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TOP 500 REZENSENTam 26. März 2016
... tauchten GRAVE DIGGER 19993 mit ihrem Album "The Reaper" wieder auf. ich denke nicht das es gelogen wäre, wenn ich behaupten würde, dass zu diesem Zeitpunkt kein Mensch mehr GRAVE DIGGER auf dem Radar hatte. Zumal GRAVE DIGGER, außer ihrem sehr geilen Debütalbum, nichts wirklich "Großes" zustande brachten.
Die Neugier veranlasste mich damals dazu mir "The Reaper" zu besorgen, ehrlich gesagt hatte ich an diesen Silberling wirklich keine großen Ansprüche oder Erwartungen. Umso überraschter war ich dann als mir wirklich richtig fetter Heavy Metal aus den Boxen entgegen dröhnte - das war wirklich richtig stark. "The Reaper ist genau das Album das ich als Nachfolger von "Heavy Metal Breakdown" erwartet hätte, kraftvoll, wuchtig und mit dieser metallischen Härte ausgestattet. Auch das Songmaterial knüpft nahtlos an diesen Klassiker an, mit schnellen und kraftvollen Nummern wie "Fight the Fight", "The Reaper", "Ride On", "Shadows of a Moonless Night", "Play your Game (And Kill)" und "Spy of Mas'On" dürften CHRIS BOLTENDAHL und seine Jungs die Herzen der "Kopfschüttel-Fraktion" im Sturm genommen haben.
Aber auch mit stampfende Metal-Hymnen wie "Under my Flag" und "Wedding Day" wissen GRAVE DIGGER voll zu überzeugen.
Mir persönlich hat das sehr stimmungsvolle und düstere "Legion of the lost (Part II)" sensationell gut gefallen, zwar sehr untypisch für GRAVE DIGGER, dennoch richtig klasse.

Mein Fazit: Nach 6 Jahren kamen GRAVE DIGGER mit Pauken und Trompeten zurück und lieferten mit "The Reaper" den eigentlichen Nachfolger von "Heavy Metal Breakdown" ab. Die drei schwächeren Alben dazwischen sollten wir großzügig übergehen, zwar ist auch auf "The Reaper" nicht alles Gold was glänzt, dennoch ist es ein gewaltiger Schritt in die richtige Richtung.

Meine Bewertung: 7,5 von 10 Punkten.
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am 14. Juli 2014
Tolles Speedmetal / Heavy Metal Brett, dass teils schwindelerregende("Ride on","Fight the Fight","Spy of mas on") Geschwindigkeiten erreicht, aber immer mit einem tierischen Powerriff verbunden. Der Rest sind Riffbetonte harte Heavy Metal-Kracher die keine Gefangenen machen, der Titelsong ist dabei besonders herausragend. Gut, gegen Ende gibt es dann aber ab der seltsam düsteren Ballade "Legion of the Lost 2"(der schnelle Mittelteil ist aber klasse) nicht mehr wirklich gutes Material zu hören, aber bis zum pfeilschnellen "Fight the Fight" ist jeder Song absolut gelungen.
Dieses fette Heavy Metal-Brett gehört in jede Heavy Metal-Sammlung, hier wird wirklich leidenschaftlich und gekonnt arsch getreten. Die Produktion ist diesmal im Vergleich zu den 80er-Vorgängern vorzüglich gelungen, die Kreisch-Stimme von Sänger Chris Boltenthal Markenzeichen und prägnant, aber nicht Jedermanns Sache.
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am 25. März 2014
Sehr Geil! Ein Hammerteil! 90er Power Metal vom feinsten! Boltendahl's Kreissägenstimme, für mich eine der Besten im Metal überhaupt, (höchstens noch von Udo Dirkschneider, Mike Kiske, Eric Adams und Bruce Dickinson übertroffen), kräftige Gitarren und Drums, was will das Metaler Herz mehr? Vom Ersten bis zum letzten Ton ist hier Hörspass der allerbesten Güte geboten. Kein einziger schlechter Track auf dem Teil. Nur das getragene Legion of the Lost, in dessen Mitte aber trotzdem ein Brachiales Feuerwerk abgebrannt wird, und das ebenfalls etwas träge The Devil Plays Piano könnte der Headbanger Gemeinde sauer aufstossen, mir nicht! ;-)
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am 1. Mai 2014
Tolles Album für alle, die auf den Ursprünglichen Sound des deutschen Heavy Metals stehen. Grave Digger at its best. Year!
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am 24. August 2007
Also als Besitzer der Originalversion dachte ich mir das hier etwas geboten wird,aber das man einfach die alte CD nimmt,sie neu vertont,was mir echt nicht aufgefallen ist;-),ist sie dann als remastered verkauft,find ich schon relativ frech!!Leute die Grave Digger nicht so gut kennen,würde ich schon die se Kult-Cd ans Herz legen,aber alle die das Original haben,können getrost die Finger wech lassen....
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