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Mozart Premiere
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19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. November 2006
Wer Schlager mag, wird die CD sicher lieben. Altmeister Ralph Siegel hat wieder zugeschlagen! Hochachtung estmal!

Herr Siegel hat wie fast immer ein gutes Händchen gezeigt, die bekanntesten Melodien unseres unübertroffenen Klassik-Stars W. A. Mozart genommen und für sich und sein Publikum bestens adaptiert. Anbei (s)eine schöne Frau, gute Orchestermusiker und Chorsänger. Soweit müßte man dafür sicher die vollen 5 Sterne geben. Hab ich aber nicht.

Um gleich mal in die Vollen zu gehen:

Hier wird eine Frau als "deutsche Antwort auf Anna Netrebko" in die Klassik-Abteilung der Geschäfte gestellt, im Booklet wird sie als ausgebildetet Opernsängerin verkauft, die ihre besondere Begabung Mozart zu singen darin gründet, daß sie im Salzburger Mozarteum studiert hat.

Liebe Leser dieser Kritik: nennt sich die tolle Stefanie Hertel eine Opernsängerin? Sehen sich die rumreichen dschinghis-khan-Sänger in der Tradition von den Comedian-Harmonists? Hat sich Robero Blanko vielleicht bei Pavarotti ausbilden lassen? Ebenso ist die wundervolle Frau Kriemhild Maria Siegel eben auch keine Opernsängerin. Es darf sich ja auch nicht jeder einen Prof. Dr. oder Dipl. auf die Visitenkarte schreiben wenn er es nicht ist. Opern zu singen ist ein wundervoller, aber sehr harter Beruf. Man muß jeden Abend aufs neue vor einem großen Publikum live und ohne Mikrophonverstärkung große Gefühle vermitteln. Dies bedarf unendlicher Disziplin und einer langjährigen musikalischen Ausbildung. Frau Kriemhild Jahn singt, singt eine schöne Schlager-CD mit einer schönen Schlager-Stimme aber bei allem Respekt ist sie keine Opernsängerin.

Ob:

Rex, Hold me tight, don't let me go in the dark, inside my heart, fall apart...

oder:

L'estate sara piu bella che mai, pui calda, piu dolce di tutto lo sai

oder auch:

Wenn ich ein Vöglein wär' gib es keine Grenzen mehr

literarisch hochwertige Texte sind, wie auf der CD versprochen, soll bitte jeder selber entscheiden.

Achtung! Wer sein Mozart-Requiem, die kleine Nachtmusik, die Sinfonie Nr. 40 usw. liebt sollte sich der Gefahr bewußt sein z. B. in der Sonata facile C-Dur nach einmaligem hören nur noch: "This is a song of love, we all should learn by heart..." zu finden

Abschließend sei zusammengetragen:

Fiesta Mexicana, Ein bißchen Frieden, Griechischer Wein, Fly Robin Fly, und eben diese Songs auf der Cd sind alle ohne Ausnahme gute Musik, Ohrwürmer und eben Schlagerhits! Daß sich Ralph Siegel einige Melodien bei Mozart geholt hat, ok, jeder gute Komponist hat sich gerne mal bei Kollegen bedient, selbst Mozart bastelte an Händels Messiah oder Robert Schumann an der Bach'schen Matthäuspassion, nur hat diese Cd soviel mit Mozart zu tun, wie ein Händy-Klingelton der Ähnlichkeit mit einer Bach-Fuge hat.

Ein AUFRUF in die große Welt der Musikverkäufer: Legt bitte diese Aufnahme zurück ins Schlager Regal, hier gehört sie hin und hier wird sie sicher von ihren Fans gefunden.

Wie singt der Komponist im Rosenkavalier von Richard Strauss so schön: "MUSIK IST EINE HEILIGE KUNST; ZU VERSAMMELN ALLE ARTEN VON MUT..."
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am 26. Januar 2013
Diese Künstlerin ist einmalig! Ich bin erst vor kurzem darauf gestossen, wirklich wunderschön.
Und die Idee ist super, Mozart Instrumentalwerke zu singen!
Großes Kompliment! Hoffentlich gibts bald mehr in diese Richtung
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. November 2006
Die Werbung für diese CD auf Klassik Radio hat mich wirklich neugierig gemacht. Die Ausschnitte mit Mozart-Melodien, die hier erstmals gesungen und nicht nur instrumental umgesetzt werden, haben bereits viel versprochen. Mir ist es bereits mehrfach passiert, dass in der Werbung der leider einzige gute Ausschnitt einer CD verwendet wird.

Nicht jedoch hier, diese CD hat so viele einmalige Höhepunkte, dass die Werbung nur eine schwache Vorstellung von der CD gibt. Einfach herrlich !!!

Diese knabengleiche, glockenhelle Stimme, die alle Koloraturen mit exzellenter Brillianz aussingt. Ein wahrer Genuss, wie die bekannten Mozart-Melodien mit Leichtigkeit erklingen.

Diese CD empfehle ich nicht nur eingefleischten Mozart- oder Sopranstimmen-Fans, sondern eigentlich allen, die gute Musik mögen. Ich werde sie mir gleich noch einmal kaufen, um sie zu Weihnachten zu verschenken.

Viel Freude beim Hören ... (Bei mir liegt die CD mit Repeat-Funktion im Player.)
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Mai 2007
Vornweg: Ich bin ein Siegel-Sympathisant. Ich schätze den Altvater des Schlagers und Rekordmeisters beim Grand Prix für die unglaubliche Vielzahl seiner fabelhaften Kompositionen, die zurecht von großem Erfolg gekrönt waren. Gleichzeitig bin ich großer Mozart-Sympathisant. Ob man es glaubt, oder nicht, das muss sich nicht ausschließen!

Aber was ist das? Diese CD ist schlicht unerträglich. Ich fürchte, der Salzburger Meisterkomponist würde sich schmerzgeplagt im Grab wälzen, würde er diese CD hören können! Gott sei Dank ist sie von solcher Erfolglosigkeit gekrönt, dass er auf dem fernen Wiener Zentralfreidhof davon verschont bleiben wird. Man muss es direkt selbst gehört haben, um zu verstehen, warum dieses Werk so unerträglich ist, denn das lässt sich nicht in Worte fassen! Das fängt bei der Sängerin an (und findet darin wohl ganz hauptsächlich seine Erklärung) und endet bei den gruseligen englischen (!) Texten. Gerade das ist doch völlig unverständlich, warum man einem der ganz großen deutschen Kulturschaffenden ausgerechnet mit (banalen) "Lyrics" auf englisch zuleibe rücken musste. Versteh das, wer will. Aber das ist es leider nicht allein. Das Gesamtwerk ist an sich kein Ohrenschmaus, da hätten die Texte auch in Esperanto sein können. Überhaupt ist der Versuch, Musikwerke, die nicht für Gesang gedacht waren (dafür hat der Altmeister ja beispielsweise seine Opern geschrieben), zu betexten und zu interpretieren, ein musikalisches Sakrileg. Leider ist Mozart zu lange tot, als dass er ein Veto gegen die Verletzung seiner "Copyrights" einlegen könnte. Ich habe die CD jedenfalls sofort wieder verkauft und kann leider auch keine Kaufempfehlung aussprechen, allenfalls Respekt vor dem Schaffen der beteiligten Herren W.A.M. und R.S.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Januar 2007
...was war das denn? Wenn Siegel seine Frau arbeiten lassen möchte....wieso dann nicht als Schlechtes Schlagersternchen (das wären wir ja gewohnt)? Aber diese Vergewaltigung der Musik? Mit Sicherheit einer der schlechtesten CDs aller Zeiten!!!!!
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Dezember 2006
Leider findet man hier überwiegend negative Rezensionen, doch folgendes möchte ich anmerken: Die Idee, Mozarts konzertante Musik mit Texten zu versehen, ist eigentlich genial. Die Idee ist sicher nicht neu, denn schon immer wurden musikalische Vorlagen von anderen Komponisten bearbeitet. Und Herr Siegel hat diese Chance ergriffen. Respekt! Über das Ergebnis kann man streiten. Glücklicherweise wurden die Stücke nur behutsam bearbeitet, so dass die Originale weitgehend erhalten blieben. Hinsichtlich Interpretation hätte man sich besseres gewünscht. Die Stimme ist für den Bereich Oper schlecht und gehört in den Bereich Hausmusik. Nun wird sicher nicht der Anspruch erhoben höchste Opernqualität zu bieten, sondern einfach nur zu unterhalten. Ich stelle sie auf die Stufe Helmut Lotti, auch Sarah Brightman hat schon peinlicheres produziert. Die Texte sind (im Vergleich zu Mozarts teilweise albernen Arientexten) durchaus gelungen. Am Ende bleibt ein zwiespältiges Hörerlebnis: Hätte doch lieber jemand anders gesungen. Übrigens: Mozart wäre nicht begeistert, doch hätte ihm das Ergebnis sicher gefallen - auch er wollte mit seiner Musik unterhalten.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. April 2008
Nachdem ich die bisherigen, zum Teil gehaessigen und unsachlichen Kritiken gelesen habe, ist es mir ein Beduerfnis, auch meine Meinung zu aeussern: Ich freue mich, dass ich diese CD gekauft habe. Zu der schoenen klassischen Musik passt Kriemhild Jahns Stimme ganz wunderbar. Sie schwebt und tanzt hell, leicht und beschwingt ueber der Musik. Das ist meines Erachtens wunderschoen und verbreitet gute Stimmung. Es ist eine angenehme Abwechslung, diese Lieder zu hoeren. Den Liebhabern strenger Klassik wird ja nichts genommen. Sie koennen sich doch entscheiden, ob sie bei der bisherigen Wiedergabe bzw. Interpretationen der reinen Klassik bleiben und/oder auch die neue Version hoeren moechten. Ich empfinde es jedenfalls als eine Bereicherung, Kriemhild Jahn zuzuhoeren. Im uebrigen kenne ich weder die Interpretin noch den Produzenten persoenlich.
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10 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Dezember 2006
vielen lieben dank für eine wundervolle stimme . diese meodien bringen auch menschen denen ein mozart womöglich zu schwer ist auf den geschmack ein dauerhafter freund der klassik zu werden.eine stimme im stile von sarah brigtman, nur noch klarer.einfach erholung pur. hoffe auf weitere von dieser ausergewöhnlichen, und äuserst begabten künstlerin. mit lieben grüssen aus münchen.
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6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. November 2006
Die Idee zu bekannten Mozartmelodien Liedtexte zu kreiren grenzt schon
an Genialität. Ich konnte mir jetzt schon die Lieder vorab
anhören und muß sagen daß ich wirklich begeistert war.
Eine CD die sich wirklich lohnt und bestimmt ein voller Erfolg werden
wird, endlich wieder mal ein Mega Seller im Classical Bereich !
Danke an Ralph Siegel !
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Dezember 2006
Wo bitte bleibt die Geschmackspolizei? Dem armen Wolferl bleibt nun wirklich nichts erspart, aber sein Werk wird auch diese grauenvolle Verirrung überleben...

Eigentlich kein Stern, aber leider muss man mindestens einen eintragen! Und noch eine Frage: Was hat Frau Jahn bzw. Siegel denn acht Jahre lang am Mozarteum getrieben? Die Gesangsabteilung dort ist zwar nicht gerade die allerbeste, aber selbst eine Soubrette sollte nach so vielen Jahren Arbeit an der Stimme ein bisschen mehr Volumen mitbekommen haben; Frau Jahn jedoch käme ohne Mikrofon niemals über ein Orchester!

Bitte künftig nur mehr Schlager aufnehmen und keine Komponisten mehr vergewaltigen!
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