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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen JARVIS OHNE PULP
Nach Jarvis Cockers genialem Ritt mit "Relaxed Muscle" war mir nicht ganz klar, in welche Richtung sich sein Solo-Album entwickeln würde.
Musikalisch ist es eine Weiterentwicklung des Pulp - "We Love Life" Albums. Aber wenn Jarvis sagt, dass sich die Lieder für Pulp nicht gerechnet hätten, dann hat er vollkommen recht. Lyrisch und gesanglisch lernt man...
Veröffentlicht am 19. November 2006 von Pieters Martin

versus
5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das geniale Alterswerk ist es noch nicht
Jarvis Cockers Lyrics sind über jeden Zweifel erhaben, musikalisch ist ihm diesmal weniger eingefallen. Alternative Mainstream (plus lustigen Plagiaten, s. Black Magic und Heavy Weather), leider. Aber qualitativ eben noch immer besser als Vergleichbares im Segment. Das große, geniale Alterswerk hat er sich noch aufgehoben.
Veröffentlicht am 17. Januar 2007 von Lawrence


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen JARVIS OHNE PULP, 19. November 2006
Von 
Pieters Martin "easycure" (Eschweiler, Nrw) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Jarvis (Audio CD)
Nach Jarvis Cockers genialem Ritt mit "Relaxed Muscle" war mir nicht ganz klar, in welche Richtung sich sein Solo-Album entwickeln würde.
Musikalisch ist es eine Weiterentwicklung des Pulp - "We Love Life" Albums. Aber wenn Jarvis sagt, dass sich die Lieder für Pulp nicht gerechnet hätten, dann hat er vollkommen recht. Lyrisch und gesanglisch lernt man auf "The Jarvis Cocker Record" oftmals einen ganz anderen Jarvis kennen.

"Jarvis" ist ein ALbum zum Mitsingen und Augenschließen und manchmal fasst zum Weinen. Einfach wunderschön.

Der Song "Quantum Theory" ist der schönste Song, den ich je von Jarvis Cocker hören durfte.
Für Pulp-Fans ein Muss. Für jeden der schöne Musik mag, unbedingt gehört haben.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wow, was für ein super Album, 17. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Jarvis (Audio CD)
Mit diesem Album zeigt Jarvis wieder mal, das er zu den größten des Geschäfts gehört.

Das Album ist meiner Meinung nach eines der besten des Jahres! Musikalisch knüpft Jarvis an dem letzten Pulp Album an, seine Stimme bleibt einzigartig. Die Songs sind sehr abwechslungsreich und die Texte einfach genial.

Für alle Pulp / Jarvis-Fans ist diese CD einfach ein muss. Diese Platte wird man auch in zwanzig Jahren noch gerne hören!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Engländer in Paris, 25. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Jarvis (Audio CD)
Wenn der Sänger einer von mir als sehr gut befundenen Band eine Solo-CD veröffentlicht, fällt es mir immer sehr schwer, das Ergebnis nicht mit den früheren Aufnahmen zu vergleichen. Jarvis Cockers Stimme und seine Texte waren (oder "sind" - gibt's die Band eigentlich noch?) immer ein dominantes, charakteristisches Element von Pulp. Ohne eine gewisse Voreingenommenheit konnte es also nicht ans Hören gehen. Was ich erwartete, wusste ich selbst nicht so genau, vielleicht eine Mischung aus Vertrautem und Neuem. "Überraschung" und "Enttäuschung" wären vollkommen irreführende Begriffe aber ein ganz klein wenig mehr (oder etwas anderes) hatte ich schon erhofft.

Viele Balladen, wenig up-tempo-Material, Jarvis' markante, zwischen hysterischem Falsett und sonorem Crooning variierende Stimme und intellektuell-zynische Texte - das bekommt man geboten. Solide und wenig überraschend, aber das ist ja schon mal was. Und mal ehrlich: Wer eine bittersüß-zynische Ballade "I will kill again" und ein düsteres Popstück (klanglich irgendwo zwischen Lee Hazlewood und Nick Cave oder gar der alten Gnadenschwester Andrew Eldritch einzuordnen) "Disney Time" nennt, kann doch nur von der Insel kommen.

Jarvis Cocker ist mittlerweile Familienvater und lebt in Paris aber dieses gekonnte Spiel mit Erwartungen, diese Ironie, diesen blasierten Sarkasmus ? das kriegt wohl nur ein spleeniger Engländer so richtig hin. Und insofern hat er meine Erwartungen ja doch zu vollster Zufriedenheit erfüllt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen (Indie-) Album of the Year (2006), 13. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Jarvis (Audio CD)
Mit einem Paukenschlag meldete sich Jarvis Cocker Mitte des vorigen Jahres zurück. "Cunts Are Still Running The World" hieß die zunächst nur im Internet veröffentlichte Single ' sein bissiger Kommentar zum Sozialabbau in Europa und über eine "Globalisierung", von der nur die großen Konzerne profitieren, die für viele aber soziale Verelendung bedeutet. Ein Thema, dem er sich allein schon aufgrund seiner Herkunft angenommen haben dürfte.

Rückblick: Über ein Vierteljahrhundert ist der schlaksige Hüne nun im Pop-Geschäft: 1978 gründete Jarvis Cocker im tristen englischen Industrieort Sheffield seine erste Band, die er "Arabicus Pulp", später schlicht "Pulp" nannte. In den Songs geht es in dramatisch-britischem Stil oft um den "kleinen Mann" und seine (großen) Gefühle, seine Nöte und Bedürfnisse. Die "Mitmusiker" indes wechselten ständig. Nach vielen tollen, aber weitestgehend erfolglosen Independent-Platten, landete die Gruppe Mitte der 1990er Jahre zur Hochzeit des "Britpop" mit "Common People" einen Hit. Darauf stieg das Album "Different Class" von Null auf Eins in den UK-Albumcharts ein, und erreichte bereits in der zweiten Woche Platinstatus. Mit dem von Scott Walker produzierten 'Opus Magnum' der Band "We Love Life" (2001) beschloss Jarvis mangels Erfolg die Band vorläufig auf Eis zu legen. Das von der Kritik hochgelobte Album war im Plattenladen einfach stehen gelassen worden.

Nun ist sein erstes Solowerk ' bezeichnend betitelt als "The Jarvis Cocker Record" ' beim Indie-Label "Rough Trade" erschienen. Eine kleine "Pulp-Reunion" stellt das dar, denn Jarvis hat eine Platte aufgenommen ... nicht ohne an alte Weggefährten zu denken. Mit von der Partie sind Gitarrist Richard Hawley und Steve Mackey am Bass. Bei den ersten "Solo" Live-Konzerten drückte Pulp-Keyboarderin Candida Doyle die Tasten.

Doch das hier ist weit weniger versponnen als die letzte Pulp-Platte - voller eingängiger Melodien! "Black Magic" etwa erinnert daran, dass Jarvis zusammen mit Jonny Greenwood und Phil Selway von "Radiohead" drei formidable Songs ' darunter das großartige "Magic Works" ' zum Soundtrack des vierten Harry Potter-Films ("Harry Potter und der Feuerkelch") beigesteuert hat. Aber das hier ist halt schwarze Magie...

Fast 25 Minuten der Stille nach dem letzten Song des Albums hört man, dass der "Parental Advisory"-Aufkleber nicht umsonst auf der Hülle gepappt wurde ... denn dann kommt sie doch noch als "Hidden Track", die "Hitsingle" aus dem World Wide Web: "Cunts Are Still Running The World". Auf dass sich die heimischen Arbeiter gegenseitig umbringen mögen, man produziere jetzt eh in Übersee...

Das neue (geniale) Album des ehemaligen Pulp-Kopfes, mit schwermütigen Melodien, hartnäckigen Ohrwürmern, und hintersinnigen Texten!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht PULP - aber genial, 16. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Jarvis (Audio CD)
Wer PULP vermisst, kann aufatmen.

ER ist wieder da.

Die schwermütigen Harmonien, die hartnäckigen Ohrwürmer, die hintersinnigen Texte.

Älter werden ist ein Vergnügen, wenn solche CD's den Weg begleiten.

Help the aged ;-)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jarvis Cocker Superstar, 30. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Jarvis (Audio CD)
Wer schon einmal in UK war , der weiss welchen Status JARVIS COCKER bereits zu PULP Zeiten in Britannien genoss.Eine Stufe mit Grössen wie Mr. Bowie,Mr.Clapton etc. ......

Für Freunde "sinniger" Texte und "süsser" Melodien ist JARVIS ein absolutes " Must Have "-schöne Erinnerungen an die Glanzzeiten von Pulp werden wach-auch wenn dieses Album nicht unbedingt DEN Poprenner wie seinerzeit COMMON PEOPLE oder DISCO 2000 beinhaltet.

Ich persönlich bin von Jarvis Cocker fasziniert seit dem Topalbum "His'n Hers" aus dem frühen Neunzigern.

Cockers mitunter schwülstiger Gesang spricht nahezu jeden Hörer an-ob man will oder nicht:Man MUSS ihm zuhören.Eine Übersetzung der Texte lohnt sich allemal.

Super das COCKER wieder da ist-einer der Topkünstler Grossbritanniens.

Kaufen,Leute! Kaufen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Welcome Back, Monsieur Cocker!, 25. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Jarvis (Audio CD)
Oh Mann, da kommt am Ende des Jahres von hinten noch so ein Hammeralbum und knallt für mich ganz locker auf die Spitzenposition. Bob Dylan muss jetzt leider auf den Silberplatz, denn hier kommt mein Album des Jahres! Ich war schon von Pulps "We love Life" so fasziniert, aber Cockers Solowerk "Jarvis" grenzt nahtlos daran an, ohne Verlust, im Gegenteil - der Mann bringt es fertig und wird immer besser. Wie Text und Musik hier zu einer Symbiose verschmelzen ist faszinierend und sooo wohltuend. Meine Favoriten sind "I will kill again", "Fat Children", "From Auschwitz to Ipswich" (warum wird das hier albern als "from a to i" angegeben?) und das wundervolle "Tonite". So schöne Meldoien wie Jarvis Cocker schreibt derzeit kaum einer. Merci.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorsicht Fan!, 24. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jarvis (Audio CD)
Diese Rezension ist wahrscheinlich völlig subjektiv. Egal! "Different class" steht schon seit 16 Jahren in meinem CD-Regal und wird alle paar Jahre mal wieder rausgekramt (was ich nur von ganz wenigen CD's behaupten kann). In diesem Frühjahr war es mal wieder soweit und plötzlich wollte ich wissen, was diese Gruppe noch so alles herausgebracht hat. Und dann hat dieses Internetversandhaus ziemlich viel Geld an mir verdient, weil ich mir innerhalb von drei Monaten 20 Jahre Pulp-Musikgeschichte ins Haus geholt habe, in Form von CD's, Downloads und Videos. Dass man mit 45 noch mal so zum Fan mutieren kann - erstaunlich. Und sehr unterhaltsam.
Zu der CD: Schon die Scheibe selber ist anders. Herr Cocker bedankt sich darauf für's Zuhören und u.a. mit dem netten Satz:"It's not LoFi or Hifi - it's MyFi and hopefully YourFi, too." Isser nicht nett, der Herr Cocker? Das erste Stück klingt ein bißchen wie eine Bahnhofsmusik, kurz bevor der Zug kommt, vielleicht weil Herr Cocker während der Aufnahme noch in Paris am Gard du Nord wohnte. Dann kommt die Frauenversteherhymne "Don't let him waste your time", die er für Nancy Sinatra geschrieben hatte. Doch zum Glück hat er es auch selber aufgenommen und dazu ein Supervideo. Diese Taxifahrt könnte ich mir immer wieder ansehen. In einem Interview meinte Herr Cocker, er käme sich vor wie ein Doppelagent, weil er die Frauen vor den Männern (also auch vor sich) warnen würde. Um das auszugleichen, hat er dann den Song "I will kill again" geschrieben, damit alle wissen, dass er eigentlich ein ganz böser Junge ist. Doch wer ist schon immer gut? Es ist mein Lieblingsstück auf der CD (weshalb ich "Black Magic" und "Stormy weather" jetzt mal unerwähnt lasse), weil es so sanft mit einer Klavierbegleitung daher kommt, als solle es wie "Imagine" klingen. Herr Cocker beschreibt darin einen gereiften, vernünftigen Mann, der für sich und seine Familie ein Heim schafft, Kaninchen züchtet, nur noch eine halbe Flasche Wein trinkt und nur manchmal nackte Mädchen anschaut. Die Leute halten ihn für einen netten Typen, doch er versichert uns: er wird wieder töten. Ganz sanft, ganz zart, lull, lull. Großartig.
Danach wieder ein Lied für Nancy Sinatra "Baby's coming back to me", bei dem ich die Vorstellung, dass Herr Cocker das Glockenspiel übernommen hat, sehr amüsant finde. Herrlich schnulzig und direkt nach "I will kill again" völlig unpassend. Klasse. Damit die Zuhörerschaft nicht einschläft wird sie danach mit "Fat children" geweckt. Dem Sänger war aufgefallen, dass es in Großbritannien mehr dicke Kinder gibt, als in Frankreich und daraus machte er dann diese schnelle Rocknummer über einen Familienvater, der von fetten Kindern überfallen und getötet wird und dann als Rächer durch die Straßen von London zieht. Auf die Idee muss man erst mal kommen. Dann ein Lied mit einer sehr eingängigen Melodie und einem sehr garstigen Text. Herr Cocker hatte gehört, dass es auch in England Internierungslager gegeben hat, weshalb er meint, It's the same "from Ausschwitz to Ipswich". Kann man so sehen, muss man nicht. Jedenfalls hat er die Provokation einkalkuliert, was er ja gerne mal macht, der Herr Cocker. Sehr gefällt mir auch "Tonite", was man wirklich gut nachts im Auto hören kann. "Oh and you cannot set the world to rights. But you could stop being wrong. Tonight." Nett. "Big Julie", eine Coming of age-Geschichte über ein dickes Mädchen, dass nachts durch die Gegend läuft und sich so seine eigenen Gedanken über das Leben macht. Musikalisch hat das Stück das Zeug zur Hymne. Fast am Ende das sphärische "Quantum theory! und dann kommt 30 Minuten lang nichts. Der Hidden Track "Cunts are still running the world" schleicht sich ganz leise ins Gehör, um den Zuhörer nicht zu erschrecken, was ich sehr nett von Herrn Cocker finde. Man meint zuerst, man hätte irgendwas im Ohr, bis man begreift, dass da noch ein Stück Musik erklingt. Schöne CD. "Further Complications" muss ich noch und ich hoffe, bald gibt es wieder ganz etwas Neues, vielleicht sogar von Pulp??????? Ich fänd's toll!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Solo-Pulp-mit-Brille, 15. Januar 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Jarvis (Audio CD)
Allein diese Brille setzt den Trend für jeden Optikerladen und das nun schon über viele Jahre.

Pulp war eine bemerkenswerte Band und Jarvis ihr Kopf. Dann hat sich dieser Kopf einen eigenen Körper zugelegt und brillierte mit Soloalben und die Krönung ist nun mit dem schlichten Titel "Jarvis" erreicht.

Wunderbare Musik, tolle Texte und alles vorgetragen mit dieser besonderen Stimme, der man sich nur schwer entziehen kann.

Ein intelligentes und schönes Album....
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder..., 26. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Jarvis (Audio CD)
ich will es ganz kurz machen: für alle diejenigen, die "This is Hardcore" für das beste Album halten, ist Jarvis Cocker's Album schlicht und ergreifend ein must have. Abwechslungsreich, spritzig und mit-jedem-hören-besser-werdend....kaufen!
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Jarvis
Jarvis von Jarvis Cocker (Audio CD - 2006)
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