Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren calendarGirl Cloud Drive Photos Sony Learn More Bauknecht Kühl-Gefrier-Kombination A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen247
3,1 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 24. September 2005
Seit Wochen grinsen einen die TH-Typen auf jedem Bravo-Titelblatt an und auch im Rest des Heftes wird die Band gnadenlos gepusht. Man möchte meinen, da warte eine neue Sensation auf uns.
Pustekuchen!
Schon beim Single-Hit "Monsun" sitzt man da und wartet, dass endlich mal was passiert, endlich mal die Post abgeht. So jedenfalls suggerieren es ja einem die "Ich -bin-ein-ganz-harter-Rocker" Posen der vier Buben.
Aber nichts passiert, gar nichts.
Der Rest der CD ist genau gleich: Lau, popelig, belanglos. Vier nette Jungs werden als feuchte Teenagerträume verkauft. Viel warme Luft und wenig Inhalt, jedenfalls wenig von Belang. Überflüssig, das braucht niemand.
0Kommentar|33 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. April 2006
also das ist die absolute höhe. ein album in einer zweiten version rauszubringen ist zwar nicht verkehrt aber doch nicht so. das ist mal wieder die totale geldabzocke der kleinen möchtegern-rocker.
wenn die etwa 13-jährigen fans von tokio hotel, die schon so nicht viel taschengeld bekommen, nicht wissen wohin mit ihrem geld, dann kaufen sie sich das album, auch wenn sie den größten teil der songs schon auswendig mitsingen können weil die lieder schon auf er ersten version des albums sind.
ich bin jedenfalls total enttäuscht von der band, die sich für ihre fans echt was besseres hätte einfallen lassen können wie ein ganz neues album oder so.
0Kommentar|18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Februar 2006
Nachdem die Boybandwelle abgeebbt war, fragten sich die Plattenbosse: Und wie ziehen wir nun den kaufkräftigen Mädchen zwischen 12 und 15 ihr Taschengeld aus der Tasche?
Man nehme: 4 Jungs, nicht zu alt, die irgendwie total süß sind. Man ziehe ihnen rockige Klamotten an, damit sie nicht wie ne normale Boyband aussehen, schminke sie ein wenig evil (aber nicht zu viel, damit die kleinen Mädchen keine Angst kriegen) und schreibe für sie ein paar Pseudo-Jugend-Weltschmerz-Lieder (auf deutsch natürlich, ist zum einen zur Zeit toal "in" und zum anderen können keine Mädchen noch nicht so gut englisch). Das Ganze nenne man dann Tokio Hotel.
Musikalisch ist das Album in etwa auf dem Niveau eines D. Bohlen-Liedes, jeder Gitarrenanfänger kann die paar Akkorde nach einer Stunde nachspielen. Über Gesang kann man natürlich immer streiten, aber der Sänger versucht mit seinem Geschrei offensichlich davon abzulenken, dass er keinen einzigen Ton trifft. Und auch die Texte sind wie schon bei anderen Retortenbands Teenager-Weltschmerz-Songs à la "lasst mich leben wie ich will", "niemand versteht mich" und die üblichen Probleme der Pubertät.
Fazit: Die Marketing-Maschinerie hat mal wieder funktioniert, dass ein so unterdurchschnittliches und in keinster Weise innovatives Album derart erfolgreich sein kann.
(Bin übrigens weiblich, also nicht irgendein böser, eifersüchtiger Kerl, der diesen ach sooo süüüßen Jungs den Erfolg einfach nicht gönnt.)
0Kommentar|29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. September 2005
Ein neuer Tiefpunkt in der deutschen Musikszene hat uns erreicht.
Nein, ich spreche nicht davon, dass der Frontsaenger keinen Stimmbruch hat. Auch nicht, dass sie auf Goth machen. Auch nicht davon, dass sie gecastet wurden. Das ist mir alles egal.
Wieviele Weiber sie abgeschleppt haben, kratzt mich auch nicht.
Was wirklich ein Tiefpunkt ist, sind die Texte.
Moechtegern Poesie wie bei "Durch den Monsun" ist nicht nur schrecklich ueberheblich, sondern auch peinlich.
Auf dem Album hat mir zumindest der Titel des Songs "Freunde bleiben" auf den ersten moment Hoffnung gemacht. Das hat sich geaendert, nachdem ich das Lied angehoert habe.
Wieder leider nur bloedes Prollgehabe und nichtige Gruende eine Freundschaft zu beenden "Wir hoeren nicht dieselbe Musik", "Wir stehen nicht auf die selbe Art von Freuen", "Wir sind eh so verschieden", Oh also: "Lass uns bitte keine Freunde bleiben".
Naja, jetzt haben die ganzen 13 Jaehrigen Girlies und BoyZ wenigstens noch mehr Gruende, um ihre "Beziehungen" per SMS platzen zu lassen.
Bands wie Silbermond oder Juli wirken wie echte Kuenstler dagegen.
Ein Stern ist sehr sehr uebertrieben. Aber aus Mitleid...
0Kommentar|22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Januar 2006
Egal wie tiefsinnig und schön formuliert diese Abhandlung, etwas weiter unten, über die Entwicklungen der deutschen Musikkultur und das entstehen neuer Märkte auch sein mag, hat es doch eigentlich mit einer Rezension wenig gemein. Über das Album verliert der Autor kein Wort. Auch ich kann keine ausführliche Bewertung geben, da ich das Album nicht besitze, es mir lediglich aus Interesse einmal angehört habe.
Das Album bietet, wie zu erwarten war, keinerlei Innovation. Das einzige was es reichlich bietet sind Texte ohne jeglichen Tiefgang, was natürlich die ideale Vorraussetzung dafür ist, das jeder sympathisierende Hörer sie sofort, und ohne jede weitergehende Analyse, in sich aufnehmen und mitsingen kann. Texte über Dinge, über die man als 13-16 jähriger eben so nachdenkt, auch wenn man sie vielleicht besser für sich behalten sollte, was aber nicht meiner Wertung unterliegt. Musikalisch bietet die Band das was man von einer Newcomer Band, die höchstens seit 2,3 Jahren zusammenspielt erwarten kann. Keine sonderlich ausgeprägten, musikalischen Ergüsse, sondern technisch recht niedrig anzusiedelnde Jugendmusik, die allerdings auf Grund der mangelnden Erfahrung (u.U.Talentes?) aller Bandmitglieder, einigermaßen gut miteinander harmoniert. Innovation erwartet man hier natürlich vergeblich, dennoch ist Tokio Hotel eine Band die wohl länger im hiesigen Musikmarkt Erfolg haben werden, als manchem lieb sein mag. Wie eins bei Echt, ungefähr solange bis die Band beginnt, anspruchsvolle Texte zu tiefergehender Musik zu komponieren, so dass die bisherigen Fans, auf Grund des mangelnden Verständnisses die Band meiden werden, der Rest aus Prestigegründen.
0Kommentar|14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. September 2005
Ein Fünfzehnjähriger, der versucht, uns Tipps und Ratschläge fürs Leben zu geben und das verpackt in billige Gitarrenriffs mit noch billigeren Texten. Hier welche rauszupicken würde zuviel Zeit in Anspruch nehmen.
Das einzige Highlight ist wohl, wenn die letzten Sekunden des letzten Songs anlaufen und sich dann der CD Player abschaltet.
Jetzt mal ehrlich: Ist die Kaufkraft der jungen Mädels stärker, als die der reiferen, man sollte es zumindest annehmen, Gesellschaft?
Dieses "Album" hat es nicht verdient vor Größen wie Coldplay, Bon Jovi oder den Rolling Stones zu stehen.
0Kommentar|23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. November 2005
Ich nehme diese CD mal zum Anlass, mich über all die aufzuregen, die mit platten Hasstiraden über den deutschen Musikmüll herziehen.
Ohne Zweifel ist Tokio Hotel nicht mehr als ein billiges Industrieprodukt. Aber wer ist schuld daran? Sind es wirklich nur die 14jährigen Girlies, die ihr bisschen Taschengeld in die CD-Abteilung von Kaufhof tragen und damit den Plattenbossen zum schnellen Geld verhelfen? Oder seid es nicht vielleicht auch Ihr, die Ihr Euch genau darüber aufregt, aber selber nur alle Jubeljahre mal eine CD kauft, die es auch verdient hat?
Warum kennt kein Schwein die wirklich guten Bands und die guten Labels? Ganz einfach: weil sie nicht gekauft werden!
Das ist aber keine Folge eines Abwanderns der Käufer sinniger Musik zu unsinniger Musik. Nein. Es ist die neue Zurückhaltung der alten Kundschaft! Blöde Musik erschließt sich neue Märkte, die es vorher nicht gab, frisst aber keine bestehenden Märkte auf. Oder glaubt Ihr etwa tatsächlich, dass passionierte Jazz-Hörer plötzlich Tokio Hotel kaufen und so zum Verfall der Musikindustrie beitragen? Mitnichten!
Diejenigen unter Euch, die von sich selbst behaupten, etwas von guter Musik zu verstehen, müssen das auch ausleben! Nur meckern und bedauern, dass 14jährige jeden Hype mitmachen, ist zu einfach. Mit 14 macht man halt so was (manche auch noch mit 18...). Und was ist schon dabei, wenn Kinder mit einem Bandnamen wie Pink Floyd nichts anfangen können? Ich kann das verkraften.
Im Musikgeschäft gibt es keinen Hippokratischen Eid. Umsatz zählt - und nicht etwa die Bewahrung und Bereicherung des musikalischen Erbes der Menschheit. Mit Tokio Hotel lässt sich derzeit ausreichend Umsatz machen. Schön! Mit McDonald's auch - obwohl jeder weiß, dass richtiges Essen viel besser schmeckt.
0Kommentar|64 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Januar 2006
Dass die Plattenindustrie, um Kohle zu verdienen, zielgurppengerechte Boygroups gründet, die die musikalische Qualität einer Kaffeemaschine besitzen, daran hat man sich ja längst gewöhnt. Aber dass dafür auch noch der Rock mit so einer lächerlichen Möchtergern-Band beleidigt wird, das ist nun wirklich neu. Jeder echte Rockfan sollte es als persönliche Beleidigung empfinden, wenn das heilige R-Wort in diesem Zusammenhang überhaupt fällt. Man ist keine Rocknband, bloß, weil man unbeholfen an einer Gitarre herumzupft, einen Sänger hat, der sich gerne schwarz anmalt und einen Drummer, der sogar ein Metallica-Shirt trägt!
Und @alle TH-Fans: Nein, ich bin nicht neidisch. Es ärgert mich nur, dass eine so großartige und unkommerzielle Musikrichtung wie Rock mit so einem billigen Industrieprodukt beleidigt wird. Ich höre nämlich echten Rock, Bands wie Linkin Park, Alexisonfire, Ill Nino und KoRn. Und ich kann jedem, der auf Rock steht, nur empfehlen, dasselbe zu tun und sich das Geld für so einen billigen Kommerz zu sparen.
0Kommentar|14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. März 2015
Für mich wird Schrei immer eines der besten Alben aller Zeiten sein. Mit diesem Album verbinde ich eine wundervolle Zeit. Ich weiß nicht wie of ich es gehört habe aber 100x wäre locker untertrieben! Ein deutsches Meisterwerk der Pop/Rock Geschichte!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. November 2005
Also, was 4 präpubertäre Kinder aus Magdeburg veranlasst der ganzen Welt zu zeigen, dass sie im Stimmbruch sind ist mir schleierhaft. Aus Funk und Fersehen bekannt versuchen diese Lausebengels krampfhaft der Welt (minderbemittelten Freaks) zu zeigen dass sie "voll die krassen" Gothics sind und lackieren sich die Nägel schwarz.
Zur Musik ist zu sagen, dass der Frontboy(Frontman kann man ja wohl kaum sagen) kein besonders ausgeprägtes Stimmorgan hat und auch sonst keinen Ton trifft. Von der Entfaltung der Instrumente wäre stark zu bemängeln, dass es doch recht heftig an Innovation fehlt, was vor allem den Gittaristen betrifft.
FINGER WEG!!
0Kommentar|14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

6,99 €
14,99 €