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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Album vom Project
Dieses Album stellt den Höhepunkt des Projectes dar! Hier sind alle Kriterien eines sehr guten Albums erfüllt: Sehr gute Stücke, die voller Harmonie über Instrumente, Gesang und Produktion gehen! Es gibt wohl kein Werk, das so vollkommen ist! 5 Sterne reichen leider nicht aus! Anspieltips: komplett durchhören und jedesmal wieder was Neues...
Veröffentlicht am 19. September 2006 von Frank Billik

versus
8 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Anfang vom Ende
Bestechen die ersten drei Alben des APP durch schier überbordenden Einfallsreichtum und für die damalige Zeit geradezu sensationell guten Klang, fing es mit "The turn of a friendly card" an, langsam langweilig zu werden.
Erste Zeichen eines Abdriftens in seichtere Pop-Gefilde waren nicht mehr zu überhören.
Insgesamt eines der...
Veröffentlicht am 14. September 2005 von Udo Kaube


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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Album vom Project, 19. September 2006
Von 
Frank Billik "frankbillik" (Münster / Westf.) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Dieses Album stellt den Höhepunkt des Projectes dar! Hier sind alle Kriterien eines sehr guten Albums erfüllt: Sehr gute Stücke, die voller Harmonie über Instrumente, Gesang und Produktion gehen! Es gibt wohl kein Werk, das so vollkommen ist! 5 Sterne reichen leider nicht aus! Anspieltips: komplett durchhören und jedesmal wieder was Neues entdecken! Ich besitze das Album seit 1980 (erst als Vinyl-LP, später als CD) und höre es noch heute gerne! Stücke wie "May be a price to pay", "Games people play", "The gold bug", "The turn of a friendly card" sind absolut zeitlos! Fazit: unbedingt kaufen und sich an der Genialität des Duos Alan Parsons und Eric Woolfson erfreuen!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echter Meilenstein, 24. August 2007
The Turn Of A Friendly Card
(1980)

Auf "The Turn Of A Friendly Card" beschäftigt sich Eric Woolfson mit dem Glücksspiel (im allgemeinen Sinn auch) und dem damit verbundenen Risiko, das Menschen eingehen.

Und so mißlungen "Eve" meistens war, so gelungen ist "The turn of a friendly card".
Die Musik klingt frischer denn je und die Melodien fließen mal sanft, mal aggressiv und werden perfekt umrahmt von Andrew Powells Orchester und Alan Parsons' High-Tech Produktion, die mal wieder keine Wünsche offenläßt.

"The Turn..." bietet bombastische, sinfonisch-orchestrale Musik in Reinkultur. Mit dem melancholisch angehauchten "Time" hatte es einen großen Hit - auf dem zum ersten Mal Eric Woolfson selbst den Leadgesang übernimmt. Ansonsten sind die alten Bekannten wieder an Bord: Lenny Zakatek und dazu Chris Rainbow und Elmer Gantry - und natürlich die mittlerweile vertraute Band mit David Paton, Ian Bairnson und Stuart Elliott.

Eigentlich müssen nicht viele Worte um das Album gemacht werden. Es war eines der meistverkauften Alben des Alan Parsons Projects und das zurecht. Die Synthese aus Pop, Rock und Sinfonik, die das Alan Parsons Project stets angestrebt hatte, wurde perfekt zelebriert in einer Zeit als die großen Progbands fast allesamt zerbrochen waren oder aber rigoros den Kurs änderten. Alan Parsons hingegen hielt an seinem Rezept fest.

Neben dem großartigen "Time" oder dem bedrohlichen "May be a price to pay" ist noch das charakteristische Instrumental "The Gold Bug" erwähnenswert, das damals ebenfalls ein kleinerer Singlehit war und sich nach dem Debutalbum "Tales of Mystery and Imagination" erneut eines Werkes von Edgar Allan Poe annimmt.

Großer Höhepunkt auf "The turn..." ist aber zweifellos das fünfteilige Titelstück "The turn of a friendly card", das nochmal alle Register zieht und das Alan Parsons Project auf dem absoluten musikalischen Höhepunkt zeigt.

Liebhaber orchestraler Musik, die trotz aller Eingängigkeit und Popelemente niemals ins seichte Gewässer abdriftet, werden kaum ein besseres Album finden. "The turn of a friendly card" ist für mich auf seinem Gebiet ein echter Meilenstein und unbedingt empfehlenswert.

Als Notiz am Rande sei noch bemerkt, daß das Coverkonzept des Albums von Godley und Creme stammt, die zuvor bei 10CC erfolgreich gewesen waren und selbst in den 80ern einige Singlehits vorzuweisen hatten.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A majestic piece of art, 7. März 2004
Von 
Dynamo (The Hague, The Netherlands) - Alle meine Rezensionen ansehen
In my opinion The Turn Of A Friendly Card of The Alan Parsons Project is the best album ever made! The title song with lead vocals of Chris Rainbow is amazing. The instrumental 'Gold Bug' is even better than other APP instrumentals such as Sirius and Mammagamma of the Eye In The Sky album. Furthermore the voice of Eric Woolfson on 'Time' is supernatural. Other great songs are 'May Be A Price To Pay'(lead vocal: Elmer Gantry) and 'Games People Play'(lead vocal: Lenny Zakatek), that also made it to the charts. The Turn Of A Friendly Card is a majestic piece of art. Buy and listen to this wonderful combination of classical, rock and pop music!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen nahezu ein vierteljahrhundert alt, aber alles andere als.., 30. August 2003
..verstaubt, ist dieses werk von 1980.
wie immer bei dem sog. projekt gibts hier bombastosong ohne ende, und zwar diesmal mit der ueberschrift des zockens. aber das thema, wie auch texte waren eingentlich nie sooo wichtig (zumindest nicht fuer mich!), es geht um die umsetzung.
und diese ist auch dieses mal wahrlich gelungen.
am bass (wie so oft) david patton. dasselbe gilt fuer den schlagzeuger stuart elliot und den gitarristen ian bairnson.
an den tasten eric woolfson (der, wie man hoert, kreative teile des projekts - alan war schwerpunktmaessig fuer den klang verantwortlich, also produzent).
unbedingt erwaehnenswert das muenchner kammerorchteser unter leitung von eberhard schoener.
saenger: elmer gantry, lenny zakatek, eric woolfson und chris rainbow - fuer parsons kenner ebenfalls bekannte namen.
die bekanntesten titel sind sicher das ruhige "time", von eric gesungen, und "games people play, von lenny zakatek interpretiert.
die songs sind alle erster guete. popmusik, im besten sinn des wortes. nichts flaches, was nach 3 mal hoeren einem schon zuwider ist.
der sound (sprich hauptpart von alan parsons) bekanntermassen fuer die damalige zeit auf jeden fall der standard schlechtin.
obwohl bis heut ueber 20 jahre vergangen sind, also welten in der studiotechnik, klingt das immer noch sehrgut.
trotzalledem hoert man dem ganzen doch die zeit ein wenig an.
ein remastering waer auf jeden fall wuenschenswert.
am besten vom meister selbst, wie er es ja bei "tales of..." getan hat.
fuer den augenblicklichen preis von unter 10 euro, ein preis bei dem man nix falsch machen kann. wenn man intelligente, sauber produzierte popmusik, pop musik mag.
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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Turn of a Friendly Card -- HDAD (nicht DVD-Audio !!), 13. Juni 2006
The Alan Parsons Project
The Turn of a Friendly Card - HDAD

01 May Be a Price to Pay
02 Games People Play
03 Time
04 I Don't Wanna Go Home
05 Gold Bug
06 The Turn of a Friendly Card
I. The Turn of a Friendly Card, Part 1
II. Snake Eyes
III. The Ace of Swords
IV. Nothing Left to Lose
V. The Turn of a Friendly Card, Part 2

THE TURN OF A FRIENDLY CARD ist wie ich finde nach TALES OF MYSTERY AND IMAGINATION das zweit-schönste TAPP Album. TALES war das Debut, danach kamen die guten Alben I ROBOT, PYRAMID und EVE, und dann TURN. Viele Klassiker sind hier enthalten. Insbesondere das 5-teilige Titelstück, das ursprünglich die 2. Seite der LP ausfüllte, ist ein Highlight. Leider hat man Turn Pt. 1-5 bei der CD Version in einen Track gepackt was das gezielte Anhören eines Teils sehr umständlich macht. Aber im Prinzip kann (und sollte) man das Album prima komplett hören, es gibt kein Stück das irgendwie schlechter wäre als die anderen, ein rundherum grossartiges Album. Mal rockig, mal poppig, mal instrumental, mal orchestral - damals waren Parsons & Wolfson & Co. noch richtig gut. Track 05 "Gold Bug" basiert übrigens wieder auf einer Story von Edgar Allan Poe, auch wenn man's dem Instrumental nicht unbedingt anhört...

Aber eigentlich wollte ich nur loswerden dass das hier KEINE DVD AUDIO ist !

Sondern eine "HDAD", was auch immer das für ein Standard ist. Eine doppelseitige Disc, aber nur so dünn wie ne CD oder DVD, also nicht so dick wie ne DualDisc. Eine Seite im 24/192 und eine Seite im 24/96 Sound. Es gibt (natürlich) auch keinen 5.1 Mix, sondern nur Stereo in verbesserter Klang Qualität.

24 bit 192 kHz wird hier als DVD Audio Seite bezeichnet, 24 bit 96 kHz als DVD Video. Da aber keines der beiden Logos vorhanden ist und das HDAD Format auch - zumindest mir - nicht weiter bekannt ist, wäre ich mit dem Kauf vorsichtig. Wenn keine DVD Logos drauf sind könnte es sein dass die Platte nicht dem Standard entspricht und nicht auf allen Geräten abspielbar ist.

Im Booklet wird überhaupt nichts zum (Re)Mastering dieser Platte gesagt. Es gibt nur allgemeine Erläuterungen zu HDAD. Parsons selbst hatte offenbar auch nix damit zu tun.

Die HDAD kommt von einem US-Label das sich "Classic" nennt.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So muss Alan Parsons klingen!, 7. März 2008
Von 
MixMeister (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Turn of a Friendly Card (Audio CD)
Alan Parsons hatte mit seiner Vita natürlich immer schon einen Ruf zu verlieren: als Soundingenieur bei Pink Floyd und später als Klangzauberer bei Al Stewart und John Miles durfte es immer nur "state of the art" sein klangtechnisch. Als seine Produktionskunst 1975 mit dem Songwriter Eric Woolfson zusammentraf, zündete der Funke für Alben wie "Tales Of Mystery", "I, Robot" und "Pyramid". 1980 erschien das nach "Tales" wohl schlüssigste Album sowohl vom Konzept her wie in der Verbindung aus Rock und orchestralen Elementen: "The Turn Of A Friendly Card", das sich um die Mythologie und Anziehungskraft des Glücksspiels dreht.

Klanglich kann ich es nur mit der CD-Erstausgabe von 1984 und der LP von 1980 direkt vergleichen, die ich beide besitze. Soviel vorweg: dem Ruf als Klanggott ist Mr. Parsons hiermit wieder gerecht geworden! Ich kann mir nur vorstellen, dass das Album 1984 kein ordentliches Mastering erfahren hat. Der Unterschied ist krass. Im Intro von "May Be A Price To Pay" gibt es jetzt doch tatsächlich wieder kräftige Bässe zu hören, die Gitarren in "I Don't Wanna Go Home" stehen präsent im Raum, das Pfeifen von Parsons am Anfang des Instrumentaltitels "The Gold Bug" klingt viel differenzierter und die Streicher in der langen "Friendly Card"-Suite stehen dreidimensional gestaffelt. Endlich auch akustisch wieder der Hochgenuss!

Die Bonustracks sind was für Fans wie mich: Demo- und Arbeitsversionen sowie frühe Playbacks (die teilweise so aufgeschlüsselt sind, dass man sich eigene Karaoke-Versionen zusammenbauen könnte). Leider reichte es wohl budgetär nicht wieder für eine Konzeptsuite wie "The Naked Robot" oder "The Naked Eye", aber mit sieben Bonustiteln bin ich auch sehr zufrieden. Danke schön, das ist ein richtiges Geschenk!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Plicht für jeden gutsortierten Plattenschrank, 7. August 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Turn of a friedly card" war meine "Sommerplatte" in den großen Ferien 1981 und deswegen bin ich wohl auch etwas voreingenommen. Aber selten zuvor und eigentlich gar nicht mehr danach war Alan Parsons besser. Es gibt quasi keine Ausfälle auf dieser Platte und der Titeltrack ist schlichtweg genial von der ersten bis zur letzten Sekunde. Vielleicht eines der letzten wirklich guten, über 15 Minuten Teile aus einem Plattenstudio überhaupt.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Alan Parsons Project auf seinem Höhepunkt, 13. Dezember 2003
Was einem das Alan Parsons Project auf diesem Album präsentiert ist und bleibt zeitloser Pop, der auch über 20 Jahre nach der Erstveröffentlichung nichts von seiner Klasse eingebüßt hat.
Das Album beginnt mit bewährter und gewohnter Qualität. Die Songs "May be a price to pay" und "Games people play" eröffnen das Album gleich mit zwei Ohrwürmern. Das anschließende "Time" ist leider ein bisschen säuselig geraten und ist wahrscheinlich der schwächste Song auf dem Album. Mit "I don't wanna go home" und dem (üblichen) Instrumental "The gold bug" schaltet das Project dann aber wieder einen Gang höher.
Und dann kommt das, was dieses Album so von den anderen (zuweilen auch gelungenen) Veröffentlichungen des Alans Parsons Projects abhebt: "The turn of a friendly card" - ein epischer, genialer Song, der sich aus fünf Einzelsongs zusammensetzt. Absolute Spitzenklasse.
Sicherlich wird auf diesem (wie auf jedem anderen Album des Projects auch) das Rad nicht neu erfunden - aber wer eingängigen, zeitlosen Pop mag, der kommt an diesem Album nicht vorbei.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn alles davon abhängt, dass sich das Blatt wendet, dann, 13. Mai 2011
Von 
Alexander Hoefer "Animus" (Pähkinäkolo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Turn of a Friendly Card (Audio CD)
ja dann hast du verloren. Die Themen Spielsucht und Abzocke legen die beiden Masterminds Parsons und Woolfson dieses Mal ihrem Album zugrunde, dem sie den treffenden Namen - The Turn of a friedly card - gaben. Ja, irgendetwas in diesem Haus ist verkehrt, denn die Spiele, die die Menschen spielen, entweder mach mit, oder lass sie sein. Die Dinge, die sie sagen sind zwar ehrenhaft schön, aber es ist schon zu spät umzudrehen, denn sie haben dich mit Diamanten geblendet, und mit Geld alles versprochen, was man mit Geld nur versprechen kann. Aber du Dummkopf kannst nicht gewinnen, und hast den ganzen Wein ausgetrunken, und auch die bezaubernde Frau ist nicht mehr da, aber das Spiel wird nie zu Ende sein, wenn alles davon abhängt, dass sich die freundliche Karte dreht (dass sich Blatt zum Guten dreht)

Auch bei diesem Album verschmelzen sich geniale Texte und hervorragend arrangierte und intrumentierte Songs zu einem exzellenten Gesamtkunstwerk. The Turn Of A Friendly Card ist mein persönliches Lieblingsalbum des Projects, das mit dem 16-minütigen Titeltrack einen der besten Longsongs der Musikgeschichte enthält.

Die remasterte Version enthält wie immer Demoversionen aus dieser Zeit. Dieses Mal sind es sieben Stück, die zwar wie immer nicht zwingend sind. Kaufen, es lohnt sich
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Diese DVD Audio schiesst den Vogel ab!, 18. April 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Liebe Leute,

es handelt sich hier um eine Rarität auf höchstem Niveau!
Lasst Euch vom Marketingbegriff HDAD bitte nicht verwirren: es ist eine DVD -Audio, aber was für eine!
Hersteller ist: [...]%202006
Direkt vom Analog-Tonbandmaster Alan Parsons (minimales Grundrauschen am Anfang der Tracks)
wurden zwei digitale Transfers auf höchstwertigem Equipment gemacht:
a) einmal als Stereo DVD Audio Surround mit 96/24 Khz Sampling (kein Remix, nur Direktübertragung!)
Dieses Sampling sollten alle DVD-Player abspielen können, die grundsätzlich laut Herstellerangaben DVD Audio beherrschen.
Ich selbst hab's z.B. auf einem Denon BluRay-Player erfolgreich nachvollzogen.
Es gibt im DVD Video Format auf der Scheibe ein simples grafisches DVD-Menü wie auf DVD Audios üblich.
b) DVD -Audio mit maximaler Samplingrate und -Auflösung von 192khz/24-bit, natürlich auch Stereo, da mehr auf DVD Audio gar nicht geht.
Die Datenmenge ist vierfach gegenüber normaler CD (44,1 khz/16-bit). Keine Kompression, kein MLP, wirklich pures High-End PCM!
Achtung: diese Auflösung schaffen normale DVD-Player NICHT, auch wenn sie laut Hersteller DVD Audio können.
Dass sie 192khz/24-Sampling wiedergeben können muss im Handbuch des Players drin stehen. Oder Trial and Error (eine Seite geht immer).
Ein normaler CD-Player kann diese Scheibe NICHT abspielen.

Die DVD Audio ist doppelt, d.h. eine Seite mit 96/24 und die andere mit 192/24, farbliche Ringe markieren die jeweilige Seite.

Wer ein High-End Equipment hat, wo
a) der Player 192khz/24-Wiedergabe beherrscht
b) UND der Verstärker im analogen Ein- und Ausgang bis zu 150khz Bandbreite hat (wichtig, da die höchste Wiedergabefrequenz
dieser DVD Audio bei 192khz/24 bei 95 khz liegt, also weit oberhalb der Hörgrenze, was aber durchaus zur enormen räumlichen Abbildung beiträgt, Obertöne).
ausserdem belastet diese Bandbreite durchaus die Systeme, Überforderung nicht ausgeschlossen.
c) Außerdem sollten die Boxen wirklich gut sein und die Höchtöner deutlich oberhalb 20khz wieder geben können. Billigboxen bringen es da nicht.
Die Bäße haben's übrigens auch in sich.

Wenn a) - c) gegeben sind, dann fasten your seatbelts! Denn der Klang, der Bühnenaufbau, der Detailreichtum,
die Präzision in der räumlichen Abbildung, die unglaublich geschmeidigen Höhen und vor allem STIMMEN und knackigen Bässe,
sowie die enorme Dynamik, einfach phantastisch, Suchtfaktor liegt bei 100%.
Bitte vergesst jegliche noch so gut geremasterte CD, chancenlos. Wer wirklich einmal sein High-End-System zur Höchstform auflaufen lassen möchte,
der kommt an diesen Scheiben nicht dran vorbei. Allerdings: bestürzt wird man kopfschüttelnd nach einer Hörsession dasitzen, warum es nicht mehr
solcher Scheiben gibt. Und wer mal auf die Herstellerseite schaut, wird feststellen, dass der Preis sogar sehr fair ist,
was schlicht leider damit zusammenhängt, dass a) ein sehr gutes Equipment nötig ist
(die Dynamik hört man schon auch bei einfacheren Geräten, aber nicht
die Luftigkeit und räumliche Tiefe) und b) wenig Nachfrage herrscht (mich ausgenommen).
Zwischen der 96/24-Seite und der 192/24 liegt klanglich übrigens nochmal definitiv ein großer Sprung.
Mund wässrig gemacht?
Beispiel einer High-End-Konfiguration, die das mühelos abspielen kann:
Classé CD-/DVD-Player+Verstärker, Boxen ab ca. 2500,- das Paar und natürlich eine wirklich gute Verkabelung.
Aber: auch bei der 96/24-Seite, die ja in einem normalen DVD-Player abgespielt werden kann, ist der Klang naturgetreuer als bei einer CD.
Ich kenne alle Parsons-Scheiben (CDs), auch die neuen (gut geremasterten).
Allen Skeptikern folgendes etwas überspitzt mal so hingeworfen:
wer schaut sich einen Bildschirm mit 256 Farben und 640x480 Auflösung an und verweigert den Upgrade auf 1280 und 32bit-Farbraum?
Beinahe so krass ist der Sprung von CD auf diese 192/24 DVD Audio.
Auch wichtig zu wissen: es handelt sich hier um die Originalbänder und nicht um eine digitale Kopie von der Kopie einer geremixten usw usf...
Ich kenne übrigens auch die anderen beiden HDAD-Scheiben mit Alan Parsons, genau so sensationell.
I Robot ist wohl das äußerste Machbare. Nucleus so zu hören, da bleibt die Spucke weg.
Ich bitte um Verzeihung für die Werbung, stehe aber definitiv in keinem Verhältnis zum Hersteller.
Nein, meine HDADs gebe ich nicht mehr her!
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The Turn of a Friendly Card
The Turn of a Friendly Card von Alan Parsons Project (Audio CD - 2008)
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