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68 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beschämend - Nicht das Spiel
Also, um dies vorwegzunehmen, das Spiel ist einsame Spitze und auf jeden Fall sein Geld wert. Zwar merkt man das es sich etwas von Devil May Cry abgeguckt hat, aber das stört nicht weiter, im Gegenteil, es kann auch anregend sein. Als Devil May Cry Fan kann ichjedoch hinzufügen, das durch den RPG - Shooter mix nicht soviel Action wie in DMC entstehen wird, wer...
Veröffentlicht am 18. Juli 2007 von Twisted K

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Na ja! .....
Ich bin ein großer Final Fantasy Fan und die Hintergrund Geschichte von Vincent Valentine durfte jetzt natürlich nicht fehlen. Leider muss ich sagen wurde ich vom Spiel enttäuscht!
Die Idee hinter dem ganzen war sicher nicht schlecht allerdings mit der Umsetztung happerst gewaltig. Erster Kritikpunkt wäre die Steuerung, dh die Halb-Ego-Shooter...
Veröffentlicht am 21. Oktober 2009 von mastermind83


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68 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beschämend - Nicht das Spiel, 18. Juli 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy VII - Dirge of Cerberus (Videospiel)
Also, um dies vorwegzunehmen, das Spiel ist einsame Spitze und auf jeden Fall sein Geld wert. Zwar merkt man das es sich etwas von Devil May Cry abgeguckt hat, aber das stört nicht weiter, im Gegenteil, es kann auch anregend sein. Als Devil May Cry Fan kann ichjedoch hinzufügen, das durch den RPG - Shooter mix nicht soviel Action wie in DMC entstehen wird, wer sich danach sehnt ist also mit DMC weiterhin besser beraten.

ABER!!!: Ich muss mich doch gehörig wundern was hier die lieben Kollegen niedergeschrieben haben. Fast jede Bewertung spricht von einem Ego-Shooter! Dieses Spiel ist KEIN Ego-Shooter (Ego steht für ich, also ein Spiel aus der Ich-Perspektive, auch First Person Shooter genannt (FPS) ), sondern ein Third Person Shooter!!! (man sieht den Character aus der Sicht der dritten Person, die Kamera ist hinter ihm!).
Das musste einfach korrigiert werden, da sich hier sonst noch Hoffnungen auf einen gelungenen Ego-Shooter in einigen Personen breit macht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierend, 8. August 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy VII - Dirge of Cerberus (Videospiel)
Also ich kann denen, die das Spiel so befluchen nicht folgen. Wahrscheinlich haben sie sich auf ein RPG gefreut und lassen den Frust nun an dem ganz akzeptablen Spiel aus.

Dem Spiel an sich geb ich 5 Sterne, weil die Geschichte erstens sehr schön und interessant ist (Weiterführung von Final Fantasy VII. Zweitens ist die Steuerung sehr gut, die Grafik finde ich eigentlich kein bisschen unzureichend, aber Grafikfragen sind sowieso immer Geschmacksfragen.

Die Entwickler haben es sehr gut hinbekommen, dem Shooter (Third-Person, nicht Ego!) einige kleine Specials hinzuzufügen wie die Magie und andere Ausrüstungsgegenstände, um zum Beispiel die Schusskraft oder die Verteidigungswerte zu erhöhen. Vorallem die Möglichkeit, Items zu benutzen (vor allem den, der Vincent kurze Zeit in eine Bestie verwandelt) finde ich sehr nützlich, da es in den meisten Shootern nur sinnloses Gemetzel gibt. Hier muss man etwas nachdenken, wenn man die Gefechte möglichst gut überstehen will.

Das einzige, was man bemängeln könnte ist, dass es ziemlich einfach ist, zumindest an der Stelle, wo ich gerade bin(habe das Spiel erst heute Mittag erhalten).

Auf jedenfall ist das Spiel das Geld wert und für Final Fantasy Fans erst recht!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mal was anderes ..., 12. Januar 2009
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy VII - Dirge of Cerberus (Videospiel)
Es wurde ja schon eine Menge zu dem Titel gesagt, deswegen werde ich mich zuerst auf eine kurze Zusammenfassung beschränken:
Dirge of Cerberus spielt drei Jahre nach dem Original Final Fantasy 7 und ein Jahr nach nach Advent Children. Bei diesem Spiel handelt es sich um einen Third-Person Shooter mit Rollenspiel Elementen, der in der Welt von FF 7 angesiedelt ist. Hauptcharakter hier ist Vincent Valentine, einer der beliebtisten Charaktere der ganzen Reihe und Bonuscharakter aus FF 7.
Zur Übersicht eine Unterteilung in die wichtigsten Teilaspekte eines Spiels:

1. Länge: Es dauert, wenn man die reine Spielzeit rechnet, etwa zwischen 10 und 15 Stunden und unterteilt sich in 12 Kapitel. Das Ganze wird natürlich, in feiner FF-Manier, mit Videoszenen und Szenen in Spielgrafik untermalt. Insgesamt ergibt sich eine Spielzeit von rund 15 Stunden. Das Spiel bietet allerdings nach dem ersten Durchspielen eine Menge an Zusatzmissionen mit unterschiedlichen Zielen und einen Spezial-Spielmodus, wo ihr eure Waffen aus der datei laden könnt und das ganze unter recht knackigen Bedingungen nochmal machen könnt.

2. Grafik: Hier wurde eine Menge aus der guten (alten) PS 2 herausgeholt, die Videoszquenzen sind umwerfend und die Spielgrafik ansehnlich. Hierbei ist jedoch ein Manko, das die Umgebung an sich Tod ist, man kann mit keinem Gegenstand (vom öffnen der Türen, zerstören von einigen Kisten und bedienen von Geschützen mal abgesehen) interagieren.

3. Sound: Die Musik ist nicht so sehr umwerfend, aber auch nicht schlecht. Es gibt insgesamt zwei gesungene Lieder (beide von Gackt), der Rest ist "nur" instrumentale Untermahlung des Spiels. Nervig sind die Lieder jedenfalls nicht, denn es handeltsich im Großteil um eher ruhigere Songs, keine fetzigen Rock oder Metal sounds. Wen ich persönlich sehr vermisst habe ist Nobuo Uematsu, der sich für den erstklassigen Sound der original Final Fantasy Titel verantwortlich zeigte.

4. Schwierigkeitsgrad: "Normal" und "Schwer", später "Spezial". Diese Unterscheiden sich anhand der Gegner-KI allerdings nicht merklich, sondern eher in deren Anzahl, Treffsicherheit und Schaden, den ihr erleidet, sowie dem Fehlen einiger Items. Die Gegner in diesem Spiel sind leider allesamt recht dumm und schießen lieber endlos auf Türen, als sie aufzumachen. Generell ist das Spiel nicht wirklich schwierig, ein wenig Taktik und Treffsicherheit sowie Reflexe und selbst die Bosse dürften euch keine großen Probleme machen.

5. Abwechslung: Eher gering, die unterschiedlichen Gegner kann man fast an zwei Händen abzählen (Soldaten, dieselben mit Schild, Hunde, Wölfe, Eisenkrieger im Nahkampf und Fernkampf, Käfer, Mini-Bots, Sahagine, Gargoyles, Schildbots, Minen) dazu einige Endbosse wie Helikopter, mechanische Spinnen und die "Tsviets", die sich auch wiederholen. Das Leveldesign gibt einem relativ wenig Bewegungsfreiraum, hier und da ein paar versteckte Items. Die Aufträge, die innerhalb der Missionen zu erfüllen sind, beschränken sich aufs schießen, beschützen und dabei schießen, Items sammeln und Gegner-Ansammlungen wegräumen - natürlich auch durch schießen! Es gibt drei reguläre Waffen, die man aufbessern kann und einige Bonuswaffen, die aber mangels Verbesserungsmöglichkeiten irgendwie Sinn -und Nutzlos sind.

6. Rollenspiel-elemente: Sind im Ansatz vorhanden, man kann bis zu drei Waffen bereithalten, die man recht ordentlich aufbessern und mit Zusätzen ausrüsten kann. Im Inventar findet man Potions, Hi-Potions, Phönixfedern und einiges Bekanntes mehr aus der FF-Serie. Man bekommt nach Abschluss der Missionen eine Bewertung und dementsprechend Erfahrungspunkte, die man entweder zum automatischen verbessern des Protagonisten nutzen kann, oder sie in Gil (Geld) umwandelt. Zusätzlich kann man Vincent noch, mittels eines bestimmten Items, in das Galianische Biest verwandeln (sein 1. Limit bei FF7), was dann zwar geheilt ist und ordentlich draufhaut, aber nicht mehr anvisieren kann.

7. Spaß: macht das Spiel trotz der vielen Kritik, denn Fans des Originals werden sich über Gastauftritte der Charaktere freuen und mehr über Vincents Vergangenheit erfahren. Außerdem ist es schön mit anzusehen, das sich Vincent selber sehr flüßig bewegt und einfach zu steuern ist, und seine coolen Moves erfreuen den Liebhaber von stylischen Aktionen.

Fazit: Gute Idee, Grafisch sehr schön wenn auch tod, spielerisch angenehm und Story zwar insgesamt etwas kurz, dennoch sehr spannend erzählt. Das Spiel hat Potenzial gehabt, allerdings sind viele Kinderkrankheiten von Shootern, die eigentlich schon lange ausgestorben sind, hier wieder vereinigt.
Also: Für Fans, die gerne mal Action haben wollen, schlagt zu! Alle anderen lieber erstmal testen ...
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48 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fans sollten zugreifen, 22. Oktober 2006
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy VII - Dirge of Cerberus (Videospiel)
Eines vorweg: es handelt sich hierbei nicht um ein RPG! Als ich diesen Titel auf der GC angespielt habe, ist mir aufgefallen, dass viele Spieler ein vollwertiges Rollenspiel erwarteten.Dementsprechend groß war die Enttäuschung.

Nun zum Spiel: es kommt hier KEINE Spielegranate auf uns zu.Zwar orientiert sich Dirge of Cerberus an Spiele wie Devil May Cry, doch Dantes Abenteuer sind da um Einiges ausgereifter.Dennoch ist dieses Spiel für Fans interessant.Wer Vincent schon in Final Fantasy 7 mochte, wird ihn hier lieben.Außerdem kann man hier die Welt von FF 7 in PS2 Grafik erleben.

Fans,die es kaum erwarten können wieder in die Welt von FF7 einzutauchen und auch alle anderen FFs mochten, können ruhig zugreifen.Außerdem wird das Spiel eh nicht zum Vollpreis angeboten.

Alle anderen sollten jedoch zu den spielerisch besseren Devil May Cry oder Onimush1-3 greifen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht ganz Final Fantasy.., 1. Januar 2008
Von 
Mesut Saglam (Leverkusen, NRW Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy VII - Dirge of Cerberus (Videospiel)
Immer wieder gibt es Fortsetzungen und auch normale Final Fantasy Spiele, die mich - als ein sehr großer Fan - sehr überzeugen. Doch hier bei dem Spiel war dies leider nicht so ganz der Fall, sodass einige Abzüge gestellt werden müssen.
Das Spiel soll sich demnach an Final Fantasy 7 orientieren und die Geschichte weitererzählen. Im ganz Groben wird dies auch verdeutlicht, aber gehört nicht ganz zum "FF-Flair". Ein Final Fantasy sollte rundenbasierte Kämpfe haben und nicht so ganz actionreich sein, im Bezug auf die Kämpfe. Wie auch schon einer meiner Vorredner sagte ist es schon fast wie Devil May Cry.
Auch die Spieldauer ist etwas zu wenig für ein Final Fantasy Spiel. Im Durchschnitt schafften es meine Freunde, das Spiel in 13 Stunden durchzuspielen - und es gibt einige FF-Spiele, die mehr als 150 Stunden erfordern!
An der Grafik jedoch habe ich nichts auszusetzen, da alles ganz gut und detailliert dargestellt wird. Die Landschaften, Gebäuden, Charaktere etc. sehen toll und realistisch aus.
Doch leider ist das Spiel für Anfänger viel zu schwer und fast nicht einfach mal so zu meistern.

Also, wer auf Final Fantasy mit etwas Action steht und auch Final Fantasy 7 gespielt hat, wird das Spiel mögen (möglicherweise). :P
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fan-bonus, 1. Dezember 2006
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy VII - Dirge of Cerberus (Videospiel)
Mir hat Dirge of Cerberus wirklich Spass gemacht. Klar, spielerisch wird eher Mittelmaß geboten, das Nachjusieren der Kamera nervt und das Niveau der KI liegt irgendwo zwischen Mixer und Toaster. Doch die Anlehnung an Final Fantasy VII und die gewohnt gute Präsentation von Square Enix hauen das Ganze wieder raus. Ich finde es einfach klasse mit dem Maschinengewehr im Anschlag durch die Shinra Villa in Nibelheim oder das zerfallene Midgar zu hechten. Obendrein gibts ein (zu) kurzes Wiedersehen mit den Stars aus FF VII sowie die Einführung einer ganzen Reihe von neuen, interessanten Charakteren mit denen Vincent sich herumschlagen muss. Als Sahnehäubchen warten dann noch ein paar wirklich sehenswerte Rendersequenzen.

Für FF-Fans ist Dirge of Cerberus ist ein leckerer Happen für zwischendurch - nicht mehr und nicht weniger. 08/10
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Final Fantasy Spiel ist nichts für Konsolenanfänger, 7. April 2009
Kinder-Rezension
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy VII - Dirge of Cerberus (Videospiel)
Dieses Final Fantasy Teil, kann man nicht mit den anderen vergleichen. Es ist eher wie ein 'shooter' aufgebaut, als ein typisches Rollenspiel. In diesen Spiel ist man dazu verdammt einen strickten Handlungsweg auszuführen, was nicht typisch für ein rpg ist.
Auch anders zu den anderen Spielen ist das man hier den Charakter nicht leveln kann, sondern nur ausrüsten. Und speichern tut das Spiel nach ein paar abschnitten von allein, und von den Spieler unbemerkt. Der Gamer kann also nicht zu einen speicherpunkt laufen, wie man es eigentlich von der Serie gewöhnt ist. Noch anzumerken wäre das dieses Spiel sehr dunkel gestaltet ist, Vincents Mantel ist meist das farbigste in ganzen Umfeld.

Der Held der Geschichte ist mit verschieden Waffen ausgerüstet, um seinen Gegner zu Fall zu bringen. Die im Lauf der Abschnitte dann Situation gemäß, eigenständig, gewechselt werden müssen. Zwar findet man recht viel Munition jedoch verbraucht man eine ganze Menge, fast jeder Schuss sollte sitzen sonst sitzt man ohne brauchbare Waffe da und muss sich zu Fuß durchsetzten (was nur bedingt funktioniert).
Das Geld was man findet, kann man zwar auch in Munition umsetzten, jedoch ist es dann recht schwierig die Waffe umzurüsten. Geld wächst nun mal nicht auf Bäumen.

Nach jeden Größen abschnitt bekommt der Spieler ein Bewertung, Zielsicherheit usw.
Wenn man mit dieser nicht zufrieden ist sollte man die Konsole sofort wieder neustarten und den Abschnitt noch einmal beginnen, spielt man weiter ist dies nicht mehr möglich. Pro ps2- speicherkarte nur ein Spiel möglich!

Dieses Speil besitzt keine Steuerungserklärung während des Spiels, vor Beginn bei den extras vorbeischauen um die Steuerung zu verinnerlichen. Vieles bemerkt man es viel später und hatte das Spiel evtl. vereinfacht. So nebenbei kann man sich den Helden dann mal als 'normalen' Mensch bekucken, in schicken Anzug und mit kurzen Haaren.

Die Story des spiel ist jedoch Final Fantasy typisch, mit vielen Charakteren die man von den Vorgänger kennt. Und daher wärmstens zu empfehlen.

Alles in allen ein klasse spiel ' jedoch als rpgfan eher mäßig zu genießen. Als FF-Fan jedoch ein muss kauf, der spaß verspricht.

Allerdings als Warnung: Dieses Spiel ist für Anfänger sehr schwer! Ich musste dies für mich feststellen und hatte es lange ungenutzt im Schrank stehen, bevor ich mich wieder heran traute.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Final Fantasy VII - Dirge of Cerberus, 26. März 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy VII - Dirge of Cerberus (Videospiel)
Zugegeben: Ich habe mir das Spiel nur wegen Vincent Valentine besorgt. Denn er war in FF VII mein Lieblingscharakter und seit Jahren hoffte ich auf eine Fortsetzung. Diese hat mir auch sehr gut gefallen. Das es sich nicht um ein klassisches RPG Game handelt war mir vorher schon bewusst. Die Grafik, die Zwischensequenzen und die Schauplätze wurden sehr schön in Szene gesetzt. Besonders hat mich gefreut, dass alte Schauplätze aus dem Rollenspiel eingebaut wurden. Auch wenn ich hier eine uneingeschränkte Empfehlung aussprechen kann, sollte folgende Krtitik nicht unerwähnt bleiben:
1. Die Bosskämpfe sind zu kurz und zu leicht.
2. Etwas düsterer hätte das ganze Spiel sein können. (Vielleicht eine Mischung aus Batman Begins und Devil May Cry)
3. Vincent's Aktionen sind etwas limitiert.

Ansonsten ein sehr gutes Spiel, was man zwischendurch auch immer wieder auspacken kann.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Na ja! ....., 21. Oktober 2009
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy VII - Dirge of Cerberus (Videospiel)
Ich bin ein großer Final Fantasy Fan und die Hintergrund Geschichte von Vincent Valentine durfte jetzt natürlich nicht fehlen. Leider muss ich sagen wurde ich vom Spiel enttäuscht!
Die Idee hinter dem ganzen war sicher nicht schlecht allerdings mit der Umsetztung happerst gewaltig. Erster Kritikpunkt wäre die Steuerung, dh die Halb-Ego-Shooter Perspektive mit der Zielerfassung ist verdammt nervig nach kurzer Zeit.
Zweiter großer Minus Punkt ist für mich der Hauptcharakter. Bitte nicht falsch verstehen ich fand Vincent in FF7 und FF7 Advent Children toll und seine eisige verschlossene Art war klasse leider ist es hier anders. Der gute Vincent badet in Selbstmitleid und sein ewiges Rumgeheule wegen Lucretia geht einem nach 10 min schon auf den Wecker.
Die Bewertung bezieht sich bei mir auf die wieder mal sehr schönen Zwischensequenzen die sehr oft vorkommen und die auch auf der PS2 gut aussehen und auf die tolle Endsequenz mit Gastauftritten von einem berühmten japanischen Musiker.
Ich würde echt sagen nur was für eingefleische FF Fans die bis jetzt schon alle Teile haben und halt nicht auf einen verzichten wollen!
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4.0 von 5 Sternen Vincent Valentine, 15. Mai 2008
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy VII - Dirge of Cerberus (Videospiel)
Final Fantasy VII Dirge of Cerberus ist der derzeit letzte Teil der Final Fantasy VII Saga, aber kann er an die Qualität der Vorgänger anknüpfen?

Bei Dirge of Cerberus handelt es sich nicht direkt um ein RPG, eher um einen Mix aus Third Person Shooter und einem Hauch RPG. Man steigt Level auf, dadurch werden Attribute verbessert und man kann seine Waffe in 3 Sets modifizieren - das bringt nicht viel, aber immerhin ein wenig Tiefe in die Charakter Entwicklung.

Zum Gameplay: Ich brauchte ein wenig Eingewöhnungszeit bis ich Vincent voll im Griff hatte (was aber auch dadurch kommen kann, dass ich normalerweise keine Shooter auf Konsolen Spiele), aber im Ganzen ist die Steuerung gelungen - allerdings ist das Gameplay selbst sehr durchwachsen. Die Stages sind nicht sonderlich abwechslungsreich und die Aufgaben wiederholen sich oft, meist geht es drum Cardkeys zu finden um weiter zu kommen. Dafür entschädigen wieder einige der Boss Kämpfe, die sind meiner Meinung nach richtig gut gelungen, aber insgesamt ergibt sich hier das Bild eines nur durchschnittlichen Shooters. Und ausserdem hat man, nach allem was man von Vincent so in Videos gesehen hat, das Gefühl man müsste doch mehr Aktionsmöglichkeiten haben. Denn alles was man kann ist Doppelsprung, Dash (eine Art Ansturm), Schlagen und Schießen. Da hätte eine größere Vielzahl von Special Moves und Combos dem Spielgefühl gut getan, aber stattdessen gibt es nur benutzbare Limitbreaker die einen für kurze Zeit in das Gallian Beast (bekannt aus FF VII, Vincents erste Limitattacke).

Die Story. Wie gewohnt liefert Square hier Erstklassiges. Man kann sich in die Charaktere hinein versetzen und fühlt mit ihnen mit. Die Präsentation der Story ist ebenfalls faszinierend, zum einen durch ingame-Cutscenes und zum anderen durch vorgerenderte Sequenzen auf Advent Children Niveau.

Zur Präsentation: Die Grafik geht in Ordnung, vorallem die Charaktermodelle wissen zu gefallen, bei der Umgebung schwankt die Qualität, alles in allem ist das Spiel aber schön anzuschaun, trotz veralteter PS2 Grafik.
Die Musik ist erstklassig und immer passend, nur die Sprecher schwanken, teilweise passen sie wie die Faust aufs Auge und teilweise sind sie arghe Fehlgriffe (Shalua(meine Meinung)...).

Fazit: Final Fantasy VII Dirge of Cerberus ist wegen der Story quasi ein Muss für Final Fantasy VII Fans, aber wegen des eher durchschnittlichen Gameplays für alle anderen weniger zu empfehlen, zu mal man viele Charaktere nicht kennen würde, wenn man mit FF VII nichts anfangen kann.
Alles in allem habe ich die Spielzeit jedoch genossen und mich hat die Länge der Cutscenes gar nicht gestört, im Gegenteil, ich kann von Story nie genug kriegen!
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Final Fantasy VII - Dirge of Cerberus
Final Fantasy VII - Dirge of Cerberus von Koch Media GmbH (PlayStation2)
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