Kundenrezensionen

83
3,1 von 5 Sternen
Trennung mit Hindernissen
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. März 2008
Der Film wird ein wenig unterbewertet, wie ich finde.
Ich bin weder ein großer Fan von Vince Vaughn und noch weniger von Jennifer Aniston. Dieser Film aber beschreibt auf sehr authentische Weise die Gefühle, die man in einer Trennung durchlebt.
Gerade Momente wie - Achtung Spoiler - wenn Vince Vaughn nach der "griechischen Orge" (Strippoker)" angesoffen auf dem Sofa sitzt und an der tanzenden Schönheit zu Jennifer Aniston blickt, sind sehr gut insziniert. Man glaubt beinahe seinen und ihren Schmerz zu fühlen, als beiden klar wird, eine Grenze überschritten zu haben.
Jeder fühlt sich schlecht, obwohl er an sich einen tollen Abend haben sollte. Da werden unweigerlich Erinnerungen an eigene Erfahrungen wach.

Einige Szenen sind unnötig und übertrieben und passen nicht zum Rest des Films - wie etwa die Szene mit dem Männerchor im Schlafzimmer.
Aber generell ist das ein Film der weit über die verwandten "Jennifer-Aniston"-Rehblick-Schnulzen hinausgeht. Er wird nur unter der falschen Genre-Rubrik verkauft.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Während eines Baseballspiels in Chicago fällt dem dort ansässigen Touristenführer Gary Grobowski (Vaughn) die süße Brooke Meyers (Aniston) auf. Obwohl sie in Begleitung ist baggert er sie penetrant an. Seine Hartnäckigkeit führt bald zum Erfolg. Die beiden werden ein Paar, dass durchaus glückliche Momente erlebt wie der Vorspann zeigt. Der Film setzt erst aber dort ein, wo das Pärchen bereits länger zusammenlebt und sich eine gemeinsame Eigentumswohnung gekauft hat. An einem Abend erwarten die beiden ihre Familien zum gemeinsamen Essen. Brooke steht seit Stunden nach der Arbeit in der Küche um ein Essen zu zaubern und bittet ihren Freund ein Dutzend Zitronen mitzubringen. Dieser bringt jedoch nur drei mit und fläzt sich dann aufs Sofa und guckt fernsehen. Er ist nicht bereit, ihr die restlichen neun Zitronen zu holen noch sich sofort zu duschen. Selbst als er bemerkt, dass die Tür schellt rast er erst zur Dusche anstatt Brooke zu helfen. Beim Essen eskaliert die Situation dann. Vorhaltungen werden gemacht und es kracht richtig nachdem die Familien gegangen sind. Lange nicht angesprochene Kleinigkeiten haben sich zu einem großen Ganzen angestaut und entladen sich jetzt. Brooke will zwar keine Trennung, glaubt aber als sie diese aus Wut ausspricht, dass Gary sich nun mal endlich sich am Riemen reißt. Der Schuss geht aber ordentlich nach hinten los. Gary igelt sich ein und denkt gar nicht dran, sich zu verändern. Die Fronten verhärten sich und vieles Ungesagte wäre lieber früher angesprochen worden oder ungesagt geblieben...

Zunächst mutet Trennung mit Hindernissen wie eine Komödie an: Vince Vaughn und die kulleraugige Jennifer Aniston lassen zuckersüßen Romantikschmalz vermuten. Doch weit gefehlt. Beiden gelingt der Drahtseilakt darzustellen, wie eine Beziehung in die Brüche gehen kann wenn die Alltäglichkeiten durchbrechen und der eine dem anderen viel zu selbstverständlich erscheint und niemand nachgeben will. Daher fand ich auch das Ende mehr als passend über das ich nicht zu viel verraten möchte. Jemand hatte hier aber bereits gesagt, dass es relativ offen ist und zeigte sich darüber enttäuscht. Es ist aber nun mal wie im wahren Leben und bedarf keiner "Belohnung eines Reifeprozesses" wo die Fronten gegebenenfalls verhärtet sind. Wenn zu viel vorgefallen ist, ist teilweise ein wieder zusammenraffen nicht mehr möglich. Trennung mit Hindernissen ist durchaus keine Komödie, sondern eine Tragödie mit humoristischen Elementen, die in der Gesamtschau teilweise befremdlich wirken. Andererseits sind einige Elemente dieser manchmal fremdschämartigen Humorszenen durchaus wichtig als dass sie letztendlich der Grund sind, der das Fass zum Überlaufen bei beiden brachte. Der Film regt zum Nachdenken über Beziehungen an und dass man seinen Partner vielleicht nicht als zu selbstverständlich ansehen sollte. Wirklich gut gespielt. Die DVD bietet letztlich eine Reihe an geschnittenen, verlängerten oder vergeigten Szenen.
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. November 2006
Als meine bessere Hälfte und ich in der 5. Reihe (akzeptable Platzwahl)die Gesichter Richtung Kinoleinwand streckten, vermuteten wir eine von Hollywood klischeehafte Inszenierung eines Liebesfilms. Nach dem Schema: Mann trifft Frau, Mann verliebt sich in Frau, Mann und Frau sind zusammen, Mann und Frau durchleben das Tief und anschließend versöhnen sich Mann und Frau und fertig haben wir das Happy End geknutsche.

Natürlich hält sich dieser Film an diesen "Leitfaden", doch es ist noch viel mehr. Je länger der Film lief,umso öfter musste ich auf die rechte Seite schauen, wo meine Liebste saß.

Der Film unterstreicht sehr viele Aspekte einer Beziehung. Das für und wieder! Meiner Meinung nach ist es eine großartig authentische Darstellung der Schauspieler. Die beiden haben es geschafft, dass wir nach Filmende nur dasaßen und über uns nachdachten. Der Film regt wirklich sehr zum Nachdenken an, sowie positiv als auch negativ:-)

Meiner Meinung nach sollte der Film bei Fans des Genres nicht im Regal fehlen. Natürlich muss man sich kurzfristig an einen sehr hysterisch schreienden Vince Vaughn gewöhnen:-)

Alles Liebe
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Januar 2009
Leider ist "TRennung mit Hindernissen" nicht besonders geschickt vermarktet worden. Sieht man den Trailer und liest man das Cover, erwartet man eine witzige Liebeskomödie, in der zwei Leute sich aus Versehen trennen und am Ende ganz sicher wieder glücklich vereint sein werden.

Dazu muss man sagen, dass es diese witzigen Szenen durchaus gibt, vor Allem gefunden in den reichlich überzogenen Nebenfiguren (Brooks durchgeknallter Bruder, die reichlich exzentrische Chefin, Garys (ebenfalls) durchgeknallter Bruder, der Barmann, der immer gleich vom schlimmsten ausgeht...) Auch ist die Darstellung der Trennungsstreitereien teilweise ein wenig "over the top". Die Geschichte an sich ist aber ernst und nimmt auch die beiden Hauptcharaktere ernst. Zwei Leute, die sich eigentlich nicht trennen wollen, aber es nicht auf die Reihe bekommen, ihre Probleme auszuhandeln, werden mehr in eine Trennung hineingerissen, als dass sie diese beabsichtigen. Was folgt, ist ein für beide schmerzhafter Kleinkrieg voller Missverständnisse.

Da ich kein großer Fan von witzigen Liebeskomödien bin (entschuldigung, ich oute mich hier, vergebt mir...), war ich von dem Film positiv überrascht. Ich weiß ja nicht, wie gut sich die Männerwelt mit Gary identifizieren kann, muss aber sagen, dass ich reichlich betroffen zusah, wie Brook eine Menge dummer Sachen tat, die Frauen, wenn sie verzweifelt sind, durchaus tun, obwohl ihre Vernunft ihnen erklären sollte, dass sie voll daneben liegen. Das Porträt einer Frau am Ende ihrer Weisheit und in der Totalkrise einer Beziehung ist, meines Erachtens nach, ziemlich gut gelungen.

Gleichzeitig finde ich aber den Genremix aus Trennungsdrama und Kommödie ein wenig schwierig. Der Film wirkt auf mich ein wenig unentschieden in dem, was er nun eigentlich will, und es ist eventuell wirklich nicht ganz leicht, eine passende Zielgruppe für den Film zu finden. Auf der anderen Seite kann man dies auch als erfreulich erachten: Die Beziehungsschwierigkeiten werden zwar ernst genommen, gleichzeitig aber nicht so ernst, dass in dem Film kein Platz für Humor bliebe.
Insgesamt ein erfeulicher Film, ein wenig sperrig, wie gesagt, aber letzlich eine recht vernünftige und gewissermaßen ungewöhnliche Verbindung aus Ernst und Unterhaltung.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Mai 2012
Die Mischung aus teils klamaukigen, teils humorvollen und teils nachdenklichen Elementen fand ich durchaus sehenswert.

Spoiler:

Ich hätte mir nur ein klareres und schöneres Ende vorgestellt. Sicherlich sind beide Charaktere gestärkt und als bessere und beziehungsfähigere Menschen aus dem Konflikt hervorgegangen. Gerade deswegen hätte man sich auch eine Belohnung für diesen gelungenen Reifeprozess gewünscht, wobei das Ende eher als Happy End zu deuten ist, leider nur etwas zu unentschlossen und mit einem oder zwei Fragezeichen zu viel. Schade.
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am 1. Juli 2012
"Trennung mit Hindernissen" ist eine leicht bekömmliche und mit einigen witzigen Gags versehene Beziehungskomödie, die langsam aber witzig vor sich hin plätschert ohne richtig aufregend oder langweilig zu werden! Zwar wirken zahlreiche Gags am Anfang des Films, der beinahe ausnahmslos aus Streiten und Rumbrüllen besteht, etwas gewollt und hintereinander runtergeleiert, aber lustig sind sie trotzdem! In Filmhälfte zwei wird alles ein bischen ruhiger und auch herzlicher, ein bischen putzigen Witz gibt's immernoch und schließlich endet alles zwar etwas vorhersehbar, aber auch schön und herzerwärmend!

FAZIT:
WITZIGE BEZIEHUNGSKOMÖDIE, DIE ZWAR ZIEMLICH DAHINPLÄTSCHERT UND ETWAS HERUNTERGELEIERT WIRKT, ABER EIN PAAR GUTE GAGS BIETET!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. März 2009
gibts ja kaum und das wird auch in diesem Film dargestellt, wo die von Brook eigentlich ungewollte und ihm Zorn ausgesprochene Trennung schließlich doch langsam zur Realität wird. Beide, sowohl Brook als auch Gary, sind zu stur, um einen Fehler einzugestehen, fühlen sich missverstanden und warten darauf, dass der andere den ersten Schritt tut, dabei werden jedoch Grenzen überschritten, die anstatt sie wieder zusammenzubringen wirklich trennt.
Ich verstehe die negativen Bewertungen nicht, denn selbst wenn ich vom Genre enttäuscht bin (und ja, es ist tatsächlich keine romantische Komödie mit Happy-End) kann ich einen Film doch gut finden. All jene, die selber schon mal in ähnlicher Situation waren und im Zorn Dinge ausgesprochen haben, die sie später am liebsten rückgängig gemacht hätte, werden sich von diesem Film sicher angesprochen fühlen. Ich finde den Film geradezu erfrischend ehrlich und auch anders wie die 0815-Liebesfilme, die irgendwie immer flacher werden (oder habe ich einfach schon lange keinen guten mehr gesehen?). Ein Happy-End hätte meines Erachtens dem Film auch nicht gut getan, dieses doch relativ offene Ende passt viel besser.
Also an alle: Lasst euch von den negativen Bewertungen nicht abhalten, den Film trotzdem zu schauen! Er ist lustig, er ist traurig und vor allem regt er zum Nachdenken an, was meiner Meinung nach einen guten Film ausmachen sollte. Vier Sterne deswegen, weil es, obwohl er mir wirklich sehr gut gefallen hat, bessere Filme gibt und mir fünf Sterne einfach unfair erschienen hätten.
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18 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juli 2007
Der Film ist seltsam unentschieden. Es gibt, besonders in der 2. Hälfte sehr emotionele Momente, immer wieder eingebettet in unsensiblen Klamauk. Richtig komisch ist er in keiner Szene, es ist eher eine Tragödie. Allerdings will sich keine wahre Anteilnahme beim Betrachter einstellen, dafür sind die beiden Protagonisten einfach zu unsympathisch. Besonders bei Vince Vaughn ist einfach völlig schleierhaft, wie Frau Anniston sich je dafür interessieren konnte. Im Gegensatz zu vielen Vorrednern finde ich die Nebenrollen ganz schlecht und klischeehaft besetzt. Allerdings sollte man sich den Film nicht mit seinem Partner angucken, wenn man selber gerade in einer Krise ist. Man erkennt sch häufig wieder und kommt auf ganz dumme Gedanken...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Februar 2012
Der Film kommt mir zu schlecht weg. Ich war auch zunächst skeptisch. Weil ich Vince Vaughn nie mochte. Das sehe ich mittlerweile ganz anders. Und er spielt hier klasse, einen coolen Flirter, Lebensgeniesser, begabten Quatscher und Macho. Und hintenraus liefert er eine der überzeugendsten emotionalsten Liebeserklärungen die ich kenne ab. Man wünscht sich das so eine Vorgehensweise auch im wahren Leben aufgeht. Vielleicht hab ich meine Ansicht exklusiv, aber ich finde das Ende des Films (offener Ausgang, mit positiver Tendenz) äusserst bewegend. Dazu kommt das Jennifer Aniston mal wieder (wie immer, welch Kunststück) ein Träumchen ist, und auch noch einige Sekunden ihre amtliche Kehrseite präsentiert. Einfach zauberhaft schön!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juli 2010
Okay, wer eine Komödie erwartet, bei der man Tränen lacht, sollte sich fern halten. Wer aber schon wenigstens einmal in seinem Leben eine Trennung erlebt hat - und den nötigen Abstand hat - der wird diesen Film mit einer Mischung aus Kopfnicken, Schenkel klopfen und auch mal einem kräftigen Lacher verfolgen können. Denn der Film trifft das schmerzliche Thema "Trennung" in einer gekonnten Weise, die nie tragisch oder dramatisch wird. Der Film bemüht sich um Objektivität und kann auch als Ratgeber gesehen werden: was einem Freunde, die es wirklich gut meinen, in solchen Situationen so alles an Ratschlägen geben... meine Güte! Der Film ist "ein bischen mehr" als "nur" eine Komödie. Es ist eine Komödie über ein schwieriges Thema - und das an sich ist schon eine Meisterleistung. Ich mag den Film. Der Hauptdarsteller erinnerte mich an den "King of Queens" und Jennifer Aniston spielt überzeugend die ganze emotionale Leiter von Verzweiflung über Schadenfreude bis Selbsterkenntnis. Für Leute, die - gewollt oder ungewollt - "vom Fach sind", und für die, die das lieber vermeiden wollen - ein kluger Film, wie aus dem Leben gegriffen - ein leichter Film über ein schweres Thema!
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