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Kundenrezensionen

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am 25. März 2007
Lang ist es her seit „The Documentary.“ „How We Do“ rockte die Clubs und Charts und auch „Hate it or Love it“ brannte wochenlang in den Top Ten. Doch danach wurde es chart- und albummäßig eher ruhig um den Comptonboy. Andere Töne spielten von nun an die Musik und der Beef mit 50 Cent und seiner G-Unit Truppe stand im Mittelpunkt von Game's Interesse. Unzählige Disstracks fanden ihren Weg an die Öffentlichkeit und etliche Kampagnen gegen seinen Erzfeind wurden auf die Beine gestellt. Doch diese Zeiten sollen nun vorbei sein und der nächste Longplayer „Doctors Advocate“ steht in den Regalen zum Kauf bereit.

16 Track stark ist das Ding und natürlich durch einige Features unterstützt. Snoop, Busta, Xzibit, Kanye, Nate Dogg, Kurupt, Daz und um die Liste ein bisschen weiter zu führen, sogar Will.I.Am von den Black Eyed Peas. Ebenfalls geben sich etliche Producer die Ehre darunter natürlich sein Blackwallstreet Homie JR, Swizz Beats und ebenfalls Scott Storch, der ja eh überall seine Finger im Spiel hat.

„Walking down the Streets in my Allstars, in my Kaki Suits, doing what I do…“ heißt es direkt im ersten Track „Lookin at you“. Und hier stellt Game auch gleich klar, das er trotz des Erfolgs noch der Alte ist und durch die Hölle gehen musste um Erfolg zu haben. Souveräner Track zum Einlauf ins Album, und diese Souveränität wird bis zum Schluss beibehalten.

Viele der Beats sind natürlich erstklassig und auf erwartungsgemäß hohem Niveau, verständlich bei der Producerliste. Für jeden Geschmack wird etwas dabei sein, selbst ein Hauch Old School weht einem bei dem Track „Compton“ (features & produced by Will.I.Am) um die Ohren.

Der Track „It's Ok (One Blood)“ dürfte inzwischen schon fast jedem ein Begriff sein, denn als erste Singleauskopplung wird er inzwischen rauf und runter geleiert im Radio und TV.

Game zeigt nicht nur Farbvielfalt bei der Beatauswahl, sondern auch bei den aufgegriffenen Themen. Wird in „Wouldn't get far“ (feat. Kanye West) noch über ein paar Girls gerappt, lässt er logischerweise seine Liebe zu Compton in einigen Tracks durchblicken und in „Let's Ride“ und „Too Much“ findet man sogar einige Clubtaugliche Tracks. Als ein Highlight des Albums darf man jedoch wohl zu Recht den Titelnamenspender „Doctor's Advocate“ (feat. Busta Rhymes) bezeichnen. Ein emotional rappender Game bedankt sich bei seinem Mentor für alles, was er für ihn getan hat. Ein Track zum genießen.

Nicht zu vergessen sind natürlich auch die restlichen Tracks wie „California Vacation“(feat. Snoop Dogg & Xzibit) oder auch „Bang“(feat. Daz & Kurupt), aber es ist einfacher zu sagen, das alle Features sich wie Game in Hochform präsentieren und es alles in einem der hörenswertesten Alben 2006 endet. Vielleicht sogar DAS Album 2006.

Noch kurz etwas zu den Schwächen des Albums: Eigentlich gibt es keine! Ist man nun sehr pingelig könnte man sagen, das der 10 Minuten Track „Why you hate the Game“ (feat. Nas) leicht übertrieben ist oder „Around the World“ (feat. Jamie Foxx) nicht so ganz ins Gesamtbild des Albums passt. Aber das sind alles eher kleine Schönheitsfehler, die man beachten kann aber nicht muss. Liegt letztendlich am Hörer, jeder hat eben einen anderen Geschmack.

Was bei „The Documentary“ noch so viel Erfolg gebracht hat (50 Cent, Dr. Dre) wurde nun überhaupt nicht mehr benötigt. Game steht nun endgültig auf seinen eigenen Beinen und zieht sein Ding durch, und das sehr gut. Er liefert ein grandioses Album mit Vielfalt und Spaß, Klartext und Emotionen ab. Anstatt noch viele Worte zu verlieren raten wir euch einfach: Geht in euern nächsten Plattenladen, kauft euch die CD, anschließend ab nach Hause und dann hört euch dieses Teil an. Ihr werdet es nicht bereuen!

Gesamtwertung 4.6/5
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am 28. November 2008
Nach dem Streit mit 50 Cent, der trotz inszenierter Versöhnung nie wirklich vom Tisch war, verlies The Game nicht nur das G-Unit Camp, sondern auch gleich noch das Label seines Mentors und Helden Dr. Dre. Auf dem Nachfolger zu "The Documentary" sollte einiges anders werden und Game wollte zeigen, dass er es auch ohne Dre schaffen kann. Tatsächlich werden Worte wie Aftermath jedoch ständig erwähnt und auch der Titel "Doctor's Advocate" sowie die Gestaltung des Covers, das dem Vorgänger doch fast ähnelt wie ein Ei dem anderen, zeigen, dass The Game damals noch nicht so ganz mit der Geschichte abgeschlossen hatte. Auch wenn hier wieder ein Haufen Produzenten am Werk war, die fast alle nicht von der Westküste kommen, hat "Doctor's Advocate" mehr California-Sound als seine anderen Alben, was zwar etwas überrascht, aber auch sehr positiv ist.

Ohne Intro, sondern gleich mit einem Brecher donnert das Album auf einen zu, angeführt von "Lookin At You", das mit dunkel hämmernden Beats die Härte Comptons aufzeigt, wobei besonders The Game zeigt, dass er sich flowtechnisch entwickelt hat, aber auch der Gesang von Tracey Nelson passt gut dazu. Ähnlich, aber auch ähnlich gut, ist das nur minder entspanntere "Da Shit", bei dem Tracey erneut den Hook übernimmt. Die erste Singleauskopplung findet man mit "It's Okay (One Blood)". Wie einst auch der Wu-Tang Clan hat The Game gefallen an Junior Reid's Klassiker "One Blood" gefunden und ihn dazu eingeladen, auch hier die Zeilen von 1990 zu performen. Heraus kam dabei ein guter, schneller und harter Song, der von den guten Rhymes und vor Allem von Junior Reid lebt.

Das erste Highlight der Platte erschuf will.i.am mit "Compton", das mehr California-Sound versprüht, als das komplette letzte Album. Kraftvolle Bassline gepaart mit wirklich tollen Synthesizer-Melodien und Samples, die u.a. von Eazy-E's "Real Muthaphuckkin G's" stammen, das macht schon verdammt viel Spaß, die Vorstellumg von Game und will tun ihr Übriges - Bombe! Just Blaze produzierte mit "Remedy" einen weiteren Smash, der ordentlich abgeht. Anstatt auf dröhnende Elektronik setzte der Mann aus New Jersey auf smoothe Beats und ein Pianospiel, dass sich nach Saloon anhört und so ein fresher Wild West-Style entsteht. Wieder ein toller Track. Schon relaxt kommt "Let's Ride" um die Ecke. Der Mix aus Klavier und Streichern erzeugt schön melodische Klangwelten, die reingehen wie Öl, The Game's leicht raue Stimme wirkt wie dafür gemacht.

Mein persönliches Highlight ist eindeutig "Too Much". Was Scott Storch hier abgeliefert hat, ist schon ein Traum. Drückende, jedoch sehr angeheme Beats, garniert von Glöckchen, Streichern und leisen E-Gitarren, was sich zusammen so toll anhört, dass der Song auch ruhig noch ewig weiterlaufen könnte. Game und Altmeister Nate Dogg tun ihr Übriges zu diesem Knaller. Kanye West ist als Produzent und Feature bei "Wouldn't Get Far" mit von der Partie, wobei sein souliges und chilliges Instrumental doch etwas besser gelang als seine Strophe, jedoch ist Kanye auch hier eine echte Bereicherung. Nach der wieder einmal eher dürftigen Swizz Beatz-Produktion "Scream On Em", erreicht man eine Phase, die ein paar ruhigere Lieder enthält.

Eingeleitet wird diese von "One Night", das mit angenehmen Klängen, hervorgerufen durch Instrumente wie Trompeten, Klavier und Geigen und zu einem schönen Gesamtbild verschmilzt. Auch "Ol' English" ist ein mehr als gelungener Titel, besser gesagt einer meiner Favoriten von "Doctor's Advocate". Es zwar eher unspektakulär produziert, doch die ruhigen und behäbigen Sounds verfehlen ihr Ziel nicht, besonders der von Dion gesungene Refrain ist richtig klasse. Kraftvoll, ja fast schon brachial brettert "California Vacation" mit Snoop Dogg und Xzibit aus den Speakern. Besonders der Doggfather zeigt sich nach einigen Fehltritten wieder mal von seiner besten Seite, allerdings sieht er gegen The Game auch etwas alt aus.

Auch die Jungs von Tha Dogg Pound haben es sich nicht nehmen lassen, Game hier zu unterstützen. Auf dem rhythmischen, aber auch etwas dunklen "Bang" rappen sie mit, wobei mit Daz Dillinger mit seiner souveränen Vorstellung sehr gut gefällt, The Game und Kurupt spulen ihr Standart-Reportoire ab. Das sehr R'n'B lastige "Around The World" passt zwar nicht ganz zum Rest der Platte, ist auch nicht wirklich herausragend, dafür bringt es etwas Abwechslung in das Ganze. Nebenbei zeigt Jamie Foxx mal wieder, dass er bessere Musik machen kann, als Filme. Zum Ausklang von "Doctor's Advocate" wird man auf eine kleine Probe gestellt, denn der Song hat eine stolze Spielzeit von 9:22 Minuten. Allerdings sind diese wirklich toll gestaltet, nämlich mit einem sehr angenehmen und viel Soul ausgestatteten Instrumental von Just Blaze, für die Vocals sorgen mit The Game und Nas zwei absolute Schwergewichte der aktuellen Rap-Szene für gute Unterhaltung.

Auch wenn "Doctor's Advocate" die Chart-Hits des Vorgängers und des Nachfolgers fehlen, ist es über die gesamte Laufzeit betrachtet das wohl stärkste Werk des MCs aus Compton, Los Angeles. Lyrisch stärker als zuvor, auch das Feeling orientiert sich etwas mehr an Game's Heimat, wozu man sich auch die passenden Gäste rausgesucht hat. Fans von The Game werden die Platte bestimmt schon im Regal haben, wenn nicht wird es schleunigst Zeit, genau wie für diejenigen, die auf den aktuellen West Coast Rap stehen.
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am 11. November 2006
Es gab viele Kritiker, viele Leute die skeptisch waren und viele Hater. Doch der Tag der Abrechnung ist letztendlich gekommen. Chuck Taylor legt nach seinen G-Unot, Ghost Unit und You Know What It Is Mixtapes endlich einen neue Longplayer auf den Tisch. The Black Wall Street Journal Vol.1 konnte schon als Warnung genommen werden, dass Game auch ohne große Namen punkten kann. Das beweist er auf dieser Platte wieder. Das Fehlen von Dr.Dre tut dem Longplayer keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil. Heraus kommt ein innovativer aber dennoch origineller West Coast Sound des Compton Rappers. Als Produzenten standen dafür Leute wie DJ Khalil, Reefa, Just Blaze, will.i.am, Scott Storch, Kanye West, Swizz Beats, Hi-Tek, The Neptunes u.a. zur Verfügung, die ihren Job ohne Ausnahme gut bis sehr gut gemacht haben. Auf der 73 minütigen Platten geben sich auch Kollegen namens Nate Dogg, Kanye West himself, Busta Rhymes, Dion, Chauncey Black, Snoop Dogg, XZibit, Kurupt, Marsha of Floetry, Nas, Jamie Foxx, Pharrell die Ehre. Das heißt, ein sehr abwechslungsreiches Album sowohl mit R'n'B Einflüssen als auch mit legendären Features. Die Produktion erscheint im vollen Betrachtet runder als sein Vorgänger Album, was für mich hauptsächlich durch den perfekt umgesetzten West Coast Touch und das nicht Erscheinen von Fitty und Co. ausgelöst wird. Man bekommt einfach das Gefühl, dass der Künstler etwas auf die Beine gestellt hat, womit er auch 100%ig zufrieden ist, das heißt hier werden schonr recht keine halben Sachen gemacht.

Lyrisch gesehen bleibt Game auf einem schwer zu erreichendem Level. Die Klagen über einseitigen West Coast, Dre, G-Unot, Escalade Rap werden hier vollkommen ausgelöscht. Game flowt schnell, langsam, rythmisch, egal wie, es spricht für eine ausgereifte Technik.

Die CD kommt mit einem stylischen 16 seitigen Booklet mit Songinfos und Thank you Listings.

Doctor's Advocate hat nach The Documentary auf jeden Fall das Potenzial um in Zukunft mit dem Wort Klassiker in Verbindung gebracht zu werden.
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am 20. November 2006
Ich gebe zu, dass es sehr schwierig für The Game ist, seinen eigenen Klassiker The Documentary, zu übertreffen. Dies ist ihm auch nicht gelungen. Wenn man sich allerdings dieses Album anhört, ohne das Vorwissen in Bezug auf seine früheren Werke oder einfach nur neutral an die Sache rangeht, dann ist dieses Album trotzdem der Hammer.

Es hat sich zwar nicht sonderlich viel geändert was seine Aussagen und seinen Flow betrifft, aber wozu etwas ändern was konstant gut funktioniert?

Die Auswahl der Beats kann man als gelungen bezeichnen und auch die Featureliste ( Snoop Dogg, Xzibit, Nas, Nate Dogg, Busta Rhymes, Kanye West, Swizz Beats, The Dogg Pound, Will I.AM) wartet nur mit Top Besetzung auf.

Besonders der Song Compton, produziert von Will. I.am ( der sich hier leicht nach ol'dirty bastard (R.I.P) anhört)und remedy produziert von

Just Blaze funktionieren sehr gut und geben Doctor's Advocate das gewisse etwas. Viele der Tracks sind wohl noch entstanden als Game bei Aftermath unter Vertrag war, da sich viele Shoutouts an sein ehemaliges Label in einigen Tracks finden lassen. Wenn man sich das jetzige Verhältniss zwischen ihm und Dre anguckt, passen diese Aussagen nicht ganz zu der Vorgehensweise das Album ohne die Hilfe besagter Leute und Labels zu machen, aber egal. Gut sind die Songs trotzdem.

Alles in allem kann man sagen, Doctor's Advocate ist ein sehr gutes Album geworden, das durch die Beats teilweise an alte Dre Sachen errinnert aber trotzdem immer mit der eingenen Note versehen ist. Sehr schönes Ding.

So why you hate the game?
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am 18. November 2006
WOW,was für ein Nachfolger!Wer dachte auf THE DOCUMENTARY hat GAME schon alles gezeigt,der irrt!DOCTORS ADVOCATE ist noch ne Spur dicker produziert(und das ohne DRE Track)und von den Texten,den features,den Beats,den Hooks,den Raps und dem Flow noch ne spur geiler als das Debüt!!The Game ist nicht nur auf dem Weg zum,nein er ist bereits DER neue Rap Superstar und in der AFTERMATH Gemeinde um Dre und Em dürften dicke Tränen kullern,das dieses Riesen Talent durch 50 zum Teufel gejagd wurde!DIESES ALBUM IST EIN MEISTERWERK,das seinesgleichen sucht!Westcoast Style at its best,da wird es für 50 ganz ganz schwer ranzukommen!Mag mich keiner falsch verstehen ich mag 50Cent aber The Game zum Feind zu erklären,könnte ganz klar nach hinten los gehen,gerade nach dem mehr als schlechten zweitem LLOYD BANKS Album!!D.A. beinhaltet 16 glasklare Rap Tracks die vom ersten bis zum letzten Beat einfach Spass machen und GAMES geniale Art zu Rappen,sowie die features(u.A. KANYE WEST,NAS,XZIBIT,SNOOP und viele mehr)machen dieses Album zu dem Besten seiner Zunft in 06!

KAUFEN
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am 9. November 2006
Um eines vorneweg zu sagen: Wer auf Dr. Dre Beats gewartet hat wird enttäuscht. There is definately no Dre beat on this album. Die anderen engagierten Produzenten machen ihre Sache aber sehr ordentlich, so dass man sagen kann, dass kein Dre benötigt wird um den Westcoast Vibe zu erzeugen. Wo wir schonmal bei Westcoast sind: Man findet die massivste Westcoast Hymne, namentlich California Vacation mit den großartigen Snoop und Xzibit, auf diesem Album, was auch persönlich mein absoluter Lieblingstrack ist. Die schon bekannteren Sachen wie One Blood oder Lookin at you brauchen sich aber auch nicht zu verstecken. Diese Qualität ist durchgehend sehr hoch, so dass ein durch und durch stimmiges und atmosphärisches Album entstanden ist. Durch diese Wahnsinnsatmosphäre schafft es das Album in meine persönlichen TOP 3 dieses Jahres. Go get it!
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am 3. November 2006
Nach seinem grandiosen Debut "The Documentary" inklusive etlicher Hitsingles und seiner anschließend eher unschönen Trennung von 50 und Dre wer hätte da schon gedacht, dass The Game noch einmal so auftrupfmen würde? Ich persönlich nicht. Mit den Beats von Jonathan Rotem, Hi-Tek, Scott Storch, Just Blaze, DJ Khalil, Nottz und den Gastauftritten von Daz & Kurupt, Snoop Dogg, Xzibit, Will.I.Am, Busta Rhymes, Nate Dogg, Kanye West, Jamie Foxx und auch Fergie ist The Game mit seinem zweiten Soloalbum "Doctor's Advocate" ein weiteres Meisterwerk gelungen.
Das beginnt nicht wie üblich mit einem Intro sondern gleich mit einem Song. "Lookin' at You", der von Urban "E.P." Pope produziert wurde. Nicht unbedingt ein Meisterwerk doch für den Anfang gar nicht schlecht. Weiter geht es mit "Da Shit". The Game wirkt hier wie ein zweiter Dr. Dre und rappt somit einfach unglaublich. Sicherlicht eines der Highlights. "It's Okay (One Blood) (feat. Junior Reid)" müsste mittlerweile eigentlich jeder kennen. Die erste Singleauskopplung ist der reine Wahnsinn, vor allem der Part von Junior Reid lässt den Song zu einem Meisterwerk werden. Wohl der beste Song des Albums. Danach folgt der eher gewöhnungsbedürfte Track "Compton (feat. Will.I.Am)". Ein recht trockener Beat, der eher an die Westcoast der 80er oder 90er erinnert, auf dem The Game seine Liebe zu Comtpon abermals überzeugend unter Beweis stellt. Der nächste Song heißt "Remedy". Bei einer Produktion von Just Blaze leider nichts Besonderes, auch wenn der Beat beim ersten mal anhören fett klingt, der Song wird schnell langweilig. Die beiden weiteren Tracks ""Let's Ride" und "Too Much (feat. Nate Dogg)" wurden beide von Überproduzent Scott Storch produziert und zählen durchaus zu der Kategorie Clubsongs. "Too Much" überzeugt zum großteil durch einen funkigen 80er Jahre Beat. Richtig geil! "Wouldn't Get Far (feat. Kanye West)" wurde als dritte Single veröffentlicht und zeigt, dass The Game auch auf einen für ihn eher untypischen Beat zu überzeugen weiß. Auch Kanye West macht seine Sache sehr gut. Mit "Scream On Em (feat. Swizz Beats)" folgt wieder eher einer der gewöhnungsbrdürtfigeren Tracks. Der Beat erinnert eher an eine Eminem-Produktion, obwohl Swizz Beats hinter den Reglern saß. Er und The Game rappen hier unglaublich agressiv und gleichzeitig auch unglaublich gut. Mit "One Night" folgt einer der ruhigeren Songs für die Ladys. Sorgt für Abwechslung. "Doctor's Advocate (feat. Busta Rhymes)" ist ein weiteres Highlight welches an Dr. Dre adressiert ist. Hier legt der Westcoast-Rapper zum ersten mal seine Gedanken über seinen Retter zum ersten Mal offen dar. Weiter geht es mit dem ebenfalls recht gut gewordenen "Ol' English (feat. Dion)", welcher aber nicht weiter erwähnenswert ist. Doch danach folgen zwei absolute Westcoast Hymnen. "California Vacation (feat. Snoop Dogg & Xzibit)" und "Bang (feat. Daz & Kurupt)". Vor allem "California Vacation" kann durch die krassen Lyrics und The Games Liebe zu Compton bzw. Cali ("My Heart Beat For The West...Coast") ohne Frage überzeugen. "Around the World (feat. Jamie Foxx)" zählt ebenso wie der vorher schon erwähnte "One Night" zu den Songs für die Ladys und geht in Richtung R&B. Leider einer der schwächeren Songs da er für mich persönlich zu langweilig ist. Auf "Why You Hate The Game (feat. Nas & Marsha Ambrosius)" splitten The Game und Nas ihre Rhymes zu den gefühlvollen Stimmen von Marsha Ambrosius von Floetry, Andrea Martin und dem 1.500 Choir. Der Track geht über 9 Minuten und auch hier lässt Taylor nach mal hören wie dankbar er Dr. Dre doch ist.
Der Bonustrack "I'm Chillin'" zusammen mit Fergie und abermals Will.I.Am ist alles in allem nichts besonderes, doch er sollte wohl das Gesamtbild des Albums verbessern, was aber überhaupt nicht nötig gewesen wäre.
Ohne die G-Unit ist The Game ein absolut wahsinnig gutes zweites Album gelungen welches so gut wie perfekt ist und mit großer Sicherheit eines der besten Releases 2006 war!
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am 2. Februar 2011
Auf dieser CD gibt es Songs die einem sofort ins Ohr gehen, aber auch Songs, an die man sich erst gewöhnen muss, nachdem man sich diese CD ein paar mal durchgehört habe

Positive Songs:

Da Shit : Perfekter Westcoastsound, Game zeigt hier was man mit einer guten Melodie und geilen Beats machen kann, stark

Campton : starker Refrain, der wirklich Spaß macht, der Rap Flow passt perfekt, sogar noch besser wie da shit.

Califonia Vocation : Der Beat ist knallhart, wie ein Westcoastfaustschlag, Refrain eher soft, aber Snoop und X machen dann wieder alles gut, besonders der Part von X ist geil

one blood : der Song macht einfach Spaß, Game rappt hier erstklassig, gute Rhymes , guter Flow , über den Refrain kann man sich streiten

Let's ride : Game zeig hier seine Qualitäten was den Rap angeht, der Refrain ist ganz gut, die Raps aber noch besser

Too much : Dieser Song ist Geschmackssache, nach ein paar mal hören trifft er aber perfekt ins Ohr, vor allem der Beat ist hier das beste, Rap und Refrain eher Mittelklassig

und jetzt leider noch zu den negativen Songs

Remedy : die Raps sind zwar gut, dieses Geklimpere in der Medodie nervt, der Refrain ist einfallslos, diesen Song hätte er auch wegglasen können, mit einem Feature mit Snoop Dogg wäre dieser Songs sicherlich besser

Scream on Em: Raps schlecht, Beats gut, der Refrain ???????? Was soll bitte ein "RAAAAAAAAA" für ein Refrain sein, hier hätte Game mit seinen Qualitäten spielen können, hat er leider aber nicht

O'l Englisch: eher für einen Yoga Künstler als für einen Rapfan, der Songs ist lahm, Rhymes gehen noch, dieser ist Song ist der schlechterste vom Album, tut mir wirklich sehr leid

Man sieht also, Game zeigt sich nicht nur von seiner Goldenen Seite, greift zum MP3 Download, und downloaded euch lieber die 6 guten Lieder, den die anderen Songs sind durchschnittlich oder schlecht
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am 11. November 2006
Nachdem ich The Documentary gehört hatte, dachte ich mir zuerst mal. "Hm, der Typ klingt ja nich mal so schlimm wie 50. Der hat ja richtig was drauf." Kurz danach hab ich mir noch Untold Story, Charge it to the game und G.a.M.E. besort und spätestens da war ich der Meinung, dass The Game der Beste Rapper der noch lebt ist. Eindeutig. Documentary war der Hammer, das seit langem geilste Teil, dass ich in Händen hielt. Ansonsten kann vll. noch 213 - The Hard Way erwähnt werden, aber ansonstn...höchstens gutes Mittelmaß.

Dann wurde Doctor's Advocate angekündigt, der Beef mit der G-Unit und am Ende der Split mit Dr. Dre und Aftermath. Naja wenn man sichs leisten kann jemanden wie Game ziehen zu lassen...bitte sehr.

Dieses Album stellt ALLES in den Schatten. Einfach nur noch ein Meisterwerk. Mit vll. einem "schwächeren" Track, Remedy, ansonsten kann man ruhig den Repeat-Knopf mit Tesa zukleben.

Hervorzuheben ist gleich das halbe Album, da einfach nur Meisterwerke dabei sind.

- One Blood (läuft in meinem Auto Heavy Rotation) 5 Sterne

- Let's ride (läuft immer vor One Blood) 5 Sterne

- Too much (ft. Nate Dogg) (Album ohne Nate ist kein Album) 5 Sterne

- Scream on 'em (Swizz Beats hat eine Bombe gezündet) 5 Sterne

- Doctor's Advocate (die Rhymes sollte sich der Dr. zu Herzen nehmen, Busta hält gut mit) 5 Sterne

- Ol' English (hammerteil zum chillen) 5 Sterne

- California Vacation (ft. Snoop & X) (wir bald mit One Blood und Let's ride im Auto gepumpt. Westside 4 Life!) 5 Sterne

- Bang (ft. Daz & Kurupt) (Banger mit DPG (ohne Snoop)) 5 Sterne

- Around the Game (ft. Jamie Foxx) (hätte nicht gedacht dass sich Game und Jamie so gut ergänzen) 5 Sterne

- Why you hate The Game (ft. Nas)5 Sterne geiles ending einer hammerplatte

- alle anderen Tracks kriegen von mir 4,5 Sterne

- Remedy kriegt 4,25

Kauft euch des Teil, auf J-E-D-E-N!!!!!!!!!!
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am 6. November 2006
Kann Game an 'The Documentary' anschließen ? Auch ohne Dr.Dre's Beats und 50s Hype ? Hält er seine Versprechen und setzt seinen Kritikern ein dickes Brett aus Platin hoch irgendwas vor den Kopf ? Hält er den Erwartungen stand ? Vorallem muss er das ?

Zu allem ein eindeutiges '#Hell_Yeah#' !!!

Das Album ist genau das was Game brauchte. Nicht nur das Beste Album des Jahres (Jay-Z toppt das nicht, WORD), nein seit Dre's Chronic 2001 auch das beste Album das das Licht der Welt erblickt hat. Das heißt auch es toppt The Documentary, zwar nur knapp aber es tut es. Mehr braucht es auch nicht, denn er beweist der Welt das er auch ohne 50 kann und so sogar noch besser ist. Nur Dre ist doch irgendwie anwesend, was alles andere als schlecht ist, denn auch wenn er keine Beats gemacht hat fällt sein Name immer wieder (Game weis wem er was schuldig ist), siehe Album Titel. Das Album ist ein in sich geschlossenes Werk, von Anfang bis Ende.

Und allem voran, was mir besonders wichtig ist, ist die Tatsache, dass dies ein ECHTES Westside Album ist, mehr als The Documentary. Damit stopft er allen das Maul, die sagen er sei gar nicht so west wie er vorgibt. Das Album ist die Antwort aller Fragen. The Game derjenige, auf den die Hip Hop Gemeinschaft gewartet hat, der Messias des Gangsta Rap (Sorry Kanye :-)), die Auferstehung der Westküste. Wird er noch etwas persönlicher in seinen Texten und macht noch so ein Album oder zwei, dann ist er endgültig in der Hall of Fame angekommen (Don't Cry 50 :-(!). Jetzt noch die Tracklist:

1. Lookin At You Album Version (Explicit)

2. Da Sh*t Album Version (Explicit)

3. It's Okay (One Blood) Explicit Version

4. Compton Album Version (Explicit)

5. Remedy Album Version (Explicit)

6. Let's Ride Album Version (Explicit)

7. Too Much Album Version (Explicit)

8. Wouldn't Get Far Album Version (Explicit)

9. Scream On Em Album Version (Explicit)

10. One Night Album Version (Explicit)

11. Doctor's Advocate Album Version (Explicit)

12. Ol' English Album Version (Explicit)

13. California Vacation Album Version (Explicit)

14. Bang Album Version (Explicit)

15. Around the World Album Version (Explicit)

16. Why You Hate The Game Album Version (Explicit)
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