Kundenrezensionen


22 Rezensionen
5 Sterne:
 (12)
4 Sterne:
 (6)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5 Sterne für die Musik (natürlich) - CD und DVD - eine Klarstellung
Über Musik kann man bekanntlich (nicht) streiten, als bekennender Neil Young Fan finde ich die diese neue "alte" Musik einfach hervorragend! Über die einzelnen Songs ist ja in den vorhergehenden Kritiken genug gesagt worden, daher nur eine kurze Bemerkung meinerseits: Irgendwie ist von Jack Nitzsche doch nur sehr wenig zu hören.

ABER: Liebe...
Veröffentlicht am 4. Februar 2007 von stephan.

versus
20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Darf's ein wenig mehr sein?
Es darf nicht nur, es muss!! Wenn ein Ausnahmekünstler wie Neil Young sein Archiv öffnet, muss mehr drauf sein als läppische 43 Minuten!! Das geht aber besser, vielleicht mal bei Rhino nachfragen. Den auf dem Digipack erwähnten Solo Akustik Teil, Neil Young pur, hat man sich gleich ganz gespart. Warum eigentlich? Das kann doch keiner mehr...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2006 von valleyman


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Darf's ein wenig mehr sein?, 21. Dezember 2006
Von 
valleyman (sulz, baden-württemberg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Live at the Fillmore East 1970 (Audio CD)
Es darf nicht nur, es muss!! Wenn ein Ausnahmekünstler wie Neil Young sein Archiv öffnet, muss mehr drauf sein als läppische 43 Minuten!! Das geht aber besser, vielleicht mal bei Rhino nachfragen. Den auf dem Digipack erwähnten Solo Akustik Teil, Neil Young pur, hat man sich gleich ganz gespart. Warum eigentlich? Das kann doch keiner mehr nachvollziehen. Von einem Booklet mit Memorabilien und Informationen mal ganz zu schweigen. Hier kommt ein Stück Altpapier einseitig mit minimalsten Informationen bedruckt. Ich muss sagen, ich bin enttäuscht. Dies gilt aber audrücklich nicht für die Musik. Dies ist mit das Beste was es von Neil Young und Crazy Horse bis zum heutigen Tag zu hören gab und wirklich jeden Cent wert. 5 Sterne für die Musik. 1 Stern für den Rest. Wenn man die über 40 jährige Karriere von Neil Young aufarbeiten und dem Fan etwas gönnen will, muss man mehr Sorgfalt aufbieten und mehr auf die Bedürfnisse der so lange Jahre wartenden Fans eingehen. Haben muss man das Teil aber dennoch. Da führt kein Weg daran vorbei. Es bleibt die Hoffnung auf die nächsten Veröffentlichungen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5 Sterne für die Musik (natürlich) - CD und DVD - eine Klarstellung, 4. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Live at the Fillmore East 1970 (Audio CD)
Über Musik kann man bekanntlich (nicht) streiten, als bekennender Neil Young Fan finde ich die diese neue "alte" Musik einfach hervorragend! Über die einzelnen Songs ist ja in den vorhergehenden Kritiken genug gesagt worden, daher nur eine kurze Bemerkung meinerseits: Irgendwie ist von Jack Nitzsche doch nur sehr wenig zu hören.

ABER: Liebe Leute, informiert euch doch bitte bevor ihr eine CD/DVD kauft! Es gibt eine sehr gute Neil Young homepage und auf der Seite [...]

stheht ganz laut (die Musik läuft auch) und deutlich: The DVD features all six songs in Hi-Resolution stereo with photo montages (no video). Also NIX 5.1, no video (Wenn Amazon etwas anderes schreibt, so ist das ein ganz anderes Problem). Übrigens gibt es dafür eine recht nette Bildershow und ordentlich Hintergrundinformationen zu allen Musikern. Für 2 EURO mehr m.E. ein Spitzengeschäft (auch ohne über die klanglichen Verbesserungen des DVD-Audio zu diskutieren). KAUFEN!

Übrigens wird #3 der Archives (live at Massey Hall) auch ein Video enthalten. Von 1971!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neil Young & Crazy Horse in Hochform, 19. November 2006
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Live at the Fillmore East 1970 (Audio CD)
Die erste Live-CD aus der angekündigten Serie von Neil Young Livemitschnitten überzeugt sowohl musikalisch als auch klanglich. Die Band spielt in der Besetzung Neil Young, Ralph Molina, Billy Talbot, Danny Whitten und Jack Nitzsche mit Lust und Laune virtuos auf. Zwei Stücke durchbrechen hierbei locker die Zehnminutengrenze, in denen jener wunderschöne wohlklingende Gitarrenlärm erklingt, der ein Markenzeichen von Neil Young ist. Die Stücke dieser CD stammen größtenteils aus Neil Youngs zweiter Solo-CD "Everybody Knows This is Nowhere" und haben ihre Wurzeln sowohl im Rock als auch im Country. Der zwei Jahre später leider verstorbene Danny Whitten glänzt hier als kongenialer Partner für Neil Youngs Gitarrenimprovisationen.

Viele Konzerte aus den legendären Fillmore Auditorien von Bill Graham ragen ohnehin klanglich aus anderen Mitschnitten jener Zeit heraus. Diese CD wurde aber offenkundlich klanglich mit viel Liebe nachbearbeitet und schliesslich sogar als HDCD veröffentlicht. Also auch klanglich eine echte Empfehlung. Man darf auf die noch folgenden CDs der Serie sehr gespannt sein.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was lange währt wird endlich gut: Neil Young öffnet seine Archive., 17. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Live at the Fillmore East 1970 (Audio CD)
Dass man das noch erleben darf! Seit gut 20 Jahren angekündigt und immer wieder verschoben ist es nun endlich soweit: der Musiker mit dem grössten und qualitativ höchstwertigen Schatz an unveröffentlichtem Material in der gesamten Rockgeschichte (Dutzende grossartige Songs, komplette nie veröffentlichte Alben) lässt uns endlich daran teilhaben. Und, damit die extrem hohe Erwartungshaltung auch nicht enttäuscht wird, nicht etwa chronologisch, sondern gleich mit einem Knaller. Live at the Fillmore East, March 6 & 7 1970 zeigt Neil Young & Crazy Horse in der Originalbesetzung, also mit dem allzufrüh verstorbenen Danny Whitten an der Gitarre und mit Gast Jack Nitzsche am E-Piano, in absoluter Hochform und exzellenter Soundqualität.

Zu hören sind eine rockende Version von Danny Whittens „Come On Baby Let’s Go Downtown“ (bekannt vom Tonight’s The Night Album), die damals unveröffentlichten Songs „Wonderin’“ und „Winterlong“ sowie 3 Songs vom Klassiker Everybody Knows This Is Nowhere – das Titellied sowie epische Versionen von „Down By The River“ (12’) und „Cowgirl In The Sand“ (16’) mit phantastischen Gitarrenduellen, der wahre Grund warum jeder NY-Fan dieses Album braucht. Es mag in der Rockgeschichte technisch bessere Gitarristen gegeben haben, ein dichteres und hypnotischeres, sich so perfekt ergänzendes, Zusammenspiel wie das von Young und Whitten wird man vergeblich suchen. Dass „Cinnamon Girl“ wegen mangelhaftem Sound fehlt, ist der einzige Wehmutstropfen bei diesem wunderbaren Album, das die Vorfreude auf die nächste Archivveröffentlichung in ungeahnte Höhen treibt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Glücksfall, 8. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Live at the Fillmore East 1970 (Audio CD)
Neil Young live, noch dazu mit Crazy Horse, ist fast immer eine Bank. "Live at the Fillmore East 1970" ist die erste Scheibe aus den "Neil Young Performance Series Archives". Und es ist ein sehr guter Konzertmitschnitt. Leider mit etwas mehr als 43 Minuten Spielzeit auch ein sehr kurzer. Höhepunkte der Scheibe sind für mich die beiden Longtracks "Down by the river" (12:29) und "Cowgirl in the sand" (16:09). Unglaublich was für ein Gitarrengewitter Neil und Crazy Horse-Gitarrist Danny Whitten hier veranstalten. Bassist Billy Talbot und Schlagzeuger Ralph Molina liefern dazu einen unheimlich kompakten Rhythmus-Teppich. Einzig Pianist Jack Nitzsche geht generell etwas unter. Sehr gut kommt auch das eingängige "Winterlong" rüber, eine wahre Perle in Neil Youngs Songkatalog. Gegenüber diesen Großtaten fallen die restlichen drei Songs leicht ab. "Everybody knows this is nowhere" als Opener klingt noch etwas verhalten. Danny Whittens Komposition "Come on baby let's go downtown" geht zwar recht gut ins Ohr, enthält aber für meinen Geschmack zu viele Wiederholungen. "Wonderin" schließlich ist ein Country-Liedchen und passt irgendwie nicht so richtig zu den anderen Nummern. Insgesamt handelt es sich um einen Glücksfall, daß sich Neil Young zur Veröffentlichung des Konzertes - wenngleich nur in Ausschnitten - entschlossen hat.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Tore öffnen sich..., 11. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Live at the Fillmore East 1970 (Audio CD)
Ein bisschen schade ist es schon, dass Neil Young seine lang angekündigte Archiv-Reihe nun mit diesem Titel beginnt. Denn: In seinen Archiven schlummern nun wirklich größere Schätze von unveröffentlichten Einzelsongs und sogar ganzen Platten, weswegen die Veröffentlichung eines Live-Konzerts mit größtenteils bekannten (= nicht prinzipiell ungehörten) Versionen vielleicht nicht die größte Priorität genießen hätte sollen.

Aber genug gemosert: Die Songs sind fantastisch. Die Darbietungen sind fantastisch. Und: Die Klangqualität ist ebensfalls fantastisch. Kommt noch dazu, dass hier "Winterlong" in einer rockigen Live-Fassung geboten wird, die dem Fan, der nicht dutzende Bootlegs hortet, sicher noch unbekannt war.

Alles in allem: Sehr gute Live-CD, die eine schöne Sammlungsergänzung für den Fan darstellt. Und, da es im Moment so aussieht, als ob Youngs Archiv-Reihe aus einer "Perfomance"- und einer Studio-Serie bestehen wird, kann man fröhlich der Dinge harren, die der Meister noch in exzellenter Klagqualität (auf die er ja massiv wert legt) unters Volk werfen wird.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Archive werden endlich geöffnet!, 3. März 2007
Von 
junior-soprano - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Live at the Fillmore East 1970 (Audio CD)
Es besteht nur wenig Grund den vorhandenen Rezensionen eine weitere hinzuzufügen, denn es wurde bereits alles wichtige geschrieben. Einerseits ein herrlicher Mitschnitt aus dem legendären Fillmore East mit Neil und Crazy Horse in der ursprünglichen Besetzung und in Höchstform, andererseits aber lausige Präsentation der CD/DVD und bei weitem zu kurze Spieldauer. Für Fans ist es ein Pflichtkauf! Aber selbst als Fan habe ich mich über den hohen Preis geärgert und fand es unverschämt, daß ich für so viel Geld nur eine armselige Papphülle bekam, die auch noch zerknickt war, als ich das Cellophan entfernte. Wie werden denn wohl die "richtigen" Neil Archives dargeboten, als CD-R's auf einer Spindel mit fotokopierten Liner-Notes? Wäre ja zumindest schön punkig.
Richtig toll ist die DVD mit der phantastischen Tonqualität! Zwar gibt es bereits "Down by the river" und "Cowgirl in the sand" in DVD-Tonqualität (Greatest Hits), aber die anderen Songs noch nicht. Und dann sind es eben auch andere Versionen als auf den Studioalben. Live und extra lang - herrlich! Das Easter-Egg, die Fotos vom Auftritt und der Rest auf der DVD sind recht hübsch, aber das ist alles noch steigerungsfähig. Die dritte Veröffentlichung der Neil Young Archives Performance Series" erscheint im März. Der Auftritt (bzw. der Teil des Auftritts) aus dem Fillmore East ist Nummer zwei in der Reihe, obwohl zuerst veröffentlicht. Warum soll nicht auch Neil Young etwas George Lucas spielen dürfen, schließlich ist er bekennender Star Wars Fan (siehe Rust never sleeps). Demnächst also Neil Young Archives: A new hope? Bitte etwas liebevoller den Fans das Geld aus der Tasche ziehen, liebes Medien-Imperium AOL Time Warner!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 16:09 Minuten "Cowgirl In The Sand"!!! Das sagt alles!!!, 19. Juli 2013
Von 
Bernd Floyd "Kinkdyolf" (Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bis zum Jahre 2006 musste man auf das Konzert "Live At The Fillmore East" von Neil Young und Crazy Horse warten. Was für eine tolle Konzertaufnahme wurde uns da so lange vorenthalten? Die CD beinhaltet "nur" 6 Songs, die es aber absolut in sich haben. Wie wir alle wissen, passen Crazy Horse, damals noch mit Danny Whitten, und Neil Young einfach unglaublich gut zueinander.
Die CD beginnt mit "Everybody Knows This Is Nowhere" und bringt uns in die Stimmung von folkigem Rock. Danny Whitten und Neil Young harmonieren derart gut im Gitarrenspiel und Gesang, dass es nur so eine Freude ist. Dies wird bereits bei dem zweiten Song "Winterlong" deutlich. Ein Highlight des Albums ist zweifellos das 12:25 Minuten lange "Down By The River". Die Gitarren fetzen nur so. Man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. In lockerer Atmosphäre und fröhlich geht es mit "Wonderin'" weiter. Das kraftvolle und überragende "Come On Baby Let's Go Downtown" wird 1975 von Neil Young auf dessen Album "Tonight's The Night" als Homage an Danny Whitten veröffentlicht. Genial wird es dann mit "Cowgirl In The Sand". Dieser Song ist nicht nur auf dieser CD eines meines Lieblingslieder von Neil Young. Geballte 16:09 Minuten exzellenten Rock liefern hier Neil Young und seine Gefährten ab. Alleine für diesen Song lohnt sich die Anschaffung der CD.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neil öffnet das Archiv...., 19. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Live at the Fillmore East 1970 (Audio CD)
Aus dem sicher umfangreichen Young Archiv liegt nun Crazy Horse At The Fillmore East vor, sowohl als einzel CD als auch als CD / DVD vor.

Konsequent wie schon bei der Greatest Hits Veröffentlichung nutzt Young auf der DVD die technichen Möglichkeiten und bietet einen sensationellen 96 khz / 24 bit Mix an, der Klanglich die CD klar in den Schatten stellt und somit überflüssig macht, es sei den man möchte sie im Auto hören.

Als bekennender Analog Freak kommt der High Quality Mix seinem Klangverständnis am nächsten.

Das 1970 mitgeschnittene Konzert aus der wohl kreativsten Phase von Young und Crazy Horse läßt keine Wünsche offen, zumal hier Crazy Horse in der Urbesetzung, also mit Danny Whitten zu hören sind.Insoweit ein einzigartiges Tondokument, zu dem Whitten in absoluter Toppform ist und somit ein echter Gittarenpartner für Young.

Warum die Platte lediglich 40 min lang ist, das Konzert war sicherlich wesentlich länger bleibt im Dunkeln und ist ein kleiner Wehrmutstropfen in einer sowohl klanglich wie musikalich perfekten Veröffentlichung.

5 Sterne + 1 für den herausragenden Klang.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was lange währt wird endlich gut: Neil Young öffnet seine Archive., 17. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Live at the Fillmore East 1970 (Audio CD)
Dass man das noch erleben darf! Seit gut 20 Jahren angekündigt und immer wieder verschoben ist es nun endlich soweit: der Musiker mit dem grössten und qualitativ höchstwertigen Schatz an unveröffentlichtem Material in der gesamten Rockgeschichte (Dutzende grossartige Songs, komplette nie veröffentlichte Alben) lässt uns endlich daran teilhaben. Und, damit die extrem hohe Erwartungshaltung auch nicht enttäuscht wird, nicht etwa chronologisch, sondern gleich mit einem Knaller. Live at the Fillmore East, March 6 & 7 1970 zeigt Neil Young & Crazy Horse in der Originalbesetzung, also mit dem allzufrüh verstorbenen Danny Whitten an der Gitarre und mit Gast Jack Nitzsche am E-Piano, in absoluter Hochform und exzellenter Soundqualität.

Zu hören sind eine rockende Version von Danny Whittens „Come On Baby Let’s Go Downtown“ (bekannt vom Tonight’s The Night Album), die damals unveröffentlichten Songs „Wonderin’“ und „Winterlong“ sowie 3 Songs vom Klassiker Everybody Knows This Is Nowhere – das Titellied sowie epische Versionen von „Down By The River“ (12’) und „Cowgirl In The Sand“ (16’) mit phantastischen Gitarrenduellen, der wahre Grund warum jeder NY-Fan dieses Album braucht. Es mag in der Rockgeschichte technisch bessere Gitarristen gegeben haben, ein dichteres und hypnotischeres, sich so perfekt ergänzendes, Zusammenspiel wie das von Young und Whitten wird man vergeblich suchen. Dass „Cinnamon Girl“ wegen mangelhaftem Sound fehlt, ist der einzige Wehmutstropfen bei diesem wunderbaren Album, das die Vorfreude auf die nächste Archivveröffentlichung in ungeahnte Höhen treibt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen