Kundenrezensionen


68 Rezensionen
5 Sterne:
 (36)
4 Sterne:
 (16)
3 Sterne:
 (7)
2 Sterne:
 (4)
1 Sterne:
 (5)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Angriff aufs Zwerchfell!
Gleich vorweg: Wer Martial Arts Filme nicht anders als bierernst nehmen kann, für den ist dieser Streifen nichts. Wer allerdings die ausreichende Portion Humor besitzt, Slapstik und schräge Charaktere mag, der wird sich hier die Seele aus dem Leib lachen.
Ich selbst kann es nur begrüßen, wenn es dem Martial Arts Genre gelingt, sich mit Filmen wie...
Veröffentlicht am 28. August 2005 von pholker

versus
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Heiteres zum Berieseln
Wer Martial Arts Filme mit übertriebenen Flügen und unbesiegbaren Gegnern sehen will, sollte sich auch darauf einstellen, dass die an Slapstick-Comedy erinnernden Szenerien ihn immer wieder zum Schmunzeln, gar zum Lachen bringen.
Kung Fu Hustle zieht meines Erachtens das eigene Genre gelungen in Parodie.
Veröffentlicht am 17. Juni 2010 von Martin L.


‹ Zurück | 1 27 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Angriff aufs Zwerchfell!, 28. August 2005
Von 
pholker (Bochum, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Kung Fu Hustle (DVD)
Gleich vorweg: Wer Martial Arts Filme nicht anders als bierernst nehmen kann, für den ist dieser Streifen nichts. Wer allerdings die ausreichende Portion Humor besitzt, Slapstik und schräge Charaktere mag, der wird sich hier die Seele aus dem Leib lachen.
Ich selbst kann es nur begrüßen, wenn es dem Martial Arts Genre gelingt, sich mit Filmen wie diesen auch mal selbst auf die Schippe zu nehmen. Die auch in ernsteren Filmen der MA Kategorie schon absichtlich übertriebenen Fähigkeiten ihrer Helden werden hier gnadenlos auf die absolute Spitze getrieben, etwa wenn per ultrageheimer Spezialkampftechnik mit einem Fauststoß ganze Gebäude eingeebnet werden - und das sogar ohne Berührung! Ebenso wird hier auch mit dem Heldenpathos umgegangen, denn die größten und legendärsten Kämpfer erscheinen hier nicht im stahlenden Gewand oder mit schweißglänzendem Muskeltorso, sondern tragen beispielsweise Lockenwickler im Haar oder haben stehts eine Kippe im Mundwinkel hängen. "Kung Fu Hustle" zieht die Verklärung der Kampfkünste gehörig durch den Kakao und hebt sie von ihrem mystifizierenden Sockel.
Zur Geschichte möchte ich hier nichts weiter sagen, als dass es um den Kampf böser böser Verbrecher mit einer Gruppe scheinbar harmloser braver Bürger geht (die mich ab dem springenden Punkt dann irgendwie an die Gallier aus den Asterix Comics erinnerten). Die Story ist auch eher Transporteur all der Gags, die sich fast pausenlos aneinanderreihen. Wie schon gesagt, das ist sicher nicht jedermanns Sache. Wer sich jedoch darauf einlassen möchte, der wird bestimmt auf seine Kosten kommen. Ich jedenfalls habe mich bei diesem Film schlappgelacht wie schon lange nicht mehr. Wären Stan Laurel und Oliver Hardy Chinesen gewesen und hätten die Special FX unserer Tage zur Hand gehabt, sie hätten sicherlich Filme wie diesen gemacht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die wahre Hand Gottes ;), 4. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Kung Fu Hustle (DVD)
Völlig absurd, übertrieben und krank.

Und doch ein absolutes Meisterwerk...Ja genau das.

Man muss einen gewissen Humor haben, aber dieses Machwerk strotzt nur so vor genialem Slapstick und Kreativität.Irgendwie kommt hier jeder auf seine Kosten, Martial Arts Fans, Leute die einfach nur ablachen wollen (und dazu gibts hier Grund genug) und schließlich die Romantiker.

Oder einfach Leute die Originelles zu schätzen wissen.

5/5 Sterne...ANGUCKEN ;)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Total verrückt...., 6. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Kung Fu Hustle (DVD)
Der ganze Film ist ein total verrücktes Ding...das mein ich gar nich negativ...wenn man sich einfach nur auf eine richtig aberwitzige Weise unterhalten lassen will, ist man hier richtig. Alles ist so überdreht, viele echt interessante Ideen, z. B. die Killer mit dem Musikinstrument, der Killer "das Biest" usw.
Wer auf klassische, "reale" Kampszenen , gute Story etc. nicht verzichten kann, sollte sich den Film besser nicht ansehen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So viele Gangster - so wenig Zeit., 16. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kung Fu Hustle [Blu-ray] (Blu-ray)
"Einfach zu sein ist das größte Glück auf Erden."

Mit Kung Fu Hustle erzählt uns der Hongkong-Regisseur Stephen Chow eine Geschichte um den Möchtegern-Gangster Sing und seinen dicken Freund Gu, die auf Biegen und Brechen echte Gangster werden wollen und zu diesem Zweck bei der hiesigen Gangster-Truppe anheuern, die gerade gewaltig mit einigen Kung-Fu-Meistern zu schaffen hat, die ihrerseits ein friedliches Leben in einem heruntergekommenen Mietshaus führen wollen und reihenweise die Handlanger der Gang auseinander nehmen. Kung Fu Hustle steht ein wenig zwischen den Extremen und ist trotzdem für sich wieder ein eigenes. Vorab: wer einen Film im Stile von von Jackie Chan- oder Jet Li-Movies erwartet, ist leicht falsch gewickelt. Mal wieder ist die Geschichte, wie bei Chow üblich, äußerst durchgedreht, allerdings nicht annähernd so herrlich albern und teilweise befremdlich wie bei den kickenden Mönchen von "Shaolin Kickers", dem Vorgängerfilm des Regisseurs.

"Ein Lied, das dir durch den Körper fegt - und dir deine Kniescheibe zerlegt."

Unsere Bösewichte, die mit dem bedeutungsschwangeren und recht bekloppten Namen "Axt-Gang" betitelte Truppe aus hirnverbrannten, chaotisch-witzigen Gangstern, die stets Zylinder auf dem Kopf und eine kleine Handaxt bei sich tragen und bei ihren Morden immer ein kleines Siegestänzchen aufführen, machen wirklich Laune und basieren wohl auf einem legendären Kombinat, das wirklich in China existiert haben soll. Die mittelmäßig erfolgreichen "Musiker" als Doppel-Attentäter, die der Chef der Axt-Gang später auf die Kung Fu-Helden des Mietshauses ansetzt, sowie der "Endboss", der schlicht "das Biest" genannt wird, machen den Film zu einem niemals pausierenden, extrem kurzweiligen Erlebnis, der keinen Moment zum Atem holen Zeit lässt. Die beiden Volltrottel Sing und Gu auf der anderen Seite, die gerne in die Axt-Gang aufgenommen werden wollen, haben eine tragische Vergangenheit hinter sich: Sing hat erkannt, dass man als Guter auf der Welt keinen Erfolg hat, weil er als Kind einmal ein taubstummes Mädchen gegen ein paar Schläger verteidigen wollte, nachdem ihm ein Fremder ein Handbuch für Kung Fu-Kampfkunst angedreht hatte und er -vorprogrammierterweise- kläglich versagt hat.

"So viele Gangster - so wenig Zeit."

Dürfen wir mit Sicherheit aberwitzige Martial Arts-Spezialfähigkeiten erwarten, hält Kung Fu Hustle dennoch in jeder Sekunde unerwartete, weitere Überraschungen parat und hält den Trash-Faktor durchweg hoch ' wobei wir eigentlich nicht von richtigem Trash sprechen dürfen, da die Effektkulisse und das Spiel mit Farben wirklich erste Sahne sind. Die kultige Anfangsszene in rosarotem Licht zum ersten Auftreten der Axt-Gang ist wirklich sehenswert. Überhaupt ist der ganze Film die Gags und die Sounds betreffend in einem Slapstick- und Zeichentrick/Comic-Stil gehalten, wenn zum Beispiel Möchtegern-Gangster Sing sich einen Gegner aus den Reihen der Mietshausbewohner suchen will und die stets zu viel auf dem Kasten für sein Kaliber haben oder er und die Vermieterin sich ein Roadrunner-mäßiges Verfolgungsduell liefern. Man fühlt sich ständig und von allen Seiten an Filme mit Bruce Lee erinnert und ob der Humorart wegen an Animes wie Dragonball oder Ranma 1/2, was für Genre-Fans sowieso ein riesiges Fest ist. Außerdem hat der Score teilweise echten Kill Bill-Charakter. Die Atmosphäre des Films wechselt auch stets hin und her, finden wir uns erst in einer Großstadt-Gangsterschlacht wieder, geht der Film nahtlos in eine Asia-Western-Kulisse in sengender Hitze über.

Am Anfang fühlt man sich tatsächlich ein wenig an das Asterix-Prinzip erinnert - ein altes Mietgebäude mit seinen Kung Fu-Kämpfer-Heroen bildet den Wall gegen die bösen Feinde, die alle unterjochen wollen. Dazu kommen mehrere skurrile, immer wiederkehrende Running Gags, wie zum Beispiel, dass wir in nahezu jeder Szene beim Mietshaus den nackten Po des Paradiesvogel-Friseurs zu Gesicht bekommen. Hin und wieder finden wir auch Anspielungen auf diverse Hollywood-Filme. Als zum Beispiel Sing seine taubstumme Freundin wiedertrifft, stehen sie vor einem großen Filmplakat von "Die Tänzer vom Broadway" (Broadway-Tanzeinlagen gibt es übrigens auch von der Axt-Gang selbst zu sehen) oder während er in das Hochsicherheitsgefängnis einbricht, um "das Biest" zu befreien, betritt er einen Korridor, aus dem in bester "Shining"-Manier ein Strom von Blut auf ihn hereinbricht.

Trotzdem hier ein Manko - teilweise ist dieser Absurditätsfaktor nicht durchgehend und der Film bremst sich ein wenig aus, da es dann doch hin und wieder etwas brutalere und fast schon ernste Bilder zu sehen gibt. Sehr gestört hat in diesem Film, der ja eigentlich völlig überladen mit Witz sein sollte, dieses tragische Element um die Hintergrundgeschichte Sings. Außerdem nervte mal wieder ohne Ende die deutsche Synchronisation, die -ausgehend von diversen, noch wesentlich weniger beachteten Asia-Movies- zwar akzeptabel ist, aber stellenweise dennoch sehr aufgesetzt rüberkommt. Vor allem, wenn man selbst im Wikipedia-Artikel oder auf diversen Seiten im WWW zu Kung Fu Hustle nette Trivia-Facts nachlesen kann unter dem Vermerk "kommt in der deutschen Fassung nicht vor" oder "ist getilgt worden." Das Ganze ist dann manchmal bei asiatischen Filmsynchros so zum Haare Ausrupfen ärgerlich, dass man am Liebsten so schnell wie möglich noch einmal Sinologie/Koreanistik oder Japanologie studieren möchte.

Das Bild der Bluray ist übrigens exzellent, genau wie der Sound auch. Gerade, wenn einem ganze Häuserblöcke und tausend Gangster um die Ohren fliegen oder die Vermieterin (die übrigens als Charakter im Film von der ersten Sekunde an total nervt) ihre markerschütternde Schreistimme auspackt, lohnt sich eine qualitativ gute Anlage sehr. Mit gerade einmal 95 Minuten ist der Film auch schon wieder sehr schnell vorbei - aber es brennen sich doch einige Charaktere und Szenen so tief beim Zuschauer ein, dass Chows Werk zurecht ein kommerziell sehr erfolgreicher Film geworden ist, und das weltweit. Ebenfalls ganz nett: das Bonusmaterial, bestehend aus Deleted Scenes, einem Behind the Scenes-Beitrag (sehr empfehlenswert!), einem Stephen Chow-Interview (ebenfalls ganz nett, vor allem, wenn man ein paar Infos zu anderen Filmen des Regisseurs erhalten möchte) und natürlich Trailern Outtakes (letztere sind sehr geil!).

Zuschauern, denen dieser Grad an Unrealismus und Skurrilität gar nicht liegt und die auch ungerne mal vor Schadenfreude am Boden liegen und lachen, wird auch Kung Fu Hustle, der ohnehin das ganze Genre und so auch die pathos-lastigen Klassiker wie Drunken Master und überhaupt alle Bruce Lee-Filme ein wenig satirisch parodiert, ebenfalls wohl eher nicht gefallen - dennoch ist er wegen des hohen Spaßfaktors beim Schauen, der Anspielungen und der Stilmischungen, die Chow begeht, meiner Meinung nach durchaus sehenswert, auch für weniger große Fans von Martial Arts und Kampfkunst. Für eingefleischte Anhänger muss ich hier ein ganz klares "Must see" aussprechen.

Fazit: Das sind die Fakten - an Kung Fu Hustle scheiden sich die Geister. Regisseur Chow sprengt alle Ketten, die uns an Naturgesetze binden und spuckt den Vorgaben der Physik und der Logik ins Gesicht, wie auch viele andere Martial Arts-Filme aus Asien - und genau das ist das herrliche an diesem Genre. Das wissen die Kenner und bekennenden Fans. Hier ist alles in Superlative übertrieben und genau davon lebt Kung Fu Hustle. Das Ganze ist sogar so skurril, dass man sich irgendwann gar nicht mehr wundert, wenn einer der Widersacher sich auf den Boden legt und sein Mund und sein Kinn sich wie ein Krötenmaul aufblähen oder die Vermieterin eine gigantische Glocke als Megaphon für ihren ohrenbetäubenden Schrei benutzt. Das Abgedrehte und Absurde kommt dem Zuschauer einfach irgendwann vollkommen normal vor - und genau deswegen hat Kung Fu Hustle doch sein Ziel erreicht. Verrückte und teils gewollt dämliche Dialoge, viele neue Ideen und bekloppte, überzeichnete Charaktere sind gute Faktoren, um einen schrägen Unterhaltungsfilm der Extraklasse zu kochen - und das ist Chow mit ein paar Kritikpunkten auf jeden Fall gelungen.

Ich gebe 4/5 Sternen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein verrückter Mix, 19. Dezember 2005
Von 
J. von Winterfeldt (Torrevieja (Alicante) Spanien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Kung Fu Hustle (DVD)
Es ist sehr schwierig, diesen Film einzuordnen. Mal ist er so albern wie Jerry Lewis, dann cooler als Dirty Harry, mal so aktionreich wie Matrix, dann plötzlich sentimental, dazwischen gibt es sehr lustige, auch sehr brutale Szenen und natürlich werden auch noch chinesische Mythen aufgegriffen, die Komik überwiegt jedoch. Es scheint so, als ob es der Regisseur jedem Recht machen wollte und genau dieses wird nicht jedem gefallen. Ich mag lustige Filme und daher gefällt mir der Film trotzdem, 2 Szenen finde ich hervorragend: 1. als der Hauptdarsteller vor den Hausbewohnern den üblen Gangster mimen und sich einen Bewohner zum Verprügeln heraussuchen möchte 2. als die Vermieterin den beiden Gangstern ohne Worte mitteilt, dass diese sie in Zukunft in Ruhe lassen sollen, beide dabei scheinbar sehr cool bleiben und verschwinden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen This Film...just crazy!, 20. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Kung Fu Hustle (DVD)
Was für ein Glück mal etwas zu verpassen! Wohl dem, der noch nicht weiss, was passiert, wenn Stephen Chow die Bühne betritt. Ich habe es bisher noch nicht gewußt und habe selten so ein Gefühl gehabt, nachdem ich einen Film gesehen hatte. Euphorische Glücksgefühle wegen Non-Stop-Lachens, Ungläubigkeit ob des Gesehenen und Verwirrung, da ich darauf absolut nicht vorbereitet war. Man muss doch gewarnt werden bevor man so einen Film zu sehen bekommt!
Wer sich vorstellen kann, wie ein Mix aus Jackie Chan, Bruce Lee, Nackte Kanone, Bugs Bunny, Takashi Miike, Clever & Smart und Tarantino aussehen könnte, weiß was ihn erwartet. Wer keinen blassen Schimmer hat, wie das denn nun bitte schön aussehen soll, der gehe sich bitte diesen Film ansehen: Bauchmuskulatur lockern, zurücklehnen und gnadenlos entfesselt unterhalten lassen!!!
Hilfreich sind Furchtlosigkeit vor Klamauk, keine Skepsis gegenüber dünnen Plots und ein wenig Erfahrung im asiatischen Kino.
Dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass man ebenso ausrastet im Kino oder auf der heimischen Couch wie Stephen Chow auf der Bühne. Der lustigste, exellent gemachteste CGI-Kampfkunst-Slapstick-Böller seit langer Zeit. Absolut vorzeigbar synchronisiert! Dagegen ist Jim Carrey nur langweiligstes Vorabendprogramm. Ich bin immer noch fassungslos.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hammermässig und lustig, 4. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kung Fu Hustle (DVD)
Ein aussergewöhnlicher Kung-Fu Film: Spannend, wirklich humorvoll, überraschend, manchmal auch brutal. Tolle Trickaufnahmen und starke Kampfszenen mit viel Spass verbunden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Du kannst Deinem Schicksal nicht entfliehen., 10. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Kung Fu Hustle (DVD)
Das ist wohl wahr, aber beim Möchtegern-Ganvoen Sing(Stephen Chow) scheint dieses Schicksal im Dunkeln zu liegen. Er möchte nämlich bei der fiesen Axt-Gang im Shanghai der Vierziger Jahre aufgenommen werden, aber eigentlich ist er doch ein "Guter". Das ist auch Stephen Chow. Der hat -Kung Fu Hustle- mitgeschrieben, gedreht und auch die Hauptrolle übernommen. Sein Machwerk ist einerseits ein Eastern, aber andererseits auch ein Klamauk- und Slapstickfestival, das auf gar keinen Fall ernst genommen werden will und soll. Wer also ein paar extrem sinnfreie Minuten und bewusst albern abgedrehte Sequenzen vertragen kann, dem sei -Kung Fu Hustle- nachdringlich empfohlen. Wer es lieber sinnvoll a'la Kwai Chang Kaine mag und auf Drehbücher mit Inhalt und Botschaft steht, der wird mit dem Film seine Schwierigkeiten haben. Ich fand den Streifen unterhaltsam und war vor allem von Chows Mut zur Clownerie und seiner perfekten Kameraarbeit beeindruckt.

Sing ist ein Tagedieb. Er will Ganove werden, aber die böse Axt-Gang nimmt ihn nicht auf. Die Gang bekommt allerdings Stress, als sie sich mit den scheinbar harmlosen Bewohnern der Residenz Schweinestall anlegt. Die nennen ein paar Kung Fu Meister ihr eigen und spucken der Gang gehörig in die Suppe. Das ist Sings Chance aufgenommen zu werden. Er soll für die Gang den inhaftierten Kung Fu Meister "Das Biest" befreien, damit der die Großmeister Vermieter(Yuen Wah) und Vermieterin(Yuen Qiu) aus der Schweinestall Residenz besiegt. Der Plan der Axt-Gang scheint aufzugehen, doch am Ende ist es gerade der unscheinbare Sing, der alle Pläne durchkreuzt...

Ein Feuerwerk an Faustkampf, Slapstick, Musicaleinlagen und Nonsens. Das ist -Kung Fu Hustle-. Allerdings sind die Gags eher auf den asiatischen als auf den westlichen Markt abgestimmt. Die handwerkliche Arbeit, die Choreografie und die Stunts der Produktion sind vom Allerfeinsten. Ich sehe mir gern asiatische Filme an und kam mit -Kung Fu Hustle- gut zurecht. Falls sie diese Art Filme gar nicht kennen, sage ich ihnen gleich: Das ist schon ein wenig gewöhnungsbedürftig. Für den einen ist es lediglich Quatsch, für andere gute Unterhaltung. Probieren sie einfach aus, zu welcher Kategorie Zuschauer sie gehören. Wenn Sie dann noch die Muse haben, denken sie mal darüber nach, ob sich Steven Chow bei seiner "Residenz Schweinestall" nicht ganz gewaltig von Asterix und dem schönen Kleinbonum hat inspirieren lassen...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum Totlachen!, 30. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kung Fu Hustle (DVD)
Dieses leckere Filmken ist redlichst bemüht, so ziemlich alle bekannte Klischees zu bedienen. Aber nur um sie im nächsten Augenblick mit einem Skalpell nicht zu sezieren, sondern hauchfein in Streifen auseinander zu hacken!

Es gibt Helden in diesem Film, sogar Superhelden. Aber nicht solche, wie die üblichen Verdächtigen. Die Superhelden in diesem Streifen ziehen sich nicht in einer Telefonzelle um, sondern kämpfen mit Lockenwicklern und Raucherhusten. Nebenbei finden die sogar noch Zeit das unsagbar Böse zu bekämpfen!

Schon das Intro lässt mich grinsen. Toll gemacht dieser Schmetterling, der da durch die Schluchten zischt. Normalerweise ist der actionverwöhnte Zuschauer solche Szenen ja gewohnt. Tausche Schmetterling gegen Kampfhubschrauber oder Ähnliches. Dazu die Musik, perfekt aber ein Schmetterling?

Sofort innerhalb der ersten 5 Minuten wird es glasklar wo die Reise hingeht. Herrlich kaputt, abgefahren und makaber bis zum geht nicht mehr. Wie sagte er doch so schön zu ihr, dass sie keine Angst haben muss, denn er würde einer Frau niemals ein Haar krümmen und sie soll in Frieden gehen? Dann schießt er ihr in den Rücken und einer seiner Leute brüllt zu der Fensterfront hoch:“Kommt runter und macht die Straße sauber!“

Eine tanzende und dabei die Axt schwingende Verbrechergang in einem Kung Fu Film habe ich auch noch nie gesehen. Genauso wenig eine „RESIDENZ SCHWEINESTALL“.

Der Film besticht durch seine Machart. Die Kameraführung erstklassig, alltägliche Dinge werden aus anderen Perspektiven gezeigt und wirken so ungewohnt. Wie zum Beispiel der Nudelmacher. Erst gezeigt von oben und dann von der Seite, die Kameraperspektive in Hüfthöhe mit dem Weitwinkel drauf gehalten, sieht krass aus.

Warum gurgelt der Vermieter nach dem Essen mit Schnaps bevor er ihn runter schluckt? Womöglich zum desinfizieren, damit er sich nix einfängt oder so. Ebenso herrlich die Szene als die Vermieterin das Fenster aufreißt und sich raus beugt. Unter ihr auf der Wäscheleine hängt ein BH. Durch den geschickten Aufnahmewinkel kommt das sehr gut rüber *grins*

Der Film bietet alles, teilweise kindlichen Humor, stellenweise makaber und fies ohne Ende. Dann und wann wird es Ernst und brutale Szenen sind zu sehen. Auch Mystik gibt es ala „CHINESE GHOST STORY“ und leckere Kampfszenen sowieso. Gestalten, die einem Horrorfilm entsprungen sein könnten tauchen ebenfalls auf. Damit ist net die Vermieterin gemeint, sondern die fliegenden untoten Krieger.

Die Schauspieler sind gnadenlos gut und bestechen mit einer Mimik, die einen weg haut. Der Friseur ist der Brüller, die chinesische Version von Mama Flodder sowieso.

Ich hab glaub bei der Szene mit dem Messer im Arm und in den Schultern10mal zurück gespult, das ist soooo deftig und abgedreht. „Was tut das Messer da?“ und „Gehört das Messer dahin?“. Absolut genialer Dialog von den zwei Möchtergern-Killern.

Der Streifen hat mächtig was auf dem Kasten, sogar rührselige Momente und herzzereißende Szenen sind da mit verbraten und Special-Effekte ala Matrix.

Maß halten gibt es in diesem Film nicht, alles wirkt übersteigert und aufgedreht. Die Handlung, total daneben, die Filmfiguren sowieso. Bisschen beknackt, das reicht nicht also total beknackt muss ein Dummie dann schon sein. Kampfszenen kann man das nicht nennen, das sind Schlachten. Einer gegen eine Übermacht. Die Macher des Filmes drehen gewaltig am Rad, so weit, weiter geht es fast schon nicht mehr. Da wo andere inne halten und sagen:“Neee, neee, das geht jetzt so wirklich nicht, das können wir so nicht bringen!“, da fangen die erst an. Da sind die noch beim warmlaufen und legen noch ein Schippe drauf, noch eine und noch eine....

Stephen Chow in den Fußstapfen von Monty Phyton!

Ein kurzweiliges Filmvergnügen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kompletter Wahnsinn!, 20. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kung Fu Hustle [Blu-ray] (Blu-ray)
Dieser Movie hat mich komplett vom Hocker gerissen.
Es ist diese abartig übertriebene Art des Humors die mich so fasziniert.
Selten so gelacht. Unglaublich.

Allerdickste Kaufempfehlung für Freunde des Kung Fu, die Spaß verstehen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 27 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Kung Fu Hustle [Blu-ray]
Kung Fu Hustle [Blu-ray] von Stephen Chow (Blu-ray - 2006)
EUR 7,97
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen