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Kundenrezensionen

16
3,6 von 5 Sternen
Go: the Very Best of Moby
Format: Audio CDÄndern
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41 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. November 2006
Wenn das wirklich das beste von Moby ist dann hat er nach eigener Ansicht nicht allzu viel gutes gemacht. Die CD enthält nur 15 Songs, ist reichlich kurz geraten. Auch fehlen Infos zu Moby's Alben, Discographie und Angabe welcher Song von welchem Album entnommen wurde usw. Dafür gibt es aber die obligatorischen Liner Notes von Moby in denen er sich über den Zustand der Gesellschaft auslässt. Seine gesellschaftspolitischen Ansichten mag man teilen oder auch nicht, witzig geschrieben ist's aber auf jeden Fall.

Vom letzten Album "Hotel" das insgesamt eher mittelmässig war, aber hervorragende Singles enthielt, fehlen die Highlights "Raining Again" und "Slipping Away". Letzters ist in einer grauenhaften Remix-Version enthalten, unter dem Titel "Slipping Away (Crier la vie)" als Duett mit Mylene Farmer die ich eigentlich sehr schätze, nur hier passt die Zweisprachigkeit so gar nicht zusammmen, und die Musik klingt sehr billig. Das Original war um Welten besser.

Der neue Song "New York, New York" verspricht auch weit mehr als er halten kann - Duett mit Deborah Harry (Blondie) klingt schon mal gut, aber der Song ist bestenfalls mittelmässig, ihre eigentlich gute Stimme klingt reichlich piepsig.

Natürlich sind Highlights wie "Natural Blues", "Why Does My Heart Feel So Bad ?", "Porcelain" (alle aus "Play"), "James Bond Theme (Moby's Re-Version)" (vom "Tomorrow Never Dies" Soundtrack bzw. dem Moby Album "I Like to Score"), "We Are All Made Of Stars" (aus "18") sowie "Lift Me Up" (aus "Hotel") enthalten.

Auf "Find My Baby" und "Honey" (aus "Play"), "In This World" und "In My Heart" (aus "18") hätte ich hingegen auch verzichten können, diese Stücke sind eher mittelmässig, gehören aber durchaus auch auf eine Retrospektive von Moby.

"Go", "Feeling So Real", "Move (You Make Me Feel So Good)" waren auch schon auf der Compilation "Songs 1993-1998" enthalten. Diese war aus dem Frühwerk, den Alben "Everything is Wrong", "I Like to score" und "Animal Rights" zusammengestellt. Mir gefällt Moby's Musik aus dieser Zeit aber nicht so besonders gut. Trotzdem hätte auf eine umfassende Best of Compilation mehr von dem frühen Material gehört.

Fazit: Die Musik auf "Go" ist durchwachsen wie das Werk von Moby generell. Was die CD aber unbefriedigend macht ist die Tatsache dass man sie nicht mit 80 Minuten vollgestopft hat. Es gibt noch Singles die fehlen, man hätte auch noch ein paar schöne Album-Tracks oder rare B-Seiten draufpacken können. Und ein informativeres Booklet wäre auch schön gewesen. Die paar Leute die Musik noch gern mit Verpackung kaufen und nicht nur per download verprellt man, wenn man nicht ein bischen Wert auf die Ausstattung von CDs legt.

Für die Musik 3 Sterne, einen Stern Abzug wegen Abzocke.
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. November 2006
Nach seinem letzten Album „Hotel“ ist es nun auch für Moby Zeit für eine längst überfällige Werkschau, die trotz einer wieder einmal übertriebenen Veröffentlichungspolitik (einfache CD, 2-CD, DVD und 2-DVD) aufgrund der Vielzahl immer noch höchst relevanter Stücke und der darin zum Ausdruck kommenden überdurchschnittlichen Kreativität des Künstlers definitiv ihre Berechtigung hat.

Moby, der undogmatische Musiker mit der bei ihm so geschätzten Underdog-Mentalität, mit bürgerlichem Namen Richard Melville Hall, hat sich nach seinem Ururgroßonkel Herman Melville benannt, dem Autor von Moby Dick und macht eigenem Bekunden Musik, weil er es liebt, Musik zu machen und es das Einzige ist, was er kann. Dass diese Einschätzung durch das Publikum nachhaltig bestätigt wird und er durch Alben wie „Play“ (1999) und „18“ (2002) zu einem echten Popstar heranreift, hätte der einstige Punk/Hardcore-Musiker niemals für möglich gehalten, als es ihn Ende der Achtziger in die florierende New Yorker Dance-Szene zog. Er brachte zunächst einige Singles auf dem Independentlabel Instinct heraus und feierte mit „Go“ zum ersten Mal auch außerhalb der New Yorker DJ-Kultur große Erfolge.

Neben den vom Shining Light Gospel Chor seelenvoll verzierten „In My Heart“ sowie „Why Does My Heart Feel So Bad?“, den unvergessenen, seinerzeit euphorisch aufgenommenen Dance-Tracks „Go“ sowie „Feeling So Real“, und dem coolen „Lift me up“ bietet die reguläre CD-Variante vor allem durch den neuen Song „New York, New York“ (mit „Blondie“ Debbie Harry) und „Slipping Away“ (in der neuen Version im teils französischsprachigen Duett mit Mylene Farmer) zwei Tracks, die aufhorchen lassen und das übliche Best-Of-Compilation-Schema weit überragen. Gerade das auch als Single erhältliche „New York, New York“ kommt in typischer Moby-Manier völlig unbeschwert daher und punktet durch einen schwungvollen Synth-Teppich, so dass es das Zeug für einen echten Ohrwurm hat.

Alles in allem ist „Go“ eine äußerst gelungene „Best of“, auch wenn die Zusammenstellung der Compilation je nach persönlicher Vorliebe des einzelnen Mobyisten unterschiedlich beurteilt werden dürfte.
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am 19. Juni 2014
Ich bin auf Moby durch youtube-videos gekommen, die mich sehr beeindruckt haben. Bis dahin kannte ich nur "why does my heart feel so bad?" Ich habe dann beschlossen, mir doch mal eine cd zuzulegen und habe dieses "very best" album ausgewählt. Zu meiner großen Überraschung ist die cd voll von wunderschönen, bekannten hits, die ich niemals Moby zugeordnet hätte.Die zweite cd besteht aus remix-versionen, und es gibt auch eine dvd.
Der langen rede kurzer sinn: ich bin begeistert von dem album!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. November 2006
Nach über zehn Jahren im Musikgeschäft hat Richard Melville Hall alias Moby endlich eine Best-Of-CD herausgebracht . Das war auch nötig, da man an diesem Album erst richtig sieht, wie variantenreich sein Stil ist und wie er sich über die Jahre hinweg geändert hat.
Wer erinnert sich noch an die Anfänge, als in der Hochzeit von Dancefloor und Techno das hypnotische "Go" und das exstatische "Feeling So Real" die Discotheken unsicher machte? Beim Anhören kommen die Erinnerungen zurück. An das Mega-Album "Play" mit seinen diversen Singleauskopplungen, in dem auch ruhige Klänge angeschlagen wurden und das mit gesampleten Soulstimmen besticht, können sich bestimmt noch die meisten erinnern.
Ich finde diese Scheibe sehr gelungen und empfehlenswert, weil sie zeigt, wie facettenreich die Arbeit von Moby ist, der es schafft sowohl aus einzelnen Gesangsfragmenten und Klängen schöne Musikstücke entstehen zu lassen (z.B. "In This World", "Honey") als auch ganz klassische Popsongs mit Strophe und Refrain zu produzieren ("Lift Me Up", "We Are All Made Of Stars"), bei denen er dann auch selbst vor dem Mikrofon steht. Bei dem neuen Stück "New York, New York" hat er sich mit Debbie Harry prominente Unterstützung geholt und bei "Slipping Away" von der „Hotel“ singt Mylene Farmer mit.
Zwei Kritikpunkte hätte ich aber doch: zum einen vermisse ich die beiden Stücke "Bodyrock" und "Hymn", zum andern ist mir das Album "Play" mit fünf Tracks zu häufig vertreten.
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am 1. Mai 2015
Zu Moby braucht man eigtl nicht viele Worte verlieren.
Wer die Größten Hits sucht, findet sie diese auch auf diesem "Best of" Album.
Preis/Leistung Top!!
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am 17. Juli 2014
Beinhaltet einige der besten Songs von Moby. Allerdings wenig neues. Nur für Fans zu empfehlen! Die DVD ist auch ganz in Ordnung.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. September 2011
Auf eine "very best of" CD gehören nach meinem dafürhalten die besten Titel eines Künstlers. Nun lässt sich vortrefflich darüber streiten, ob "das beste" nicht eine subjektive Angelegenheit ist - weshalb es von manchen Künstlern auch "Greatest Hits"-Alben gibt, auf denen die kommerziell erfolgreichsten Titel versammelt sind.

Trotzdem ist es unverzeihlich, wenn ein Titel wie "Extreme Ways" fehlt. Dieser wurde als Erkennungsmelodie in allen drei Teilen der "Bourne" Blockbuster-Trilogie verwendet und ist damit unbestreitbar einer der "Dauerbrenner" in der Karriere von Moby, auch wenn er kein Top-Ten Hit war. Auch "Bodyrock" fehlt - auch kein Top-Ten Hit, aber ein "klassischer" Moby-Titel (und immerhin #38 UK).

Sehr schade auch, dass "A New Dawn Fades" fehlt. Okay, es handelt sich um ein (Joy Division-)Cover für einen Soundtrack (Heat), wurde nicht als Single veröffentlicht und erhielt auch kein großes Airplay.

Die Abwertung erfolgt hauptsächlich aufgrund des Fehlens von "Extreme Ways" (- 2 Sterne) und "Bodyrock" (- 1 Stern). Bei "A New Dawn Fades" gebe ich zu, das ist wirklich Geschmackssache. Wer den Titel nicht kennt: Da gibt es eine Website im Internet, auf der man sich Musikvideos anschauen kann...
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19 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Dezember 2006
Was ist bloss mit Moby los?
Als ich kürzlich wiedermal in meinem Lieblings-Plattenladen nach Musik stöberte entging mir als 'Fan erster Stunde' auch Moby's Best Of nicht. Die Trackliste hielt ich dann aber doch für mehr als bedürftig.

Auf der Kollektion fehlen als Beispiele folgende Songs:

von "Everything Is Wrong":
- God Moving The Face Over The Waters
- Hymn
- Anthem
- Everythng Is Wrong
- All That Is To Be Loved
- Everytime You Touch Me (ein Klassiker!)
- First Cool Hive

"Animal Rights" siehe unten!

von "I Like To Score":
- New Dawn Fades

von "Play":
- Bodyrock
- One Of These Mornings
- Everloving

von "18":
- 18
- Extreme Ways
- Sunday (The Day Before My Birthday)
- Jam For The Ladies
- The Rafters

von "Hotel":
- Raining Again
- Where You End

Ich bin, wie man sehen kann, keineswegs der Meinung, dass ausschliesslich Single-Auskopplungen auf ein Best Of gehören. Moby hätte so viele sensationelle Songs.

Und mit welchem Lied ist sein Album 'Animal Rights' vertreten? Sicherlich war 'Animal Rights' ein Ausrutscher, hatte aber dennoch seine Höhepunkte. Obwohl es sich schlecht mit den anderen Alben vereinen liesse, finde ich, dass auch seine (nennen wir's mal) "Rock-CD" einen Track im Best-Of verdient hätte.

- Now I let it go (sicherlich ein Intro, aber dennoch grosse Klasse!)
- Someone To Love
- Say It's All Mine
- That's When I Reach For My Revolver (sicherlich fragwürdige Lyrik, aber auch Teil von Moby's Musikgeschichte!)

Ausserdem fehlen die schon fast zum Standard gehörenden zusäzlichen zwei NEUEN Tracks, die man doch auch auf allen anderen Best Of's findet.

Fazit: Nach einem enttäuschenden 'Hotel' jetzt also das tragisch erbärmliche 'Best Of'! Kann nur hoffen, dass dieses vorübergehende Tief bald der Vergangenheit angehören wird. Sicherlich ist es schwer, ein Best Of nach bald 15 Jahren Musikgeschichte zu veröffentlichen, von einem Künstler der mit zwischenzeitlich mit drei verschiedenen Musikstilen herumexperimentiert hat. Dennoch ist diese Kompilation nicht gelungen.

Kann nur vom Kauf dieser CD abraten.
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10 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
HALL OF FAMEam 20. November 2006
Nun auch Moby mit einem Best Of-Album. Wie bei so vielen anderen Künstlern gibt es auch keinen Grund, sich dieses Album zuzulegen. Außer man will einer Chronistenpflicht nachgehen, die den schleichenden Verfall des Moby-Soundsystems beschreibt.

Am Anfang stand die Anlehnung an Drum`n`Bass mit "Go" bzw. an Big Beat mit dem "James Bond Theme". Danach folgt das gleich mit einem Drittel der Songs vertretene Album "Play" mit den üblichen Verdächtigen wie "Porcelaine", "Why Does My Heart..." oder "Natural Blues". Diese sind immer noch schön zu hören, doch nachdem sie für alle möglichen Sampler/Werbespots und sonstige Beschallungen verwendet wurden ist es mal gut. Das spätere Wirken von Moby mit Tracks wie "Lift Me Up" von dem Album "Hotel" sowie die neue Single "New York New York" mit Gastsängerin Debbie Harry reißen leider auch nichts mehr raus.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. November 2006
ja zur herbst und weihnachtszeit werden alle nachdenklich. scheinbar auch die künstler, wie sie uns mit ihren releases bereichern können. und so war es nur eine frage der zeit bis uns auch unser netter genosse moby mit einer best of beschenkt.

und die drei sterne sollen keineswegs bedeuten, dass ich moby nicht mag - ich hab fast alle alben von ihm und deshalb gibts nur drei sterne von mir! für mich ist es eine zusammenfassung der letzten drei alben (play, 18 und hotel). "go", "feeling so real" und "move" waren schon auf der moby songs 93 - 98 vertreten. zumal fehlt mir ein lied aus seinem (für mich) schrägsten album "animal rights".

wer zu faul ist, sich aus den alben die best of selbst zusammen zu stellen, kann gerne zuschlagen. zugegeben kenne ich das neue lied "new york new york" nicht, aber aufgrund der mäßigen verkaufszahlen wird es nicht unbedingt ein hit sein.

und jetzt der satz, der bei jeder best of in irgendeiner rezension steht: für neueinsteiger sicherlich ein netter überblick über das schaffen des ausnahmekünstlers moby. für fans wird lediglich die special edition mit den verschiedenen mixes interessant sein. ich vermute mal, dass es eine dvd auch noch geben wird?!?

zum schluss möchte ich noch sagen, dass ich mich als moby anhänger bekenne - porcelain ist nach wie vor eines meiner lieblingslieder, nur verurteile ich so lieblos zusammengestellte best ofs! zumal könnte das cover die rückseite vom hotel album sein...
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