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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen68
4,5 von 5 Sternen
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am 21. Dezember 2007
Ich habe lange gezögert diesen Film zu kaufen,da ich meistens von Lesbenfilmen enttäuscht bin, aber jetzt kann ich nur sagen:
Danke, dass es sie manchmal aber selten gibt, die wirklich schönen Lesbenfilme, in denen nicht alle gleichzeitig Alkoholiker,drogensüchtig und schwer depressiv sind.
Sicher, die Story ist nichts besonderes: ewig rebellische Schülerin verfällt der smarte Englisch Lehrerin, die ihre Gefühle zu Frauen jedoch zu unterdrücken versucht. Aber man merkt dem Film an, dass er mit sehr viel Liebe zum Detail gedreht wurde. Die Schauspieler bringen die Emotionen sehr gut rüber und es knistert bei jedem Blick der beiden Hauptdarstellerinnen gewaltig. Für einen Low Budget Film sind die Kulissen und Bilder sehr aufwendig und tragen mit zu der schönen Atmosphäre des Films bei.
Dem Klassiker Mädchen in Uniform kann er sicher nicht das Wasser reichen, aber da sich die Geschichte ohnehin in eine andere Richtung entwickelt ist das auch nicht weiter schlimm.
Ich kann jedem diesen herzerwärmenden Film nur empfehlen!
Wer die DVD kauft, sollte sich unbedingt auch noch das Making of ansehen!
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am 1. Mai 2008
Endlich mal wieder ein wunderschöner, emotional sehr ansprechender Frauenfilm. Davon gibt es leider viel zu wenige.

Drehbuchautorin und Regisseurin Katherine Brooks ist es, meines Erachtens, in sehr eindrucksvoller Weise gelungen, in einem sehr schönen Ambiente mit passender Musikuntermalung von Beginn an eine herzliche, erwartungsvolle Spannung aufzubauen.
Viele kleine, ausdrucksstarke Gesten und Blicke zwischen den beiden Frauen vermitteln Gänsehaut pur.

Leider verfügen jedoch nicht alle Menschen über eine ausgeprägte und sensible Antenne für non-verbale Kommunikation. Aber gerade diese liebevoll inszinierten, hocherotischen Details zwischen den Zeilen sind es, welche diesem Film eine ganz besondere Note verleihen und der Fantasie des Betrachters viel Spielraum belassen.

Die Umsetzung durch die beiden ebenso attraktiven wie sympathischen Hauptdarstellerinnen kommt für mich absolut authentisch rüber, die permanent-erotische Spannung ist förmlich zu spüren. Man merkt einfach, dass die Chemie zwischen den beiden während der Dreharbeiten optimal harmonierte...

Jede Minute dieses Filmes ist absolut sehenswert! Aber Vorsicht - er birgt ein enormes, emotionales Suchtpotential...immer und immer wieder!!!
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am 30. Juni 2007
Auch wenn sich Katherine Brooks von "Mädchen in Uniform" inspirieren liess, finde ich, dass der Film dennoch eine eigene Geschichte erzählt. Die Thematik ist dieselbe, doch finden sich hier viele andere Elemente wieder, die es in MiU nicht gab. So wird es in diesem Film sehr deutlich, dass Annabelle sich zu Simone (Lehrerin) nicht nur mental hingezogen fühlt. Die Beziehung zwischen den Frauen ist auch wesentlich intensiver und spannender. So kann sich Simone Annabelles versuchen nicht so einfach entziehen, die immer wieder ihre nähe sucht. Beide Charaktere haben persönliche Probleme mit denen sie kämpfen müssen, Schatten über die sie springen müssen und das macht es spannend. Die Darstellerinnen bringen die Emotionen ob voller Unsicherheit oder Liebe gekonnt rüber, die Blicke die sich treffen, die ungesprochenen Worte, die angespannte Beziehung zwischen ihnen empfand ich als sehr greifbar und überzeugend. Ich persönlich war von dem Film hin und weg, auch wenn eine deutsche Synchro fehlt so ist der Film zu verstehen, da die Schauspieler ein gutes Englisch ohne Nuscheln oder Slang sprechen. Zudem haben sie TOLLE Stimmen! Ich kann nichts wirklich negatives über den Film sagen, denn auch, wenn manche bemängeln, dass es zu große Zeitsprünge gibt und sich alles dadurch sehr schnell entwickelt, so ist der Film trotzdem eins - bezaubernd.
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am 5. März 2008
Zwei verlorene Seelen, die sich gegenseitig Halt geben, aber die Liebe zwischen einer Schülerin und ihrer Lehrerin darf natürlich trotzdem nicht sein...

Die sich vorsichtig anbahnende Lovestory ist berührend, gefühlvoll und glaubhaft umgesetzt. Die beiden Hauptdarstellerinnen sind ausdrucksstark -mit nur wenigen Gesten schaffen sie eine unerwartete, die Einfachheit der Geschichte weit übertreffende Tiefe. Außerdem ist dies mal eine sehr erotische lesbische Sexszene, leider ist der Film nur 76 Minuten lang und nur mit deutschen Untertiteln zu erhalten, aber für eine Independent-Produktion absolut gelungen!

Ich kann einer meiner Vorrednerinnen nur widersprechen: Ich finde die beiden Hauptdarstellerinnen sehr talentiert und absolut super für die Rollen besetzt! Man kann so richtig eintauchen in den Film!! Außerdem ist die Direktorin nicht die Mutter der Lehrerin, sondern die Tante!
Auch die Musik im Film ist absolut mehr als gut gewählt! Textlich passt sie gut zum Film und auch melodisch ist sie sehr eingängig!

Ich habe schon viele Lesbenfilme gesehen, aber dies ist einer der besten überhaupt für mich! Ich habe ihn zuerst ausgeliehen und direkt zweimal gesehen um ihn mir dann auch direkt zu kaufen! Sehr gelungen und sehr sehenswert!! Das Ende ist zwar kein typisches Happy-End, weil es auch offen gehalten ist, aber es ist nun mal realistischer, weil das Leben nun mal nicht immer ein Happy-End bietet! Außerdem gibt es im Bonusmaterial noch ein alternatives Ende, das eigentlich mehr an das eigentliche Ende anschließt als alternativ zu sein!
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am 8. Juli 2010
Ein wunderschoener Film,welcher mich total begeistert hat.Die beiden Darstellerinnen sind brilliant ausgewählt und spielen ihre Rollen absolut autentisch.Sie scheinen wie gemacht für ihre Rollen.Dazu sind beide noch sehr hübsch. (;
Die Story des Films ist mitreißend und einfühlsam geschrieben.Das eigentliche ''Tabuthema' wird in einer so hinreißenden Lovestory dargestellt,dass man eigentliche über Tabus nicht mehr nachdenkt,sondern nur noch für die Liebe der
beiden doch so verschiedenen Menschen hofft.Die Regisseurin hat hier Bestarbeit geleistet.Szenenbilder im Film sind sehr schön und die Musik toll ausgewählt.(Habe einige Übersetzungen der Songtexte gelesen und bin begeistert darüber,dass die Aussage des Textes und der Klang so perfekt zum Film passen!)
Die sich immer näher kommmenden Hauptdarsteller und die Angst dabei ertappt zu werden ist klasse herübergebracht.An der Mimik der beiden Darsteller lässt sich viel ablesen und mitfühlen.Blicke sagen eben mehr als 1000 Worte...
Vorallem diese intensiven Blicke zwischen den Beiden und die kleinen Gesten sagen oft viel mehr aus als die Dialoge. (=
Einzigstes Manko ist für mich,die Länge des Filmes.Meiner Meinung nach ist er etwas zu kurz.Die ''Annäherungsphase'' reicht für mich von der Zeit her aus,jedoch finde ich,dass die Beiden nicht gleich nach ihrer 1. Nacht hätten erwischt werden sollen.Mir hätte es zu dem Zeitpunkt gefallen,wenn noch eine Weile das ''Versteckspiel'' dargestellt worden wäre.Jetzt wo Annabelle & Simone sich ihre Gefühle für einander eingestanden haben,hätten die gemeinsamen Momente vielleicht nochmehr geknistert und sie hätten noch einen Auflug unternommen.Gerade diese ständige Angst ''erwischt'' zu werden und das Nachdenken darüber ob die nächste Berührung in der Öffentlichkeit die Beiden verraten würde,hätte es nochmal richtig spannend gemacht.
Aber gut,dass ist meine Interpratation.Letzendlich lag es ja in Kathrin Brooks Händen,die ihren Job wirklich klasse gemacht hat.Man merkt jedem kleinen Detail im Film ihre Hingabe an mit der sie es eingebracht hat.
Sie hat dn Film so genau auf jedes kleine Detail abgestimmt,dass er absolut wunderschön ist.
Bis auf die (für mich) zu kurze Länge und der fehlenden deutschen Synchronfassung ist der Film einer der Besten die ich kenne.Ich kann nur empfehlen ihn zu kaufen.Ich befand mich auch noch Tage nach dem Anschauen in einer Art Trance und er wollte mir nicht aus dem Kopf gehen. (;
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am 19. März 2010
...so nenne ich diesen Film liebevoll. :-)

Das ist schon ein verdammt guter Film. Ein schöner, inspirierender, einfach ein Feel-Good Movie mit sehr ansprechenden Bildern, und noch viel ansprechenderen Hauptpersonen.

Allein Annabelle's Haltung'! Dieses 'ich geh nicht weg, was auch immer du sagst oder tust', diese Bestimmtheit, diese Sturheit auf eine ganz rührende, liebevolle Art und Weise. Hach, ja! Das ist halt eine Frau, die weiß was sie will, und 'the secret' offenbar auch kennt, denn sie scheint sich mit ihren Gedanken das zu wünschen, was wie haben will ohne auch nur eine Sekunde lang daran zu zweifeln, dass sie es natürlich auch bekommen wird. Ohne Frage, da gibts gar keine andere Wahl. Ja, so eine Einstellung ist schon bewundernswert.

Und Simone? Auch sie ist in ihrer Haltung einzigartig kraftvoll, eine Kraft die sie ausstrahlt, dass das Publikum noch Tage nachher nicht davon los kommt (siehe ich). In ihrer Art und Weise wie sie versucht der verführerischen Annabelle zu widerstehen, ist sie so bestimmend und gleichzeitig aber so unsicher, dass man sie knuddeln möchte, und sagen möchte 'Es ist alles gut, lass es raus'. Und zu sehen, wie es das Skript, bzw. die Schauspieler geschafft haben, Simones Verwandlung in ruhigen, langsamen Bildern darzustellen. Darzustellen welchen Effekt Annabelle auf Simones Gefühlslage hat, wie sie nach und nach aufbricht. Von der Lehrerin, die streng sein muss und sich keine Gefühle erlauben darf, zu einer Frau, die im Strudel all ihrer unterdrückten Gefühle, von jetzt und auch aus der Vergangenheit, zu ertrinken droht. Und der langsam klar wird, dass es nur einen Weg gibt sich selbst zu retten, und der heißt Nachvorne!

Einfach ein großartiger Film, der sich unerwartet und unverhofft ganz ganz nach vorne in meine persönlichen Top 10 meiner Allzeit-Lieblingsfilme katapultiert hat, ohne dass ich darauf auch irgendeinen Einfluss whatsoever gehabt hätte.
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am 16. August 2007
"Loving Annabelle" hat mich auf vielen Ebenen sehr bewegt.
Die Geschichte der Schülerin und der Lehrerin, die sich ineinander verlieben selbst fasziniert mich sowieso immer wieder. Doch dieser Film hat noch mehr. Er enthält wunderschöne Bilder, vor allem in den Szenen am Strand, er ist vollgestopft mit Metaphern und trotzdem nicht zu "schwammig". Besonders die Geschichten der Halsketten, die Simone und Annabelle tragen, ist eine schöne Symbolik.
Auch sehr berührt hat mich das offene Ende, wir wissen nicht, wie das Urteil der Richter lauten wird, aber ich habe mir gedacht, dass Annabelle auf Simone warten wird, wie viele Jahre auch immer.
Ich finde den Film absolut sehenswert, allein schon wegen der hervorragenden Schauspielerin Diane Gaidry, eine würdige Interpretation von "Mädchen in Uniform".

Noch ein Hinweis: Man sollte auf jeden Fall in den Deleted Scenes stöbern, dort findet man wirklich einige Schätze, beispielsweise die Szene "Simone cries".
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am 14. Juli 2007
Ich hätte mir keine bessere Neuverfilmung von meinem Lieblingsfilm wünschen können. Es erinnert schon sehr vieles an Mädchen in Uniform, vor allem die Rollen der anderen Mädchen kann man beinahe alle irgendwie mit den älteren Versionen vergleichen (hier spricht der Experte), aber an sich ist es eine eigene Geschichte mit einem ganz eigenen Charme, der sich auf seine Weise dann wieder von den anderen Filmen abhebt. Fazit: ein Meisterwerk. ;)
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am 17. Dezember 2008
Loving Annabelle ist der wohl beste Lesben-Film den ich je gesehen habe. Grandios!
Die Geschichte geht wirklich unter die Haut. Dieses Knistern und die immer wiederkehrenden Annäherungsversuche zwischen den beiden sind atemberaubend. Ein Film ohne Klischees und Vorurteile - einfach eine Geschichte wie sie das Leben schreibt und die bestimmt schon öfter vorgekommen ist (kann ich bestätigen).
Ich möchte gar nicht so viele Worte über diesen wundervollen und sehr gelungenen Film verlieren - schaut ihn euch einfach an. Es lohnt sich!!!
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am 29. Juni 2007
Wenn eine Senatorin keine Zeit mehr für die eigene Tochter hat, dann hat es bestimmt das Personal eines Internates. Annabelle ist diese Tochter und darf sich in einem Mädcheninternat einleben. AnnabelleŽs Aufmerksamkeit richtet sich sehr schnell auf Lehrerin Simone und so dreht sich dann auch schon langsam das Karusell. Simone versucht klare Verhältnisse hinsichtlich ihres Boyfriend zu schaffen, während sich Annabelle sehr eindeutig um sie bemüht.

Die Produzentin dieses Filmes hatte sich als Vorlage ...die Mädchen in Uniform ..ausgesucht und wenn man/frau darauf achtet, dann findet man auch die eine oder andere Übereinstimmung. Es lohnt sich und der Film kann auch gut ohne Untertitel geguckt werden!!
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