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am 28. Dezember 2006
Knallbuntes Warrior Cover, heroischer Albumtitel, kiloweise ohrenschmeichelnde Melodien, mehrstimmige Chöre und honigsüße Bombast Arrangements an allen Ecken und Enden. FAIRYLAND kommen mit ihrer zweiten Scheibe im fast 100%igen RHAPSODY Fahrwasser geschwommen und bieten nahezu punktgenau jenen symphonischen Fantasy Stoff, der die Hollywood-Metaller aus dem Land der festkochenden Nudeln so gros machte und der alle Rollenspielfetischisten wie ferngesteuert um den Wohnzimmertisch schweben lässt.

Teilzeithobbits aufgepasst! Wer mit all den Releases aus dem Hause Turilli nicht genug hat und wem die letzte BLIND GUARDIAN einfach den Tick zu modern war, der wird sich hier wie zuhause fühlen. FAIRYLAND zelebrieren dreizehn mehr oder minder kitschbehaftete Perlen eines mittlerweile zwar sehr duchgepuderten, wohl aber immer noch beliebten, Genres. FAIRYLAND erzählen ihre Geschichten mal im Uptempo, mal balladesk oder einfach nur sehr atmosphärisch, bieten durch die Bank ausgereifte Kompositionen, die zwar nicht immer wirklich metallisch, in Summe aber äußerst homogen und sich gottlob nicht immer so aufdringlich ankleben wie jene vieler Artgenossen.

Nicht dass man es hier mit einem Meilenstein zu tun hätte, nicht dass die Franzosen an die mitreisend und zwingende Kompositionsdichte von einer Band wie RHAPSODY anstinken könnten, all jene, denen die Nachwehen der „Herr der Ringe“ Trilogie aber bis heute zu schaffen machen und all jene, die ihrem Alltag gern in eine Märchenwelt entfliehen, all jene sind hier genau richtig und finden nährwerte Ersatzbefriedigung.

Mir persönlich reichen die Originale allerdings völlig aus....
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am 4. Januar 2007
Eigentlich ist das nicht so meine Musikrichtung. Meistens höre ich Viking-/Black-/Death-Metal, aber man will ja auch mal eine Abwechslung. Ich bin äusserst positiv überrascht von diesem Album: Es ist feinster Symphonic-/Epic-Metal mit grossartigen Kompositionen, die nie kitschig oder schmalzig daher kommen und immer frisch und unverbraucht wirken. Es treffen hier gleich 3 positive Erscheinungen Aufeinander: Super Melodien von Philippe Giordana, Max Leclercq als klasse Sänger und zwei Gastsängerinnen mit super Stimme. Max Leclercq sang schon bei Magic Kingdom, wo er mich nicht so sehr begeisterte. Aber jetzt hat er's voll drauf. Man kriegt hier auch viel Musik für sein Geld, nämlich fast 63 Minuten. Ich denke, hier kommt verdammt harte Konkurenz für Rhapsody On Fire.
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am 18. September 2009
Da ich das erste Album "Of Wars In Osyrhia" wirklich liebe, habe ich mich daher auf den Zweitling gefreut - dieser entpuppte sich jedoch eher als Enttäuschung.
Das erste Album beeindruckte durch bombastische Chöre und mehrstimmige Keyboard-Klangteppiche, jedes Lied hatte sein besonderes "Oh!" und eigenen Wiedererkennungswert, besonders im Refrain; das war für die Band meiner Meinung nach ein glänzender Start. Auf dem zweiten Album "The Fall Of An Empire" jedoch - das Line-up hat sich auch ein wenig geändert - fehlen mir diese Höhepunkte. Die Präsentation des Albums - Cover, Booklet - lässt große Erwartungen aufkommen, doch was dann an die Ohren dringt, wirkt abgespeckt und eindimensional im Gegensatz zum Vorgänger. Die Übergänge zwischen den Liedern gehen teilweise total an einem vorbei, vermisst werden fulminante Arrangements und Abwechslung in den Stücken. Der einst so bombastische Chor klingt, als hätte man zwei Drittel der Leute rausgeworfen und würde den Rest mit einem Zahnarztbohrer bedrohen - schleppend und ohne Inbrunst werden die Parts abgesungen. Die Musik selbst hat auch deutlich an Fülle verloren, klingt dünn und auf Gitarre/Schlagzeug reduziert. Was ist denn da passiert? Keine Lust mehr? Nicht so viel Geld da? Wollte die Band sich an anderen Größen orientieren und hat dabei versagt? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass ich "Of Wars In Osyrhia" immer und immer wieder gerne höre und dies beim zweiten Album absolut nicht der Fall ist. Passenderweise heißt es "The Fall Of An Empire" - so wie in meinen Augen alles, was die Band einzigartig gemacht hat, hier dem Erdboden gleichgemacht wird.
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am 12. Juli 2012
Ein schönes Epic Metal Album. Wär Rhapsody mag wird auch an Fairyland gefallen finden. Für meinen geschmack sogar besser als das Debut Album.
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am 13. Juli 2009
Zuerst einmal was ich hier gehört habe und noch hören kann gefällt mir! Aber irgendwie erinnert mich die musik von fairyland stark an den epischen bombast metal von rhapsody.

Ähnlichkeiten zu Blind Guardian konnte ich da weniger ziehen.
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