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Kundenrezensionen

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am 6. Dezember 1999
Rage legen mit "End Of All Days" ihre bis dato reifste Platte vor. Das Quartett aus Herne um Riese Peavy kann mit Stücken wie dem Opener "Under Control", dem genialen Up-Tempo-Knaller-Follow-Up "Higher Than The Sky", der nicht minder famosen No-more-broken-heart-Nummer "Deep In The Blackest Hole" und der Titelwumme erneut voll überzeugen - und das sind gerade einmal die ersten vier (!!) von 16 Stücken, unter denen sich unter anderem auch das schmucke Maiden-Cover "The Trooper" finden läßt. Die Gitarren sind nach wie vor Brett 1A, Peavys Stimme überzeugend wie eh und je. Rage beweisen somit erneut, daß sie die Speerspitze des deutschen Classic-Metal sind. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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TOP 1000 REZENSENTam 22. Dezember 2009
Die "End Of All Days" von RAGE erschien 1996 und wurde eingespielt von Peter `Peavey` Wagner (Bass & Vocals), Chris Efthimiadis (Drums), Spiros Efthimiadis (Guitars) und Sven Fischer (Guitars). Produziert wurde das Album von Ulli Pösselt und Peavey Wagner (warum Peavey mit `e` vor dem `y`?). Eingespielt wurde das Werk im RA.SH Studio in Gelsenkirchen. Interessant finde ich, dass die Gitarren streng getrennt wurden. So hört man Spiros auf dem linken Kanal und Sven auf der rechten Seite.

"End Of All Days" enthält einen d e r Klassiker von RAGE und zwar `Higher than the sky`. Der Song wird auf jedem Konzert gespielt, 2009 in Oberhausen sogar als Opener. Neben `Higher...` gefallen mir `Under control`, `Deep in the blackest hole` und `End of all days` besonders gut. In der 2. Hälfte schwächelt die Platte ein klein wenig, die abschließende Ballade `Fading hours` kann aber wieder gefallen. Bei 5 Songs der insgesamt 14 Stücke hat Spriros E. mitkomponiert, sein Bruder Chris E. bei 2 Songs, alle anderen Songs stammen aus der Feder von Peavy.
Im direkten Vergleich scheinen mir die Vorgänger "The Missing Link" (1993) und "Black In Mind" (1995) etwas druckvoller produziert zu sein. Trotzdem macht "End Of All Days" viel Spaß, Power Metal der gehobenen Art wird geboten. Die Band hatte zu dem Zeitpunkt wirklich eine kreative Phase, da im gleichen Jahr (1996) noch das Album "Lingua Mortis" erschien.

"End Of All Days" gehört vielleicht nicht zu den besten Alben der Gruppe um Peavy, man sollte es als Heavy Metal Fan aber schon besitzen, 4 Sterne. Ab dem Nachfolger (s.o.) kam eine der interessanten Phasen der Gruppe.
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am 21. Dezember 2004
Es ist schon bemerkenswert was Peavy, Bassist und Frontmann, seiner Band „Rage" in den 20 Jahren schon alles auf die Beine gestellt hat. Wurde die Band anfangs noch etwas belächelt und nicht ganz ernst genommen, ist das Trio um die Herren Wagner/Smolski/Terrana heute eine feste Größe, nicht nur im Deutschen Metal. 1996 kam dann Ihre beste Platte meiner Meinung nach raus. Denn „End of all Days" ist auch eine der wenigen Platten die eigentlich immer hörbar ist und auch allgemein unter Metalfans anerkannt ist. Damals noch zu fünft(C.Efthimiadis -Drums-, S.Efthimiadis -Guitar- und Sven Fischer -Guitar-. verließen nach „Thirteen" die Band im Streit) haute die Band ein Album raus, das trotz der vielen (sehr) guten Alben der Band in den letzten Jahren eigentlich nicht getoppt werden konnte. Auch bei dieser Platte kann ich keine Highlights vorgeben. Das einfachste wäre die Trackliste von oben runter auf zu schreiben und dann macht mal.....In meinen Augen haben die 14 Tracks keinen Ausfall und so was ist wirklich selten! Deshalb kann ich jedem Metalfan die Platte nur wärmstens ans Herz legen. Hier gibt's alles wofür guter Metal steht: Harte Riffs, gute Hooks, treibende Drums. Einzig Peavy ist als Sänger keine Offenbarung, aber das schmälert diese Platte keineswegs, seine Stimme passt eigentlich zum Sound. Wenn ihr also diese Band noch nicht so kennt, einen besseren Einstig als „End of all Days" gibt's bei Rage nicht. Denkt danach aber noch daran, das Rage noch viele erstklassige Scheiben auf dem Markt hat, wie z.Bspl:"Black in Mind", „Ghosts", „Welcome to the other Side", „Unity", und das letzte Album „Soundchaser".
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am 3. März 2016
Zwischen dem was die Band aktuell liefert und der CD liegen Welten. Das hat aber nichts mit der Qualität zu tun, die ist prima. Wer Rage gern hört, hat hier ein gutes Stück Vergangenheit der Band, auch zum Immer-mal-wieder-Hören.
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am 19. Januar 2013
Um ehrlich zu sein, bin ich jetzt erst sehr spät auf Rage gekommen, schande über mich!! Nenne auch erst 5 Alben mein eigen. Aber, gemessen an diesen und überhaupt frage ich mich, wie Rage dieses Meistererk überhaupt noch toppen will?!? Warte gerne die nächsten Alben ab, welche ich noch kaufen werde, aber Stand jetzt das Beste Album der Kombo aus Herne!!!
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am 10. Mai 2009
Als erstes möchte ich sagen das ich noch nie eine Rezession geschrieben habe. Also habt bitte Rücksicht.

Ich würde sagen wie jedes Rage Album einfach Klasse. Rage ist einer der wenigen Bands die seit 25 Jahren eigendlich kein schlechtes Album raus gebracht haben.

Und Live kommen die Tracks noch besser, dies kann ich sagen weil ich sie auf den Bang your Head Festival 2008 und beim 25 Jährigen Bandjubiläum im Colos-Saal in Aschaffenburg gesehen habe.

Also Kaufen!
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am 18. Februar 2012
war dieses Album (zudem auch noch "End of all Days" betitelt) anno '96 für mich.
Zuvor sind mit "Reflections of a Shadow", "Black in Mind", "Trapped" und "The Missing Link" die besten RAGE Alben überhaupt (bis heute) veröffentlicht worden.

Danach kamen selbstredend auch noch gutklassige Alben, aber für mich war es ab hier nicht mehr die unbeschwerte "Spaßkapelle", die sich leichthändig metallische Hits aus dem Ärmel schüttelt.
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am 8. Oktober 2005
Rage sind eine der eigenwilligsten, aber wohl auch unterschätzesten Heavy Metal-Bands. Im Laufe ihrer Karriere hat sich Sound und Stil oft verändert, verbesser und verschlechtert, aber mit End Of All Days hat man ein ideales Album für den Einstieg. Was hier geboten wird, ist sehr abwechslungsreicher, rockiger Heavy Metal, der sich sehr um Eingängigkeit und Melodiösität bemüht. Was die Gitarrenarbeit angeht, gibt es nichts auszusetzen. Die Soli sind zwar leider meistens kurz, aber doch so, wie man sie sich wünscht; ob nun von der schnelleren, oder der melodischen Kathegorie. In Sachen Gesang hat sich Peavey hier wohl endgültig von der Kastratenoperette früherer Jahre verabschiedet, und die Vocals klingen rockig, bis fast schon poppig. Alle Songs sind mit einem wirklich sahnigen Refrain ausgestattet, der öfters mal ein wenig an Bands, wie die Beatles erinnert. Hier gibt's, wie erwähnt, eine grosse Vielfalt, von schnellen Stücken über midpaced Klamotten und Power Balladen, bis hin zu thrashigeren Sequenzen und Power-Metallischem. Vieles klingt auch ein wenig, wie man es gerne von Metallica hätte (vor allem die ersten drei Lieder). Nicht jedes Lied ist ein Volltreffer, doch schon die ersten 5 Stücken brennen dem Metal-Gourmet vollkommen schmerzfrei und hautfreundlich den lästigen Pelz vom Hintern. Insgesamt eine sehr unterhaltsame Angelegenheit. Rage sind eine Band mit Höhen und Tiefen, sowie Ecken und Kanten, doch wenn sie zu richtig guter Form auflaufen, sind sie genial.
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am 3. Juni 2007
Zuerst die Bewertung der einzelnen Titel:

01. Under Control

Schnell, aber leider nicht melodisch genug, teilweise auch disharmonisch. Nix besonderes.

02. Higher Than The Sky

Ebenfalls teilweise disharmonisch, hat aber immerhin einen guten Refrain (bis auf das Ende). Ansonsten nix besonderes.

03. Deep In The Blackest Hole

Ein ziemlich eintöniger Titel, der aber immerhin einen guten Refrain hat. "Peavys" Stimme ist hier auffällig schwach, ohne Feuer.

04. End Of All Days

Der beste Titel des Albums, melodisch und mitreißend. Der Refrain ist sehr gut (bis auf das Ende).

05. Visions

Ein etwas zwiespältiger Titel, der ausschließlich von seinem mitreißenden Refrain lebt. Der Rest ist nix besonderes, halbwegs melodisch, teilweise jedoch etwas disharmonisch.

Bis hierher hinterlässt das Album einen durchschnittlichen bis leicht positiven Eindruck, diese Qualität konnte man von RAGE erwarten. Was nun aber folgt, ist ein Absturz in den tiefsten musikalischen Folterkeller.

06. Desperation

Ein disharmonischer Titel mit schwachem Refrain. Insgesamt schwach.

07. Voice From The Vault

Sehr disharmonisch, eine echte Zumutung für den Hörer. Beim Refrain haben sich "Peavy" & Co. stark am Refrain von "End Of All Days" orientiert, die Ähnlichkeit fällt sofort auf. Doch selbst dieser erstklassige Refrain wurde hier so verunstaltet, dass es in den Ohren wehtut.

08. Let The Night Begin

Wieder ein disharmonischer Titel mit schwachem Refrain. Insgesamt schwach.

09. Fortress

Dasselbe in langsamem Tempo. Wieder teilweise disharmonisch und mit schwachem Refrain. Insgesamt schwach.

10. Frozen Fire

Sehr disharmonisch, sehr schwacher Refrain. Insgesamt sehr schwach, eine echte Zumutung.

11. Talking To The Dead

Teilweise disharmonisch, und ein schwacher Refrain. Insgesamt schwach.

12. Face Behind The Mask

Teilweise disharmonisch, aber mit akzeptablem Refrain. Dennoch insgesamt schwach.

13. Silent Victory

Sehr disharmonisch, und ein schwacher Refrain. Insgesamt sehr schwach, eine echte Zumutung.

14. Fading Hours

Zum Schluss noch ein melodischer Titel mit klassischen Elementen, eine Art Vorschau auf das Album "XIII". Aber: Wer "XIII" hat, braucht diesen Titel nicht.

Fazit:

Zu Beginn ein paar mittelmäßige und ein sehr guter Titel, danach aber nur noch Murks (abgesehen von "Fading Hours"). Am Schluss ist man heilfroh, dass man es endlich überstanden hat. "End Of All Days" ist das schlechteste RAGE-Album seit "Reflections Of A Shadow", Heavy Metal zum Abgewöhnen. Was für ein Absturz nach dem genialen Vorgänger "Black In Mind".
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