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Kundenrezensionen

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am 20. Januar 2008
Doris Dörrie versteht es großartig, in Retrospektiven und aktuellen Momentaufnahmen aufzuzeigen, in welcher Weise Menschen sich in ihren Beziehungen, in ihrem Leben, eingeengt oder sogar gefangen fühlen können. Nur wenn Menschen sich (wieder) lebendig fühlen, bei sich ankommen, können sie glücklich sein, können sie Liebe und Leidenschaft erleben, werden Beziehungen (wieder) erfüllend - das ist die Botschaft dieses Films. Ein psychologisch interessanter und sehr emotionaler Film, der aufwühlt. Eindrucksvolle Bilder und sehr gute Performance der Schauspieler.
Sehr sehenswert!
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am 6. Januar 2004
Wenn Doris Dörrie bittet, kommen sie alle - die Stars der deutschen Leinwand. Verschiedene Charakterstudien, Einzelschicksale, zwischenmenschliche Beziehungen, Gefühle - "Bin ich schön?" verbindet einzelne Geschichten (als Buchausgabe im Diogenes-Verlag erschienen) zu einer großen, läßt uns Menschen in unsere eigene Emotionen blicken und hilft uns ein Stück mit uns selbst zu verstehen. Und immer lauert die Frage im Hintergrund die laufend in uns bohrt, jeden Tag: Bin ich schön?
Doris Dörrie ist ein Meisterwerk gelungen, mit viel Liebe zum Detail. Da ist eine selbstgehäkelte Handtasche, die aus dem fahrenden Auto geworfen wird; ein roter Kaschmirpullover der verspricht, die Trägerin noch schöner zu machen (was Iris Berben nun nicht wirklich nötig hätte), ein Hochzeitskleid, das bei strömendem Regen im Auto probiert werden will; eine Peitsche, die dem Handelsvertreter zu sexueller Erregung verhilft; ein kaputter Scheibenwischer, der zu einem Unfall führt; eine Urne mit der Asche einer toten Ehefrau; ein Strauß roter Rosen im Gebüsch versteckt; Augentropfen die Depressionen verursachen und eine Hochzeit, die alle und alles miteinander verbindet.
Der beste Plot ist meiner Meinung nach ein wie immer grandioser Joachim Krol und Nina Petri (in der wohl am meisten zu ihr passendsten Rolle) als Ehepaar in der Krise. Überhaupt ist die Besetzung sehr gelungen und absolut passend in der jeweiligen Rolle. Für den Kenner deutscher Filme ist "Bin ich schön?" ein gelungenes Sammelsurium deutscher Filmgrößen und Archiv großer Namen (man entdeckt u.a. eine längst verschollen geglaubte Gisela Schneeberger, einen Otto Sander in ungewohnter Rolle oder Marie Zielcke als junge Lolita).
Am Schluß des Films weiß jeder: "Oh wie schön ist Panama" und kennt die wohl schönste Liebeserklärung der Filmgeschichte: "Du fehlst mir wie das Wasser in der Wüste".
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am 19. März 2002
Die Crème de la Crème der deutschen Schauspielerszene hat sich hier versammelt und schafft kontrastreiche, sensibel gespielte und geschickt miteinander verwobene Spannungsbögen, die sich um ein Thema drehen: Beziehungen. Beziehungen in ihrer Vielfalt, Tragik, Glückseligkeit und auch Oberflächlichkeit. Nein, eine "klare Message" sollte man von diesem Film nicht erwarten. Wohl aber eine Menge Inspiration und Freude daran, Gefühle, die einem schon lange durch den Kopf schwirren, inszeniert zu sehen. Herausragend!
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am 13. April 2016
Oder ein Reigen deutscher Schauspieler/innen, die 1988 Rang und Namen hatten, vor dem Hintergrund der spanischen Santa Semana. Weite, wüstenähnliche Landschaft, eine Stadt mit engen Gassen, Flamenco und der obligate Umzug der maskierten Büßer mit den Heiligenfiguren unter dem von Männern getragenen Baldachin. Dazu die ohrenbetäubende, schrille Blasmusik. Was hier von der Dörrie an Ehen, gelebten und sich anbahnenden Beziehungen und Fantasien von Freiheit und Liebe gezeigt wird, straft den katholisch christlichen Hintergrund mit seiner Moral Lügen und gelangt über unreife Illusionen nicht hinaus. Doch ist das Ganze vergnüglich und nimmt sich selbst nicht allzu ernst. Beabsichtigt war wohl, die deutsche Korrektheit und trocken kontrollierte Lebensweise mit spanischem Temperament anzufeuern. Sie gerät denn auch aus allen Fugen. Wie das noch am besten aussehen könnte, zeigt Robert mit seinem ausgelassenen Tanz vor zwei ausladend weiblichen, schwarzen Sängerinnen. Besonders gut haben mir die Potente, Dobra und Schrader gefallen, aber auch die Romano ist sehenswert. Mit ihr wird die Handlung unrealistisch übertrieben, denn das Blut, das sie in Herberts Wohnung absichtlich vergießt und verschmiert, hätte sie der Menge nach gewiss umgebracht und wäre unmöglich innerhalb von Stunden wieder zu entfernen gewesen. Davon abgesehen ein gelungenes Beispiel für einen niveauvollen, deutschen Film.
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am 11. November 2004
Die Stars der deutschen Leinwand haben sich versammelt und sie spielen nicht schlecht, ich würde sogar meinen großteils ausgezeichnet (nur sollte man nicht Deutsche als Spanier einsetzen). Auch die Verfilmung des Stoffes ist Doris Dörrie in großartiger Weise gelungen. Die einzelnen Geschichten sind aber nur teilweise unterhaltsam und sie zu einem Ganzen zusammenzusetzen war wohl nicht besonders schwierig.
Es handelt sich mehr oder weniger um ein Road-Movie, in dem sehr viele der Protagonisten ohnehin miteinander verwandt sind, sodass sich genügend Berührungspunkte für die einzelnen Beziehungs-Episoden ergeben (von einer Genialität wie bei 'Pulp Fiction' kann also keine Rede sein). Denke mal, dass der Film bei Frauen besser ankommt als bei Männern; ich zumindest habe mich streckenweise eher gelangweilt und dafür kann ich nicht mehr als 3 Punkte vergeben.
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am 30. Oktober 2003
Ja, Film, Du bist schön.
Sogar sehr schön.
Doris Dörrie versteht es, die verschiedenen Geschichten wundervoll ineinander zu verweben und bedient sich an der creme de la creme der deutschen Schauspielerpalette.
Franka Potente neben Uwe Ochsenknecht oder Heike Makatsch mit Senta Berger.
Dieser Film überraschte mich sehr, da es ein untypisch deutscher Film ist. Liegt wahrscheinlich auch daran, da sich alles hauptsächlich in Spanien abspielt.
Den grössten Lacher hat man bei den Szenen von Iris Berben, die ein grandioses Spiel abgibt.
Man wartet nicht oft auf Teil 2 eines Filmes, hier allerdings doch.
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am 15. August 2001
Ehrlich gesagt, wirklich begeistert war ich nicht. Vielleicht lag es daran, daß ich meine Erwartungen einfach zu hoch angesetzt habe. Aber irgendwie zuviele Beziehungskisten, zu wenig Handlung. Nein, kann für mich wirklich nicht unter der Rubrik "Lieblingsfilme" laufen.
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am 21. September 2014
Bin ich schön ? - zu schön Bewertet wie mir scheint. Ein grauenhafter " Film "

Warum dieser Film so eine gute Gesamtbewertung hat, ist mir ein Rätsel, spätestens bei dem Pulsadern aufschlitzen, hab ich mich entschlossenen dieses fürchterliche sinnlose Etwas - was sich Film nennt, auszumachen.
Was mich über eine Stunde dieses Grauen ertragen lies ? - nun es war die Hoffnung - dass es für diese Sinn - und endlose Aneinanderreihung von Szenen eine Begründung gibt, die den Film zu einer überraschenden Filmbotschaft zwingt.
Die zur Schau gestellte Leistung war in diesen surrealen Szenen zwar hervorstechend, kann den Film aber nicht retten.
Es ist zwar eine leichte Struktur zu erkennen, die aber durch dieses Szenenwirrwarr zerstört wird.
Schade, denn die Besetzung ist namenhaft.
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am 27. Januar 2005
Ich weiß ja auch nicht, aber ich kann diesem Film einfach nichts abgewinnen.
Die Charaktere sind überzogen dargestellt, der Handlungsstrang von vielen kleinen zu einer großen Geschichte ist auch nicht perfekt aufgebaut.
Im Gegensatz zu Männer und Keiner liebt mich, finde ich diesen Film von der ansonsten tollen Doris Dörrie, leider nicht so gelungen.
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am 17. Juni 2004
Dieser Film gehört unbedingt auf die Liste deutscher Filme, die man gesehen haben sollte. Ich war begeistert. Wie Doris Dörrie es schaffte, einzelne Geschichten zu einer einzigen zusammenzufügen ist unglaublich. Im Film gibt es jede Menge Top-Schauspieler, die gekonnt ganz unterschiedliche Charaktere verkörpern.
Mehr will ich hier nicht verraten, es lohnt sich diesen Film anzusehen!
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