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Kundenrezensionen

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am 9. April 2007
... bietet Clint Mansells Musik zu "The Fountain".

Als Fan von atmosphärisch dichten Filmmusiken, bin ich vor kurzem auf dieses Juwel getroffen. Ich habe zwar nicht den Film gesehen, aber die Musik hat mich gleich in ihren Bann gezogen. Absolut betörend und hypnotisierend.

"The Fountain" ist ein absolut ungewöhnlicher Hörgenuß und ist sogar noch besser als der Vorgänger "Requiem for a Dream" (ebenfalls von Clint Mansell).

Für die aufgeladene Stimmung sorgt auch diesmal wieder das Kronos Quartett und die Rockgruppe Mogwai.

Zum Schluss ein kleiner Tipp:

Es wäre vielleicht ratsam, diese Musik nicht beim Autofahren zu hören, da man sich beim Hören wie in Trance versetzt fühlt.

Also lieber zu Hause auf die Couch legen und die CD in den Player legen.
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am 26. Mai 2007
Clint Mansells Soundtrack zu Darren Aronofskys neustem Streich "The fountain" gehört, ganz ohne Zweifel, zu den besten der letzten Jahrzehnte und tragen einen großen Teil dazu bei, dass dieser Film das Meisterwerk wurde, das es ist. Selbst den atemberaubenden Soundtrack zu "Requiem for a Dream" hat er damit übertroffen.

Eine große Freude ist, dass die einzeln sehr spezifischen Stücke hier zu einem ganzen Verschmelzen und so zu dem wohl besten Lied auf der gesamten CD hinführen: Death is a Road to Awe.

Eine CD die wirklich Gänsehaut verursacht, vielleicht den ein oder anderen zu Tränen rühren mag, wie es, zumindest bei mir, noch keine zuvor tat. Trotz des relativ hohen Anschaffungspreises komme ich nicht umhin, dieser CD 5 von 5 Sternen zu geben.

Der beste Soundtrack seit Jahren!
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am 1. Januar 2007
Eine fabelhaftes Zusammenspiel zwischen klassischen und elektronischen Instrumenten. Starke Melodien, die mitunter an "Das Piano" erinnern. Einer der innovativsten und melancholischsten Soundtracks des letzten Jahres. Genau das richtige für dunkle Herbst- und Winterabende. Unbedingt reinhören!

Thomas Thiemeyer
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am 27. Januar 2007
Nachdem ich wusste das der Soundtrack "The Fountain" von Neu-Kompinist Clint Mansell für einen Golden Globe nominiert wurde ( leider aber nicht ausgezeichnet wurde ) wollte ich ihn unbedingt zur Brust nehmen und mir selber eine Meinung dazu bilden.

Mein erster Eindruck war

"Wow, so total anders als alles was ich bisher gehört habe"!

Melancholisch, dramatisch , fremdartig!!!!

Fangen wir im Detail mit den Liedern an.

1.) The Last Man ( 6.09 )

hält sich von Anfang bis Schluss ruhig schwermütig traurig, untermalt mit einer dramatischen Violine verkörpert dieses Lied ein Gefühl als ob man an einem traurigen Herbsttag im Walde geht und den Bäumen zuschaut wie sie ihre Blätter verlieren. Zum Ende hin wechselt die Violine zum Klavier welches das Thema sanft-traurig beendet.

Eindeutig 5 von 5 Punkten!!!!

2.) Holy Dread ( 3.52 )

beginnt abermals mit der Violine untermalt mit düsteren langsamen Trommeln. Die Traurigkeit hat sich mit Düsterheit gepaart und verläuft Bedrohlichkeit bis es ca. inmitten des Titels rasant losgeht. Nicht heldenhaft rasant sondern grauenhaft rasant als ob man von einem Monster gejagt werde. Die Violine verwandelt sich in eine Art düsteren E-Gitarren Sound der immer schneller und schneller wird, bis es zu Ende wieder ruhig abklingt!

Toll 5/5

3.) Tree of Life ( 3.45 )

geht bedrohlich wild weiter untermalt von der E-Gitarre und zaubert Gänsehautähnlichen Sound. Die Töne der Gitarre fallen so hoch und klasse aus das man fast zum Kreischen anfängt. Die Trommeln dazu passen idial. Man kann es vergleichen als ob man auf Leben und Tod gegen ein bestilaisches Untier kämpft.

Jedoch geht das Lied ab ca. 1.44 min in eine andere Richtung.

Es folgen wieder die ruhigeren Trommeln untermalt verschiedenen klanglich verzerrter Instrumenten welche die Stimmung angespannt bedrohlich wirken lassen ( habe ich das Monster besiegt, ist es Tod? ) bis es ca.

ab der 3. min wieder voll ins wilde E-Gitarren/ Trommel Geheule stürzt und klangvoll endet. ( Das Monster ist wieder erwacht/ ich kämpfe weiter und besiege es mit letzten Kräften )

5/5 besonders die hohe E-Gitarre ist superb!!!!!

4.) Stay wit me ( 3.37 )

fängt melancholisch an gefolgt von der coolen aber diesmal ruhigen E-Gitarre. Dazu kommt noch eine Art Klavier-Synthesizer geklinge. So verläuft das komplette Lied. Kurzgesagt: Traurig-verloren!!!

Ebenfalls 5/5 Punkten für die Fantasie volle ruhige traurige melancholische leere.

5.) Death is a Disease ( 2.34 )

Rythmisch und ruhig mit der düsteren E-Gitarre untermalt von der bekannten Violine ist dieses Lied eher schneller im Vergleich

zum 1 und 4. Man kann es so beschreiben als ob man ein Wissenschaftler währe welcher verzweifelt nach einem Heilmittel für seine Frau forscht.

Ein Rythmisches und nicht ganz so trauriges aber dafür schnelleres 5/5 Lied.

6.) Xibalba ( 5.23 )

startet mit der Violine die sich zwischen Verzweiflung und Schwermütigkeit schlängelt untermalt von ruhigen Nebeninstrumenten.

So verläuft dieser Titel bis Ende! ( Man ist bei einer alten weisen Frau um dort Rat zu suchen )

5/5

7.) First Snow ( 3.09 )

ist melancholisch, violinenhaft, düster, traurig, verloren, ein schönes Thema! Ständig bleibt es aber bedrohlich. Klingt ähnlich dem 1 Lied, jedoch ist es mehr rythmischer und lauter. Die Violine steigert sich zu Schluss ins laute hohe verzweifelte bis es ruhig abklingt. ( Man marschiert mit seiner totkranken Frau im Walde um sich ein letztes mal den ersten Schnee an zu sehen und hofft das dieser Augenblick niemals enden möge)

5/5

8.) Finish it ( 4.25 )

und die melancholische Violine erklingt mit dem Haupt-Thema diesmal untermalt mit einer ruhigen launenhaften düsteren E-Gitarre. Nach 2 Minuten folgt abermals die laute Hohe E-Gitarre gefolgt von Trommeln!

Ab ca. 3.20 min schwengt es wieder ins eher ruhige bis es kurz vor der 4. min komplett verstörend wird. die Violine komplett grausig verzerrt, dann klingt es abermals ruhig zu Ende. Wie der Titel es schon sagt klingt das ganze Lied so als ob man etwas zu Ende führen müsste was ins Wahnsinnige endet. ( Meine Frau ist krank und möchte das ich ihr Sterbehilfe gebe was ich nach langen überlegen tue )

Toll, einfach toll 5/5

9.) Death is the road to Awe ( 8.26 )

das wohl beste Stück fängt ruhig traurig an untermalt mit einem ruhigen Klavier und geführt von der Violine welche das Hauptthema abermals musiziert bleibt anfangs eher ruhig boshaft bedrohlich bis die hohe E-Gitarre wiedermal traumhaft schön einklingt und den Titel ins Verzweifelhafte stürzt. Ab der 4 min klingt es etwas ab und fällt ins ruhige jedoch nicht lange. Die Gitarre wird schneller und lauter bis es wiedermal ins düstere ruhige stürzt. Kurz darauf folgen Glocken welche die Musik ins teufelhafte einleiten. Die E-Gitarre wilder bedrohlich verstöhrender. Schneller und Schneller immer mehr Power kommt dazu bis es eskaliert und in einen Wahnrausch übergeht. Danach klingt es ruhig ab, jedoch wiedermal nur kurz es geht total bestialisch verzweifelt weiter bis es wieder in den Wahn stürzt und abermals abklingt danach ( ab ca. 7.36 min ) folgt eine beinahe engelhaft schöne Schlachtenmusik die so total traurig mit Glocken ruhig abklingt das man am liebsten weinen möchte.

Ein wahnsinns Lied WOW WOW WOW 5/5!!!!!!

10.) Together we will live forever ( 5.02 )

hält sich ständig düster mit Klavier welches traurig das geniale Hauptthema dabietet, ein schönes ruhiges melancholisch verzweifelhaftes Stück. Es spiegelt deutlich eine tragische Liebesgeschichte.

Ein schöner Abschluss 5/5

Ich als alter Soundtrack-Guru kann wirklich nur jedem diesen verdammt guten Score ( Spielzeit ca. 46 min ) empfehlen. Er ist wie kein Anderer. Ich kenne keinen Soundtrack den man mit diesen hier vergleichen könnte, unöglich!!!
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am 31. August 2010
Dieser Soundtrack ist eines der besten, die ich so gehört hab und ich bin schon lange dabei. Die Musik ist stimmungsvoll und passt perfekt zum Film. Aber selbst für die, die den Film nicht kennen ist sie wirklich empfehlenswert. Vorausgesetzt man mag instrumentelle Musik, die für eine düstere und traurige Atmosphäre sorgt. Hier hat Clint Mansell mal wieder tolle Arbeit geleistet, wie man es bei ihm ja bereits gewohnt ist. Bei diesem Soundtrack krieg ich Gänsehaut...
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am 12. August 2010
Neben dem Film hat mich von Anfang an die zauberhafte Musik in ihren Bann gezogen.
So wunderschön melancholisch, das mir die Tränen kommen.
Dieser Soundtrack ist ein pures Erlebnis der Sinne und gehört gewiss zu einem der besten aller Zeiten.
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am 20. Januar 2007
Zuerst möchte ich Darren Aronofsky für einen wunderbaren Film danken, der sich noch lange nach dem Kinobesuch durch jede meine Adern gewunden hat und so manchen Traum noch nachgeschmückt hat. Es verdient Hochachtung, einen solch mutigen Film in Zeiten des Hollywood-Bombast ins Rennen zu schicken, und dem Zuschauer endlich einmal wieder vor Augen zu führen was wirklich wichtig ist.

Liebe ist ein seltener Begriff geworden.Viele Menschen haben vergessen wie sie funktioniert, und das sie nebst allen lächerlichen Alltäglichkeiten des Lebens doch stets den größten Platz in uns einnehmen sollte. Mit ihr welken und blühen die Tage, und sie macht alles aus was wir sind.

Die Musik trägt die traumhaften Bilder noch ein Stück weiter, und erschafft eine zerbrechlich schöne Welt deren Klanglandschaften man sich nicht entziehen kann. Zumeist düster und unheilvoll sägen die Streicher an den Gedanken, und so recht will sich keine geradlinige Melodie ergeben. Am ehsten liegt der Vergleich mit einem Kammerorchester, doch gerade diese Schlichheit lockt die tiefsten Gedanken aus dem Menschen, und auch wenn die Welt etwas dunkelbunt erscheint so findet man gerade darin die zärtlichsten Erinnerungen wieder.

Eine Musik, die wie ein Tier im Dunkeln lauert um auf eine unvorsichtige Beute zu springen, die sich im Geflüsterwald verirrt hat.

Endlich ein Soundtrack, der diese Bezeichnung verdient, und sich nicht mit silberhellen Kompositionen schmückt sondern einfach dorthin trifft, wo es wehtut. Ins Herz.

Vor soviel Poesie kann ich mich nur verbeugen und weiter in mich hineinträumen.
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Dies ist tatsächlich der erste Soundtrack welchen ich von Clint Mansell gekauft habe. Ich kenne zwar das prominente Requiem for a Dream... Aber dieses hat mich zum einen nie so gefesselt und zum anderen konnte ich es durch seine Dauerbenutzung in etlichen Trailern (sowohl Hollywood als auch, u.v.a., FANMADE-Trailern) nicht mehr hören...

Der Film war für mich damals eine positive Überraschung- u.a. war dies auch diesem Geniestreich von Soundtrack zu verdanken. Und ich kann mich den Lobeshymnen nur anschließen: Die Musik ist wunderschön- aber auch tieftraurig, extrem düster, melancholisch und absolut keine Dudelmusik die man im Hintergrund laufen lassen sollte! Sie verlangt die volle Aufmerksamkeit des Hörers. Und diese macht sich bezahlt. Denn schon allein das Main Theme ist absolut wundervoll... Und das Liebes-Theme rührt zu Herzen wie kaum ein anderes ("Together we will live forever"- OMG, was ist dies schön- unfassbar...). Man hat dauernd mit den Tränen zu kämpfen... vor allem wenn man emotional eh schon auf der Schiene unterwegs ist.

Sogar ein wenig Bombast wird mit eingeworfen. Zwar nur kurz- aber selten hatte dies eine solche Wirkung auf mich wie es im herausragenden "Death is the Road to Awe" der Fall war. Einer der absoluten Anspieltipps, wie ich hier mal anmerken will!

Die Musik ist überwiegend eletkronisch gehalten- jedoch in Symbiose mit dem Kronos Quartet und durch einen Chor unterstützt.

Verpackung:

Für mich der einzige Minuspunkt... Es handelt sich mal wieder um eine Papphülle in welcher die CD keine wirkliche Halterung hat sondern wiedereinmal eine Pappfalte wo sie hineingeschoben wird... Verkratzungspotential ist demnach hoch. Man kann also direkt schonmal ne Ersatzhülle bereitlegen. Ich hasse diese Papphüllen wirklich aus voller Inbrunst!

Fazit:

Eine der besten Filmmusiken der letzten Dekade! Wie der Film leider viel zu unbeachtet! Filmmusikfreunde, greift hier zu! Mit einem Umfang von gerademal 10 Tracks und einer Laufzeit von nur mageren 46 Minuten zwar ein sehr kurzes Hör-Vergnügen... Aber eines welches es auf alle Fälle wert ist (alternativ gibt es auf der DVD zum Film selbst die Option diesen nur mit der Musikspur zu hören).

Absolute Empfehlung!
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am 25. Dezember 2012
Ich war auf der Suche im Netz nach guten Sountracks und auf einer Seite empfahl man Diesen als einen "der Besten".
Von dem Film hatte ich vorher nie was gehört und der Regisseur (Memento, Black Swan, Reqiem for a Dream - Clive Mansell ist wohl sowas wie sein Haus-und-Hof-Komponist) versprach also erst mal nichts Schlechtes.
Nun, ich war aber erst mal dennoch skeptisch da ich normalerweise nicht viel von oben genannten Aussagen halte ("The Fountain" war zudem noch ein Kassenflopp) und machte eine erst mal eine Hörprobe und sah mir Ausschnitte bei YouTube an.
20 Minuten später hatte ich den Soundtrack bei Amazon bestellt.

Ein sehr melancholischer Soundtrack mit Violinen & Cello, vom Kronos Quartett eingespielt, zeichnen 10 Tracks, die bestens geeignet sind für dunkle und regnerische Nachmittage.
Besonderst hervorheben möchte hier Track 6 "Xibalba" der einen einfach irgendwie berührt.
Natürlich sind nicht alle Tracks gerade eine Offenbarung. Manche Stücke steigern sich geradezu nervig ins Crescendo (bedingt durch die Handlung des Films) und werden von mir immer gescippt (Abzüge in der B-Note). Aber unter dem Strich ein äußerst gelungener Soundtrack.

Erhältlich für kleines Geld und ein absoluter Geheimtipp.
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am 28. September 2010
es gibt so viel zu hören, unendlich fast die vielfalt an

- KLANG UND STILLE -

das meiste zieht an einem vorbei,
(man kann nicht alles hören, oder auch nur "reinhören")
einfach unmöglich die vielfalt der musik in all seinen facetten zu erhören,

doch wenn man zu den audiophilen gehört, und ein ausgeprägtes interesse daran hat musikalische welten zu erobern ist diese "filmmusik" sicherlich ein
zu-hör-gewinn.

egal welche vorkenntnisse man in musik hat
(klassik,jazz,weltmusik,metal,chill,pop, egal etc...)
berührt einen diese musik.
und das sollte positiv erwähnt werden !

ein kleiner lichtpunkt an den abermillionen von klängen und tönen unsrer zeit, vergangener zeit.

5 Sterne !
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