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Die Inszenierung von Paul Curran ist von involvierend poetischer Bildsprache mit geradezu "überirdisch" transzendierenden Momenten. Dem entspricht die Musik in hymnisch schwelgerischem Gestus mit Klangkaskaden und poetisch nuancierender Subtilität. Ein "Fluß der Töne", wenn man so will. Das erinnert an die Stimmung in den vier letzten Liedern von Strauß. Insgesamt wird auf gutem Ensembleniveau gesungen. Die "mörderischen" Hauptrollen sind insgesamt überzeugend besetzt. Roberto Sacca singt den Leukippos mit präsent tenoraler, leicht kehliger Tendenz. Scott McAllister interpretiert den Apollo involvierend heldentenoral. Birgit Remmert ist eine mezzotönende, runde Gaea. June Anderson überzeugt als Daphne, allerdings geht ihr altersgemäß das junge Soprantimbre ab, das rollenadäquater wäre. Orchestral wird subtil und eruptiv agiert. Der relativ spärliche Beifall am Schluß hat mich irritiert. Entweder war das ein tontechnisches Problem oder es handelte sich um ein Premierenpublikum, bei dem ja oft die Ahnungslosigkeit überproportional vertreten ist. Eine Oper, die leider selten gespielt wird. Eine Aufführung, die hinreissende Musik bietet und eine poetische Umsetzung, bei der man sich stimmlich noch mehr Glanz vorstellen kann. Aber allein die Schlußszene ist grandios, in ihrer Grundstimmung, "vom Stoff aus dem die Träume sind."
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. September 2010
Zuerst die Besetzung :

4.05.2005 , Venezia,Teatro de la Fenice*Orchestra del Teatro de la Fenice
Dir. Stefan Anton Reck *
Reg. Paul Curran * Bühne Kevin Knigh,

Daniel Lewis Williams -Peneios
Birgit Remmert - Gaea
June Anderson - Daphne
Roberto Saccà - Leukippos;
Frank Porretta - Apollo

Roberto Saccà hat schon mit Erfolg weltweit den Leukippos gesungen, aber für June Anderson ist dies eine gelungene Premiere.
Die Stimme sonst in anderen Gefilden zuhause ist hier eine echte Idealbesetzung. Auch die anderen Protagonisten sind gut besetzt und der Dirigent überzeugt.

Das Werk wird als solches gegeben - ohne Regiemätzchen.

114 minuten Strauss pur !
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