Kundenrezensionen


 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Typisch Hitchcock
Der Afrika-Urlaub der Familie McKenna endet dramatisch, als ein sterbender Geheimagent dem Vater den Hinweis auf ein geplantes Attentat in England zuflüstert. Um das Ehepaar zum Schweigen zu bringen, entführen die Verbrecher den Sohn der McKennas. Zuerst hilflos und verängstigt nehmen die Eltern jedoch auf eigene Faust die Verfolgung auf und kommen dem...
Vor 14 Monaten von Maja veröffentlicht

versus
13 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade
Dieser 5-Sterne-'Hitchcock' ist, vielleicht ebenso wie 'Der unsichtbare Dritte' oder der alte 'Die 39 Stufen' gewissermaßen als Abenteuerfilm zu sehen, obwohl natürlich die Plots unterschiedlich sind. Das liegt daran, daß die Identifikation mit der Hauptfigur, die fortwährend von dem Aufklärungsdrang einer mißlichen Lage getrieben wird,...
Veröffentlicht am 25. September 2008 von GeNo


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Typisch Hitchcock, 21. April 2014
Von 
Maja (Emsland, Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Afrika-Urlaub der Familie McKenna endet dramatisch, als ein sterbender Geheimagent dem Vater den Hinweis auf ein geplantes Attentat in England zuflüstert. Um das Ehepaar zum Schweigen zu bringen, entführen die Verbrecher den Sohn der McKennas. Zuerst hilflos und verängstigt nehmen die Eltern jedoch auf eigene Faust die Verfolgung auf und kommen dem Komplott auf die Spur. Mit ihrem Wissen könnten sie das Verbrechen verhindern, doch dann würden sie das Leben ihres Kindes auf's Spiel setzen.
Atmosphärisch dicht genug, gut gespielt - ein toller Hitchcock Klassiker. Auch wenn James Stewards schauspielerische Leistungen in diesem Film sicher nicht ausgereizt wurden, füllt er die Rolle absolut glaubwürdig aus, ebenso wie Doris Day, die hier einmal eine ihrer seltenen ernsteren Rollen verkörpert. Das Paar harmoniert wunderbar. Häppchenweise baut sich innerhalb der Handlung der Spannungsbogen auf und hält sich bis zum Schluss. Gerade heutzutage (die Zeit, in der normale Eltern zu Super-Actionhelden mutieren, halbstündige Schlägereien, 2 bis 3 Schusswunden und Explosionen locker wegstecken, um ihr Kind vor bösen Buben zu beschützen) ist es toll zu sehen, wie solch eine Geschichte auch anders ausgezeichnet funktioniert - nämlich "realistisch".
Wenn auch nicht so nervenzerrend wie "Das Fenster zum Hof" oder "Vertigo", ist dies alles in allem ein gelungener Krimi, der dem Zuschauer innerhalb der Handlung genug Zeit lässt, den Geschehnissen zu folgen und sich zu fragen: "was würde ich in dieser Situation machen?", anstatt die vorgegebene (oft flache) Geschichte mit der ganzen atemberaubenden Action, Wahnsinns-Effekten und schnellem Tempo einfach hinzunehmen, in der Angst, man könne den Anschluss verlieren.
Schöner Streifen für anspruchsvollere Filmfans.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aus 1 mach 2, 24. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Mann, der zuviel wusste (DVD)
Hitchcock hat von mehreren seiner frühen Filme je eine deutsche und eine englische Version geliefert, doch nur einen Stoff hat
er zweimal verfilmt - Der Mann der zuviel wusste. Dabei blieben die Grundprobleme erhalten, doch die Konstellationen wurden ver-
ändert. Schon die erste Verfilmung ist faszinierend, die hier vorliegende ist aber ein wirklicher Hitchcock Klassiker, einzelne
Szenen werden noch heute in Filmseminaren analysiert.
Über den Inhalt soll hier nichts gesagt werden, aber die oft verkannte Doris Day bietet hier eine der besten Leistungen ihrer
langen Karriere, Hitchcock selbst soll sehr zufrieden mit ihr gewesen sein. Der Film ist spannender als mancher spätere Thriller,
der von vordergründigen Effekten zehrte. Eine großartige Leistung bietet das Entführerpaar, und der Attentäter wirkt nicht nur durch
seine Physiognomie furchteinflössend.
Zum Glück liegt dieser Film im Originalformat vor. Bild und Ton (leider nur Mono) sind einwandfrei. Wie bei fast allen Filmen dieser
Reihe ist das Zusatzmaterial gut gewählt, es gibt ein kleines Booklet mit Informationen und Fotos. Auf der DVD selbst gibt es neben
dem Originaltrailer weitere Trailer und eine Bildergalerie. Das beste ist aber die Dokumentation über "Die Entstehung des Mannes, der
zuviel wusste", zu der sogar Untertitel zur Verfügung stehen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thriller total, 30. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Mann, der zuviel wusste (DVD)
Alter Streifen mit geballter Hochspannung. Eines der Meisterwerke von AH. Wenn man bedenkt, mit wie wenig Aufwand zu diesen alten Zeiten Filme gedreht wuren, ist ein Vergleich mit dem heutigen Angebot an sogenannten Thrillern, in denen es oft nur um konzentrierte Gewaltdarstellungen geht, überhaupt nicht möglich. Dieser Oldi kann es allemal mit den Filmen der heutigen Zeit aufnehmen! Sehr empfehlenswert*****
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker., 25. April 2013
Von 
Frank Linden (Troisdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Mann, der zuviel wusste (DVD)
Familie McKenna, Vater Ben, Mutter Jo und Sohn Hank, macht Urlaub in Marokko. Auf einer Busreise lernen sie den ominösen Franzosen Louis Bernard kennen.
Dieser ist Ben sympathisch und so verabredet man sich zum Essen.
Der Abend läuft nicht so wie geplant und die Sympathien für Louis schwinden nachdem er zugunsten einer Frau absagt.
Dafür lernen die McKennas die englischen Eheleute Drayton kennen.
Am Tag danach, beim Stadtbummel, kommt es zu einem folgenschweren Zwischenfall.
Ben gerät in einen Aufruhr und der als Marokkaner verkleidete Louis stirbt in seinen armen.
Er flüstert ihm noch eine Attentatswarnung ins Ohr, dann stirbt er.
Ben hat zu diesem Zeitpunkt noch keine Ahnung was das für ihn und seine Familie bedeutet.
Als wenig später sein Sohn von den Draytons entführt wird nimmt eine Hatz ihren Lauf die alle Beteiligten an den Rande des Zusammenbruchs führen wird.
Schliesslich gilt es Hank zu befreien und ein Attentat zu verhindern.......

Und wieder ein Hitchcock der restlos überzeugen kann.
Spannend und atmosphärisch Dicht fesselt einen dieser Klassiker aus dem Jahre 1956 förmlich an die jeweilige Sitzgelegenheit.
Die Dialoge sind ebenfalls klasse, ganz zu schweigen vom orchestralen Soundtrack.
Darsteller sind: James Stewart, Doris Day, Bernard Miles, Reggie Nalder und Alan Mowbray.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung Pur bis zum Schluss!, 1. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Mann, der zuviel wusste (DVD)
The Man who knew too much.

Der Mann der zuviel wusste ist ein Thriller der 50er Jahre mit Spannung pur und Nervenkitzel. Schon in den ersten Spielminuten beginnt dieses gewisse Kribbeln, wie bei allen Hitchcock Filmen. Es liegt nicht nur allein an dem brillianten Drehbuch, NEIN auch an der Starbesetzung. Doris Day, bringt das gewisse Etwas an Mann. James Stewart brilliert mit Geist & Verstand. Gemeinsam krönen sie diesen Film.

Ich gebe alle 5 Sterne, da dieser Film Action, Thriller, Krimi, Gesang und Spannung beeinhaltet.

Meine Altersempfehlung ist ab 12 Jahren.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einer von Hitchcocks besten Thrillern, 29. Februar 2012
Von 
S. Simon "WhiteNightFalcon" (Kastell) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Mann, der zuviel wusste (DVD)
Das Finale von "Der Mann, der zuviel wusste" gehört wohl nicht zuletzt durch den von Doris Day gesungenen Song Que Sera zu den bekanntesten der Filmgeschichte.
Ansonsten weißt der Film, mit dem Hitchcock ein Remake eines seines eigenen frühen Werke schuf, die typischen Merkmale vieler Hitchcock-Streifen auf. Wenn Normalbürger, wie hier James Stewart und Doris Day, als Ehepaar auf Urlaubsreise in eine Verschwörung stolpern. Das der Auslöser dafür ist, dass ein Sterbender dem Arzt Dr. McKenna eine Nachricht anvertraut, ist ebenso bekannt, wie dass der Sohn der McKennas entführt wird, damit die Eltern die Klappe halten, ist bekannt und reicht bei diesem Film auch als grobes Wissen für die Handlung. Denn - für heutige Sehverhältnisse - ist die Handlung hier in der Tat recht simpel gestrickt, wenn die Eltern noch zwischen die Fronten von Putschisten und Geheimdienst geraten. Doch was den Charme des Films aus macht, ist eben die stilvolle Art, wie diese Story von Hitchcock präsentiert wird.
Zwar finde ich unter den Filmen, die James Stewart mit Alfred Hitchcock gemacht hat, "Das Fenster zum Hof" und speziell "Vertigo" noch etwas besser, aber "Der Mann, der zuviel wusste" ist ein toller Thriller. Das liegt nicht zuletzt an der stimmigen Chemie zwischen James Stewart und Doris Day. Speziell Doris Day, die man ja eigentlich eher als Comedy Star aus "Pyjama für zwei" oder "Was diese Frau so alles treibt" kennt, überzeugt hier auf ganzer Linie als Mutter, die zwischen Besorgnis, Verzweiflung und Angst hin und her gerissen ist.
Technisch finde ich hätte man an dem Film aber noch ein wenig machen können. Wer gesehen hat, was die Restauration aus Hitchs "Vertigo" gemacht hat, dem wird auffallen, dass "Der Mann, der zuviel wusste" hier noch leichten Nachholbedarf hat.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schon ein klein wenig kann zuviel sein..., 27. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Mann, der zuviel wusste (DVD)
Seitdem 'Der Mann, der zuviel wusste' 1956 in die Kinos kam, haben sich die Sehgewohnheiten des Publikums verändert. Härte bis hin zu bluttriefender Brutalität gehören heute zum Thriller, der sich auch nur noch realistisch, sicher nicht mehr melodramatisch denken lässt. Aus dieser neuen Perspektive wirkt vieles an diesem Film altbacken, ein wenig weltfern und in den dramatischen Momenten ein wenig zu melodramatisch. Dass dieser Film dennoch auch heute noch zu begeistern vermag, hat vor allem mit den beiden Hauptdarstellern Doris Day und James Stewart zu tun. Als vorzügliche Komödianten verstehen sie es, zwischen Ernst und Komik so natürlich zu wechseln, dass beides wie aus einem Guss ineinander fliesst. Und so ist der Film eben nicht nur ein spannender Thriller sondern immer auch Melodram, das seine berührendsten Momente hat, wenn Doris Day mit angstgrossen Augen dem ungewissen Schicksal ins Auge blicken muss. Nicht frei von Rührung sind auch die Szenen, in denen Doris Day das eigens für den Film komponierte, später mit einem Oscar ausgezeichnete Lied 'Que sera, sera' singt.

Ben McKenna (James Stewart) ist mit seiner Frau Jo (Doris Day), einem vormaligen Bühnenstern aus New York, samt Sohn unterwegs nach Marakesch, wo Ben während des Kriegs stationiert war. Ein scheinbarer Zufall sorgt während der Fahrt für die Bekanntschaft mit Louis Bernard (Daniel Gélin), der sich dem Ehepaar als Führer in das schwarze Marakesch anbietet. Doch schon am ersten Abend sieht er sich gezwungen, die Vereinbarung zu brechen. Stattdessen verbringen die KcKennas einen vergnügliche Abend mit einem britischen Ehepaar, den Draytons (Brenda De Banzie, Bernard Miles), mit denen sie auch am folgenden Tag den Markt besuchen. Doch während sie die Tiere betrachten (für deren Fütterung sich Doris Day übrigens unter Weigerungsdrohungen einsetzte), kommt es zu einem Mord am helllichten Tage. Mit den letzten Atemzügen des Sterbenden erfährt Ben ein wichtiges Geheimnis von staatstragender Bedeutung. Er würde es auch dem kernigen Polizeioffizier verraten, der die Eltern McKenna zur Vernehmung gebeten hat, wenn nicht Ben telephonisch davon in Kenntnis gesetzt worden wäre, dass sein Sohn in der Hand von Entführern ist. Die Spur weist nach London, und so reisen beide dorthin auf der Suche nach dem Sohn und der Auflösung des Geheimnisses. Nach verschiedenen Verwicklungen, in denen Ben und Jo in je eigene Abenteuer verwickelt werden, und wenigstens einer falschen Fährte laufen die Fäden schliesslich in der Royal Albert Hall zusammen. Jo beobachtet mit angstweiten Augen, wie Anstalten zu einem Mord getroffen werden, ihr markerschütternder Schrei ist die entscheidende Wende im Film. Doch findet dieser seinen Höhepunkt erst im Showdown, in dem 'Que sera, sera' Erkennungsmelodie im doppelten Sinne wird: Indem der Sohn auf die Melodie der Mutter antwortet, findet Ben ihn und überwältigt die Schurken.

Dieser Film strahlt eine auch für Hitchcock ungewöhnliche Wärme aus, die sehr viel mit Doris Day zu tun hat. Trotz Thrillermomenten und Melodram ist 'Der Mann, der zuviel wusste' ein Film für's Gemüt. Wunderbares, gelegentlich zu konsummierendes Gegengift gegen die allzuharten Thriller unserer Tage.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Produktbewertung, 7. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Mann, der zuviel wusste (DVD)
Hitchcock-Filme kann ich immer wieder weiterempfehlen, da die Handlungen mit System und Verstand iniziiert sind. Auch die Filmqualität ist so gut, dass man bei der Wiedergabe auf HD-TV kaum eine Qualitätsminderung erkennen kann.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Immer wieder gut!, 20. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Mann, der zuviel wusste (DVD)
Richtig spannende Story und von Hitchcock mal wieder genial in Szene gesetzt. Ab und zu ein wenig Humor dazu noch James Steward und Doris Day machen es auch beim x-ten Mal zum Filmgenuss.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen gut, 26. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Mann, der zuviel wusste (DVD)
dat was een film van doris day ,die ik zoekte ,door het lietjes wat ze singt
IK KEN DIE FILM NOG VAN VROEGER.
En hij was snel aan gekomen
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Der Mann, der zuviel wusste
Der Mann, der zuviel wusste von Charles Bennett (DVD - 2006)
EUR 9,60
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen