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26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste CD aus den 80ern , die ich kenne
Dies ist definitiv meine größte CD der 80er.
Bekannterweise sind Cure eine der grössten und bekanntesten Bands in der Geschichte mit über 15 Studioalben, Live-Alben und B-Seiten Kompilationen, trotzdem : Es gibt nur Leute die sie lieben und solche, die sie hassen. Zu der Zeit, als sie diese CD herausgebracht haben, waren sie so langsam am Ende...
Veröffentlicht am 2. Juni 2003 von Thomas Hammerer

versus
3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Süßer Kuss mit bitterem Nachgeschmack
Wer Cure schon in der düstersten Schublade ablegen wollte, musste ja schon beim Vorgängeralbum "The head on the door" umdenken. "Kiss me.." geht teilweise noch weiter in die fröhliche und poppige Richtung, ohne die Wurzeln dieser Band zu verleugnen. Insgesamt fällt die Platte etwas rockiger aus als die früheren Werke, aber...
Am 27. Februar 2000 veröffentlicht


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26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste CD aus den 80ern , die ich kenne, 2. Juni 2003
Von 
Thomas Hammerer (Krumbach/Vorarlberg/Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Kiss Me,Kiss Me,Kiss Me (Audio CD)
Dies ist definitiv meine größte CD der 80er.
Bekannterweise sind Cure eine der grössten und bekanntesten Bands in der Geschichte mit über 15 Studioalben, Live-Alben und B-Seiten Kompilationen, trotzdem : Es gibt nur Leute die sie lieben und solche, die sie hassen. Zu der Zeit, als sie diese CD herausgebracht haben, waren sie so langsam am Ende Ihrer Tennie-Idol-Zeit : Robert Smith ging auf die 30 zu, war nicht mehr so oft im "Bravo", denn sein merkwürdiges Outfit kannte nun jeder. Cure wurden so langsam eine "Erwachsenen" - Band.
Das tat allerdings seinen Innovationen keinen Abbruch. Robert hatte so viele Songs geschrieben, dass das sie nur auf eine Doppel-LP passten. Die CD hat deshalb einen Track weniger als die LP. (Es fehlt der Song "Hey you" den es auch als CD - Single gab, ebenfalls eine Pop - Perle. Das finde ich bis heute schade)
Diese CD ist Cure's "White Album", zu dieser Zeit waren "The Cure" am Höhepunkt ihrer Karriere. Die normalerweise depressive Grundstimmung von Cure - Songs wurde auf dieser CD von ungeahnten Pop - Perlen unterbrochen. "Just like heaven" ist und bleibt eines der schönsten Lieder aller Zeiten.
Keine CD die ich kenne vereinigt so viele Stilrichtungen und Stimmungen : The Cure experimentieren hier mit verschiedensten Instrumenten wie Geige und Trompete, trotzdem klingen sie wie eine richtige Gitarrenband.
Die 4 ausgekoppelten Singles (Why can't I be you, Catch, Just like heaven, Hot Hot Hot) versprühen eine ungeahnte Leichtigkeit und zeigen Robert Smith Qualitäten als Pop-Song Schreiber.
Doch die waren Highlights sind andere : Der Opener "The Kiss" artet über die 6 Minuten Länge zum Hardrock Song aus, "Torture" ist der Depro Gruftie Song schlechthin, "Shiver & Shake" ist ein extrem schneller Punk Song. Über allem aber schwebt Robert Smith' weinerliche Stimme sowie die perfekte Bass/Drum Mischung von Simon Gallup und Boris Williams.
Ein besonderer Song auf der CD ist wohl auch "Fight", der erste Song von Cure, der wie eine Art Hymne klingt und die Leute zu etwas aufrufen soll. Und "How beautiful you are", dessen Text eine wirklich merkwürdige Geschichte erzählt.
Robert verarbeitet in dieser CD wohl alle seine Gefühle. Wer sich in die CD hineingehört hat, merkt das es sich um ein Meisterwerk handelt. Sie wird niemals langweilig und ist jene CD, die ich am meisten überhaupt gehört habe.
Besonders originell ist bei Cure auch immer, das die Singles auf den B-Seiten Songs enthalten, die NICHT auf der CD sind. So ist auf der B-Seite der Single "Why can't I be you" der Song "A Japanese Dream", ein typischer, schneller depressiver Song, den Cure auch Live sehr oft spielen. Interassant : Auf der Maxi - Single von "Why cant't i be you" befindet sich auch eine Maxi - Version von "A Japanese Dream".
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Perle!, 23. Februar 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Kiss Me Kiss Me Kiss Me (Remastered) (Audio CD)
So locker und verspielt klangen "The Cure" nie wieder wie auf "Kiss me Kiss me"! Das Album ist voller transparenter, entspannender Atmosphäre und ist einfach nur schön! Trotz der stilistischen Vielfältigkeit klingt es aus einem Guss! So Geisteskrank und schräg sang Robert Smith nie wieder! Ein großartiges Album zum Träumen und gute Laune! "Kiss me Kiss me" hat sich über die Jahre hinweg zu meinem Liebling von "The Cure" gemausert! Ich habe es unendlich oft gehört und es funktioniert immer noch! Die einzelnen Songs sind relativ kurz gehalten und ufern nicht in ellenlange Kompositionen aus! Klanglich ist auch der Bombast-Sound späterer Alben noch nicht zu hören! Stattdessen unterstreichen Geigen viele Songs und lassen sie dadurch sehr relaxt wirken! "The Cure" ist ein Beispiel für Extreme! Ihre Songs klingen entweder massiv dunkel und traurig oder über alle maßen positiv, honigsüss und heiter! Wer die helle und verträumte Seite der Jungs liebt, liegt mit diesem Album genau richtig! Aber auch hier konnte die schwermütige Seite nicht ganz ausgemerzt werden! Das Werk hinterlässt aber ein verdammt gutes Gefühl und wer "Just like Heaven" hört, bekommt automatisch gute Laune! Der Opener "The Kiss" klingt bissig und verdammt nach schrägen Gitarren! Des öfteren wird das Album wegen einige schwächere Songs kritisiert! Diese Songs besitzen nur kein Format für einen Single-Hit und dieses war bestimmt auch nicht Roberts Smiths Ziel! Dadurch klingt das Album auch nicht klinisch wie eine Hitsammlung! Für mich ist "Kiss me Kiss me" brilliant so wie es ist! Unter den vielen Songs findet man immer wieder einen neuen Liebling! Auch das Cover hätte nicht besser gewählt werden können!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weiter geht’s mit den exzellenten Cure-Reissues., 31. August 2006
Gemein vereinfacht könnte man die Geschichte der Cure nach ihrem explosiven Debutalbum (1979) in 3 Phasen einteilen: die ganz depressive (17 Seconds/Faith/Pornography, 1980-82), die depressiv-poppige (diverse Singles und Alben bis 1987) und die Phase der endlosen (oft durchaus gelungenen) Variationen von Phase 1 und 2 (seither). Was Kiss Me Kiss Me Kiss Me zu einem der bedeutendsten Cure-Alben macht, ist dass es als perfekte Mischung der beiden frühen Phasen die gesamte weitere Bandgeschichte vorwegnimmt. Hier finden sich noch stark Pornography-beeinflusste verwaschen-aggressive Agonienummern wie „The Kiss“ oder „Snakepit“ ebenso wie luftig-leichte (wenn auch oft melancholische) Popsongs wie „Catch“ oder „How Beautiful You Are“ oder funkig-rasantes wie „Hot! Hot! Hot!“ oder „Why Can’t I Be You?“ (gar mit Bläsern), so eingängig wie tanzbar. Dass diese erstaunliche Mischung dennoch ein harmonisches Ganzes ergibt nimmt heute noch ebenso Wunder wie zur Erstveröffentlichung vor bald 20 Jahren. Verbesserbar war da nur mehr der Klang und der läßt auf diesem gut remasterten Deluxe-Reissue nichts mehr zu wünschen übrig. Die Bonus-CD besteht aus Demos und Liveaufnahmen, für Fans ein Vergnügen, sonst nicht unverzichtbar.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meilenstein in der Indiemusik, 6. Mai 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Kiss Me Kiss Me Kiss Me (Remastered) (Audio CD)
Robert Smith goes crazy. Bei diesem Album fällt man bei dem einem Stück in ein tiefes Loch und bei dem nächsten erholt man sich voller Freude wieder und will feiern. Tiefen und Höhen wechseln sich permanent ab. Erst das bitterböse "The kiss" und dann das fröhliche "Catch". Genauso wie bei "If only tonight we could sleep" und "Why can't I be you?". Mit diesem Album hat Robert Smith einen Meilenstein in der Indiemusik geschaffen. Man merkt bei jedem Stück den Schmerz, den er bei der Produktion musikalisch umgewandelt haben muß.
Musikalisch ist diese CD erste Güte, besonders die Keyboards fallen auf. Abschließend möchte ich nur noch mal auf die Melancholie, die in dieser Platte steckt, aufmerksam machen.
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5.0 von 5 Sternen Delicious!, 20. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Kiss Me Kiss Me Kiss Me (Remastered) (Audio CD)
Der uns aufgezwungene Tanzkurs beschallte uns regelmäßig mit Modern Talking und Sandra, das schwarz gefärbte Haar wuchs langsam raus, wir waren berauscht vom neuen Duft Fahrenheit und rauchten Davidoff-Zigaretten, weil das "Selberdrehen" jetzt nur noch Ökos machten. Wir wußten nicht wohin mit uns - das machte Spaß und tat weh und dazu dieses Werk als Vinyl, 1987.

Auf der Tanzfläche allerdings war völlig klar, was wir brauchten und pflegten in unserer Kleinstadt-Disko arrogant "unseren Superhit" ... *Why can't I be you*, endlos und besessen. Die Hardliner sagten, es sei vorbei mit The Cure - sie seien jetzt zu kommerziell und hätten ihr wahres ICH dabei verkauft.

Uns war das doch sowas von sch*** egal. Wir schleppten die (Doppel-)LP durch ganz Norddeutschland und alles war einfach nur noch delicious.

Dies ist, zusammen mit Fleetwood Macs *Tango in the night* (für viele ein weiterer kommerzieller Verrat), das Lieblingsalbum meiner späten Jugend. Wahrscheinlich konsequent daneben und orientierungslos, aber aus heutiger Sicht ziemlich genial und jetzt auch noch remastered. The Cure sind auf diesem Album gar nicht weniger depressiv (*Like cockatoos*), nur ausgefeilter und zusätzlich ein bißchen munterer, ja ... dezent fröhlich gelegentlich (*Hey you*) und auch irgendwie orange leuchtend, wie das Cover - anders als bis dahin zuvor. Man kann sich tollen kleinen Ausflügen hingeben, dank spanischer Akkustik und orientalischen Elementen (*If only we could sleep*). *Catch* und *One more time* sind richtig handzahm, radiotauglich und kuschelig, aber nicht weniger genial.

Ich habe heute wieder sehr viel Spaß mit diesem meinem persönlichen Zeitdokument und halte es für das beste Werk von Robert & Co., weil es nicht nur Unmengen an Titel beinhaltet, sondern auch einfach Spaß macht. Fantastische Musik, die in keine Schublade mehr paßte und ein Freund fürs Leben, wenn man das will.

Wer noch nie bei erhöhter Lautstärke zu *Why can't I be you* oder *Hot!Hot!Hot!* durchs Wohnzimmer geflippt ist, dem fehlt echt was. Markant, schrill, historisch! Der Preis ist fast zu niedrig!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hingabe pur, geknetete Seele, 13. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Kiss Me,Kiss Me,Kiss Me (Audio CD)
Was für ein grandioser Einstieg bereits! Dong-Dong (dada) Dong-Dong (DADAda)... Schon klar - dieser Song ist meiner! Bei The Cure müssen nur die Bässe den richtigen ersten Ton treffen, die Drums mir nachdrücklich genug auf den Kopf bollern oder sich in den Bauch bohren oder kitzeln (alles wahlweise), die Wa-Wa's jaulen schräg mit, bis zum Gehtnichtmehr, die Zupfinstrumente spielen alle miteinander verrückt, während die Trommelstöcke weiterklopfen und auch noch das Keyboard seine sphärischen Klangteppichfransen über alles und alle spannt... Lustschauer, diese Musik umspült mich, dreht mir die Ohren hoch, macht mich an! Endlich - nach Minuten - auch noch die wundervoll leidende, leidenschaftliche Stimme von Robert Smith. Antörn, yeah! Oh, kiss me-kiss me-kiss me - slow - poison... Worte quirlen, übertüncht und zugeklatscht von den Instrumnenten ... I wish you were dead... YEAH! .. Wa-Wa - dongdong... "The Kiss" ist auf dieser Scheibe mein Nr. 1-Hit und live jedesmal wieder die absolute Sensation. Dong-Dong, schrammel... Mehr bräuchte es kaum, um mich glücklich zu machen.

Eine meiner größten Lieben ist dieses Album, das ich 1987 natürlich noch im Riesenformat, als Schallplatte, erstand (Tipp meines acht Jahre jüngeren Cousins, der sich mit mir auf einem Trip durch den frisch eröffneten "Saturn" befand). Und wie es mit einem geliebten Menschen ist, an dem man sicher auch das Eine oder Andere auszusetzen hat - DONG-DONG (möglicherweise schon in der ersten Verliebtheitsphase, nicht alle Eigenschaften schaffen es in die Top 5!) - ist es auch hier: etliches drauf, das ich immer schon ignoriert habe oder das einfach so nebenbei lief, weil die Scheibe doch mal nicht hinter "Just Like Heaven" wieder auf Anfang gestellt wurde. Dafür begeistert mich bis heute allein dieses Stück ebenfalls derart, dass ich allein hierfür die LP gekauft hätte.

Klar, ich hätte nichts dagegen, wenn sich hinter der satt orange-roten Hülle statt so manch meine Nerven tötenden "Gedschiedel" lieber noch die "Fascination Street" verbergen würde oder "Want" und wie sie alle heißen.... Quatsch, nein, genau so, wie ich eben sagte: lieber zwei oder drei oder vier richtig gute Stücke und der Rest nicht ganz so für den eigenen Geschmack (dafür gibt's dann ja wohl andere Abnehmer), dafür auf den vorigen oder nachfolgenden Werken mindestens EIN dicker fetter Bonbon, den man zuerst rauspickt ("A Forest"/1980, "Lovesong"/1989)... Ist das so? Wenn nur EIN Bonbon gefällig ist, bin ich doch enttäuscht. Bisschen mehr darf man erwarten von einem Album, finde ich.
Übrigens: so groß kommt das Cover doch wirklich genial zur Geltung! Waren das noch tolle Zeiten, als man so viel optisches und haptisches Vergnügen mit der Musik geliefert bekam?

"If Only Tonight I Could Sleep". Hier gerate ich - auf diesem Album zwischen "The Kiss" und "Just Like Heaven" - in einen Rausch, ohne je Drogen genommen zu haben. Das ist es ja! Wozu Betäubungsmittel, wenn man solche Musik hat? Augen schließen - ab geht die Rakete, manchmal im Taumelgang, ins All. Voll bewusst! Über irgendeinen orientalischen Ort, egal wo, egal welche Instrumente, diese Musiker haben es wirklich drauf. Auch unplugged, wie wir wissen. 1991 gab's so ein schönes MTV-Konzert. Völlig entspannt im Hier und jetzt.

"One More Time" möchte ich noch nennen. Schleppend. Als hätte man ne Knieverletzung und könnte nicht schneller. Okay, schleifen wir das Bein hinterher. Aber bei "Hot-Hot-Hot" (eins zurück) springen wir. Gut, dass ich doch ab und zu über den Himmel hinaus gekommen bin! Ich hätte sonst ne Menge verpasst!

Große Liebe, wie gesagt! ("How Beautiful You Are" - selbst wenn ich dich hassen würde.. Kuss!)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen bunt und schön, 28. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Kiss Me,Kiss Me,Kiss Me (Audio CD)
Der Erfolg der letzten Alben schien die Mannen um Robert Smith übermütig werden zu lassen. 1987 legten The Cure ihr erstes Doppelalbum auf und ernteten, so wie sie es gewohnt waren, Hochachtung und Häme. Kaum eine andere Band bewältigte nahezu meisterhaft den Spagat zwischen Kommerz und Underground, zwischen musikalischer Viel- und Einfalt.

Schon die erste Single „Why can`t i be you“, mehr eine Dancefloor Nummer, versetzte die Musikwelt wieder einmal in Staunen. Doch als dann das komplette Album erschien, wusste man nicht, was man alles zu hören meinte. Es gab jazzige Anklänge ebenso wie schrille und schräge Töne (Icing Sugar, Like cockatoos). Die alten Cure-Fans wurden mit manisch-düsteren Klängen ebenso bedient wie die Neufans mit Hits wie „Just like heaven“ (im Übrigen ein sehr schöner Popsong). Es gab nichts, was nicht auf diese vier Seiten gepresst wurde. Die üblichen Statements a la Sterben, Tod und die Welt ist so schlecht singt und jault Smith ebenso wie Liebesbekenntnisse oder gar bis dato im Cure-Universum unvorstellbare Vokabeln wie Kämpfe und Gib nicht auf (Fight). Ungläubig schüttelte man am Ende den Kopf und wusste nicht, was für ein Album „Kiss me Kiss me Kiss me“ nun eigentlich war. Denn was sich zwischen dem bissig giftigem Opener „The Kiss“ (grandios) und dem kämpferisch optimistischen Abschluß „Fight“ abspielt, erschließt sich dem Hörer in seiner Gesamtheit erst sehr viel später. Und was wurde dieses Album in der Szene belächelt. Doch genau das konnte Smith& Co. Egal sein. Album plus Singles verkauften sich sehr gut und The Cure schufen Klassiker und Perlen wie das wunderschöne und unnachahmliche „If only tonight we could sleep“. Allein nur dafür muss man dieses Album mögen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wegweisendes Album, aber..., 10. April 2007
Kiss me... ist ein wegweisendes Album der 80er Jahre, The Cure haben sich und ihrem unverwechselbaren Stil damit ein Denkmal gesetzt (uneingeschränkte 5 Sterne für das Album). Hier soll ja allerdings die Deluxe-Version bewertet werden: sehr schön ist das Packaging (macht sich gut in jedem CD-Regal, v.a. wenn man auch die Deluxe-Ausgaben der anderen Cure-Alben daneben stellt), aber recht langweilig sind doch die Bonustracks, die leider hauptsächlich aus Demos und Liveversionen bestehen, die den regulären Tracks meistens sehr ähneln; Herr Smith konnte leider keine großen Überraschungen aus dem Hut zaubern (deshalb insgesamt nur 4 Sterne).
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5.0 von 5 Sternen Auflage Record Store Day 2013, 25. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kiss Me Kiss Me Kiss Me [Vinyl LP] (Vinyl)
Über die Musik möchte ich nicht viel schreiben, die kennt wahrscheinlich jeder Cure-Fan.
Aber ich möchte hier mitteilen, dass es sich hier tatsächlich um die auf 4000 Stück limitierte 180g-Pressung in rotem Vinyl handelt! Das ist der Produktbeschreibung nicht zu entnehmen.
Wer noch ein Exemplar sucht, sollte zugreifen!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Altes Vinyl als CD gekauft, 21. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kiss Me Kiss Me Kiss Me (Remastered) (Audio CD)
Es gibt über die CD wenig negatives zu sagen. Ich habe diese nur als Nachkauf getätigt. Das Vinyl war schon immer in meinem Besitz, jetzt wollte ich es eben auch noch als CD haben.
Auffällig ist nur die starke Schwankung in der Qualität der Songs. (Ich meine damit nicht die technische Umsetzung)
50% derSongs sind herausragend, der Rest ist Schrott. Mich hat es nicht abgehalten, diese CD zu kaufen, aber das liegt wohl eher daran, dass ich The Cure einfach mag.
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