miteinanders einzuhalten oder überhaupt irgendeine Menschenseele näher an sich heranzulassen. House ist eine Insel, selbstherrlich, offensichtlich ein vom Leben verletzter Mensch, der stets ohne Rücksicht auf Verluste ausspricht was er denkt, Menschen vor den Kopf stößt, sich scheinbar um niemanden schert und dem es beim Lösen der medizinischen Fälle, die ihm zugetragen werden, scheinbar nicht um die Heilung seiner Patienten, sondern um das Lösen eines Puzzles geht - er möchte sich nicht von einer Krankheit besiegen lassen. Andererseits ist House bei der Erstellung seiner Diagnosen unorthodox brillant, macht zwar Fehler, aber ist in Wahrheit nicht wirklich unmoralisch in seinem Handeln, tut in letzter Konsequenz ohne Rücksicht auf Verluste einfach alles, um seine Patienten zu retten,und lässt in seltenen verletzlichen Momenten das Ausmaß seines gut versteckten, weichen Kerns erahnen. Dementsprechend schwer haben es die Leute, die sich in seinem Umfeld bewegen: Seine drei jungen Mitarbeiter Dr. Chase (ängstlich und angepasst), Dr. Foreman (ebenso dickköpfig und in Wahrheit gar nicht so verschieden wie House) und Dr. Cameron (von House eigentlich lediglich aufgrund ihrer Schönheit eingestellt; etwas naiv und idealistisch, entwickelt ein Love Interest für House), Houses einziger echter Freund Dr. Wilson (ein Onkologe und der einzige Mensch, der freiwillig Kontakt zu House sucht) sowie Dr. Cuddy, (die Verwalterin des Hospitals, mit der sich House witzige Machtkämpfe liefert).

Die Folgen laufen stets in der gleichen Reihenfolge ab; der zukünftige Patient wird im Vorspann vorgestellt, er erleidet irgendein unerklärliches Symptom seiner Krankheit und wird ins Hospital eingeliefert. Auftritt House und Team, die versuchen, zumeist im Wettlauf mit der Zeit, die korrekte Diagnose für die zumeist recht außergewöhnlichen Krankheiten zu stellen (Pest,etc.). Zumeist erst diverse Fehldiagnosen und Fehlbehandlungen, die Symptome des Patienten verschlechtern sich. Im letzten Drittel der jeweiligen Folge hat House zumeist die zündende Idee und die Behandlung des Patienten ist - zumeist -erfolgreich.

Getragen wird die ganze Story vom brillant spielended Hugh Laurie, der seinem Charakter die nötige Tiefe gibt und ihn davor bewahrt, ins unsmpathische und verabscheuungswürdige abzugleiten, sodass man trotz dessen Unvollkommenheit eine gewisse Sympathie für House entwickelt und auf seiner Seite ist. Unterhaltsam ist besonders sein Wortwitz und seine Schlagfertigkeit, sodass die Plot-mässige Vorhersehbarkeit der jeweiligen Episoden völlig wettgemacht wird.

Fazit: Kaufen und anschauen!
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 2. April 2007
Die Serie ist einfach genial.

Dr. House ist zwar ein immer schlecht gelaunter, misepetriger, vor den Kopf stoßender Pessimist, aber es macht Spaß ihm zuzusehen, wie er und seine Assistenten sich in wunderbaren Wortgefechten einen ganzen medizinischen Duden mit Krankheiten aller Art um die Ohren hauen.

Wie er nicht nur seine Kollegen und Freunde, sondern auch die Patienten zusammenstaucht, einfach super.

Bei manchen Kommentaren konnte ich mich nicht mehr halten vor lachen.

Zur Zeit Zeit läuft im deutschen Fernsehen die 2. Staffel, bei den Amerikanern die dritte und wie ich letze Woche lesen konnte, wird auf Grund der sehr guten Quoten bereits an der 4. gedreht.

Immer her damit, ich kann davon nicht genug bekommen.

Gäbe es ihn wirklich, ich würde nur noch zu ihm gehen!!

Was mich an der Box stört, daß es kein Booklet gibt, nur 3 Slim-Cases mit den 6 DVD's und die Extras sind eher sprärlich.

Hier muß der Herausgeber bei der 2. Staffel viel mehr bringen.

Aber trotzdem gibt es von mir die volle Punktzahl!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Oktober 2007
Ich habe mir die DVD bestellt, da ich einige Folgen verpasst hatte. Mittlerweile habe ich aber alle Folgen mindestens 4x gesehen und könnte sie auch schon wieder anschauen.
Der Humor von Dr. House ist einfach genial.
Für mich einfach die derzeit beste Serie mit absoluter TOP Besetzung.

Die Extras mit vielen Einblicken hinter die Kulissen soll an dieser Stelle keineswegs unerwähnt bleiben.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. April 2007
Dr. House, der Miesepeter, der ewig motzende, verletzende und Gemeinheiten ausstossende Stinkstiefel. Hier aber liegt die Würze, denn er kann was. Er findet Therapien und Hilfe mit seinen Jungärzten. Fein säuberlich auf eine Tafel geschrieben, darüber nachgedacht und diskutiert, alle Eventualitäten verpuzzelt, mit dem Stock den Ball drangsaliert, aber sie kommen drauf. Ich finde diese Fernsehserie absolut grossartig und möglichst verpasse ich auch keine.
Endlich mal eine Serie ohne blö..... Grinsen von Schwester Christa und Prof. Brinkmann. Hier geht es um Fakten, klare Medizin, grausam und wahr, mit gutem oder weniger gutem Ende und nicht, wer mit wem die nächste Nacht verbringt.
Lebendig ist Dr. House, die Filmsequenzen z.B. Parasit rast durch die Blutbahn, macht dem Zuschauer klar, was der menschliche Körper alles ertragen kann.
Ich habe selbst einen medizinischen Beruf und ich weiß, was alles passieren kann. Nun, bei Dr. House sind es ja nicht die 08/15 Erkrankungen, aber jemanden mit Schnupfen will ja auch keiner sehen. Knallhart ist die Realität, aber eine gewisse Art von Humor bietet uns auch die Houseserie, einfach klasse!
Dr. House und seine Mannschaft ist eine Bereicherung für die Sammlung! :o)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Zur DvD. Ich finde die Slimcases sind keine gute idee, sie gehen nicht leicht auf und das dünne Plastik ist schnell zerbrochen, aber man kann ja nicht alles haben. Dafür sind die Extras sehr informativ und Hugh Laurie ist ein sehr sympathischer Mensch, (im Gegensatz zu seiner Rolle Dr. Greg House).

Womit wir beim Thema wären. Der Name ist Programm. Als die Serie im TV anlief, dachte ich mir: "Naja mal sehn was das für einer ist, sicher wieder sone lahme Ärzte Show wie "Emergency Room" (Don't Judge me for this. I think this Show was Boring). Anyhow:
Wie gesagt ich dachte es wird öde, aber weit gefehlt DVD Freunde. Diese Serie ist genial. Erst mal sieht man der Serie ein an. "hohes buged", gut es gibt auch Serien die ohne viel Geld ausgekommen sind und dennoch klasse waren, aber dieser Serie ist es gelungen eine passende Atmosphäre zu erschaffen und eine beeinduckende Kulisse. (sehen alle Krankenhäuser in Amerika so aus?^^). Und dann taucht er auf. Dr. House. Was für ein gutaussehender charismatischer Typ, dann macht er leider den Mund auf. Nun House ist sicher kein höflicher Mensch, er sprich das aus was man immer wieder hört und liest: "Ehrlichkeit". TJA und da hat man ihn nun, Ehrlichkeit ist nicht immer mit Freundlichkeit verbunden, manchen Menschen muss man gewisse dinge direkt ins Gesicht sagen, und grade in so einem harten und schweren Gewerbe wie der "Medizin" ist das meiner Meinung nach durchaus angebracht. House hält sich nicht lange mit Floskeln auf was, dennoch ist er verschlossen und benutzt gerne Metaphern, womit er seine angestellten oftmals in den Wahnsinn mit treibt. Ebenfalls gute Schauspieler, (allein diese ganzen Medikamente so fehlerfrei zu beschreiben und auszusprechen verdient schon nen Golden Globe^^ =Dies gilt auch für die grandiose deutsche Vertonung. Dieter Klebsch als Synchronschauspieler für House ist PERFEKT. Es kann nur einen geben. Oder so^^.
Nun mehr kann man eigentlich net sagen, die Fälle sind spannend und oftmals schockierend was es so für Krankheiten und symthome gibt, beeindruckend wie erschreckend was Ms. Evolution uns da so bietet, und wie machtlos der Mensch manchmal ist. Ebenso schön ist es auch das die Serie vor allem eins schafft, "Ärzte" auch mal von der menschlichen seite zu zeigen. Den House ist gehbehindert durch eine falsche Diagnose und die schuld seiner damaligen Freundin" dies hat er ihr nie verziehen. (was ich verstehen kann). Dennoch ist der tot unglücklich und einsam, und kompensiert das durch Witze kombiniert mit seiner Intelligenz. Die Einlagen mit seiner Chefin Dr. Cuddy" sind legendär, auch die kleinen Behandlungen von Patienten in der Praxis, da fällt man echt vom Stuhl. Besonders wenn ihm Notgeile Omas von 80 Jahren hinterherlaufen^^ Mit unter, oder Naturbewusste Mütter die ihr Baby nicht impfen lassen will weil das die Pharmakonzerne ja nur so wollen. Darauf erklärt House wie herrvoragend zur zeit sich hübsche Särge für Babies denn so verkaufen. ! Da ist erst mal Respekt in der Bude !

Fazit: Grandiose mit abstand beste Serie die es gibt, schöne stabile dvdbox mit allen 22 Folgen der ersten Staffel. (So wie es sich gehört und nicht dieses Season 1.1 wo dann nur die hälfte drauf ist und man am ende teurer wegkommt als wenn man sich das ganze in einem Schwung holt). Wer Geschmack an schwarzen Humor, furcherregenden Krankheiten und einem charmanten Ekel wie House hat wird mit dieser ganz und gar nicht konservativen Serie seine Freude haben.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Als Sherlock Holmes Fan dachte ich bei Dr House spätestens als Wilson auftauchte: Kann es sein? Ja, es kann sein, denn die Serie ist tatsächlich von Conan Doyles Detektiv-Stories inspiriert: House ist wie Holmes ein zynischer, streng analytischer Misanthroph mit einem gesellschaflich akzeptierten Drogenproblem, Wilson ein netter Kerl, der sich oft (vergeblich) bemüht, an die menschliche Seite seines Freundes zu appelieren, er ist ab und an Holmes/Houses Gewissen.

Da man heute im Team arbeitet, hat House drei Assistenten: jede/r für sich eine starke, interessante Persönlichkeit, die ihrem "Chef" nicht willig hinterherlaufen, sondern ihm zuarbeiten, ihm aber auch oft derbe und amüsant Kontra geben (nicht, dass dies House aus der Fassung brächte - umso genialer, WENN es denn mal geschieht).

Die Serie lebt neben den guten Hauptcharakteren von den skurrilen Krankheitsfällen (ähnlich wie die merkwürdigen Tode in Six Feet Under), bei denen mal äußerst exotische, mal erstaunlich banale Ursachen vorliegen (ich bin sehr stolz darauf, dass ich einmal die Tollwut-Erkrankung vor House erkannte :)).

Ganz anders als sonstige "Krankenhaus"-Serien, vielleicht noch ein wenig vergleichbar mit Scrubs, was den oft schwarzen Humor angeht (sagt doch Dr. Cox in "Scrubs" sogar: "Ich bin wie Dr. House, nur ohne Krücke und Drogenproblem.")
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