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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 12. April 2007
Nachdem ich mir den aktuellen 3 CD-Set "The Dutch Collection" zugelegt hatte, war für mich klar (Top-Sound !), dass ich auch die eine oder andere wiederveröffentlichte Original CD kaufen werde, alleine schon wegen der Bonus-Tracks.

Also habe ich mir die "30-Jahre I Robot" CD bestellt. Für mich ist gerade diese Scheibe einfach zeitlos gute Musik. Ich werde sie genauso in dreissig Jahren hören wie heute und vor dreissig Jahren (bin APP Fan seit erster Stunde)!

Der Preis ist moderat. Der Sound: Der Kavalier geniesst und schweigt !!

Denke mal, dass ich auch alle anderen Wiederveröffentlichungen kaufen werde.
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am 16. Juli 2004
I Robot ist(zusammen mit Pyramid) das zweitbeste Album nach dem Meisterwerk "Tales Of Mystery And Immagination"

Los geht es mit dem Titelsong "I Robot", einem instrumentalen Intro, wie man es von den ersten 4 APP-Alben gewohnt ist. Das darauffolgende "I Wouldn't Want To Be Like You" ist das poppigste und erfolgreichste Stück dieser Scheibe. Bei "Some Other Time"(ein sehr emotionaler Track) gibt es einen schönen Orchester-Part. Und "Breakdown" glänzt durch den hervorragenden Hollies-Sänger Alan Clarke. Nach dem Song folgt "Don't Let It Show", ein ebenfalls sehr gefühlsbetontes Stück mit schöner Orgel. Bei "The Voice" kommt wieder der schon aus dem ersten APP-Album bekannte Vocoder zum Einsatz. "Nucleus" ist ebenso wie "I Robot" ein gutes instrumentales Werk. Darauf folgt das ruhige Stück "Day After Day". Am Ende dieser genialen Scheibe wird man nach dem sehr bedrohlich wirkenden, dissonanten "Total Eclipse" von den harmonischen und hoffnungsvoll wirkenden Klängen von "Genesis Ch.1. V.32"(Diesen Vers gibt es meines Wissens nach in der Bibel gar nicht) verwöhnt.

Meine Empfehlung: Kaufen!, denn auch als Einstieg ist diese CD sehr gut geeignet!
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am 5. April 2002
I Robot ist(zusammen mit Pyramid) das zweitbeste Album nach dem Meisterwerk "Tales Of Mystery And Immagination"
Los geht es mit dem Titelsong "I Robot", einem instrumentalen Intro, wie man es von den ersten 4 APP-Alben gewohnt ist. Das darauffolgende "I Wouldn't Want To Be Like You" ist das poppigste und erfolgreichste Stück dieser Scheibe. Bei "Some Other Time"(ein sehr emotionaler Track) gibt es einen schönen Orchester-Part. Und "Breakdown" glänzt durch den hervorragenden Hollies-Sänger Allan Clarke. Nach dem Song folgt "Don't Let It Show", ein ebenfalls sehr gefühlsbetontes Stück. Bei "The Voice" kommt wieder der schon aus dem ersten APP-Album bekannter Vocoder zum Einsatz. "Nucleus" ist ebenso wie "I Robot" ein gutes instrumentales Werk. Darauf folgt das ruhige Stück "Day After Day".
Am Ende dieser genialen Scheibe wird man nach dem sehr bedrohlich wirkendem "Total Eclipse" von den hoffnungsvoll wirkenden und beruhigenden Klängen von "Genesis Ch.1. V.32"(Diesen Vers gibt es meines Wissens nach in der Bibel gar nicht) verwöhnt.
Meine Empfehlung: Kaufen!, denn auch als Einstieg ist diese CD sehr gut geeignet!
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TOP 500 REZENSENTam 7. Dezember 2009
Was im Titel dieser Rezi jetzt furchteinflössend klingen mag, geht sich hier auf eigenartige Weise sehr gut aus; denn erstens ist dieses Album trotz seiner Zugänglichkeit, spannend umgesetzt und zweitens wird das Konzept - die Gefahr einer zunehmenden Technisierung die die Menschen zu Sklaven der Maschinen/Roboter machen könnte - auch recht subtil präsentiertt. Die Vorlage dazu war übrigens die Kurzgeschichten-Sammlung ,I, Robot' von Isaac Asimov.

Die instrumentals kommen spährisch (,I Robot') bis opulent (,Genesis CH.1 v.32') rüber, die songs sind gut komponiert. Gleich das erste gesungene Lied, ist eine nahezu einzigartige Symbiose aus Disco und Rock, und Lenny Zakatek hat wohl nie besser gesungen als auf ,I Wouldn't Want To Be Like You'.

Ein weiteres Highlight ist ,The Voice' dem Steve Harley seine Stimme lieh und das Disco und Funk Einflüsse mit sphärischen Klängen genial verbindet. ,Breakdown' ist ebenso mit Disco Rhythmen versetzt nur nicht ganz so packend.

Auch die Balladen wissen zu überzeugen - die wandeln zwar schon manchmal ein wenig an der Kitschgrenze, überschreiten diese (die erste Hälfte von ,Don't Let It Show') aber nur selten.

Insgesamt ein sehr ambitioniertes und gelungenes Album, das eben noch nicht von belanglosen Liedchen (so wie die Nachfolger ,Pyramid' und ,Eve') bestimmt wird und das neben ,Tales Of Mystery...' und ,Turn Of A Friendly Card' zu den besten Alan Parsons Alben zählt. Der 5te Stern bleibt, wegen der - etwas hohl klingenden - songstrecke ,Nucleus', ,Day After Day' und ,Total Eclipse' liegen.

Die Remastered Version ist klanglich übrigens ausgezeichnet. Die Bonus Tracks sind nett, bieten allerdings nichts Aufregendes.
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am 3. Januar 2009
Ich mache es kurz: alle bisherigen Ausgaben dieses Albums habe ich gehört (LP, CD, MFSL CD) und zwar auf einer HiFi-Anlage der gehobenen Mittelklasse. Diese Version ist mit Abstand die klanglich beste! Daß der Chor im Hintergrund immer noch diffus/ätherisch bleibt ist wohl Absicht, aber auch dieser ist klar besser herauszuhören.
Was aber bis jetzt noch niemand erwähnt hat, ist, daß dies eine STEREO DVD-Audio ist, keine 5.1 Multichannel Abmischung. Glücklicherweise aber so räumlich aufgenommen, daß sich auch das Anhören über Dolby Pro Logic 2 wirklich lohnt.
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am 6. November 2001
ich kenne mich nicht besonders gut mit musik aus....ich höre sie einfach nur gerne. insbesondere alan parsons projekt. diese lp von ihm hat mich bereits vor 25 jahren im alter von 14 jahren fasziniert.es war damals meine erste lp von alan parson und ich bin auch heute noch dieser stimmungsvollen, gefühlvollen musik erlegen...insbesondere der titel " don't let it show ". den ich immer wieder gerne höre. aber auch die lp "tales of mystery and imaginations" gehört mit zu meinen lieblings lp's und ich kann jedem, der gefühlvolle, dramatische musik liebt, empfehlen, sich diese lp's anzuhören.....
es ist einfach musik der spitzenklasse...
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"Einsame Insel".Was waren das für Sounds, die damals aus den Boxen kamen,
man traute seinen Ohren kaum. Wenn man dann aber wusste, dass Alan Parsons
unter anderem Pink Floyds "Dark Side of the Moon" produziert hatte, war
das keine Überraschung mehr.Was er dann mit seinem kongenialen Partner
Eric Woolfson zusammen komponierte und mit genialen Musikern
(u.a. Ian Bairnson, Stuart Tosh, David Paton usw.)einspielte, erreicht
den absoluten Prog-Himmel.
Die Scheibe muss man durchlaufen lassen, sie strotzt nur so von Einfallsreichtum und es gibt keinen Ausfall, Füller oder Langeweile.
99 Kommentare| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Servus, nach Kauf der "Essentials" hat mich - mal ganz abgesehen von der Musik natürlich - die Klangqualität des Remasters derart angemacht, dass ich die Scheibe nach Kauf von MC, LP, und Erstauflage der CD jetzt nochmal gekauft habe. Was soll ich sagen: Die Essentials war nur zum Reinschnuppern - ich hab's geahnt, dass es soweit kommen wird - und da die I Robot nebst der Pyramid und der Turn Over Friendly Card und natürlich der Tales Of Mysterie and Imagination zu den Highlights gehört - her damit.
Klanglich hat Alan Parsons hier wirklich das letzte Bit rausgeholt - sagenhaft (übrigens gilt für alle fünf Alben - die vier oben genannten und die Ammonia Avenue) - Alan hat hier wirklich 'nen sauguten Job gemacht. Das klingt einfach noch sauberer, noch klarer, noch knackiger, noch detailreicher aber nicht unbedingt moderner. Der Loudness-War wurde zumindest für meine Ohren vermieden, dennoch ist die CD lauter als die Ursprungsversion, sehr gut ausbalanciert also. Und nun noch ein wichtiger Hinweis für Kenner: Der erste Song (I Robot) hat(te) bekanntlich ganz am Anfang im Master einen Fehler, da ja der Sound über einige Sekunden ziemlich verkratzt klingt/klang - das ist weg! Überarbeitet! Klasse!
Wer anspruchsvollen Synthie-Sound mit guten Stimmen liebt der muss einfach beim "Erfinder des Synthie-Sounds" hier zugreifen. Dieses Album hat nicht die Storyteller-Qualitäten und damit die Dramatik der Tales Of ... und ist noch nicht so poplastik wie z.B. die Amonia Avenue. Vielleicht genau die richtige Mischung also. (Und klar - weil ich "Erfinder des Synthie Sounds" geschrieben habe - yepp, da gibt's einen, den würde ich auch so bezeichnen: Jean Michel Jarre, aber das sind Klanghymnen - ganz was anderes ...)
Hier also - na klar - 5 Sterne (Musik: 4,5 und Klang: 5)
Gruß, Rounder6
22 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. März 2008
Ich bin APP Fan der ersten Stunde, habe Songs von "Tales of Mystery & Imagination" schon in der Schule im Englischunterricht "auseinandergenommen", habe alle mir wichtigen Platten vom APP und hatte bis vor kurzem auch die seinerzeit veröffentlichten CDs (habe ich jetzt bei ebay versteigert). Nun habe und werde ich mir die neuveröffentlichten Remaster-CDs auch wieder holen.

Dennoch soll dies nicht mein Urteil über diese CD beeinflussen. Meiner Meinung nach handelt es sich bei den neuen Remaster-Ausgaben um liebevoll "restaurierte" Aufnahmen aus den 70ern, die jetzt endlich wieder so viel Spaß machen, wie damals die LPs!

Die CD-Zwischenlösung war da nichts halbes und nichts ganzes...
Jetzt ist der Sound wieder schön voll und klar - o.k. mache Hi-Hat-Sounds zischeln etwas unnatürlich, aber insgesamt gesehen handelt es sich hier um eine gute Aufbereitung des damaligen Materiales.

Warum also keine 5 Sterne? Nun; einerseits fehlen auch mir die Songtexte - hätte das Booklet eben etwas dicker ausfallen müssen...
Andererseits habe ich mir zeitgleich bereits zwei Neuauflagen der (noch älteren) Genesis Alben im SACD-Format gekauft - und hier ist der Sound noch einmal um Klassen besser! Gerade von einem Sound-Fetischisten wie Alan Parsons würde ich mir wünschen, dass er die neuen Medien der heutigen Zeit auch nutzt!!! Was würde ich für ein "The Raven", "I Robot" oder "In The Lap Of The Gods" im voluminösen Sourroundsound geben, der genauso detailreich abgemisch ist, wie die Genesis-Neuauflagen.

Nach der Kritik dürften es also eigentlich nur 3 Sterne sein; da hier aber meine Lieblingsscheiben endlich wieder im "alten" Glanz erstrahlen, gebe ich mit ruhigem Gewissen 4 Sterne!

Fazit: Kaufen!
Für alle, die die Musik von APP lieben (und dem Sound der alten LPs nachtrauern): Kaufen!
Für alle, die dieses Album nicht wegen der Musik, sondernlediglich wegen des Sounderlebnisses erwerben wollen, gilt: Schaut Euch die Neuauflagen der (alten) Genesis-Scheiben an; wie auch die Neuauflagen von Dire Straights ("Brothers in Arms") oder Elton John ("Goodbye yellow brick road").
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am 5. Dezember 2015
Nicht so düster wie "Tales of Mystery and Imagination", mit mehr Elektronik-Elementen, klingt dieses Album an vielen Stellen (besonders "Day after Day (The Show Must Go On)") wie eine mittelmäßige Pink-Floyd-Imitation. Die ersten drei Tracks sind großartig, aber auf den Rest könnte ich gut verzichten. Großkotzig verkündet das Booklet, das Album sei "eine Warnung vor menschlicher Vermessenheit". Die Texte sind sowas von nebulös, dass ich in kaum einem Song irgendwelche Konflikte zwischen Mensch und Maschine erkennen kann. Das musikalische Konzept ist ebenfalls sehr dürftig. Zwar gibt es einen einheitlichen Sound, aber außer dem (musikalisch gelungenen) Übergang zwischen den ersten beiden Tracks gibt es auf der ersten LP-Seite überhaupt keinen Fluss, keinen Zusammenhang, keine Crossfades. Was sollte das denn? Die zweite Seite ist dann wieder in Form einer lockeren Suite gestaltet, und das dissonante Orchester- und Chorstück "Total Eclipse" erinnert an die gewagtesten Parts von "The Fall of the House of Usher" (bei beiden Tracks wird Arrangeur Andrew Powell auch als Komponist genannt), doch irgendwelche wiederkehrenden Motive? Fehlanzeige. Nach langem Suchen bin ich dann doch noch fündig geworden - "I Robot" und "The Voice" teilen sich eine Melodie. Nun ja. Während spätere Alben wie "Eye in the Sky" anstelle eines durchgängigen Konzeptes gute Songs boten, muss ich die Melodien hier aber auch schon fast mit der Lupe suchen. "I Wouldn't Wanna Be Like You", "Some other Time" und das schrecklich schmalzige "Don't Let It Show" haben Song-Qualitäten. Andere Stücke, z.B. "Breakdown" und "The Voice" sind mir einfach zu eintönig und nicht abwechslungsreich genug. Immer dieselben Mini-Motive, immer dieselben 0815-Akkordsequenzen. Klar, die Produktion ist genial, und die Stücke verströmen jede Menge Atmosphäre. Aber die Kompositionen sind nicht nachhaltig genug. Und "Nucleus" würde ich nicht mal als Musikstück bezeichnen.

Aus meiner Sicht also ein total überbewertetes Werk. (Wobei ich mit dieser Meinung ganz offensichtlich einer Minderheit angehöre.)

PS: Die Bonus-Tracks sind interessant, aber (wie bei allen Alben dieser Serie) nicht essentiell. Das "I Robot Experiment" ist lustig, die folgenden Stücke ebenfalls das Reinhören wert. "The Naked Robot" ist aber hochgradig überflüssig, handelt es sich doch hier nur um ein Medley aus Rohmixen von "I Robot", "Nucleus" und "Genesis Ch1 v32", das kaum neue Facetten offenlegt und die Schwäche des Konzepts sehr deutlich macht. Da ist "The Naked Eye" viel gelungener.
Die Legacy Edition besitze ich nicht, aber nach dem, was ich in anderen Rezensionen gelesen habe, ist das neue Remaster in den Höhen etwas ausgewogener. Andererseits scheinen die Dynamikwerte identisch zu sein, sodass ich nicht garantieren kann, dass es wirklich einen hörbaren Unterschied gibt. Da alle Bonus-Tracks der 2007er Edition dort ebenfalls enthalten sind - neben weiteren Bonus-Tracks, spricht nun eigentlich nichts mehr für dieses 2007er Remaster. Ob bei der Legacy Edition endlich auch die Texte enthalten sind, weiß ich leider nicht. Das war ja (außer bei "Tales") ein Schönheitsfehler bei allen APP-Remasters. (Die Texte gibt es allerdings auf der APP-Website.)

Anspieltipps: I Robot, I Wouldn't Want to Be Like You, Some other Time
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