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Kundenrezensionen

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am 16. Mai 2007
Man sollte sich vor dem Genuss dieses Filmes erst einmal darüber klar werden, was einen

erwartet. Wer einen weiteren epischen Martial-Arts-Brocken à la "Tiger and Dragon" oder "Hero"

erwartet, wird mit Sicherheit enttäuscht. Wer aber Lust auf einen Film hat, dem es nur um die

kunstvolle, perfekte Verschmelzung von Bild und Ton geht und dem Coolness wichtiger ist, als

eine gut erzählte Geschichte, der kann Duelist einfach nur lieben.

Erzählt wird die Geschichte von Namsoon, einer Polizistin im Korea der Chosun-Dynastie.

Als Falschgeld im ganzen Land aufzutauchen beginnt, ist es ihre Aufgabe, die Drahtzieher

hinter der Angelegenheit zu stellen. Über einen dieser Kerle stolpert sie gleich zu Beginn

des Films, verliebt sich jedoch in ihn, so dass sie ihn von nun an nicht nur ihres Berufes

wegen, sondern auch aufgrund ihrer Gefühle zu ihm verfolgt. Die

Auseinandersetzungen zwischen den beiden sind somit mehr als nur Schwertkämpfe.

Vielmehr sind sie Tänze voller Leidenschaft, die die Kontrahenten immer näher

zusammenführen. In diesen perfekt choreographierten Kämpfen steckt so viel Gefühl und

Schönheit, dass man einfach nur begeistert den Bildschirm angaffen kann. Hinzu kommen

noch fantastische Licht- und Schattenspiele und Kamerafahrten, die die Kameramänner an

die Grenzen ihrer Möglichkeiten gedrängt haben. Und das ganze zu einem genialen Soundtrack,

der sowohl traditionelle asiatische, als auch modern rockige Klänge beinhaltet.

Insgesamt ist die Geschichte, die erzählt wird nicht weiter erwähnenswert, ist sie doch nur

dazu da, die vielen coolen Szenen zu verbinden.

Dabei schert sich der Regisseur auch kein bisschen darum, was für einem Genre der Film nun

angehören soll. Martial-Arts-Kämpfe, Massenschlachten, Liebesgeflüster, Krimi-Anleihen

und... Slapstick. Es vergehen keine zehn Minuten, ohne dass irgendetwas unglaublich

blödes passiert. Vor allem die hübsche Hauptdarstellerin zieht ständig die dämlichsten

Grimassen, stolpert wo es nur möglich ist und benimmt sich vollkommen undamenhaft.

Eigentlich will das alles ganz und gar nicht zusammenpassen, doch spätestens wenn

Tänzerinnen in bunten koreanischen Kostümen tarditionelle Tänze zu harter Elektro- und

Rockmusik aufführen, wird klar, dass nichts zusammenpassen soll.

Regisseur Lee Myung-Se liefert hier eine Reizüberflutung in Form eines knallbunten,

durchgestylten Martial-Arts-Comedy-Liebesfilm-Musikvideos ab, die es in sich hat.

Filmfreunde, die neuem gegenüber aufgeschlossen sind, müssen einfach zugreifen.
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am 11. September 2007
Der Film ist sehr gut und als großer Fan des asiatischen Kinos mal auch was andereswie ich finde. Ich finde der Film entspricht der heutigen Zeit. Etwas witzig aber auch ernst mit schönen Kostümen und guten Kampfszenen. Und sollte und kann Hero oder auch tiger & Dragon nicht miteinander vergleichen. Bei diesem Film finde ich liegt die Kunst eher in Bild und Ton. Absolut empfehlenswert !!
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am 8. September 2007
Diese Film ist wirklich gut, ich habe ihn bisher nur im Original mit engl, Untertitel gesehen und bin gespannt wie die die Ümsetzung hier bei ist. Ich werde also nur den Film bewerten nicht die DVD!

Zum Film: Eine schöne Geschichte und zeigt auch schön die damalige Zeit in Korea. Die Liebesgeschichte wird nicht durch Sexszenen oder sonst was dagestellt sondern durch Schwertkampf, Blicke, also nichts was an amerikanische Film in dieser Hinsicht errinnert, aber gerade das ist erfrischend und wunderschön.

Der einzige Kritikpunkt, den ich aber nicht so wichtig und schwerwiegend finde, ist dass das Bild manchmal schrecklich dunkel ist. Man schwer erkennt, obwohl es logisch ist, da es nacht ist.

Auf jeden Fall empfehlenswert, obwohl ich glaube, dass dies ein Film ist, der nicht jedem Gefallen könnte, denn er ist sehr tiefgründig.
Zum Vergleich: Wer Bin-Jip liebt, wird auch diesen Film mögen!!
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am 13. Februar 2014
Diese kurze Rezension bezieht sich auf den eigentlichen Film und nicht auf die DVD-Qualität oder die Extras auf der DVD.

Ich persönlich mag den Film aus fogenden Gründen: die Bilder sind sehr schön und die Schwert-Kämpfe sind auf eine sehr impressionistische und außergewöhnliche Art und Weise in Szene gesetzt. Dabei liegt der Schwerpunkt nicht auf akrobatischen Glanzleistungen, individueller Martial-Arts-Klasse der Schauspieler, Wire-Fu, Special-Effects und dergleichen, sondern auf dem Spiel zwischen Licht, Schatten und Zeit. Und es scheint den Filmemachern nicht darum zu gehen, genau nachvollziehbare Kämpfe nachzustellen, sondern vielmehr Impressionen zu sammeln, diese zu überzeichnen und dann auf den Zuschauer loszulassen.

Wem also diese Dinge wichtig sind - nämlich Schwertkämpfe im fernöstlichen Stil auf eine interessante, schöne und extravagante Art zu sehen - der sollte sich diesen Film zumindest mal ansehen.

Die große Schwäche des Films ist aber folgende: die Geschichte ist kaum vorhanden und sie langweilt. So ziemlich jeder meiner Freunde, die den Film mit mir angesehen haben, mußten zugeben, dass sie sich durch den Story-Verlauf gelangweilt haben. Und falls die schön und außergewöhnlich inszenierten Kämpfe einen ohne Story nicht interessieren, sollte man auf jeden Fall die Finger von diesem Film lassen.

Es ist schwer, für diesen Film eine allgemeine Wertung zu finden. Es ist ein Film von der Sorte, die polarisiert - die einen hassen ihn, die anderen lieben ihn. Im Durchschnitt müßte dieser Film also 3 Sterne bekommen, doch da er seine Stärken hat und die Filmemacher den Mut hatten, etwas ganz anderes zu tun, als das gewöhnliche Fernost-Martial-Arts-Spektakel, finde ich, dass der Film noch zumindest einen Stern zusätzlich verdient hat.
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am 3. Dezember 2010
Dieser Film ist von vorne bis hinten ein ABSOLUTES MEISTERWERK!. Toll meinerseits das ich der Koreanisch und Japanischen Sprache mächtig bin, und ihn wie alle anderen Filme aus den Ländern im Original genießen kann. Klar könnte ich auch Untertitel verwenden, aber was hat das für einen Sinn, wenn man die Sprache beherrscht?!.

Einfach unglaublich was für eine Optik u. Ästhetik, und was für eine tolle Erzählstruktur die der Film aufweist, ganz toll umgesetzt. Zudem sind auch die Darsteller top besetzt und spielen ihre Rollen gnadenlos gut. Zwischen durch hin und wieder komisch bis hin zu lustig, sowie irrsinnig und merkwürdig (wobei dies ja nur die Polizistin Namsoon gelingt) und dann wieder ein toller Spagat zwischen Tragik und Romanze im Geheimen oder Ganzen gesehen - toller gemacht. - Dabei muss der Film hier garnicht erst auf Schwertkampf Elemente wie auf Tiger and Dragon zurückgreifen. Vor allem das Wechselspiel im Schatten, dann wieder im Licht, das ganze drumherum - ganz Phantastisch. Das hier vorliegende 2 Disc-Set ist ein sehr schönes Digi-Pack mit einem ebenso schmucken Pappschuber umgeben ( wo ein sehr schönes Motiv der beiden Hauptprotagonisten drauf prangt ) + einem Poster des Films vorliegt.
Die Extras sind gleichfalls Interressant, wo man Interviews sowie Trailer vom Film und anderem vorfindet. Die Interviews sind äußerst interressant anzuschauen, zudem sind sie witzig; liegt das auch an der Hauptdarstellerin, der man auch im Film jegliche Tragik Komdödiantische Einlagen abnimmt, wie eben auch im Interview, ein sehr Positiv geladener Mensch.

Also wer einen Film mit Elementen bzw. Action lastige Schwertkämpfe in Philosophischer Sicht geprägt von Tiger and Dragon oder Hero erwartet der wird enttäuscht, aber es geht in die gewisse Richtung. Man weiß z.b nie ob die Polizistin Namsoon sich nun in den mysteriösen Masken- Mann verliebt hat oder nicht. Der erste Kampf zwischen den beiden beinhaltet grandiose Schatten Spiele, wo er ihr ein Geheimniss entlockt. Genial umgesetzt, fast wie in Zeitlupe erkennt man ihre Unsicherheit in dem ihr Peinlichen Moment - Einfach klasse dargestellt und festgehalten. Ein Kongeniales Pärchen. Selten habe ich soetwas Phantastisches so toll umgesetzt erleben dürfen. Und vor allem nimmt sich der Film in keinster Weise zu ernst. Alles Gesamt betrachtet einfach ein toller Film, der super gespielt wurde, humorvoll ist, und nicht zu Action lastig erscheint. Sehr zu empfehlen
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am 26. November 2006
Eine junge Polizistin verliebt sich in einen Attentäter. Eigentlich ist es eine romantische Komödie, die Kämpfe dienen vor allem als Flirt zwischen den beiden Duelisten. Die Politische Intriege dient nur als Hintergrund für "Romeo und Julia". Die Kämpfe/Tänze sind sehr schön anzusehen, wer jedoch Martial Arts erwartet ist hier falsch.
Der Humor ist vor allem durch Slapstik geprägt und gibt so ein krasses Gegengewicht zu den poetischen Bildkompositionen und der romantisch, melanchalischen Geschichte, was sicher einigen nicht gefallen wird (mir hats duchaus, meistens, gefallen). Wer das asiatische Kino jedoch kennt, weiß das man dort weniger Angst hat, die verschiedenen Genres zu mixen.
"Julia" ist eine touphe Polizistin und der klare sympathiträger des Films, mit ihrem Overakting ferleiht ihr die Darstellerin einen schnodderigen Charme. "Romeo" bleibt als melancholischer Trauerklos eher blaß.

Manchmal ist die halbe Leinwand schwarz und die Personen verschwinden teilweise oder ganz darinnen um dann wieder daraus aufzutauchen. Vor allem das Spiel mit Licht und Schatten und die Inszenierung von Bewegung beherrscht der Regisseur vorzüglich. Was diesen Film heraushebt sind seine starken Bilder, die sich nicht hinter den Filmen von etwa Zhang Yimou (Hero,...) verstecken brauchen und in einer wunderschönen Schlußszene ihren Höhepunkt finden.

In einem Interview vergleicht Lee Myung-Se (Regisseur) den Film mit einem Gedicht und nicht mit einem Roman, was seine Arbeitsweise schön verdeutlicht.

Die Filmqualität ist gut, das Zusatzmaterial ist interessant und recht Umfangreich (Making of, Interviews, ...). Die aufklapbare Pappbox ist sehr schön gestaltet, einzig das Poster ist ein Witz.
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am 3. Januar 2015
Duelist ist ein südkoreanischer Film aus dem Jahr 2005. Der Film besticht mit einer Mittelaltergeschichte - Polizei-Verbrecher-Hochverräter-Geschichte im Land Korea. Teilweise versuchte sich der Film mit Dramatik und auch mit Komödie. Was aber den Film ausmachte waren die Kamerfahrten, Schattenspiele und ästhetischen Schwertkämpfe die wie Tänze aufgeführt wurden, aber auch die Schauspieler selbst. Die Stimmung des Filmes war dadurch eigen, man könnte sie poetisch nennen. So auch die Filmmusik. Teilweise besteht sie aus der Szenenfilmmusik, einige nicht sehr stimmungsvoll, andere dafür sehr melodiös und romantisch. Und dann die westlich gehaltene Musik die nachgespielt wurde. Sie passte zum Film, wenn auch nicht zu der Zeit in der sich die Geschichte abspielte.

Man muss sich jedoch auf den Film einlassen, die Handlung ist etwas verwirrend und klärt sich bis zum Ende des Filmes auf. Für mich sind die Szenenfavoriten die poetisch gehaltenen Schwertkämpfe und die ästhetischen Bilder, wodurch dieser Film besticht.
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am 20. Mai 2008
Den meisten Leuten, die den Film gesehen haben, fällt es sicherlich schwer diesen Film zu bewerten. Das liegt daran, dass der Film (man ahnt es schon) ein Film der besonderen Art ist. Für Filme dieser Art ergibt sich meist das Problem, die richtige Bewertungsgrundlage oder den richtigen Masstab zu finden um angemessen bewerten zu können. Lange Rede kurzer Sinn, man kann den Film nicht mit herkömmlichen Masstäben bewerten.

Ich fuer meinen Teil kann sagen, dass dieser Film einfach nur Spass gemacht hat (Ich denke das wird jeder Martial Arts Fan genauso sehen) - und das trotzdem manche Verhaltensweisen und Dialoge der Charaktere nicht immer ganz so nachvollziehbar waren - aber doch immer wieder unfreiwillig komisch wirkten und auch waren. Ich denke der Regisseur wollte die Dinge auf eine neue Art und Weise darstellen. Bsp die "Liebe" - zwischen der Jungpolizistin Namsoo und dem "Mann mit dem traurigen Blick" entwickelt sich eine Liebe. Das Aufeinandertreffen der beiden wird immer recht eigenwillig dargestellt. Namsoo reagiert immer recht impulsiv auf ihren Lover. Der normale Betrachter ahnt nicht auf den ersten Blick, dass sich hier eine Liebe entwickelt.
Anderes Beispiel ist der Marital-Arts an Sich. Die Kampf-Aesthetik wird hier sehr unkonventionell dargestellt. Beispiel die Szene, in der Namsoo und ihr späterer Geliebter das erste Mal im Kampf aufeinandertreffen - beide kämpfen in einer Art Schatten (nachts) und man sieht nur die Klingen (vom Mondlicht angestrahlt). Für mich war das sehr originell und auch schoen anzusehen.

Ich würde sagen fuer die eingefleischten Asia und Martial Arts Fans ein Muss! Fuer Leute, die mal was neues erleben wollen (open minded) und Leute die sich auch von coolen Bildern beeindrucken lassen können, können auch getrost zugreifen. Nur Cineasten, die eher ein Liebes-Swordplay Film a la Tiger and Dragon oder House of the flying Daggers erwarten, sollten die Finger weg lassen!
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am 31. Januar 2011
Habe selten eine derart zerrissene Handlung gesehen wie hier. So sehr ich mich auch angestrengt habe, einen roten Faden konnte ich nicht entdecken.....
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