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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Abschluß...
... einer der besten SciFi-Serien.

Wer Ironie und Sarkasmus mag kommt bei Serenity wie auch bei der zugehörigen Serie Firefly auf seine Kosten. Auch die Action kann sich sehen lassen und das obwohl die Serenity nicht mal über nennenswerte Waffen verfügt. Es ist ein Frachter der von "zwielichtigen" Gestalten bevölkert wird. Allen voran und...
Vor 13 Monaten von Koslowski, Warin veröffentlicht

versus
90 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Limited Edition with very limited Fun
'Firefly' und die Kino-Fortsetzung 'Serenity' zählen zu dem Besten, was SciFi und Serialized Storytelling im Augenblick zu bieten haben. Auch für Menschen, denen Joss Whedons andere Produktionen weniger sagen.

Die Limited Edition war für mich jedoch eine grosse Enttäuschung. Die Q&A-Session ist nur etwas für echte Whedonites, zum...
Veröffentlicht am 18. August 2006 von the_nick


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Film mit guter Aussage, 21. Januar 2006
Basierend auf der nach 15 Folgen abgesetzten TV-Serie "Firefly", dreht sich der Film um ein kleines Transportschiff namens "Serenity" und seiner kleinen, zusammengewürfelten Crew, die die Geschwister Simon und River aufgenommen haben, die vor der Regierung flüchten, welche Ihre Versuchsperson (River) wieder einfangen und ihre Geheimnisse schützen wollen.

Es ist ein wirklich guter Film mit einigem (Wort-)Witz, guter Action und ordentlichem "Drive". Im Vergleich zur Serie sind die Charaktere relativ verändert (man könnte auch sagen weiter entwickelt) und der Film hat definitiv mehr Tempo! Mir haben die Dialoge und die ganze Szenerie ebenso gut gefallen, wie die Szenen, in denen die Crew das große Geheimnis lüftet, als auch der Schlusskampf, der ein wenig zum Nachdenken anregt.
Der Film hat aber auch merkbare Schwächen. Da wären manche, etwas obskure oder unpassende Situationen (Mr. Universum wirkt arg komisch auf diesem Planeten; Gespräche über Sex in Gefechten auf Leben und Tod), ein, zwei Logikfehler (Reaver strunzdumm und aggressiv, aber fliegen Raumschiffe? Das hätte sonst erklärt werden müssen) und ein unglaubwürdiges Ende in Bezug auf den verfolgenden Kontrahenten.
Somit meiner Meinung nach auch nicht der Überfilm, zu dem er gerne propagiert wird, aber über die Fehler kann man recht leicht hinwegsehen und es ist definitiv ein guter Film mit einer guten Aussage, die mir sehr gefallen hat. Denn vielleicht wollen die Menschen wirklich einfach nur in Ruhe gelassen werden und nicht, dass ihnen auferlegt wird, was sie zu tun haben. Gerade auf die USA bezogen, eine sehr klare und wahre Aussage.
Einer der besseren Filme des Kinojahres 2005!

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38 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In a huge aim to misbehave ..., 21. Januar 2006
Von Ein Kunde
Serenity ist die absolut gelungene Filmadaption von Joss Whedon's Meisterstück "Firefly", die gleichzeitig als Serienfinale und als Stand-Alone Film funktioniert.
Zwar hat sich für die Serienliebhaber schon einiges verändert, d.h. der Soundtrack ist durch den neuen Komponisten ganz anders als der westernähnliche Sound der Serienfolgen, weil der Film ein halbes Jahr nach der Serienhandlung spielt, hat Joss Whedon auch die Charaktere wieder so geformt, dass sie den Neulingen im universe die chance geben, noch einmal "wie von vorne anzufangen"; und dazu sollte der Film trotz der Serie im hintergrund üerlebensgroß werden -> es gibt eine Menge neuer Schauplätze und Nebenfiguren. Natürlich tut das alles dem Film nur gut und gibt ihm einen neuen Look, aber man darf nicht das Gleiche wie in der Serie erwarten.
Für Neulinge ist der Film v.a. anfangs vll. etwas zu hektisch, aber die Story lässt sich auch so verstehen.

Die Handlung:
500 Jahre in der Zukunft. Die Menschheit hat sich auf andere Planeten ausgebreitet, die alle "terraformiert" wurden. Nach einem gewaltigen Krieg hat die Allianz die Kontrolle übernommen. Mal (Malcolm Reynolds, Nathan Fillion), früherer Exsoldat auf der Verliererseite des Krieges, gurkt mit seinem Raumschiff Serenity und seiner bis in den Tod loyalen Crew versteckt vor den Augen der Allianz, sich mit Gaunereien über Wasser haltend, in der Galaxie herum.
Seine Crew besteht aus dem Söldner Jayne (Adam Baldwin), seiner zweiten Kommandantin Zoe (Gina Torres), dem Piloten Wash (Alan Tudik) und der süßen Mechanikerin Kaylee (Jewel Staite).
River (Summer Glau) und ihr Bruder Simon (Sean Maher), Passagiere auf der Serenity, werden von der allgegenwärtigen Allianz aufs bitterlichste verfolgt, da River früher in Gefangenschaft war und ein Geheimnis mit sich herumträgt, dass der Allianz überhaupt nicht gefällt.
Als ein Kopfgeldjäger sich auf die Suche nach den beiden macht, versucht Mal mehr über dieses Geheimnis herauszubekommen: dabei behilflich sind ihm der etwas merkwürdige Priester Sheperd Book (der 2x Emmy nominierte Ron Glass) und die Companion Inara (Morena Baccarin; Companion= in der Zukunft sind Huren legal geworden, sie sind nun als eine Art Geishas angesehen); sowie ein Wort, das in Rivers Kopf herumspukt: "Miranda".
Doch River kann nicht nur für die Außenwelt, sondern auch für die Serenity eine Gefahr darstellen ...

Die Hauptpersonen im Film sind keine Helden, sondern Menschen mit einer harten Schale und einem weichen Kern. Wie der Regisseur einmal so treffend formulierte: "Es geht darum, wie viel du ertragen kannst, wie viel einem weggenommen werden kann, bevor man sich umdreht und anfängt zu kämpfen." Und auch Mal wird im Film einmal vorgeworfen: "Sie laufen weg, wenn sie kämpfen sollten, und Sie kämpfen, wenn Sie verhandeln sollten!"
Aber auch die Bösen im Film entsprechen nicht den üblichen Klischées. Die Allianz ist nicht grausam und gewalttätig, sondern sie versucht zuerst, andere die Drecksarbeit machen zu lassen, sie betrügt, lügt, und will anderen ihre Individualität nehmen, sie willenlos machen, damit sie einfachere Diener der Regierung werden.

Etwas schade fand ich, dass der Film nur mäßig Erfolg hatte, wodurch ich nur die Möglichkeit zu einem einzigen Kinobesuch hatte, obwohl ich am liebsten mindestens dreimal deswegen im Kino gewesen wäre.
Der Film ist ein absolutes Meisterstück, und v.a. Joss Whedon Fans wärmstens zu empfehlen (d.h. wenn ihr z.b Buffy oder Angel mögt). Der Humor und die Story tragen seine deutlichen Spuren, die Darsteller sind astrein (allen voran Summer Glau als River) und trotz der Unterschiede zur Serie schließt der Film den Handlungsbogen schön ab, immer mit dem Hintergedanken, dass weitere Filme entstehen könnten.

Natürlich hat der Film einige wenige Schwachpunkte (die allerletzte Einstellung hat mir besonders misfallen) aber die sind allesamt Geschmacksache, und bei mir persönlich ist der Film auf Platz 1 meiner Lieblingsfilme gerutscht. Das einzige, das das noch toppen kann, ist Firefly.

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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Schande in der Filmgeschichte ansich!!, 30. März 2006
Von 
Joerg Vogel "Planet-Bird" (Paderborn, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Serenity - Flucht in neue Welten (DVD)
Ein Widerspruch zwischen Titel und Punktebewertung...?
Das mögen jetzt sicherlich viele denken, aber weit gefehlt. Bei diesem Kinofilm ist wieder das schon häufiger aufgetretene Phänomen der Kaputtwirtschaftung einer genialen SciFi-Serie zu sehen!

Angeblich für den Zuschauer völlig uninteressant und wegen der kuriosen Storyinhalte (Western und SciFi) nicht zu vermarkten, so mag wohl das Urteil der Verantwortlichen gelautet haben, die die Serie angesetzt und eingestampft haben weil zu wenig Leute eingeschaltet haben. Es kam wie es kommen muss, die Serie wurde abgesetzt und jetzt als DVD-Serie plus Kinofilm entwickelt sie sich langsam aber unaufhörlich zum Kult... schade, das kennen wir schon aus anderen Serien dieses Genres.

In Amerika (wo das Schicksal der Serie besiegelt wurde) liefen die Serienfolgen in unzusammenhängender Reihenfolge und haben somit die Story schwer nachvollziehbar gemacht. Klar, dass das den Zuschauern nicht gefällt und somit die Quoten immer schlechter wurden. Eine schlechte Sendezeit hat dem Ganzen dann den Rest gegeben. Wenn jede Serie so vermarktet würde... du liebe Güte!

Joss Whedon ist es zu verdanken, dass die Serie zu einem halbwegs guten Abschluss gebracht wurde indem dieser Kinofilm noch als Aufklärung der Seriengeheimnisse gedreht wurde. Aber was hätte aus dieser Serie werden können wenn die richtigen Leute an den richtigen Stellen mal die richtigen Entscheidungen getroffen hätten...?

Die Story:
Wie schon erwähnt erzählt dieser Film das ENDE der Geschichte und daher sollte man die Serienfolgen (auch mittlerweile auf DVD erhältlich!!) vorher anschauen.
Die Geschichte erzählt die weiteren Geschehnisse um die Geschwister Simon und River Tam, die als Passagiere auf dem Firefly-Frachter „Serenity" auf der Flucht vor der Allianz sind. River, die von einem Allianz-Institut für medizinische Zwecke genetisch verändert und mental manipuliert wurde, befindet sich mittlerweile in einer etwas besseren Verfassung als noch in der Serie selbst. Sie hat sich bei den Veränderungen an ihrem Körper nicht nur in eine überlegene Kämpferin verwandelt sondern hat zudem auch noch telepatische Fähigkeiten entwickelt. Diese Fähigkeiten haben es ihr erlaubt in den Gehirnen der Verantwortlichen der Allianz Informationen zu lesen, die sonst keiner erfahren darf. Darum lässt die Allianz die beiden Geschwister verfolgen um River neu zu konditionieren.
Die Mannschaft der Serenity hat die beiden mittlerweile akzeptiert und nutzt Rivers Fähigkeiten auch bei dem einen oder anderen Überfall...
Die Allianz setzt jedoch einen äußerst fähigen Jäger auf die Spur der beiden und dieser zeigt sich als grausamer und zu allem entschlossenen Gegner.
Äußerst ungewöhnlich und daher sehr interessant ist die Vermischung der Storyelemente „Western", „Science-Fiction" und „Kannibalismus"! Gerade letzteres gibt der gesamten Geschichte ein sehr dunkles Element, welches aber nicht zu stark gewichtet wurde.

Die Charaktere:
Was in einer solchen Serie selten vorkommt ist die ausführliche Entwicklung der einzelnen Mannschaftsmitglieder und Passagiere an Bord der Serenity! Der Großteil der Entwicklung findet allerdings in der Serie „Firefly" statt und wird daher in diesem Film ausgespart. Angefangen vom liebenswerten und doch sehr harten Captain Malcolm „Mal" Reynolds bis hin zum eigenen Bord-Kaplan, der wohl auch das eine oder andere düstere Kapitel in seiner Vergangenheit hat. Aller Personen sind sehr kontrovers und schaffen eine sehr eigene Stimmung an Bord, die einen aber nach kurzer Zeit völlig in den Bann schlägt!

Die DVD:
Das Zusatzmaterial ist zwar umfangreich aber leider ziemlich nichts sagend. Es wird ein wenig über die Entwicklung der Serie und die Special Effects berichtet, aber von allem eben nur ein bisschen... hier wäre mehr auch mehr gewesen.

Fazit für Serie und Kinofilm:
Selten hat eine Serie so viel Potenzial und Charme gehabt, welches auch von meinem Bekanntenkreis durchweg mit Begeisterung bestätigt wurde. Leider hat die Serie auch bewiesen, dass Qualität es in Amerika doch meist etwas schwerer hat als Massenware mit gewissen Hype- und Szeneelementen, die nach ein bis zwei Jahren wieder völlig überholt sind. Wäre schön wenn der Kult so groß wird, dass die Serie irgendwann fortgesetzt wird.

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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gigantisch, 29. Januar 2006
Von Ein Kunde
Als ich den Film im Kino sah, wußte ich nicht, dass er auf der Serie "Firefly" basiert und diese fortsetzt. Für mich als "Neuling" war der Film ein Hochgenuss, eine Art Mischung zwischen "Matrix" und "Krieg der Sterne", ein Film mit einer Botschaft, einer tollen Story und supertollen Darstellern. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Besatzung der "Serenity" aus ganz normalen Charakteren besteht, die Ecken und Kanten haben und nicht wie so oft im Film aus Supermännern und -frauen. Man kann also ganz wunderbar eine Beziehung zu ihnen aufbauen. Sehr schade fand ich, dass der Film nur sehr kurz im Kino gelaufen ist, ich hätte ihn gerne ein weiteres Mal auf der großen Leinwand gesehen. Nun fiebere ich der DVD entgegen und werde mir in Kürze die Serie "Firefly" zu Gemüte führen.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SUPER!!!, 23. Januar 2006
Der Film ist endlich mal etwas Neues im Bereich des Sci-Fi. Ein etwas ungewöhnlicher Mix aus Sci-Fi und Western mutet das Setting zunächst befremdlich an, überzeugt aber dann schnell durch Atmosphäre und spannende Story. Wer die Serie nicht kennt, kann den Film trotzdem einwandfrei verstehen, auch wenn sich der Spaßfaktor nochmal erhöht, wenn man zuvor Firefly gesehen hat.
Absolut schön detailliert und lebendig gespielte Charaktere, sowie Witz und reichlich spannende Action machen den Film wirklich zu einer lohnenden Investition. Joss Whedon hat hier ein Universum mit real wirkenden Figuren mit denen man wirklich mitfühlen kann erschaffen. Zudem sind die Dialoge voller Wortwitz (was heutzutage doch eher selten ist) und es bleibt nur zu hoffen, dass es doch nach dem frühzeitigen Ende der Serie und diesem furiosen (aber leider doch nur zweistündigen) Film, der vieles beantwortet, aber noch mehr neue Möglichkeiten offen lässt, bald eine Fortsetzung entweder auf der großen Leinwand oder aber im Fernsehen geben wird. Mein Tipp: auf jeden Fall kaufen und sich in eine neue Welt entführen lassen. Für mich war Serenity der beste Film, den ich 2005 im Kino gesehen habe.
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31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Serenity - going for a ride..., 13. Februar 2006
Von Ein Kunde
<<<"Jayne, how many weapons you plan on bringing? You only got the two arms.">>>

Ein großartiger Film, den ich mir gleich zwei mal im Kino gegönnt habe!

Ich kannte die Serie "firefly" auch nicht, aber am nächsten Tag hatte ich die DVD zu Hause und noch einen Tag später war die Depression groß, daß die Serie nach der 14. Folge ein so apruptes Ende nahm.
JA, DAS VOLK BETTELT NACH MEHR...!!!

Joss Whedon schafft es Western und Science-Fiction absolut großartig miteinander zu verbinden und die Charaktere so fein zu zeichnen, daß jeder etwas besonderes ist. Jeder für sich ein Held auf seine ganz eigene Weise und doch fehlen die strahlenden Rüstungen, die man nicht wirklich vermißt.

Diese Crew, Menschen mit Fehlern, wie du und ich, ist charmant, heldenhaft, witzig und auch mal mit dem falschen Bein aufgestanden. Einfach genial!

Sowohl der Film (ich warte schon sehnsüchtig auf die Special-Edition) als auch die Serie (schaut sie Euch im Original an!) sind mehr als empfehlenswert!!!

ALSO: KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN... wer weiß, vielleicht plant J. Whedon dann doch noch mehr...

<<<Wash: This landing is gonna get pretty interesting.
Mal: Define "interesting".
Wash: Oh God, oh God, we're all going to die?>>>

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90 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Limited Edition with very limited Fun, 18. August 2006
'Firefly' und die Kino-Fortsetzung 'Serenity' zählen zu dem Besten, was SciFi und Serialized Storytelling im Augenblick zu bieten haben. Auch für Menschen, denen Joss Whedons andere Produktionen weniger sagen.

Die Limited Edition war für mich jedoch eine grosse Enttäuschung. Die Q&A-Session ist nur etwas für echte Whedonites, zum Verständnis des Firefly-'Verse trägt sie kaum bei. Darüber hinaus sind die Teilnehmer Australier, und da fällt das Fehlen englischer Untertitel (es gibt auf Disc 2 nur Französisch & Niederländisch) schmerzlich auf. Der Rest ist Füllmaterial: ein kurzer Rundgang auf Serenity, Extended Scenes, die zu Recht geschnitten wurden, und ein wahrlich überflüssiger Lobgesang auf den DP, der seine halbe Famile in der Crew unterbrachte.

Fazit: Die (sehr gute) Single-Edition reicht vollkommen aus.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der letzte Flug der Serenity...?!, 16. März 2008
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Wissen können das letztendlich leider nur die Macher, Financiers und Rechteinhaber. Es scheint aber so, als ob die Geschichte nun endgültig ihr Ende gefunden hat. Wer den Film sieht, wird ganz klar zum Schluß kommen, daß eine Fortsetzung der Serie wohl nie passieren wird, da die Crew der Serenity diese letzte Reise nicht ohne Verluste übersteht. Das ist einerseits schade, aber weitere Fortsetzungen im Filmformat täten dem ganzen Setting auch nicht wirklich gut. Es ist und bleibt nunmal eine (leider gescheiterte) Serie.

Zum Film:
Nachdem sich die Crew der Serenity schon zum Ende der Serie hin aufzulösen beginnt, zeigt sie sich in diesem Kinofilm weiter dezimiert. Die Handlung spielt einige Zeit nach den Geschehnissen der Serie 'Firefly' (benannt nach dem Namen der Raumschiffklasse, der die Serenity angehört). Neben der Companian Inara hat auch Shepherd Book das Schiff verlassen, um in einer Kolonie sein Werk zu tun. Trotz emotional angespannter Lage geht die Jagd nach immer neuen, meist illegalen Jobs für die restliche Mannschaft rund um Captain Malcolm Reynolds weiter, was aber durch die politisch herrschende "Allianz" immer schwieriger wird. Ein neuer Verfolger wird auf die Serenity angesetzt, um das Medium River in ihre Gewalt zu bringen und somit ein verhängnisvolles Geheimnis zu wahren. Und dieser Verfolger ist stärker und mächtiger als jeder andere zuvor...
Mehr zur Story möchte ich hier aber nicht verraten. Nur soviel sei noch gesagt: nicht nur das große Geheimnis um River wird aufgeklärt sondern auch, was es mit den schon in der Serie vorkommenden "Reavern" auf sich hat. Und auch der anfangs ungewöhnlich skrupellose und böse wirkende Captain Reynolds macht im Laufe des Films eine Wandlung zum Besseren durch. Kenner der Serie werden den Gemütszustand des Captains durch mehr Hintergrundwissen natürlich besser verstehen können. ;)

Zur DVD:
Neben dem eigentlichen Film gibt es sehr viel Bonusmaterial, für das man aber schon des Englischen mächtig sein sollte, da es leider keine deutschen Untertitel gibt. Dafür wird man aber wirklich mit sehr viel Material versorgt. Aufpassen muß man beim Kauf der Limited Edition aber dennoch, da es nämlich zwei Versionen davon gibt: derzeit scheint nämlich nur noch die Version ohne Kartonschuber im Handel erhältlich zu sein (auch hier bei AMAZON). Für Sammler und Fans ist aber die Version mit Schuber ein echtes Muß. ;)

Fazit:
Solider Abschluß einer grandiosen Serie im Kinoformat, der in der Limited Edition mit sehr viel Bonusmaterial daherkommt und Fans mit allem versorgt, was es neben der Serien-DVD samt Bonusmaterial wohl noch gibt. Alle Charaktere sind auch wieder mit von der Partie, so daß jeder mitbekommt, was aus seinem Serien-Liebling geworden ist. Insgesamt kommt der Film aber nicht an die Qualität der Serie heran. Einerseits fehlen mir Western-Flair sowie Titelmusik der Serie und andererseits werden mir im Film zu viele Locations einfach nur als "Durchgangsstation" benutzt, ohne daß sich die Handlung dort wirklich angemessen weiterentwickelt.
Für alle Nicht-Kenner dieses Settings empfehle ich daher lieber den Pilotfilm zur Serie. Wer Western und/oder Weltraum-Science-Fiction nicht ausstehen kann, läßt hier besser komplett die Finger weg.
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5.0 von 5 Sternen Volle Punktzahl, ist doch klar !, 7. Februar 2008
Letzte Woche die Erste und leider auch letzte season der Serenity gesehen. Obwohl damit die Serie extrem kurz geraten ist, fühlt man sich
mit der crew nach 14 Folgen schon so verbunden, als hätte man sie mehrere Staffeln begleitet. Jammerschade daß es "nur" noch zu einem Film gereicht hat. Der hat es allerdings in sich, gelingt es ihm nämlich alles in die knapp 2 Std. reinzupacken, was man als fan erwartet. Neben dem unschlagbaren Wortwitz der schon die Serie auszeichnete, gelingt es dem Film den offenen Handlungsstrang um River abzuschließen. Und dabei erfährt man auch noch mehr über die Reavers, über die man zwar in der Serien viel gehört, aber nix gesehen hat.
Man sollte allerdings vorher die Serie gesehen haben, es erleichtert den Einstieg in diese bizarre ScienceFiction/Western Welt enorm.
Es ist und bleibt schade, daß eine so Ultrahammersuperserie so schnell wieder vom Bildschirm verschwinden muß. Vor allem wenn man sich mal vor Augen hält,wieviele grottige TV-Formate uns jahrelang, Woche um Woche, wiederkehrend quälen mit ihrer Anwesenheit.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mehr als nur ein Stumpfsinniger Science Fiction Streifen..., 8. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Serenity - Flucht in neue Welten (DVD)
Dieser Film wird seinem allgemeinem Ruf nicht gerecht. Und das ist GUT so. Denn als ich mich über Ihn informierte, habe ich fast überall zu lesen oder zu hören bekommen: "Total langweilige Actionszenen", "Nicht passende Witze", "Special Effects gerade mal auf Fernsehserien Niveau", "Null Story" usw. usw. Trotzdem habe ich mir den Film ausgeliehen und war begeistert. Die Effecte sind so viel besser als Fernsehniveau, die Story braucht zwar etwas kommt dann aber zum Ende in Fahrt. Und auch die Actionszenen sind gut, wobei die Weltraumschlacht am Ende etwas langsam daherkommt (passt aber irgendwie). Und was den Witz angeht, ich musste einige male echt richtig lachen, und es hat immer zur Situation gepasst. Alles in allem sollte man diesen Film als Science Fiction Fan nicht verpassen
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Serenity [HD DVD] von Joss Whedon (HD DVD - 2006)
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