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am 18. April 2004
Dieses Album gestaltet sich sehr abwechslungsreich, bietet Highspeed- kracher wie Warchild und langsamere Stampfer wie den zwölfminütigen Titelsong. Da die Band sich in den folgenden Jahren aber stilistisch noch verbessern würde, kann man rückblickend sagen, dass man es mit einem guten Durchschnittsalbum zu tun hat. Für Leute, die Grave Digger nicht kennen, vielleicht das geeignetste Album zum Einstieg, da die Middleage Trilogy (der bisherige Hochpunkt der Band) den Einsteiger zu erhöhten Erwartungen veranlassen könnte. Vier Sterne wegen der Verbesserung gegenüber dem Vorgänger Symphony of Death, dafür dass man einmal kurz vor dem Aus gestanden hat.
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am 26. April 2002
Mit diesem Album schaffte es Gravedigger endlich die Aufmerksamkeit der Metalszene sich endgültig auf sie zu richten. Waren vorangegangen Scheiben der deutschen Powermetalband teilweise etwas eintönig und zeichneten sich nur durch den extrem markanten Gesang von Frontman Chris Boltendahl aus, so ist dieses Album von vorne bis hinten voller Abwechslung und überraschungen. Mit "Warchild" ist ein extrem schnelles und doch eingängiges Lied genauso vorhanden wie das langsame "Heart of Darkness" welches in seinen fast 12 Minuten durch eine sehr gelungene Atmosphäre überzeugt.
Wenn man Gravedigger und den rauhen Gesang mag, wird man diese Scheibe lieben, doch auch sonst ist dieser Meilenstein des deutschen Metals auf jeden Fall eine Empfehlung wert.
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TOP 500 REZENSENTam 26. März 2016
Was sich schon bei der EP "Symphony of Death" abgezeichnet hatte, bestätigten GRAVE DIGGER zwei Jahre später sehr eindrücklich mit "Heart of Darkness". Offensichtlich hatten GRAVE DIGGER ihren Stil gefunden, den sie nun Schritt für Schritt perfektionierten. "Heart of Darkness" ist für mich das bis dato kompletteste und facettenreichste Album des Gladbecker Quartetts, sehr abwechslungsreich und durchdacht.
Rasante Nackenbrecher gibt es genauso zu hören wie fast schon epische anmutende Metal-Hymnen, kurz gesagt, "Heart of Darkness" hat alles was ein anständiges Metal-Album haben muss.
Stampfende, fast schon epische Metal-Hymnen wie "The Grave Dancer", "Demon's Day", "Heart of Darkness" und "Circles of Witches" dürften jedem Metalhead ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Weniger episch, dafür umso düsterer und bedrohlicher kommt dagegen "Black Death" daher - geile Nummer!
Die Herzstücke dieser Platte sind allerdings die räudigen und wuchtigen Hochgeschwindigkeitsgranaten, hier sind GRAVE DIGGER meines Erachtens nach am besten. Bei "Hate", "Shadowmaker" und "Warchild" dürfte die Nackenmuskulatur doch schwer beansprucht werden, was den Herren von der "Headbang-Fraktion" allerdings ziemlich Wurscht sein dürfte. "Warchild" dürfte allerdings erst einmal für Verwirrung gesorgt haben, das Glockenspiel und das Baby-Geschrei als Intro war, zumindest für mich, sehr überraschend.
Auffällig finde ich aber auch, dass die Midtempo-Nummern, wie schon bei der vorherigen EP "Symphony of Death", eindeutig überwiegen.

Mein Fazit: Mit "Heart of Darkness" legen die Jungs von GRAVE DIGGER ihren ersten perfekten Output vor. Ich konnte beim besten Willen nichts entdecken was mir Anlass zur Kritik geben würde, hier stimmt einfach alles.
Für Freunde von gepflegtem Heavy Metal ist "Heart of Darkness" wie gemacht, von der Ballade bis hin zum Nackenbrecher gibt es hier alles in bester Qualität zu finden.
Bei niemandem, der sich "Fan" von GRAVE DIGGER nennt, dürfte dieses Album in der Sammlung fehlen - kann nicht sein!

Meine Bewertung: 10 von 10 Punkten.
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am 26. Juni 2012
Eigentlich das erste wirklich ernstzunehmende Grave Digger-Album - und leider trotzdem etwas untergegangen durch das rasch nachfolgende Erfolgs-Album Tunes of War. Die acht Songs können kompositorisch auf ganzer Linie überzeugen mit schönen harten Ohrwurm-Refrains und die Musik ist recht düster und ernst, allerdings nicht mehr so Speedlastig wie The Reaper(1993). Es gibt sogar einige kleine Hits darauf zu finden, wie das mit einem wirklich tollem Riff und einem netten Refrain ausgetattete "The Grave Dancer", darüberhinaus noch ein hochmelodisches Solo machen dieses Stück zu einer echten Metal-Perle -- Das edle mit einem Monster-Riff durchsäte "Demons Day" überzeugt über seine gesamten 7:28 Minuten voll und ganz, ein richtiger Smasher mit einem tollen Mitgröhl-Refrain. Das 11:36 minütige "Heart of Darkness"-Epos lässt viel Spielraum für Interpretationen der verschiedenen Facetten im Grave Digger-Sound und kann durch seinen sehr starken Refrain voll punkten - ein klasse Gerät !! -- Auch das mystische, böse "Circle of Witches" ist sehr beachtenswert, gerade wegen seiner eindringlichen Art und seinen Tempowechseln die einen in seinen Bann ziehen. Auch die 4 anderen sind schön anzuhören und mehr als nur blose Füller, auch wenn sie das hohe Niveau der erstgenannten nicht halten können. Der markante Kreischgesang von Sänger Chris Boltendahl kommt hier auch etwas kontrollierter rüber.

Insgesamt ein gutes Album, bei dem Grave Digger zum ersten Mal unter Beweis stellten welche Fähigkeiten in Ihnen schlummerten, die Songs waren diesmal auch sehr viel länger als man das bisher gewohnt war, also man konnte die Songs wirklich sinnvoll hier länger machen als sonst und landete vielleicht gerade deshalb hier einen Volltreffer. Das erste Grave Digger-Album, bei dem man merkte, dass mehr in der Band steckte als nur Underground und sie auch die berechtigte Hoffnung weckte eine grössere Anzahl Metal-Hörer anzusprechen als zuvor. Tolles Heavy Metal-Album, dass ich so sogar etwas besser finde als den hochgejubelten Nachfolger Tunes of War(1996).
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am 24. September 2007
Bei dieser cd von grave digger kann man eigentlich lkaum etwas falsch machen, da sie für jeden Geschmack etwas dabei hat.Fast jedes Lied ist eine Meisterwerk vor allem "Demons Day" sowie der Albumtitel "Heart of Darkness" oder auch "circle of Witches".Frontsänger Christian Boltendahl ist wie immer nicht zu übertrumpfen und,,, ach, was soll man noch sagen.
Heart of Darkness lohnt sich auf jeden Fall .Der Preis is für ca 56 min. ebenfalls angebracht.Viel Spass beim hören.Ihr werdet uhn haben ^^.
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am 28. Dezember 2011
1995 kam dieses teil heraus.
es knallt in typischer grave digger manier aus den boxen.
die songs sind mal schnell ("warchild" / "shadowmaker") , richtig stampfig und groovig ("grave dancer" / "hate") oder episch und mitreißend wie der titelsong.
die band ist hier keinen deut schlechter, als sie es in den 80ern waren ; sie haben sich sogar weiterentwickelt, was man vor allem an den nachfolgenden alben, die die schottische mythologie erzählen, hören kann.
genialer metal donnerschlag !
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am 31. August 2007
Es handelt sich bei diesem Album um den unereichten Meilenstein der Band, Hier stimmt alles, von der bombastischen Produktion bis zum herrausragenden Coverartwork...einfach alles...Es gibt auf diesem Album tatsächlich keinen schwachen Song - keinen! (bis auf die Ballade, die als Bonus auf dem Digi zu haben ist, aber regulär auf der Erstauflge nicht zu finden sein wird, der Abschluss dieses Albums ist nach wie vor Black Death)

3 Absolut wahnwitzige Speedkracher sind mit SHADOWMAKER; WARCHILD und HATE vertreten, der Rest 5 Midtempowalzen, die ihres Gleichen suchen. Vor allem der Titelsong, ein Epos, wie er nur auf diesem einen Album in der Bandgeschicht zu finden ist steht für die Klasse dieser Platte.

Ich finde keine Worte, die beschreiben können, was ich für diese Scheibe empfinde. Jeder der Power-, Speed- oder einfach Heavy Metal mag, wird dieses Album lieben!
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