Amazon.de: Kundenrezensionen: Daughtry

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35 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Erfolgreicher, amerikanischer Mainstream Rock
American Idol Finalist Chris Daughtry hat offensichtlich als einziger der Teilnehmer der letzten Staffel das große Los gezogen. Während in Deutschland Bohlen weiterhin seine Schnulzen per DSDS verbreiten darf, hat sich in den USA "der Rocker" beim Casting durchgesetzt.

Die hier vorliegende CD enthält puren amerikanischen Mainstream Rock im Stile von...
Veröffentlicht am 25. Juni 2007 von Modern Rock Experte

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versus
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Solide Ohrwurmkost, mehr auch nicht
Da haben wir also mal wieder eine Alternativerock-Kapelle aus den USA. Diese nennt sich Daughtry, benannt nach Gitarrist und Sänger Chris Daughtry. Der war mal Kandidat bei American Idol und hat es dort ziemlich weit gebracht. Ein Pop-Album wollte er offensichtlich nicht machen, deshalb probiert er es mit seiner eigenen Band. Prinzipiell eine gute Idee...
Vor 19 Monaten von Timo Dassinger veröffentlicht

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35 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Erfolgreicher, amerikanischer Mainstream Rock, 25. Juni 2007
Von Modern Rock Experte "dcdw_thx1138" (Krumbach/Vorarlberg/Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
American Idol Finalist Chris Daughtry hat offensichtlich als einziger der Teilnehmer der letzten Staffel das große Los gezogen. Während in Deutschland Bohlen weiterhin seine Schnulzen per DSDS verbreiten darf, hat sich in den USA "der Rocker" beim Casting durchgesetzt.

Die hier vorliegende CD enthält puren amerikanischen Mainstream Rock im Stile von Nickelback oder Three doors down, wobei Chris Daughtry's exzellente Stimme hervorsticht. Howard Benson (produzierte auch schon Three days grace, Flyleaf, P.O.D., Papa Roach, Hoobastank, Cold) rückt den Burschen ins Richtige Licht. Die CD ist in den USA sogar bis auf Platz 1 der Billboard 200 gestiegen !

Zwar sind die Songs alle recht brave Rocker und bieten somit keine wirkliche Überraschung, haben aber doch das gewisse etwas, sodass die CD wirklich Spaß macht. Die Erste Single "It's not over" rockt wirklich cool, weitere Highlights sind das melancholische "Crash" mit dem Power Refrain, "What I want", bei dem Slash (ex Guns and Roses) die Gitarre bedienen darf, oder auch "All this lives", mit tollen Akustischen Gitarren.

Alles in allem eine berechtigte Nummer 1 in den USA. Wer Spaß an Mainstream Rock hat und eine Mischung aus kommerziellem Rock/Pop mit teilweise harten Gitarren und einen erstklassigen Sänger mag, sollte sich dieses Teil zulegen.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Traum für Fans von Nickelback & Co!, 18. Juni 2007
Ich kann mich meinen Vorgängern nur anschliessen, was Chris Daughtry hier abliefern, ist ein Debüt, das sich gewaschen hat. Fans von Nickelback und Fans von gut gemachten Alternative Rock werden hier ihre helle Freude haben. Da jagt eine Rockhymne die andere und das Album wird mit jedem Song besser. Der Opener "It's Not Over" ist schon genial, aber das nachfolgende "Used To" toppt mit seiner perfekten Mischung aus griffigen Riffs und einem hymnenhaften Refrain den Opener um Längen. Und wenn man dann schon denkt, es geht nicht besser, zaubern die US-Rocker diese Hammerballade "Home" und das mitreißende "Over You" aus dem Hut, ohne Ermüdungserscheinungen zu zeigen. Es gibt zwar auch ein paar Songs, die nicht ganz diese hohe Klasse halten können, aber wenn man sich die Habenseite betrachtet findet man da mit "Feels Like Tonight", "Gone", "All This Lives" und der Gänsehautnummer "What About Now" nochmals vier mehr als nur starke Nummern.
Also, wer mal wieder kernigen und melodischen Alternative Rock aus den USA sucht, Fan von Nickelback und auch Vertical Horizon ist, kann - nein - muß hier zuschlagen!
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Absolute Suchtgefahr !!!, 27. Juli 2007
Mai 2007, auf MTVasia läuft ein Videoclip rauf und runter: Daughtry-Home!! Was für eine Stimme, echt der Hammer. Habe mir natürlich zu Hause gleich die CD zugelegt und derzeit läuft nichts anderes mehr im Player. Ich kann mich nicht erinnern, irgendwann mal ein so geiles Debut-Album gehört zu haben, okay, evtl. noch das von Matchbox20. Hoffentlich ist das der Beginn einer großen Karriere und man kann noch zig CDs von Chris hören, das wäre genial. Man kann auch nicht einen Titel irgendwie hervorheben, sind alle richtig gute Mainstream-Rock-Songs mit exzellenten Texten und Melodien. Und die Stimme ist ja mal der absolute Brüller. Keine Kaufempfehlung sondern PFLICHTKAUF für jeden der z.B. auf Nickelback, Matchbox20, Hoobastank etc. steht!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Mainstrem-tauglicher Hardrock auf hohem Niveau..., 30. November 2007
Chris Daughtry. Zu allererst dachte ich mir: Wer bitte ist das denn? Nachdem ich mich über diesen Mann informiert hatte, war ich zuerst immer noch ein wenig skeptisch, ob ich mir dieses selbstbetitelte Album wirklich zulegen sollte. Zu viel schlechte Musik wurde in den letzten Jahren auf das heimische Publikum losgelassen. Meistens von total untalentierten Retorten-Show-Kandidaten gesungen und von uninspirierten und ewig das gleiche Lied veröffentlichenden Produzenten bearbeitet. Doch Daughtry scheint die positive Ausnahme dieser Regel zu sein!!!

"Daughtry" ist ein Album, das wirklich überzeugen kann. In der Stil-Fährte von Nickelback klingt die Stimme des jungen Chris auch manchmal deutlich nach dem ultra-erfolgreichen Nickelback-Frontmann Chad Kroeger. Manche Tracks sind vielleicht ein wenig zu sehr an eben jenen Rockern angelehnt, doch den Vorwurf des Plagiats wollen wir an dieser Stelle gleich gar nicht in den Mund nehmen. Denn Daughtry ist einfach zu gut um kritisiert zu werden. Die Vorab-Single "It's not over" zeigt schon eindeutig, dass es sich hierbei sicherlich um keine Weichspül-Eintagsfliege handelt. Hier regieren die Gitarren und kräftige Drums. Das darauf folgende "Used to" weiß mit intelligenten Bassläufen und einem wirklich eingängigen Refrain zu gefallen, ohne dass das Ganze gleich kitschig oder abgedroschen klingt.

Zwar kann man auch hier und da Parallelen zu diversen Pop-Alben finden (zB "Home"), doch selbst diese Songs klingen frisch und intelligent produziert. Chris Daughtry's Stimme kann wirklich in allen Lagen überzeugen. Sei es bei Nickelback-artigen Rockern, wie "Crashed" oder vor allem "What I want", oder bei eingängigen Stücken, wie das geniale "Over you", Daugthry's Stimme klingt einfach gut!

Viel mehr will ich zu diesem starken Debut-Album nicht sagen, außer das es bei mir im CD-Player wirklich auf und ab läuft. "Daughtry" stellt alles in den Schatten, was in letzter Zeit im Genre des Mainstream-tauglichen Rocks veröffentlicht wurde. Und das eindeutig...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ausdrucksvolle Stimme und eindringlicher Sound, 8. Februar 2007
Die Band ist benannt nach dem Sänger Chris Daughtry. Welcher bei American Idol den 4. Platz belegt hat.
Mit diesem Album haben sie die Messlatte für weitere Alben sehr hoch gehängt, denn es überzeugt mit ansprechenden Texten (It´s not over now" oder What I want"), tollen Gitarrensound unter anderem auch durch den Einfluss von Slash und natürlich durch die voluminöse Stimme von ihrem Frontmann.
Daughtry gliedert sich mit diesem Album zwischen Bands wie ThreeDoorsDown und Nickelback ein. Jedoch verkörpern die Jungs eine etwas jüngere Generation und bilden daher einen eigenen Stil.
Aus meiner Sicht hat dieses Album, das Zeug zum Bestseller.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Absolutes Hammer Album!, 31. Dezember 2006
Von M. Herl (Pirmasens) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Eigentlich bin ich mehr durch Zufall auf dieses Album gestoßen, als ich mir die aktuellen Top Sellers der Amerikanischen Hitparade angesehen habe. Bereits nach einigen Hörproben stand für mich fest, daß "Daughtry" eines der besten Alben ist, in die ich in den letzten Monaten rein gehört habe. Erst durch weitere Recherchen fand ich dann heraus, daß Chris Daughtry Teilnehmer bei American Idol 2006 war. Ich war sehr überrascht, denn eigentlich paßt dieses Album überhaupt nicht zum Image dieser Sendung.
Die Stimme von Chris Daughtry erinnert ein wenig an Chad Kroeger von Nickelback, wobei mir die Stimme von Chris besser gefällt. Wenn ich das Album von Chris Daughtry & His Band mit bekannten Interpreten vergleichen müßte, würde ich sagen, daß es in die Richtung Creed, Pearl Jam, Live und Nickelback geht. Als Produzent für dieses Debutalbum zeichnet sich Howard Benson (All American-Rejects, My Chemical Romance) verantwortlich. Chris Daughtry hat übrigens nicht nur eine super Stimme, sondern ist auch ein guter Songschreiber, denn 10 der 12 Titel stammen von ihm selbst. Die Aussage einer Amerikanischen Zeitung, daß Chris Daughtry der talentierteste Performer in der Geschichte von Amerikan Idol ist, kann ich nur unterschreiben. Meine persönlichen Lieblingssongs und Anspieltips sind: What about now, Home und It's not over. Meiner Meinung nach ist Daughtry ein fantastisches Rock-Album, das neben explosiven Krachern auch mal baladige Töne anschlägt und in keiner Sammlung fehlen darf.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Neuer Superstar mit Erfolgsqualitäten, 12. Oktober 2007
Also als ich das erste mal "It's Not Over" auf MTV sah, war ich sofort hin und weg!Was eine Stimme und wieviel Gefühl.Daraufhin schaute ich mit diverse Clips von Daughtry an.Und als ich dann in den Genuss von "Home" einer wunderschönen Ballade kam wars um mich geschehen.Dieser Musiker hatte mich in seinen Bann gezogen!Diese Lyrics, diese Melodien und diese Stimme einfach alles was ein guter Musiker haben muss.Ich lege diese Cd wirklich jedem ans Herz der gerne melodieösen Alternative Rock hört.Dies ist ein Pflichtkauf.Einer der Künstler der es richtig weit bringen könnte!Danke Daughtry
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Hammer Teil..., 17. Februar 2007
Dieses Album ist einfach der Hammer.Da knallen einem 12 fantastische Songs um die Ohren,mit geilen Melodien und einer Mörder Stimme.
Die Melodien bohren sich bei jedem Durchlauf tiefer in mein Gehirn und Its Not Over!
Auf diese Art Rockmusik steh ich total.Geht musikalisch so in die Theory of a Deadman und Nickelback Richtung.
Was für ein Talent,welches solche Songperlen aus dem Hut zaubert.Da kann man nur hoffen,daß das hoffentlich nächste Album ,dieses Level halten kann.
Meine Favs:Its Not Over,Home,Feels Like Tonight,Gone und All These Lives.
Wer auf schnörkellose ,melodische Rockmusik steht sollte hier unbedingt zugreifen.
PFLICHTKAUF !!!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Chris Daughtry & Band hauen einen um!!! , 27. Juli 2007
Dank American Idol ist man auf den süssen Sänger Chris Daughtry aufmerksam geworden. Nach der Show; wo er nur 4. wurde, beschloss er eine eigene Band zu gründen. Das war die beste Entscheidung seines Lebens.

Er macht geile Rockmusik, die eine Mischung aus Nickelback, Bon Jovi, Reamonn ist. Wobei man sagen muss, dank Daughtrys einzigartiger Stimme, macht er die Band zu etwas ganz besonderen. Es befinden sich wunderschöne Balladen drauf wie Home, Breakdown, gone, feels like tonight. Die man auf keinen Fall verpassen sollte, die haben Gänsehaut Faktor!! Damit könnt er auch in Germany einen Hit landen.

Es sind natürlich auch die schnellen Rocknummern drauf wie, it`s not over, crashed, over you, all these lives die einem einen Ohrwurm garantieren, dank der Refrains, die super zu den Songs passen.

Die beiden Lieder There and back again und What I want (mit slash) ist mehr was für die harten Rocker unter euch. Sind die beiden die ich immer skippe.

Aber 5 Sterne bekommt er, weil er ein klasse Musiker ist mit einer geilen Stimme. Von ihm werden wir noch viel hören. In den USA ist er jetzt schon nicht mehr wegzudenken.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Kennen wir das nicht ???, 3. September 2008
Man darf sich schon EIN KLEIN WENIG wundern wenn man denkt, das schon in ähnlicher Form gehört zu haben.
So ergings mir bei PLAN A von Thomas Godoj.
Hier ist die Antwort. Wenn auch um einiges härter als PLAN A ( weil PLAN A ja für den deutschen Markt bestimmt) und nat. ohne deutsche Texte.
Die Macher um Thomas haben sicher mitbekommen, welch großartiger Künstler da bei Amerikas DSDS mitsingt.
Und wie gut sein Debüt angenommen wird.
Ich würde fasst darauf wetten, das dieses Album EIN KLITZEKLEINES BISSCHEN bei der Produktion von Thomas Debüt-Album pate stand.
Was aber sicherlich kein Fehler war.

Also alle Godoj-Fans und natürlich auch die Fans sauber produzierter, eingängiger Rockmusik.
Mein Tipp: kaufen
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