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5.0 von 5 Sternen Eine der genialsten Alben der Band
The Top war die erste Cure-Platte, die ich mir kaufte. Eigentlich wollte ich mir das "Kiss me kiss me kiss me"-Album holen, dass ich kurz nach seiner Veröffentlichung bei einem Freund gehört hatte, aber die Doppel-LP war zu teuer für mein damaliges Taschengeld. Außer dem gehörten Kiss-me-Album kannte ich noch nichts weiter von The Cure, aber The...
Veröffentlicht am 29. Juli 2008 von Novembaer

versus
3.0 von 5 Sternen Zumindest mittelmäßig
Um es gleich zu sagen, dies ist eins der schlechteren Alben von The Cure. Ohne den Hits "Shake dog shake" und "The caterpillar" wäre die Platte kaum erwähnenswert. Dieser Meinung war ich zumindest nach dem ersten Hördurchlauf. Schon beim zweiten Durchlauf fielen mir die kleinen Feinheiten auf. Da mischen sich orientalische Klänge unter wie in "Wailing...
Veröffentlicht am 6. Mai 2010 von Jens Luckow


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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der genialsten Alben der Band, 29. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: The Top (Remastered) (Audio CD)
The Top war die erste Cure-Platte, die ich mir kaufte. Eigentlich wollte ich mir das "Kiss me kiss me kiss me"-Album holen, dass ich kurz nach seiner Veröffentlichung bei einem Freund gehört hatte, aber die Doppel-LP war zu teuer für mein damaliges Taschengeld. Außer dem gehörten Kiss-me-Album kannte ich noch nichts weiter von The Cure, aber The Top sah vom Cover irgendwie vielversprechend aus und war gerade so noch finanzierbar.

Zu Hause wanderte die LP geradewegs auf den Plattenteller: Trommelwirbel - "Hahahaha ... Wake up in the dark!" brach The Top über mich her und war tatsächlich ein Aufwachen im Dunkeln für mich. Dieses Album hat meine Hörgewohnheiten und mein Verständnis für Musik mehr geprägt als jede andere Platte. Ich hatte noch nie so etwas kreatives, experimentelles, buntes, eigenwilliges, vielseitiges gehört - vor allem innerhalb eines einziges Albums. Ich erinnere mich noch, dass ich bei "Give me it" da saß und immer wieder flüsterte: Wie genial, wie genial!

Ich mag auch die anderen Cure-Alben (vor allem Faith und Pornography), aber The Top wird immer mein Favourit bleiben. Schade, dass es nicht viel mehr solche Ausnahmekünstler wie Robert Smith gibt.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anarcho-Eigensinn gegen den Nihilismus, 14. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Top (Audio CD)
The Cure sind nicht nur gut für atmosphärischen Dark Wave wie bei Charlotte Sometimes. Was Batcavebands wie Virgin Prunes, Southern Death Cult oder Theatre Of Hate können, gelingt The Cure ebenso: herrlich schrill-makabren Gothwave mit ätzenden, wimmernden Gitarren wie auf Shake Dog Shake, Wailing Wall oder beim Anarchoakt Give Me It. Verquer wuchern Roberts Abscheu- und Wutgefühle. Daneben ist noch Platz für folkig angehauchten, hoffnungslos kindlichen, aber gerade deshalb so rührenden New Wave wie etwa The Caterpillar oder Birdmad Girl. Geht in Richtung Lene Lovich. Dressing Up ist vielleicht das traurigste Lied, das Cure je gemacht haben. Roberts herrlich-abgedrehter Individualismus kommt auf dem Album voll zum Tragen. Auf Faith hat er um den Sinnesverlust geweint. The Top ist der Versuch, der Sinnentlehrtheit expressive Häßlichkeit und quirlige Jauchzer entgegenzusetzen. Das verzweifelte Festhalten an Momenten, Launen. Zeichen der Lebendigkeit in der Leere. So sind Caterpillar oder Birdmad Girl nicht einfach fröhlich. Die groteske Hysterie von Shake Dog Shake ist auch bei den etwas eingängigern Titeln immer unterschwellig spürbar. Allein, das expressive Treiben scheint umsonst. Das Titelstück The Top geht zurück zu Apathie und Frösteln, was The Cure schon so irritierend auf Seventeen Seconds ins Schauerliche zu übersteigern vermochten. Eiskalte Gitarrentupfer und hin und wieder sachte seelenlose Karusselmusik machen The Top zu einem Schauerstück. Anfang und Ende des Albums sind prägnant: Shake Dog Shake beginnt mit lebhaftem Trommelwirbel. The Top aber endet mit dem leisen Schnarren eines aufziehbaren Kreisels. Daß so manche bei diesem Album auf Distanz gehen ist einfach tragisch. Sex-Gang- und Cinema-Strange-Fans haben vielleicht eher einen Draht zu diesem wundersamen, schaurig-schönen Launenkabinett.
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4.0 von 5 Sternen Versponnenstes Cure-Album, aber lohnt sich der Kauf der Deluxe-Edition?, 2. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Top (Deluxe Edition) (Audio CD)
Dass "The Top" (1984) das experimentellste, außergewöhnlichste, kreativste und sperrigste Album von The Cure ist, teilen alle Rezensenten. Ich frage hier nur danach, ob die Deluxe-Edition mit 17 Song-Raritäten die Investition lohnt. Und in dieser Meinung bin ich zwiegespalten. Denn viele der "Raritäten" sind keine echten oder nicht sonderlich interessant.
Die Studio-Demos von "Shake dog shake", "Piggy in the Mirror", "Birdmad Girl", "Give me it", "Dressing up", "Wailing Wall" weisen keine überraschenden, besonderen Abweichungen zu den Versionen auf dem Studio-Album (CD 1) auf. Außer "Caterpillar" vielleicht, denn auf der Demo-Version miaut Robert noch und das Klavier steht eher im Vordergrund. Ganz nett.
"Throw your foot" und "Happy the man" besitzen sicherlich viele Cure-Fans schon auf der "Caterpillar"-Maxi von 1984 (B-side) oder auf der "Join the Dots"-Box.
Wirklich neu sind "You stayed": ein versponnenes, mit Bläser quäkendes Instrumental. Unbekannt war bisher auch das wunderschöne "Ariel", ein kontemplatives Wabern, das tatsächlich nach Unterwassermusik klingt (sehr sehr schöner Song).
Dagegen handelt es sich bei "A Hand inside my mouth" und "Sadacic" nur um Vorformen von "New Day" und "Mansolidgone" (Siehe "Head on the door" Deluxe-Ausgabe).
Schließlich gibts noch Live-Aufnahmen von 1984: "The empty world", "Bananafishbones" und "The Top" stammen von einem Hammersmith Odeon Auftritt. Und "Forever" aus dem Zenith Paris. Dieses Lied, ein sich zunehmend steigerndes Brachialstück der härteren Sorte von Cure, das im reinen Chaos endet (Konzertschluss, mit Roberts obligatorischen Schlussworten: Thank you, good night"), kannte ich vorher noch nicht, findet sich aber auf der "Curiosity" (Killing the Cat) Anomalies 1977-1984-CD. Also auch nicht wirklich was Neues. Aber der Song ist wirklich klasse. Manche bedauern die Aufnahmequalität der Live-Mitschnitte, ich finde sie ok. Wie insgesamt die Remaster-Version auf beiden Cds gute Klangqualitäten besitzt. Einige Cure-Fans bemängeln, dass das Drum-Intro von Shake Dog Shake auf dieser Deluxe-Edition fehle. Bei mir aber ist es drauf. Das Booklet bietet wiedermal Ausführungen Robert Smiths, aber nichts, was man nicht schon von woanders von ihm hörte.
Kurz: Wirkliche Überraschungen bieten die Raritäten nicht, aber "Ariel" und "Forever" wollte ich nicht missen, und vielleicht auch den miauenden Robert auf dem "Caterpillar"-Demo nicht.
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3.0 von 5 Sternen Zumindest mittelmäßig, 6. Mai 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Top (Remastered) (Audio CD)
Um es gleich zu sagen, dies ist eins der schlechteren Alben von The Cure. Ohne den Hits "Shake dog shake" und "The caterpillar" wäre die Platte kaum erwähnenswert. Dieser Meinung war ich zumindest nach dem ersten Hördurchlauf. Schon beim zweiten Durchlauf fielen mir die kleinen Feinheiten auf. Da mischen sich orientalische Klänge unter wie in "Wailing wall", eine Panflöte als Intro erklingt in "Dressing up" und auch das schnellste Stück der Platte "Give me it" weis zu bezaubern. Besonders lobenswert ist der Querflöteneinsatz in "The empty world" welche dem Song eine schottische Note verleiht. Was sagt uns das Ganze? The Cure-Alben sollte man öfter als einmal hören um für sich persönliche Hits herauszuhören. Dann erscheint einem auch diese Platte nicht als schlecht, sondern auf das bisherige Gesamtwerk von The Cure gesehen zumindest mittelmäßig.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...weder Himmel noch Hölle!, 1. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: The Top (Audio CD)
"The Cure", war das nicht einmal im Beginn der Begriff von Gruppendasein und gemeinsames musikalisches Werkeln?
Hat vielleicht der Vorgänger " Japanese Whispers", die Fans in Sachen POP-Ausflug überrascht, vielleicht sogar schockiert, so öffnet Mr. Smith mit diesem Album erneut und (zum Glück), erneuert die Pforten zur vertonten Wehklage.
Auch wenn auf der Bandlist in der Tat Namen genannt werden, so ist The Top ein wahrer "Smith-Back-from-and-in-Hell-again" Selbstfindungssoundtrack.
Wir beleuchten die Leichtigkeit des "Birdmad Girls", springen an die Decke und explodieren bei " Give me it" und sterben abschliessend bei "The Top"!
Die Hand an die Mr. Smith uns mit diesem Album nimmt, ist sicherlich diese,welche wir nicht mehr loslassen wollen und auch können. Zu gross die Faszination und auch die Abscheu über den Einblick in Mr. Robs Freude-Frust&Drogenwelt.Keine Platte von The Cure erreichte jemals wieder diese klaustrophobischen Ausmaße.Doch wir, die diesem Album und dir Verfallenen danken Dir Robert, für diesen kleinen offenen Spalt deines Fensters.
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4.0 von 5 Sternen Psychedelisch, 5. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Top (Audio CD)
Man hört das LSD regelrecht aus den Lautsprechern tropfen. Dieses Album ist garantiert das schrägste von the Cure, man findet hier mit "Shake Dog Shake" und "Give me it" harten Rock, das interessante "the Caterpillar", aber auch einige mehr als Ungewöhnliche Kompositionen, an die man sich sehr (!) lange gewöhnen muß, wenn man den Zugang überhaupt findet. Dafür, das Smith bis auf die Drums beinahe jedes Instrument selbst gespielt hat, hört sich the Top erstklassig an, erinnert mich aber zu sehr an das Coverdesign der Platte, sehr farbenfroh, aber manchmal zu bunt und insgesamt zu durchgemischt und ohne klare Linie! Trotzdem sind 4 Sterne nicht zu viel.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aussergewöhnlich, 22. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Top (Audio CD)
Dieses Album unterscheidet sich von den vorgehenden sechs. The Cure haben mit diesem Album einmal ihren Stil sehr gewandelt, sie lassen sich eigentlich fast nur an Liedern wie "The Caterpillar" und "The Top" wiedererkennen. Doch selbst in diesen Stücke scheint die Musik ein wenig aus der Fassung geraten zu sein, es hört sich alles ein wenig experimentell und noch nicht richtig ausgegoren an. Einzig die sehr markante Stimme des Sängers Robert Smith ist eine bleibende Konstante in der britischen Band. Obwohl alles ein wenig neu und Cure untypisch klingt, sind die Stücke aber nicht schlecht. So ist "The Caterpillar" zum Beispiel sehr bekannt geworden und gut in der Fangemeinde angekommen. Meines Erachtens nach wollte The Cure sich wie so manche anderen Independent Gruppen nur etwas mehr von dem typische achtziger Pop abheben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Album kann nicht jeder verstehen, 9. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Top (Audio CD)
Hm, ersteinmal Danke an uns Bob fuer diese Platte. Das Album ist schwer verdaulich, und kann vielleicht nur von denjenigen wirklich verstanden werden, die, als die Platte rauskam (84 glaube ich) jung waren und sich genauso zerrissen gefuehlt haben. Die Platte ist was zum entdecken, zum mitleiden, aber auch um viele interessante Dinge zu entdecken. Nichts fuer den Sonntag Nachmittags Tee.
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5.0 von 5 Sternen Very strange, 15. März 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Top (Audio CD)
Sicherlich ein Krisenalbum... aber spätestens seit Wild Mood Swings wissen wir, wie gut solche Alben sein können. So auch The Top: Opener und Titelsong allein sind das Geld schon wert. Daneben gibt es Klassiker wie Dressing Up oder The Caterpillar. Es ist für jeden etwas dabei... viel Spaß damit!
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5.0 von 5 Sternen The Top deluxe: top, 2. Februar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Top (Deluxe Edition) (Audio CD)
Aus der DeLuxe-Edition von The Cure, hat "The Top" die besten Rarities der Serie. Keine langweiligen Instrumental-Demos oder Ähnliches. Nur zu empfehlen. Zum Album selbst, brauche ich nicht mehr viel sagen: ungewöhnlich aber top!
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The Top (Remastered)
The Top (Remastered) von The Cure (Audio CD - 2006)
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