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Kundenrezensionen

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am 11. März 2007
Ist das die Musik, die ergraute Musiker produzieren, wenn sie sich mit der Welt versöhnen möchten? Und wenn schon: Paradiso ist schöne pseudoseichte Musik, wenn man dem Gesang etwas abgewinnen kann. Denn Froeses Klangmaschinerie hält sich zugunsten der hübschen Sängerinnen im Hintergrund. Mit der einstigen kreativen und innovativen Band Tangerine Dream hat das allerdings wenig zu tun. Echte Experimente finden kaum noch statt, aber die Fangemeinde ist in dieser Hinsicht in den letzten Jahren sowieso nicht verwöhnt worden. Andererseits: wollt Ihr immer noch Stratosfear, Ricochet, Phaedra usw. hören? Nein, aber Paradiso erscheint mir einfach zu langatmig und unverbindlich.
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am 8. März 2007
Habe mich durch die positiven Rezensionen hier verleiten lassen und mir die Scheibe gekauft.

Aber was höre ich? Viel faden Singsang und belanglosen Sound.

Kein Tangerine Dream Feeling weit und breit.

Eher was für Pop- und/oder angehende Opernfans.

Gepflegte Langeweile³.
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am 20. Januar 2012
Stutzig geworden, dass der letzte Track so unvermittelt abbricht, forscht man mal nach und siehe da: Vergleicht man Track-Längen und Listings mit den offiziellen Angaben auf der TD-Seite oder auch der genialen Voices-in-the-Net Discographie-Seite hat Amazon offensichtlich bei der zweiten CD dieses Albums Murks fabriziert: Der erste Track von CD 2 bekam den Namen des zweiten Tracks ('Jupiter Lightning' heißt 'La Forza Del Saturno'), dann der zweite den des dritten usw. bis schließlich: Der letzte von Amazon verkaufte Track heißt "Leaving", ist aber in Wirklichkeit "L'Ultima Tromba d'Oro", der Track "Leaving" fehlt wohl ganz. Nicht nur, dass Amazon hiermit wohl ein unvollständiges Album anbietet, der Schluss ist wirklich so abrupt, dass man fast vom Stuhl fällt.
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am 27. Januar 2008
Was soll die Aufregung um den angeblich so neuen TD-Musikstil?
Die derzeitige Entwicklung TDs war schon in Alben wie "Tyger" (1987 - mit Jocelyn B. Smith als Sängerin) und (noch früher) "Cyclone" (1978 - mit Steve Jolliffe als Sänger) angelegt. Dieser damals zunächst im weiteren unbeachtet bleibende Ansatz (TD mit Vocals) wird hier nun wiederum aufgegriffen - "Madcap" mit männlichen Vocals und "Paradiso" mit weiblichen Vocals.
Die "Instrumentierung" neben/hinter den Vocals ist - genauso wie bei den früheren, obengenannten Alben - schlicht als "zeitgemäß" einzuordnen. Damals stand die Musik unter dem Eindruck der Stile Progressive Rock / Krautrock / Elektro. Heute sind eben die chilligeren Einflüsse der Ambient-Musik zu spüren.
Insofern passen sowohl "Madcap", als auch "Paradiso" genau in die zeitgemäße Entwicklung eines der besten und gleichzeitig eines der (in der Bohlen-hörigen Öffentlichkeit) unterschätztesten Musikprojekte.
Warum sind einige von "Madcap" und "Paradiso" so überrascht?

By the way: TD wurde vor ein paar Jahren von vielen Hörern vorgeworfen, dass sich alles gleich anhöre und keine neue Ideen enthalte. Greift TD dann auf einen alten Ansatz zurück und entwickelt diesen weiter, dann sind wieder einige Hörer unzufrieden. Auch TD kann es nicht allen Hörern recht machen.
So zeigt sich bei der Kritik eine weitere Parallele zu den Alben "Tyger" und "Cyclone": Diese wurden bei Erscheinen ebenso (vorsichtig ausgedrückt) kontrovers diskutiert. Beim Großteil des Publikums fielen sie damals durch (eventuell auch der Grund, warum TD diesen Ansatz zunächst nicht mehr weiter verfolgte).
Sieht man sich jedoch heutige Kritiken dieser Alben an, ist deren Fazit meist: "damals zu Unrecht verkannt". Insofern stellt sich mir eher die Frage: Erkennen die Hörer dieses Mal gleich, um was es sich bei "Madcap" und "Paradiso" handelt oder benötigt man wieder Jahrzehnte um den Wert zu erkennen?

Mein Fazit: "Madcap" und "Paradiso" sind lediglich weitere Stücke guter Musik aus dem Hause TD.
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am 24. November 2006
Mit Ihrer neuen CD "Paradiso", dem dritten Teil der musikalischen Vertonung von Dantes göttlichem Inferno, ist es Tangerine Dream wieder einmal gelungen neue Klangwelten zu eröffnen. Siebziger, achtziger- Jahre Sequenzersounds, kombiniert mit Symponieorchester, Pop- und Opern Gesangsstimmen lassen an musikalischer Abwechslung und Dramatik nichts zu wünschen übrig. Selbstverstänlich sind diese Abstecher in die Klassik Geschmacksache. Wer jedoch die bei TD üblichen Sequenzen hören möchte, der wird ja wohl mit den mittlerweile unzähligen älteren Produktionen der Band bestens bedient.

Hier soll wieder etwas neues ausprobiert werden. Tangerine dream war von Anfang an eine Band, die immer mit anderen Sounds experimentiert hat und dies ist gut so. Alles andere wäre zumindest für mich irgendwie langweilig. Wozu heute noch die Xte Version von "Phaedra" oder "Underwater sunlight" hören. "Paradiso" ist erneut ein Meisterwerk für sich.
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am 14. Juli 2007
Das Album Paradiso ist nicht nur das schlechste von der "Dante Triologie", sondern das schlechteste meiner immerhin 130 Alben umfassende TD Sammlung.Ich musste mich überwinden die CD durchzuhören. Der Gesang hört sich an als wenn einer zu Grabe getragen wird, hoffentlich nicht Herr Fröse :-) Das ein Musiker, oder eine Band, sich weiterentwickeln kann und will ist nachzuvollziehbar, TD hat dies in den letzten Jahren ja auch oft genug bewiesen (siehe auch Kritik zu TDs Madcaps Flaming Duty), aber hier wird es langsam Zeit sich um 180 Grad zu drehen um sich wenigsten wieder ein bisschen an die alten Zeiten zu orientieren.
Die CD wird als Staubfänger im Regal enden.
BACK TO THE ROOTS, PLEASE
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am 18. Dezember 2006
Tangerine Dream haben mal wieder sich selbst übertroffen. Der dritte Teil der Vertonung der "La Divina Commedia" von Dante Alighieri hätte "paradiesischer" nicht klingen können...Ausgezeichnete Opernstimmen wechseln sich gekonnt mit poppigen Rhythmen ab, fliessende Sequenzerklänge begleiten den Zuhörer durch die verschiedenen Himmelssphären - wunderbare Spannung! Endlich mal wieder ein Album, das besonders Frauenherzen höher schlagen lässt: von wegen kalte, elektronische Musik! Mädels, hier wird's euch warm um's Herz! PS: Wer die "Göttliche Komödie" gelesen hat, wird verstehen, warum Paradiso so und nicht anders klingen muss. Ich bewundere Tangerine Dream, dass sie sich an ein so schwieriges Thema herangewagt haben, ihr Pioniergeist brennt eben immer noch und hoffentlich noch lange!
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