Kundenrezensionen

15
2,9 von 5 Sternen
Myst V: End of Ages [Hammerpreis]
Plattform: MacVersion: HammerpreisÄndern
Preis:37,95 €-99,99 €
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juli 2009
Ich habe mir Myst V wie auch die anderen Teile ziemlich gleich nach dem Erscheinungstermin gekauft. Damals war es noch recht teuer und ich finde die Investition hat sich damals nur für richtige Myst Fans gelohnt, die unbedingt auch den Abschlussteil haben wollten.
Im Vergleich zum Vorgänger Myst IV Revelation ist dieses spiel nämlich gleich in mehreren Punkten schlechter geworden:

1.) Rätsel: Diese haben extrem an Qualität verloren. Sie sind meist sehr einfach gestrickt und auch ohne viel Grübeln und ohne Hilfestellung lösbar.
Wo man sich bei manchen Rätseln in Revelation noch allzusehr die Zähne ausgebissen hat kann man in Myst V beinahe durchmarschieren. Eingefleischte Myst Fans die seit der ersten Stunde dabei sind werden sehr enttäuscht sein

2.) Geschichte: Diese sollte alle vorhergehenden Teile abdecken und ein krönender Abschluss der Reihe sein. Leider wirkt die Story hastig zusammengestrickt und nicht wirklich authentisch. Auch die animierten Charaktere haben nicht mehr den Charme wie die Charaktere in den vorhergehenden Teilen.

3.) Grafik: Hier kann man geteilter Meinung sein. Ich finde die Grafik prinzipiell nicht schlecht gelungen, aber an die vorgerenderten Welten der vorhergehenden Teile kommt sie nicht ran. In den vorhergehenden Teilen wurden alle Details liebevoll hervorgehoben, hier stimmt mal ein Schatten hier nicht anderswo wurde ein Detail vergessen etc...
Kurz gesagt die Grafik wirkt wie unter Zeitdruck zusammengeschustert, von der Liebe zum Detail keine Spur mehr leider.

4.) Sound: Auch die Soundeffekte sind den Situationen und Orten nicht angepasst oder fehlen komplett. Auch hier im Vergleich zu den Vorgängern ein gewaltiger Rückschritt.

Fazit: Für einen Preis von jetzt 5 Euro können alle Fans dieses Genres bedenkenlos zuschlagen, das Spiel ist prinzipiell okay. Für mich als Myst Fan der ersten Stunde ist das Spiel aber eine herbe Enttäuschung und absolut kein würdiger Abschluss für diese tolle Reihe
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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. August 2007
Myst V wurde innerhalb nur eines Jahres von einem kleinen Team mit der aufpolierten alten Uru-Engine zusammengebastelt; entsprechend kurz und karg ist es ausgefallen. Wer vorher Myst IV gespielt hat, wird leider in vielem enttäuscht.

Grafik:
Die frei begehbaren Welten erreichen optisch längst nicht die Qualität von Myst IV. Manches sieht in Myst V dennoch recht schön aus, anderes wirkt überhastet zusammengefügt oder wegen falscher Schatten, öder Texturen oder fehlender Animation sogar peinlich schlecht. Von der Detailverliebtheit der Vorgänger ist nicht viel übrig, auch dadurch geraten die Orte in Myst V weitaus weniger beeindruckend als in Myst IV.

Filmsequenzen:
Die mit Schauspielern gedrehten Szenen der früheren Teile sind durch animierte Charaktere ersetzt worden, welche aber leider einen miserablen Ersatz darstellen. Übertriebene Gestik und dürftige Mimik erschweren es, mit diesen Charakteren mitzufühlen. Eine einzige mickrige Seilbahnfahrt in normaler Spielgrafik ist der klägliche Rest der tollen Kamerafahrten, die für frühere Teile der Reihe typisch waren.

Sound:
Was mir am meisten an der Musik aufgefallen ist, ist ihr Fehlen. Ein paar Stücke setzen spärliche Akzente, doch an vielen Orten vermisst man charakteristische Musik. An überzeugend klingenden Geräuschen mangelt es in den meisten Welten dagegen nicht.

Hintergrundgeschichte:
Praktisch völlige Fehlanzeige: Man sammelt vier Tafeln, um die Halterungen einer fünften Tafel zu lösen; das ist gleich zu Anfang klar. Ein Charakter namens Esher quasselt einen zwar ständig voll, über seine Geschichte und Beweggründe erfährt man jedoch wenig. Seine Antagonistin Yeesha tritt durch konfuse Tagebucheinträge und Monitoraufnahmen in Erscheinung. In Myst IV war man motiviert, die Geschichte der Hauptfiguren zu ergründen und ein Geheimnis zu lüften, in Myst V geben die Charaktere so gut wie keinen Anreiz zum Weiterrätseln.

Rätsel:
Auch hier wurde gespart. In der gesamten Eiswelt gibt es eigentlich nur ein einziges (noch dazu einfaches) Rätsel. Die Teleskop-Suche von Todelmer kam schon in Spire (Myst IV) vor. Zu oft müssen lediglich Symbole oder Codes gefunden werden. An manchen Stellen kann man zwar ganz angenehm herumknobeln, aber gelegentlich ist das Rätseln leider mit nerviger Lauferei verbunden oder zeitbeschränkt. Das "innovative Zeichenbrett-System" mag eine nette Idee sein, die Umsetzung ist jedoch unpräzise und überzeugt nicht. Manche Lösungen findet man mit ein bisschen Herumprobieren, bevor man wirklich hinter das Prinzip gekommen ist. Insgesamt leider nicht richtig befriedigend.

Bedienung:
Die Steuerung ist unausgereift: Das meiste kann beliebig konfiguriert werden, nach oben und unten schauen kann man jedoch nur durch Auf- und Abbewegen der Maus, nicht mit der Tastatur, und das auch nur mit zentriertem Mauszeiger. Komfortfunktionen aus Myst IV fehlen oder sind schlechter zu bedienen: Fotos sind deutlich kleiner als die volle Bildschirmgröße und automatisch mit einem Spielstand verknüpft, außerdem werden sie in einem Tagebuch mit einem Foto pro Seite aufbewahrt, das man immer von Anfang an Seite für Seite durchblättern muss ... wer viele Fotos macht, blättert sich irgendwann tot. Eine Zip-Funktion gibt es nicht, die "Online-Hilfe" ist nicht wirklich hilfreich. Der Rückschritt gegenüber Myst IV ist bei der Bedienung besonders unverständlich.

Deutsche Version:
Die Übersetzung der Texte ist größtenteils ganz in Ordnung, die deutschen Sprecher fand ich nicht sonderlich gut. Aber vielleicht liegt das auch an den wenig überzeugenden animierten Charakteren.

Fazit: Yeesha, der Säer, die Bahro '- auch thematisch ist Myst V eher ein Uru 2, das wohl aus Marketinggründen in die Myst-Reihe eingeordnet wurde. Wer Uru toll fand, wird vielleicht mit Myst V glücklich. Myst V als das "Grand Finale" (Packungstext) der Myst-Reihe anzupreisen, ist dagegen Blödsinn, da es keine losen Enden verknüpft und auch in vielerlei sonstiger Hinsicht deutlich schwächer als die Vorgänger ist. Note 4 minus oder 2 von 5 Sternen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juli 2007
Also ich bin seit Beginn der Myst-Serie dabei, habe mir auch die Bücher sowie die gesamte Geschichte der D'ni rund um diese Spiele herum reingezogen. Man kann mich also als absoluten Myst-Fan bezeichnen. Ich war daher auf diesen abschließenden Teil des Spiels sehr neugierig. So wurde ich auch mit vielen Details aus der Geschichte belohnt, die ich gerne schon in Uru gesehen hätte (den großen Schacht, K'veer, udgl.). Sicher kann man über das Spiel diskutieren. Die Rätsel sind nicht sonderlich schwer und die Grafik ist nicht 3D wobei mich letzteres nicht stört und ich auf solche Dinge nicht achte. Als Spiele-Freak bezeichne ich mich nicht und daher ist es auch gut, dass Rätsel nicht derart schwierig gestaltet sind, dass diese fast unlösbar sind und es keinen Spass mehr macht. Mir hat dieser abschließende Teil sehr gut gefallen und ich finde ihn auch sehr gelungen. Die Grafiken sind wunderschön, man erfährt viel Geschichtliches. Ich denke mal, dass das Spiel mehr für jene geeignet ist, die sich mit dem ganzen Myst-Universum beschäftigen, als für all die Hardcore-3D-Gamer da draußen. Ich finde, bei den Myst-Spielen stehen andere Dinge im Vordergrund als richtiges 3D. Und wenn man den Vergleich zum allerersten Myst zieht, waren damals die Rätsel auch nicht sonderlich schwer sondern eher ungewohnt. Daher spalten die Myst-Spiele auch nach wie vor die Spiele-Szene. Die Einen sagen "Wahnsinn, echt toll diese Spiele ...", die Anderen "Grottenschlecht, kein 3D, fad, ...". Ich gehöre jedenfalls zu Ersteren und finde alle Spiele toll und gut gelungen. Es macht einfach Spaß in fantastische, anderartige Welten einzutauchen und nebenbei eine beinahe lebendige Geschichte zu erleben.
In diesem Sinne .... Shorah!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Februar 2008
Wer die Myst-Games kennt wird jetzt (etwas) entäuscht sein,denn die Grafik lässt sehr zu wünschen übrig.
Keine richtigen Personen mehr.....
Die Point-And-Klick Steuerung ist ganz gut und die Kulissen sind auch nicht schlechter geworden.
Man hätte sich halt mehr Zeit nehmen sollen um das Game perfekt zu machen.
Aber Fans werden es sich trotzdem holen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Januar 2009
Schade! Als alter Myst-Fan und neuer Mac-User hatte ich mich schon so drauf gefreut, auch dieses Abenteuer zu lösen. Aber leider, leider war es mir trotz Patch (?), den man bei Ubisoft herunter laden kann, nicht möglich, das Spiel auf meinem funkelnagenneuen MacBook-Pro zu starten. Dieses Problem wird auch in verschiedenen Foren berichtet. Aber mal ehrlich: Wer fragt schon immer vorher in allen Foren nach, ob ein Spiel auch wirklich lauffähig ist?
Klar, Myst kommt auf der DVD auch mit einer Windows-Version und ich könnte mir eine Windows-Partition anleben. Aber nur für dieses Spiel wieder zurück zu Windows? So weit geht die Liebe dann doch nicht...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. August 2010
Als begeisterter Spieler von Myst und Riven und auf der Suche nach einer Alternative zu den dämlichen Kriegspielen für den Urlaub End of Ages bestellt! Fehlanzeige - läßt sich auf meinem Windows 7 Rechner nicht öffen, Verpacksfolie geöffnet, also auch keine Rückgabe - extrem ärgerlich! Hände weg!
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juli 2007
Nach all den anderen Myst-Spielen, die wir mit Begeisterung gespielt haben (bestes : Revelation), war dieses das einzige, zu dem wir nach kurzer Zeit keine Lust mehr hatten, weil die Grafik unzeitgemäß, entgegen der Werbung nicht 3-D ist, großteils nicht animiert ist und lieblos gemacht ist. Da war selbst das erste Myth Spiel in der Grafik um Längen besser. Auch die Geschichte kann einen nicht mitreißen, denn sie besteht zu Beginn nur aus einer endlosen Aneinanderreihung von Ereignissen aus den ersten 4 Episoden, die einem in 12 Büchern vorgelesen werden. Langweiliger geht es kaum. Man wird den Eindruck nicht los, daß Cyan kein Interesse mehr an dem Spiel hatte und nur auf schnellstem Wege eine letzte bereits angekündigte Folge zusammenstricken wollte. Insofern kam es dann gerade recht, möglichst viele alte Elemente noch einmal zu "verbraten". Für mich ganz und gar kein würdiger und angemessener Abschluß einer ansonsten großartigen Spielereihe. Macht leider auch nicht Lust auf eine erneute Fortsetzung der Reihe...
Leider muß man einen Stern vergeben, sonst hätte es gar keinen von mir gegeben.
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am 13. Mai 2013
Super spiel , super preis , gerne wieder !!!!!! schneller fersandt !!!

PS wer rechtschreibfehler findet darf sie behalten :D
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am 22. März 2013
Tolles Spiel für Denker und Liebhaber von solchen Spielen. Mal nix zu ballern - Gott sei Dank. Viel Spaß gemacht, sich dadurch zu kämpfen. Jederzeit wieder.

Mit freundlichen Grüßen

Dagmar Loos
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. September 2009
Wer die ersten vier Teile der Myst-Saga kennt und selbst durchgespielt hat, der wird hier eine große Enttäuschung erleben: Zwar war die Handlung zeitweilig in allen Teilen der Saga etwas undurchsichtig, in diesem Teil wird sie jedoch gänzlich unverständlich. "Bahro" genannte Kreaturen, die in KEINEM der vorherigen Teile auch nur erwähnt wurden, spielen in diesem Spiel plötzlich eine enorm wichtige Rolle. Wie kann das sein, dass man in vier Teilen das Myst-Universum bereist und dann heißt es auf einmal: "Ach ja, die wichtigsten Wesen überhaupt habt ihr ja bisher noch nie gesehen oder auch nur von ihnen gehrt, aber hier, im fünften Teil, sind sie." Das plötzliche Auftauchen der Bahro in den Myst-Welten wirkt unglaubwürdig und stört die Atmosphäre.
Auch die Motive der handelnden Charaktere werden im Spiel nicht deutlich. Doch ganz abgesehen davon stört es ungemeint, dass der Antagonist, Esher, offenbar die Fähigkeit besitzt, sich selbst OHNE Buch in eine Welt und aus ihr heraus zu teleportieren. Auch diese wundersame neue Fähigkeit, die im bisherigen Myst-Universum völlig undenkbar war, passt einfach nicht ins Bild.
Fazit: Myst V ist der unwürdige Abschluss einer großartigen Serie. Ich kann von Kauf nur abraten und empfehle jedem, nach dem Spielen der ersten vier Teile der Myst-Saga (die allesamt wundervolle Spiele sind) nicht in die Versuchung zu geraten, den missratenen fünften Teil kennenlernen zu wollen.
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