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4.0 von 5 Sternen Gehe mit der Zeit...
Interessant, interessant… wie heißt es so schön? „Gehe mit der Zeit“ - Angra halten sich daran und das Ergebnis ist ein modern und progressiv anmutender Silberling. Vielleicht nicht Jedermanns Sache, jedoch stehen einige Überraschungen auf dem Album bereit.

Obwohl kein Konzeptalbum vorliegt, so haben die Songs ein zentrales...
Veröffentlicht am 22. November 2006 von Ingrid Silvasi

versus
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2.0 von 5 Sternen Schwächstes Angra album aller Zeiten
Leider kann ich mich den guten Kritiken meiner Vorrezensenten in keinster Weise anschließen. Dies Album ist für mich, trotz mehrmaligen Hören, nur langweilig und eintönig. Klar beherrschen die Jungs ihre Instrumente aber was nutzt dies wenn das Songwriting so schwach ist wie auf diesem Album. Die symphonischen Elemente sind hier gänzlich...
Veröffentlicht am 23. September 2010 von Thore


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gehe mit der Zeit..., 22. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Aurora Consurgens (Audio CD)
Interessant, interessant… wie heißt es so schön? „Gehe mit der Zeit“ - Angra halten sich daran und das Ergebnis ist ein modern und progressiv anmutender Silberling. Vielleicht nicht Jedermanns Sache, jedoch stehen einige Überraschungen auf dem Album bereit.

Obwohl kein Konzeptalbum vorliegt, so haben die Songs ein zentrales Thema – „Aurora Consurgens“ ist ein Buch aus dem 10. Jahrhundert geschrieben von Thomas von Aquin. Angra griffen die Theorien auf und behandeln in den Songs unterschiedliche Geisteszustände wie Schizophrenie und Selbstmordgedanken. Der Zugang zu den Texten ist gar nicht so einfach und bedarf wohl längerem Selbststudium....

Als Produzent hat Dennis Ward wieder einmal seine Finger im Spiel. Auffällig ist, dass Angra als logischen Nachfolger zu „The Temple Of Shadows“ die eingeschlagenen Wege einbehalten haben, aber einen härteren, noch komplexeren und noch progressiveren Weg gewählt haben, wenn auch dabei der eigene Stil nicht aus den Augen verloren wurde. Percussions, Einflüsse der brasilianischen Musik, sogar Flamenco-Gitarre sind hier als Instrumente der Stilmischung zu nennen. Die Keyboards treten vermehrt in den Hintergrund, unterstreichen nur noch die Melodie und weichen dem verstärktem Bass und den orchestralischen, akustischen Stellen in den Songs.

Kommerziell beginnt die Scheibe mit „The Course Of Nature“ als Aufwärmphase, die raue und ausdrucksstarke Stimme von Sänger Edu Falaschi kommt sehr gut rüber. Mit „The Voice Commanding You” geht es im Power Metal Rhythmus und melodischen Vocals weiter; als Besonderheit sind Chöre im Kanon eingebaut. Bereits hier ist der wummernde Bass zu bemerken, besonders stark tritt dieser bei „Ego Painted Grey“ hervor, im Gegensatz dazu steht die teils schrille Gitarre.

Tiefpunkt schlechthin: „Breaking Ties“ – Edus Stärken sind die tieferen Töne, die kommen hier kaum zur Geltung und so scheinen die hohen Töne auf diesem allgemein eher dunkel gehaltenem Album lächerlich und kitschig.

Gitarrentechnisch ganz oben angesiedelt sind „Salvation: Suicide“ – wirre Gitarrenduelle seitens Kiko Loureiro und Rafael Bittencourts (da flitzen die Finger nur so über den Gitarrenhals) und „Window To Nowhere“ – Progressive Metal pur, tolle Tempowechsel; von Power Metal bis ins totale „chill out” abdriftend ist alles vertreten.

Für „So Near So Far” wurde als Intro eine Mischung aus orientalischen Klängen gewählt und im Song selbst wird auf Flamenco-Gitarren im Kontrast zu den E-Gitarren zurückgegriffen, was in Kombination mit Sänger Edus melodischer Stimme in diesem Song eine tolle Atmosphäre schafft.

„Passing By“ ist leider durch den ständig wiederholenden Chorus-Part etwas langweilig geraten. Schade, denn musikalisch kommt der Song sonst gut an.

Die Liebhaber der alten Angra Zeiten werden „Scream Your Heart Out“ besonders mögen – mit dem Gitarrenduo und den rhythmischen Parts erinnert es an „Nothing To Say“ vom „Holy Land“-Album, jedoch mit einem etwas modernerem und progressiverem Touch.

Die obligatorische Ballade darf natürlich als letzter Song nicht fehlen und so klingt das Album ruhig und leise mit „Abandoned Fate“ mit akustischer Gitarre aus. Auch nicht Jedermanns Geschmack...

Wegen den progressiven Einflüssen des Albums verhält es sich wie mit den meisten Scheiben aus diesem Genre – der Hörer muss sich tief in das Album hereinhören, um die Komplexität der Songs erfassen zu können. Mit Sicherheit lässt sich sagen, dass der frische Sound für Angras musikalische Zukunft nicht schädlich ist, sonder ein Muss war, um mit anderen Melodic Metal Bands heutiger Zeit Schritt halten zu können. Anfangs vielleicht gewöhnungsbedürftig – wenn auch Ansätze vom Vorgängeralbum zu erhören sind – jedoch können wir auf die weitere Entwicklung Angras gespannt sein!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als je zuvor!, 9. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Aurora Consurgens (Audio CD)
Eines vorweg: Für dieses Album muss man sich Zeit nehmen! Es wirkt ein wenig sperrig, z.Tl. sogar etwas glanzlos und ist nicht ganz so zugänglich wie die Alben davor. Aber sobald man sich reingehört hat, lässt einen dieses Meisterwerk nicht mehr los:
Songs mit Langzeitwirkung, ein Gesang zum Niederknien und technisch eh über jeden Zweifel erhaben! Man entdeckt ständig neue Feinheiten: die speedigen Metal-Attacken, technische Kabinettstückchen der Instrumentalisten, tolle Chor,-Orchester,-Percussion-Arrangements. Das Gitarren-Duo Bittencourt/Loureiro gehört übrigens mit zu dem Besten, was die Metal-Szene zu bieten hat. Was für eine Gitarrenarbeit... Grandios!!
Meine Güte, hoffentlich erkennt man mal auch in Deutschland,was für eine Ausnahmeband diese Brasilianer sind! Sie hätten es verdient! Ich kann selbst beim bösesten Willen keine Schwachstelle auf dem Götterteil finden. Vergesst die völlig überbewerteten Metallica, Savatage, Blind Guardian & Co.! DAS hier ist Metal in Vollendung!
Fette 5 Sterne! Ich habe fertig! :-)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Kauf hat sich gelohnt!, 13. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Aurora Consurgens (Audio CD)
Ich muss mich meinem Vorgänger voll anschließen. Dies ist mein drittes Album von Angra. Nach den tollen "Rebirth" und "Temple of shadows" war ich etwas unsicher, ob die Band allmählich nachlässt. Aber nein,die Stücke sind allesamt toll wie gewohnt! Teilweise etwas härter, aber auch sanfte Passagen, gemischt mit südamerikanischen Anklängen, virtuose Gitarrenriffs. Alles, was man sich wünscht. Ist mir völlig rästelhaft, wieso die Band hierzulande immer noch ein Geheimtip ist. Vielleicht ist das auch gut so. Weil man merkt, dass sich diese Musiker noch echt anstrengen und kein Pflichtalbum abliefern.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schade..., 29. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Aurora Consurgens (Audio CD)
leider scheinen meine Befürchtungen sich doch noch zu bewahrheiten. Als Angra nach dem Fireworks-Album auseinander ging und nur die beiden Gitarristen Kiko Loureiro und Raffael Bittencourt "blieben", war ich neutral gesprochen gespannt, wie wohl das Nachfolge-Album klingen würde, ob es Angra als solches für mich überhaupt noch geben würde. Erstaunlicherweise klang "Rebirth" noch sehr nach Angra und war zudem wieder ein starkes Album nach der (v.a. von der Produktion her) schwachen Fireworks-Scheibe.
Danach ging es dann meiner Meinung nach bergab mit Angra im ursprünglichen Sinne. Temple Of Shadows war technisch sicher nicht schlecht. Aber bitte, Schuster bleib bei deinen Leisten. Und Progressiver Metal ist nun scheinbar nicht das Ding von Angra. Ok, ein kleiner Durchhänger habe ich mir gedacht. Und nun dies. Man hätte gewarnt sein müssen. Nach dem triefenden TOS-Album ein Album mit dem Titel Aurora Consurgens mit entsprechendem Cover.
Sicher, viele gute Scheiben brauchen etwas Zeit um zu wirken. Und sicher ist es kein schlechtes Album. Aber hey, wir reden hier über Angra. Angra ist eine von gerade mal 5 oder 6 Bands, von denen ich sämtliche Alben im Schrank stehen habe und dazu die EINZIGE, von der ich das Debüt-Album bereits im Jahr der Veröffentlichung besessen habe, und zwar als brasilianisches Original. Ich bin also nicht von vorneherein dazu angetan etwas "gegen" eine Band zu sagen, die mit "Angels Cry" und "Holy Land" zwei geniale Scheiben rausgehauen hat. Aber wenn ich mir das aktuelle Album anhöre, frage ich mich ersthaft, ob ich von dieser Band wirklich noch weitere Neuerscheinungen haben muß.
Gut, das Schema ist altbekannt. Etwas Instrumental am Anfang und eine Ballade zum Schluß. Und dazwischen der Versuch, auf den Prog-Zug aufzuspringen. Und diesmal wird meine Befürchtung seit 2 Alben so richtig bestätigt: Ohne André Matos ist Angra nicht mehr Angra.
Der Opener klingt noch wie vom Vorgänger-Album gewohnt. Dann aber wird's haarig. "The Voice Commanding You" klingt doch sangestechnisch furchtbar nach Tobias Sammet. Auf der Ballade "Abandoned Fate" gar fühlt man sich an den Sangesductus von Brad Roberts von den Crash Test Dummies erinnert. Nichts gegen diese Band. Aber wenn Angra so klingt, stimmt doch irgendwas nicht. Und ausgerechnet dieses Albums wegen soll Angra in Deutschland anerkannt werden??? Hallo???
Nochmal. Angra hat durchaus solide Arbeit abgeliefert - wie immer -, aber gleichzeitig auch eine ziemlich lapidare und unangenehm um progressive Stiländerung bemühte - wie schon 2004.
Angra, quo vadis? Erschreckend auch, daß die zweite Angra-Hälfte mit Sha(a)man auch die Erwartungen der Angra-Fans der frühen Stunden nicht erfüllen kann...
Die Punktevergabe ist nicht ganz leicht. Es geht mir mit diesem Album wie mit dem neuen Bond (Casino Royale). Es ist ein guter Actionfilm, aber eben kein Bond. Genauso ist das Album durchaus (mal) hörenswert, aber kein Album, das nicht nur den technischen (dies tut es durchaus) sondern auch den songschreiberischen Fähigkeiten der Herren Loureiro und Bittencourt gerecht wird.
Ja, ich werde das Album weiter anhören, in der Hoffnung, daß ich mich doch getäuscht haben sollte, aber normalerweise kann ich bei mir bekannten Bands in schwierigen Fällen nach 10 bis 20 Durchläufen spätestens für mich absehen, ob ich mich dafür noch erwärmen kann oder nicht. Und momentan lautet mein Urteil diplomatisch: Mittelmaß.

[Edit]:
Gut 2 Jahre sind nun seit der obigen Rezension (30.11.06) vergangen. Ich muß wirklich Abbitte leisten. Vermutlich habe ich mich im Unterbewußtsein damit abgefunden, daß André nicht mehr am Mikrofon von Angra tätig ist und Angra auch seinen Musikstil etwas geändert hat. Jedenfalls finde ich die Scheibe mittlerweile richtig gut, wenn auch die alten Scheiben einen Tick besser. Im Vergleich zu Temple Of Shadows finde ich dieses Album etwas besser, da noch progressiver (wenn auch nicht in dem Sinne von SyX).
Ich kann also getrost 4 Sterne vergeben :-).
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2.0 von 5 Sternen Schwächstes Angra album aller Zeiten, 23. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Aurora Consurgens (Audio CD)
Leider kann ich mich den guten Kritiken meiner Vorrezensenten in keinster Weise anschließen. Dies Album ist für mich, trotz mehrmaligen Hören, nur langweilig und eintönig. Klar beherrschen die Jungs ihre Instrumente aber was nutzt dies wenn das Songwriting so schwach ist wie auf diesem Album. Die symphonischen Elemente sind hier gänzlich zurückgefahren worden, teilweise haben die Songs einen leichten Dream Theater Einschlag, was zu einer Band wie Angra überhaupt nicht passt. Zum Glück ging es danach mit Anga wieder bergauf, wie das neue Album "Aqua" eindrucksvoll beweist.
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Aurora Consurgens
Aurora Consurgens von Angra (Audio CD - 2006)
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