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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse remastering
Dank dem schnellen Versandservice von Amazon habe ich das Vergnügen die neue remasterte Fassung von "I Robot" schon anhören zu können.

Wer über den Sinn und Zweck diskutiert, den Album-Katalog nochmals remastert auf den Markt zu werfen ( viele die ich kenne empfinden dies als "Abzocke" ), sollte hier sehr gut reinhören. Alan Parsons...
Veröffentlicht am 11. März 2007 von D. W.

versus
26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fabelhafte Musik, miserabler Klang
Es war schon ein Kreuz mit den CDs, damals. Da wurden alle Lieblingsalben nach und nach auf CD rausgebracht, zum Glück, dachte man. Doch die Enttäuschung war dann umso größer, wenn man das Silberscheibchen eingelegt hatte. I Robot ist so ein Fall, mit einem grauenhaft verwaschenen Klangbild, stumpf und ohne Dynamik.
Dass die Aufnahme exzellent...
Veröffentlicht am 8. Januar 2003 von Dr. Chesky


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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse remastering, 11. März 2007
Rezension bezieht sich auf: I Robot (Audio CD)
Dank dem schnellen Versandservice von Amazon habe ich das Vergnügen die neue remasterte Fassung von "I Robot" schon anhören zu können.

Wer über den Sinn und Zweck diskutiert, den Album-Katalog nochmals remastert auf den Markt zu werfen ( viele die ich kenne empfinden dies als "Abzocke" ), sollte hier sehr gut reinhören. Alan Parsons höchstpersönlich hat sich über die original Bänder gesetzt und sehr akribisch daran gearbeitet. Herausgekommen ist kein neues Album, sondern einfach ein der Zeit angepasstes Album von 1977. Wenn man sich dem nicht bewusst ist könnte man meinen, ein aktuelles Album im CD-Player liegen zu haben. Ich habe inzwischen sehr viele remasterte CD`s von vielen Gruppen im Regal stehen, weil ich einfach mit den "first-press" CD`s klanglich überhaupt nicht zufrieden und Vinyl für mich auch kein Thema mehr war.
Aus diesen Erfahrungen heraus muß ich auf Anhieb feststellen, dass "I Robot" eines der am besten überarbeiteten Alben ist, die ich gehört habe. Keine übertriebenen Bässe oder einfaches "auftunen", was einige Bands oder deren Soundmanager leider als remastern verstanden haben, sondern nachvollziehbare klare Klangspuren.

Natürlich noch einige Worte zu dem Bonusmaterial:
Auch hier gilt, dass ich Bekannte habe, die davon nicht begeistert sind, dass die ursprünglichen Alben verändert werden. Ich sage, die sollen die Silberlinge ruhig füllen, denn dies ist ja der Vorteil zu Vinyl, auf CD hat man einfach mehr Platz.
Ich muß allerdings zugeben, dass hier im Prinzip nur das Medley "The Naked Robot" hervor zu heben ist, in dem Parsons sich aus dem gesamten Versuchsmaterial bedient hat. Solch ein Medley ist im übrigen auf jeder neuen CD als Abschluss zu hören. Die restlichen Demos sind wohl nur für den echten Fan interessant.

Was bleibt ist die Erkenntnis, ein tolles Album wiederentdeckt zu haben.
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35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hat mich geprägt wie kein anderes Album!, 3. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: I Robot (Audio CD)
Ich kann Alan Parson nur Danke sagen für sein frühes musikalisches Werk!

Ich werde nie vergessen, als ich mit ca. 11-12 Jahren, also so etwa 1978, bei einem spießigen Verwandtenbesuch im Zimmer meiner "schrägen" Cousine dieses merkwürdige aufklappbare Album "I Robot" gefunden habe und direkt mal auf ihren Plattenspieler gelegt habe.

Was war das?
Es traf mich Kind wie ein Blitz, was für eine Musik!
Es war meine musikalische Geburt. Das war es, worauf meine musikalischen Synapsen, du zuvor mit Rex Gildo und Konsorten oder im besten Fall noch mit Boney M verseucht wurden, gewartet haben.
Besonders umgehauen hat mich damals "Some other time", das hat meine kindliche Seele voll getroffen.

Wenn ich die Musik von APP in einem Wort beschreiben müsste, würde ich sagen: Es ist "intelligente" Musik.
Blöde Beschreibung aber irgendwie trifft es.
Sie ist facettenreich, melancholisch, intelligent, im besten Sinne orchestral, teilweise introvertiert, manche Songs "geeignet um sich umzubringen" ;-) aber eben von einer positiven Stärke und Kraft die so etwas sicher sofort unmöglich machen würde.

APP ist für mich musikalisch mit das genialste was je erschaffen wurde!
Es trifft mein Gehirn ins Mark und schwingt in der selben Frequenz wie meine "Seele".
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brillantes Remastering aus des Meisters Händen, 23. März 2007
Rezension bezieht sich auf: I Robot (Audio CD)
Endlich wird einer der klanglich aufregendsten Backkataloge der Geschichte klanglich so aufgewertet, daß man es nur als opatimal bezeichnen kann. Alan Parsons und Eric Woolfson nehmen sich der Alan Parsons Project Alben an und veröffentlichen peu-á-peu alle 9 Platten als Remaster Editions.

Und so erblickt auch endlich eine klanglich perfekte Fassunf von "I Robot" das Licht der Welt.

Das Zweitwerk dieses Konzeptmusikprojektes zweier Genies glänzt klanglich durch einen trockenen und bis ins Detail ausgefeilten Sound, der damals die Sptze des Machbare darstellte.

Doch nicht nur Klangfanatiker kommen bis heute beim APP auf ihre Kosten. Alleine das Intro zu "I Robot" ist jegliches Geld wert. Songs wie "I wouldn't wanna be like you", die grandiose Ballade "Some other time" oder die geniale Temptations/Norman Whitfield Hommage "The voice" bannen auch heute noch und belegen, welch großer Songschreiber Eric Woolfson mal war.

Dieser Anniversary Edition haben die beiden Protagonisten interessante Bonustracks aus der Entstehungsphase des Albums beigefügt, die zeigen, wie so ein ausgeklügeltes Werk ensteht. Sehr schön.

Doch nun zm wichtigsten, dem Klang: Und da hat Alan Parsons himself als Remastering Techniker sich selbst übertroffen. Dermaßen druckvoll im Bass, glänzend in den Höhen und pressend in den Mitten hat man diese Stücke noch nie gehört. Ein kurzer Vergleich zur '96er "Definitive Collection", die beleibe ein gutes Remaster war (auch von Parsons), zeigt auf, um wieiel besser diese neue Edition ist. Alleine der Schub im Bassbereich ist wesentlich höher. Aber das hier ist kein einfaches "Mehr Bass, mehr höhen, mehr Lautstärke"- Mastering, sondern wurde gut ausbalanciert mit minimal zu brillanten Höhen. So stelle ich mir ein optimales Remaster vor. Und so kann "I Robot" auch heute noch bestehen, bzw. als eine Referenz gelten.

Well done, Mr. Parsons!
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fabelhafte Musik, miserabler Klang, 8. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: I Robot (Audio CD)
Es war schon ein Kreuz mit den CDs, damals. Da wurden alle Lieblingsalben nach und nach auf CD rausgebracht, zum Glück, dachte man. Doch die Enttäuschung war dann umso größer, wenn man das Silberscheibchen eingelegt hatte. I Robot ist so ein Fall, mit einem grauenhaft verwaschenen Klangbild, stumpf und ohne Dynamik.
Dass die Aufnahme exzellent ist, zeigt die Remaster-Fassung von MFSL. Die gibt es aber leider nur noch zu horrenden Preisen in Sammlerbörsen etc.. Wer die LP hat, sollte sie hüten. Diese CD braucht ansonsten nur der, der das Album noch nicht hat. Allen anderen, die sich davon klanglichen Mehrwert versprechen, kann ich nur sagen: Finger weg!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Musik mit schlechter Pressung, 8. März 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: I Robot (Audio CD)
Die Musik ist auch heute noch für mich immer noch super und läuft bei mir regelmäßig. Sie ist meine meistgehörte CD. Satthören ist nahezu unmöglich. Das einzige Manko: Die Plattenfirma hat es leider immer noch nicht geschafft, das ekelhafte Kratzen am Anfang von I Robot, das weder auf der LP noch auf einem CD-Sampler (!!!) drauf war, bei neueren Pressungen zu entfernen (Mastering-Fehler der CD). Das allgegenwärtige geringe aber hörbare Rauschen stört dagegen kaum.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mensch! Was machst du, wenn ich zusammenbreche?, 15. Mai 2011
Von 
Alexander Hoefer "Animus" (Pähkinäkolo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: I Robot (Audio CD)
Nach dem sagenumwobenen Debüt - Tales of Mystery and Imagination - folgte mit - I Robot - der zweite Geniestreich von Mastermind Alan Parsons und seinem kongenialen Mitstreiter Eric Woolfson.

Dieses Mal versucht das kreative Duo dem Hörer einen Blick auf Morgen durch die Augen von heute zu vermitteln. Parsons und Woolfson erlauben sich mit fairen Worten enorme Gesellschaftskritik zu üben, indem sie dem Menschen (Hörer) die die Frage stellen, was er (der Mensch) denn machen würde, wenn die Maschine morgen ihren Geist aufgäbe. Die beiden Musiker schrecken auch nicht davor zurück das Leben aus sicht einer Maschine (eines Robotters) zu erzählen. Wenn ich ein Gehirn hätte, dann wollte ich nicht so sein wie Du, und wenn ich Zeit hätte, dann würde ich auch nicht mit dir Reden. Es ist mir egal, was du machst, ich würde nicht mit dir reden.

Harte aber auch berechtigte Worte schicken den Hörer auf eine schwindelerregende Soundreise, die mit dem instrumental - I Robot - beginn, und mit dem Stück - Genesis Ch.1. V32 - endet. Übrigens ein Bibelvers, den es nicht gibt, und der vielleicht auch darauf schließen lässt, dass die Abhängigkeit von der Technik wahrscheinlich der Anfang vom Untergang ist.

In den 10 Songs vermischt das Duo Parsons/Woofsons wieder sein ganzes musikalisches Können und Spektrum. Dieses Mal gibt es sogar einige psychedelische Elemente, und sehr viele sphärische Sounds, die uns auf die kalte Zukunft vorbereiten sollen ziehen sich durch das ganze Album. Die beiden Soundtüftler schaffen es auch mit geschickten Soundsamples (klackernde Schreibmaschinen) und nervösen Geräuschen, die hektische Zeit von heute direkt widerzuspiegeln, und das im Jahr 1977. Einfach großartig.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach "Tales..." folgte wieder ein Meisterstück, 16. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: I Robot (Audio CD)
I Robot ist(zusammen mit Pyramid) das zweitbeste Album nach dem Meisterwerk "Tales Of Mystery And Immagination"

Los geht es mit dem Titelsong "I Robot", einem instrumentalen Intro, wie man es von den ersten 4 APP-Alben gewohnt ist. Das darauffolgende "I Wouldn't Want To Be Like You" ist das poppigste und erfolgreichste Stück dieser Scheibe. Bei "Some Other Time"(ein sehr emotionaler Track) gibt es einen schönen Orchester-Part. Und "Breakdown" glänzt durch den hervorragenden Hollies-Sänger Alan Clarke. Nach dem Song folgt "Don't Let It Show", ein ebenfalls sehr gefühlsbetontes Stück mit schöner Orgel. Bei "The Voice" kommt wieder der schon aus dem ersten APP-Album bekannte Vocoder zum Einsatz. "Nucleus" ist ebenso wie "I Robot" ein gutes instrumentales Werk. Darauf folgt das ruhige Stück "Day After Day". Am Ende dieser genialen Scheibe wird man nach dem sehr bedrohlich wirkenden, dissonanten "Total Eclipse" von den harmonischen und hoffnungsvoll wirkenden Klängen von "Genesis Ch.1. V.32"(Diesen Vers gibt es meines Wissens nach in der Bibel gar nicht) verwöhnt.

Meine Empfehlung: Kaufen!, denn auch als Einstieg ist diese CD sehr gut geeignet!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder ein Meisterwerk, 5. April 2002
Rezension bezieht sich auf: I Robot (Audio CD)
I Robot ist(zusammen mit Pyramid) das zweitbeste Album nach dem Meisterwerk "Tales Of Mystery And Immagination"
Los geht es mit dem Titelsong "I Robot", einem instrumentalen Intro, wie man es von den ersten 4 APP-Alben gewohnt ist. Das darauffolgende "I Wouldn't Want To Be Like You" ist das poppigste und erfolgreichste Stück dieser Scheibe. Bei "Some Other Time"(ein sehr emotionaler Track) gibt es einen schönen Orchester-Part. Und "Breakdown" glänzt durch den hervorragenden Hollies-Sänger Allan Clarke. Nach dem Song folgt "Don't Let It Show", ein ebenfalls sehr gefühlsbetontes Stück. Bei "The Voice" kommt wieder der schon aus dem ersten APP-Album bekannter Vocoder zum Einsatz. "Nucleus" ist ebenso wie "I Robot" ein gutes instrumentales Werk. Darauf folgt das ruhige Stück "Day After Day".
Am Ende dieser genialen Scheibe wird man nach dem sehr bedrohlich wirkendem "Total Eclipse" von den hoffnungsvoll wirkenden und beruhigenden Klängen von "Genesis Ch.1. V.32"(Diesen Vers gibt es meines Wissens nach in der Bibel gar nicht) verwöhnt.
Meine Empfehlung: Kaufen!, denn auch als Einstieg ist diese CD sehr gut geeignet!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitlos gute Musik !, 12. April 2007
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: I Robot (Audio CD)
Nachdem ich mir den aktuellen 3 CD-Set "The Dutch Collection" zugelegt hatte, war für mich klar (Top-Sound !), dass ich auch die eine oder andere wiederveröffentlichte Original CD kaufen werde, alleine schon wegen der Bonus-Tracks.

Also habe ich mir die "30-Jahre I Robot" CD bestellt. Für mich ist gerade diese Scheibe einfach zeitlos gute Musik. Ich werde sie genauso in dreissig Jahren hören wie heute und vor dreissig Jahren (bin APP Fan seit erster Stunde)!

Der Preis ist moderat. Der Sound: Der Kavalier geniesst und schweigt !!

Denke mal, dass ich auch alle anderen Wiederveröffentlichungen kaufen werde.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Intelligentes Album, 24. August 2007
Rezension bezieht sich auf: I Robot (Audio CD)
I Robot
(1977)

Nach dem überraschenden Erfolg des Debutalbums war es beschlossene Sache, daß Eric Woolfson und Alan Parsons als Alan Parsons Project auch weitere Alben aufnehmen würden. Das Arbeitskonzept, bei dem diverse Gastsänger und -musiker eingesetzt werden, hatte sich erfolgreich bei "Tales Of Mystery And Imagination" gefunden und wurde nahtlos fortgesetzt. Die Anzahl der verwendeten Musiker wurde diesmal zwar deutlich reduziert, doch der Kern mit Andrew Powell, Ian Bairnson, David Paton und Stuart Tosh ist erneut dabei.

Auch das auf Isaac Asimovs gleichnamige Geschichte bezugnehmende "I Robot" hat ein Leitmotiv. Es ist zwar kein Konzeptalbum im engeren Sinne, weil keine durchgehende Geschichte erzählt wird, jedoch befassen sich die Lieder allesamt mit dem Verhältnis von Mensch und Maschine, dem Aufstieg des Computers und Roboters, der letztlich zur Ablösung des Menschen als dominierende Spezies führt.

Auf "I Robot" kann man die 70er Jahre sehr deutlich spüren, was gewiß polarisieren kann. Entweder man mag Musik mit Discoanleihen oder man haßt sie. Fakt ist, daß Songs wie "I wouldn't want to be like you" (auf dem zum ersten Mal Lenny Zakatek singt, der später auf sehr vielen APP-Alben zu finden war) und "The Voice" eindeutige Kinder der späten 70er Jahre sind. Aber darüberhinaus dennoch sehr schöne Melodien bieten.

Daneben gibt es sehr pompöse Orchesterklänge - so u.a. bei "Some Other Time", das eine recht melancholische Grundstimmung aufweist, die typisch für viele Project-Songs ist, und bei "Breakdown", das zum Schluß hin einen großen Chor aufbietet.

Ein Großteil des Albums ist diesmal auch instrumental gehalten. Wobei die Bandbreite von elektronischem Discopop auf dem Titelstück "I Robot" über eher collagenhafte Klanggebilde auf "Nucleus" bis hin zu verstörenden Chören auf "Total Eclipse" reicht. "Total Eclipse" würde dabei vom Eindruck her auch perfekt zu Stanley Kubricks "2001 - Odyssee im Weltraum" passen und weist starke Bezüge zu dem dort verwendeten "Lux Aeterna" des Ungarn György Ligeti auf.

Wenn man sich auf die etwas auf den damaligen Musikgeschmack eingefärbten Lieder einläßt und sie nicht von vorn herein als hirnlose Discomusik abtut, bietet "I Robot" abschließend betrachtet eine Fülle an guten Liedern und vielseitig umgesetzten Ideen. Sicherlich wird "I Robot" Progpuristen Schweißperlen auf die Stirn treiben und ein abfälliges Lächeln abringen. Wer jedoch perfekt produzierte und umgesetzte Musik mag, der wird - wie fast immer eigentlich - vom Alan Parsons Project auch diesmal ideal bedient. Die Musik hat ihren ganz eigenen Charme.

Und während ich Progpuristen, die King Crimson, Van der Graaf Generator, Yes und Genesis aus der Blütezeit allein hören können oder wollen, eher davon abrate, sich überhaupt mit dem Alan Parsons Project auseinanderzusetzen, kann ich allen anderen, die auch das eher populär gehaltene andere Ende des Progrocks oder meinetwegen auch AOR genießen können, ein Hineinhören nur empfehlen. "I Robot" ist jenseits jeglichen Musikgeschmacks auf jeden Fall ein intelligentes Album geworden.
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I Robot
I Robot von Alan Parsons Project (Audio CD - 2007)
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