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am 3. November 2007
Die bislang hier nur negativen Kritiken teile ich so gar nicht an diesem fesselnden Spin-Off des POSEIDON INFERNO Klassikers. Zugegeben, die bemängelte Eingangssequenz mit der billigen Rückprojektion mutet schon ein wenig dürftig an, doch weitere handwerkliche Schwächen des Films gibt es nun wirklich nicht. Und mal ganz ehrlich: Auch bei der Originalstory von 1972 ist längst nicht alles Gold was glänzt. Auch dort treten die Explosionen des Maschinenraums immer dann pünktlich auf, wenn die Spannung mal etwas durchzuhängen droht oder einer der Protagonisten in die Ewigkeit geschickt wird. Solcherart Stilmittel bedient sich letztlich jeder Katastrophen-Thriller.

Viel unlogischer erscheint mir da eher die Ausgangssituation der erzählten Geschichte: Sie setzt angeblich 5 Stunden später ein, nachdem der Helikopter der französischen Küstenwache die Überlebenden des ersten Abenteuers in Sicherheit geflogen hat. Die See dümpelt bei strahlendem Sonnenschein ruhig vor sich dahin, doch weit und breit sind immer noch keine weiteren Rettungskräfte auf dem Wasserwege vor Ort. Der kleine Kahn JENNY, mit Kapitän Mike Turner (Michael Caine), dem alten Wilbur (Karl Malden) und dem aufgegabelten Pechvogel Celeste (Sally Field) an Bord, erreicht die Unglücksstelle als erstes, kurz gefolgt von der Motorjacht des zwielichtigen Dr. Svevo (Telly Savalas), mit seinem finsteren Gefolge. Doch das ist eben die typische Sichtweise Hollywoods, speziell in diesem Genre geht es bekanntlich nur selten realistisch zu, der reine Unterhaltungsfaktor steht immer im Vordergrund.

Sämtliche Diskrepanzen mit der realen Logik werden beim Einstieg durch das kleine geschweißte Loch im Schiffsrumpf ohnehin zur Nebensache. Hier setzt augenblicklich die gleiche Gänsehaut wieder ein, wie sie uns seinerzeit im Originalfilm ergriffen hatte. Gleich zu Beginn der Kamerablick auf das schicksalträchtige rote Rad des Absperrventils am Eingang des Wellentunnels. Vor dem geistigen Auge sieht man dort noch immer Gene Hackman hängen, wenig später sogar ein Umschnitt auf eine Filmszene von damals, in der die tödlich abgestürzte Linda Rogo (Stella Stevens) kurz zu sehen ist. Und spätestens ab jetzt ist der Zuschauer wieder in seinem vertrauten POSEIDON INFERNO, nur halt mit anderen Leuten in einer anderen Geschichte.

Die atmosphärische Dichte steht dem Original in kaum etwas nach, ebenso die Leistung der Schauspieler. Und auch in der Fortsetzung des Abenteuers hat die deutsche Synchronisation einen erheblichen Anteil an der Sympathie der Charaktere. Der harten Rolle von Michael Caine verleiht Synchronschauspieler Jürgen Thormann die nötige Glaubwürdigkeit, Telly Savalas (Edgar Ott) und Karl Malden (Friedrich W. Bauschulte) sind ebenfalls mit ihren gewohnten Stimmen zu hören. Bild- und Tonqualität der DVD-Umsetzung sind ausgezeichnet, lediglich das 22 minütige MAKING OF besitzt kaum VHS-Standard. Der Original-Kinotrailer zum Film (englisch) sowie der Trailer zu DER STURM (englisch) runden das Bonusmaterial ab.

Fazit: JAGD AUF DIE POSEIDON ist eine sehenswerte Fortsetzung des bekannten Klassikers, noch dazu in ausgezeichneter DVD-Qualität. Von mir daher 5 Sterne für Irwin Allens zweites Werk um den gekennterten Luxusliner im Mittelmeer.
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am 10. April 2008
Die Story dieser Fortsetzung ist sehr langwierig und träge geraten. Die Darsteller an sich sind nicht schlecht gewählt. Jedoch erkennt man an der anfänglichen Schiffsszene bei Sturm, dass das Boot in einem Becken steht und mit Wasser aus Eimern beschmissen wird. Zudem ist die Rückprojektion sehr schlecht gemacht.

Zum Schiff:
Dass ein Schiff, welches aufgrund einer Riesenwelle kieloben treibt, und ständigen Explosionen ausgesetzt ist, zwei Tage (!) auf dem Wasser treibt, ist doch sehr unwahrscheinlich. Natürlich gelingt es den Schiffsplünderen gerade im letzten Moment, dass Schiff zu verlassen, bevor es sinkt. Zudem ist die Technik bemerkenswerter Weise noch völlig intakt (teilweise ist es taghell auf dem gesamten Schiff - bei ausgefallenen Maschinen, die keinen Strom mehr produzieren dürften).
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am 22. März 2014
Im großen und ganzen nichts neues. Die Fortsetzung ist ganz nett anzusehen.Die Story ansich naja irgendetwas musste man sich ja einfallen lassen. Man hat natürlich auch hier versucht die Zuschauer mit Stars zu ködern.
Doch Grottenschlecht ist der Streifen nun nicht und man sollte nicht vergessen das es immer noch ein Film ist und nicht viel mit der Realität gemeinsam hat .

Bild in 16:9 (2,40:1) und sehr klar Ton in DD 1.0
Laufzeit ohne Abspann 1.47.13.min. und mit Abspann 1.49.40.min. FSK 12

Bonus: Hinter den Kulissen, Trailer
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am 22. April 2013
Der Film ist die Fortsetzung des Films Poseidon Inferno in dem sich eine kleine Gruppe im gekennterten Schiff auf den weg nach
draußen zum Rumpf macht um sich aus dem Schiff zu befreien.
Im Film Jagt auf die Poseidon ist umgekehrt zwei Gruppen wollen die Schätze aus dem gekennterten Wrack bergen wobei es zu Spannungen und um einem Kampf um leben Tod kommt.Der Film ist mit vielen Stars der damaligen Zeit Top Besetzt
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