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A Black Box
Format: Audio CDÄndern
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Oktober 2004
Hat Peter Hammill eigentlich ein einziges schlechtes Album in den 70ern und frisch angebrochenen 80ern fabriziert ? Ich glaube nicht..."A Black Box" kann man als Abschluß seiner elektronisch angehauchten Trilogie ("Future Now" - "pH7" - "A Black Box") sehen. Dabei sei noch kurz darauf hingewiesen, daß Hammill im Gegensatz zu den beiden Vorgängeralben die Elektronik sogar dazu einsetzt Melodien/Songs zu produzieren. Jahre zuvor waren es immer noch "klassische" Instrumente wie Klavier & Gitarre, welche sich in einem (interessanten) Geblubber und Gefiepse behaupten mussten.
"A Black Box" enthält keinen einzigen Ausfall - jeder Song ist berechtigt. Die Grundstimmung ist sehr nebulös und düster aber nicht bedrohlich. Dabei gefällt mir das von allen Fans hochgelobte 19-Minuten-Stück "Flight" noch nicht einmal mit am besten. Der punkige Opener mit Killer-Riff "Golden Promises", das kakophonische und über alle Maße sarkastische "Jargon King" und auch das dickflüssige "Fogwalking": alles Songs, die seine GEnerationsgenossen (Bowie, Collins) nie im Leben zusatndegebracht hätten...und hier haben wir auch schon den größten Unterschied zu seinen Zeitgenossen: Hammill gibt einen Scheißdreck auf Standards, Konventionenm Charts und gefüllte Hallen. Wirkt oft sehr hermeneutisch aber nicht isoliert. Wenn man sich aber die Mühe macht, sich durch diesen Moloch zu graben - so kann man wunderschöne Diamanten entdecken.
Nebenbei ist "A Black Box" wohl auch eines der ersten Elektro-Song-Emanzipationen...vergleichbar mit einem frühen Fad Gadget...ja, das gefällt mir...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
...welch wahre Worte gleich zu Beginn des albums (Golden Promises). Black Box ist für mich bis heute das Highlight von Peter Hammill's leicht unüberschaubarer und sehr kreativen Solophase. Flight - eines der Highlights an Longtracks überhaupt (ich vergleiche es immer gerne mit Supper's Ready von Genesis) das zentrale Stück des Albums. Die Wechsel, ob Tempi oder Stimme sind der Wahnsinn. aber auch die kürzeren Stücke dieses sehr gewaltigen albums sind Spitze: fogwalking (man spührt den Nebel nahezu) oder Losing faith in words. An den Texten mag man erkennen, dass Hammill hier eine gewisse Trennung erarbeitet. Das Vertrauen in Worte zu verlieren oder auch in Golden Promises der Rat, nicht immer den leichtesten Weg zu gehen, zeigt einem eine neue Findungsphase. Ich persönlich find es ja klasse, dass Hammill's Alben meistens einen persönlichen Eindruck vermitteln und einem als Zuhörer ein wenig teilhaben lässt an seinen Gedanken. Alle, die noch keine Platte von ihm haben würde ich zur Black Box raten oder den Samplern "The Calm"/"The Storm" - da geht nix schief!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juli 2001
...was vielleicht anmaßend ist zu behaupten. Denn es gibt noch eine bessere Flight-version, live '85, nur mit Klavier, die ich zu den besten Live-Tracks überhaupt zähle. "Flight" ist ein absoluter Geniestreich, mal wieder das typische Highlight eines Weltuntergangs-Fühlenden, eines Dramatikers, wie Peter Hammill es nicht besser sein kann. (Nebenbei bemerkt wird er auch gerne als "The king of fear" der Siebziger bezeichnet...)
"Flight" hätte ich wirklch gerne mal als eine Van der Graaf-Version gehört, leider bleibt d_a_s Utopie. Doch der Rest auf "The black Box" ist auch nicht schlecht. So ist "The Spirit" ein cooles Stück "Punk"-Musik und - "Fogwalking" nach mehrmaligen Hören ein fetter Spaziergang in technische, abtrünnige Gefilde. Erinnert sogar ein bisschen an "Soft machine"... "The jargon king" + "the wipe" klingen instrumental wie "Kraftwerk", ich bezeichne das als Lückenfüller, wobei "The wipe" das gelungenere Stück von Beiden ist. Diejenigen, die es experimentell und scharfzündig wollen, sind mit "The black box" bestens bedient.
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