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Kundenrezensionen

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am 24. Oktober 2006
Wow, der Junge ist erst 21 und liefert schon so etwas ab - man kann auf die Zukunft gespannt sein, aber "Undiscovered" ist es auch wert, entdeckt zu werden. Ich habe in letzter Zeit selten ein Album gehört, wo der Musiker anscheinend so sehr weiß, was er tut (vielleicht noch Jamie Cullum, John Mayer Trio oder Jack Johnson). Wobei James Morrison nicht so weit in den Jazz geht wie Jamie Cullum, nicht so weit in den Blues wie John Mayer und um einiges druckvoller als Jack Johnson ist - aber die besten Qualitäten von allen dreien mitbringt, und noch eine gute Portion Soul dazumischt. Viele grandiose und ausgefeilt arrangierte Nummern wie z.B. Wonderful World, Under the Influence und Call the Police reißen direkt mit. Seine Balladen sind so gut, dass sie einen schon fast ins Selbstmitleid gleiten lassen. ;) Wer musikalisches Fast Food einfach leid ist, hat hier quasi ein liebevoll zubereitetes Festmahl, das musikalisch Leib und Seele zusammenhält. Und wer bei dieser Platte nichts fühlt, sollte sich vielleicht mal untersuchen lassen. Man darf für die Zukunft gespannt sein, denn er hat viel zu viel Substanz, viel zu viel zu sagen, viel zu viel Können, als dass er ein One-Hit-Wonder sein könnte.
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am 10. Dezember 2006
Als ich zum ersten Mal einen Song von James Morrison gehört habe, war ich mir noch nicht so ganz sicher, was ich von diesem unscheinbaren Herren halten sollte. Irgendwie dachte ich an James Blunt, was mir doch gleich die Nackenhaare zu Berge steigen liess. Doch ich wurde eines Besseren belehrt, als ich mich dann doch dazu entschieden habe, das Album genauer unter die Lupe zu nehmen.

'Under The Influence', ist ein perfekter Opener für das Album und man ist gierig und gespannt darauf, was für Ohrwürmer da noch auf einen zukommen. 'Wonderful World' ist wohl mein persönlicher Favorit dieses Albums. Der Song sprüht einfach vor Energie und James Morrisons Stimme kommt richtig gut zur Geltung. Spätestens bei dem Song sollte einem klar sein, dass James Morrison keine Eintagsfliege ist. Der Song hat absolutes Hitpotential und wäre ein perfekter Nachfolger für die eh schon tolle erste Single 'You Give Me Something'. Auch 'The Letter' überzeugt ohne Ende durch eine eingängige Melodie, die auch nach mehrmaligen hören nicht langweilig wird. Weitere Songs folgen im typisch souligen, rauhen Stil vom James Morrison. Nach dem letzten Song 'The Last Goodbye', einer gefühlvollen Ballade, möchte man die CD gleich am liebsten nochmals hören.

Dieser optisch - nunja, sagen wir nicht wirklicher Brad Pitt, hehe - überzeugt mit kräftiger Soul-Stimme die einen live sicher noch mehr vom Hocker reissen würde.

Bravo Mr. Morrison, bitte mehr davon...
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am 3. Oktober 2006
Ich habe James Morrison eher zufällig für mich entdeckt und einfach mal reingehört und war direkt hin und weg. Manchmal gibt es diese seltenen Momenten in denen man ein Album hört und sich von Titel zu Titel hervorarbeitet und denkt "gutes Stück, tolles Stück" und so reihen sich eben die Titel aneinander und heraus kommt eines dieser ganz großen Alben, die man immer und immer wieder aus dem CD-Regal holt (und das auch noch nach Jahren) und dementsprechend verkratzt die Hüllen dann sind. So wird es mir mit diesem Werk gehen, es hat mich direkt beim 1. Mal überzeugt und ich habe keine Zweifel, dass dies ein tolles Album ist. Die Songs sind allesamt herausragend, seine Stimme cool rau und die Melodien einfach eingängig und mitreißend.

Alle Songs sind insgesamt sehr stark doch um wenige hervorzuheben will ich die nennen, bei denen ich direkt beim 1. Hören alles habe stehen und liegen lassen und einfach zugehört habe. Diese sind insbesondere "The Pieces don't fit anymore", der Titelsong "Undiscovered", "Call the Police" (mal rockiger) und "You give me something", welches als Single bereits veröffentlicht wurde. Aber auch alle anderen Tracks brauchen sich nicht zu verstecken und sind alles andere als "Albumfüller" - sie sind wahre Meisterwerke.

Fazit: Ich hab mein Lieblingsalbum 2006 gefunden, ein bisschen spät, aber ich hab's gefunden! Das ist gut investiertes Geld!
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am 25. November 2006
Ich habe die Single "You give me something" das erste Mal im Radio gehört und war sofort begeistert! Dann habe ich in die anderen Songs reingehört und fand sie so ganz okay. Letztendlich habe ich mich dann aber doch dazu entschlossen die CD zu kaufen. ... und ich habe es nicht bereut!!! Als ich sie das erste Mal von vorne bis hinten gehört habe und auch die anderen Lieder vollständig, fand ich sie einfach nur geil!!! Alle Lieder sind total schön und man kann gar nicht aufhören diese CD zu hören.Am besten gefallen mir die Lieder: You give me something, Wonderfull world ( davon bekommt man echt gute Laune), die Ballade Pieces don't fit anymore und Undiscovered (was einfach nur schön anzuhören ist)... die anderen Songs sind aber auch spitze... ;)

Also, James Morrison hat einfach nur eine total schöne Stimme, der man stundenlang zu hören möchte!!!

Fazit: Alle die schon James Blunt und Paolo Nutini gemocht haben, werden James Morrison lieben. Also die CD unbedingt KAUFEN!... es lohnt sich!!!
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am 22. September 2006
Mitlerweile wird man ja mit talentierten jungen Künstlern von der Insel regelrecht bombadiert. Aber dieser Junge ist echt die Ausnahme. Ein tolles Album, in dem sowohl Gospel, aber auch Soul seinen Platz findet. James Morrisons Stimme ist einzigartig, und jeder Song für sich ein kleines Highlight. Unbediengt reinhören!!!!
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am 3. Oktober 2006
wo der junge sänger diese verbrauchte, kratzende, dabei sehr energisch und charismatische stimme her hat weiß wohl keiner. aber ich fand, diese stimme erinnert etwas an terence trend d'arby mit anflügen von rod stewart, was nicht heißen soll, dass die musik auch so klingt. musikalisch ist es ein blues getränkter soul- und folkpop, der mal etwas rockiger, meist jedoch etwas ruhiger interpretiert wird. von oben beschriebener stimme, die einen im laufe des cd-hörens immer mehr fesselt. anhörtipp, die erste single, eine ballade: "u give me something"!!! die stimme transportiert die gefühle der lieder nach außen. die cd beinhaltet auch ein ordentliches, informatives booklet, es lohnt sich mal in die texte reinzuhören bzw. zu -lesen. james morrison schreibt sich ein bißchen sein leben und seine probleme von der seele, ja hat sozusagen teile seines lebens vertont. elf, fast durchgängig gute songs, in denen die instrumente sich gut mit der stimme vereinen, gefühle perfekt vertont werden und zum abschluss mit "the last goodbye" nochmal richtig auf die tränendrüse gedrückt wird.
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am 30. September 2006
Als ich vor zwei monaten in London sein Video sah fand ich es gleich etwas ungewöhnlich... aber die Power die er in "you give me something" reinlegt war so packend, das ich mir die scheibe direkt kaufen musste.

James Morrison wird sicherlich noch ein wenig brauchen, bis er noch mehr Feinheiten, Frechheiten und Ungewöhnlichkeiten in die Stücke zaubert, aber für ein Debütalbum gebührt im viel Respekt.

Keine zu glatt gebügelten Aufnahmen, viel Authenzität und ein stückweit von tiefem Musikgefühl, das bei vielen durchgestylten Platten mitlerweile fehlt. Man merkt das er live spielen kann und offensichtlich mit Corinne b. Rae und anderen guten Musikern schon seinen Charme und eigenen Stil erreicht hat.

mehr davon ;-)
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am 11. August 2006
Wer diesen Jungen verpasst, ist selber Schuld! Ich habe dieses Album vor ein paar Tagen durch Zufall auf dem Flughafen in Gatwick mitgenommen, weil mich das Cover an den frühen Bob Dylan oder auch Bruce Springsteen erinnerte. Aber James Morrison ist Soul pur, durch und durch, so dass mir die Tränen über die Wangen liefen, als ich die CD zum ersten Mal hörte. Er stammt aus Rugby und nennt Otis Redding, Al Green, Nina Simone und seinen Namensvettern Van Morrison als Inspirationen. Aber er hat's wirklich drauf! Diese Stimme, diese Seele, diese Melodien, diese Authentizität. Der Mann ist wirklich eine ganz große Nummer, die Entdeckung der letzten Jahre. "You Give Me Something" ist umwerfend, und nicht von ungefähr auch die erste Single. Genial!
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am 27. April 2007
Ich habe mir das Album vor ein paar Wochen gekauft, weil ich James Morrisons zweite Single "Wonderful World" (ein absoluter Hammer) im Radio gehört habe und sofort hin und weg war. Bisher kannte ich "You give me something". Das ist auch richtig gut, doch es hat mich noch nicht überzeugen können gleich ein ganzes Album zu kaufen. Nach "Wonderful World" waren aber alle Zweifel beseitigt.

Nun höre ich das Album rauf und runter und es ist genause wie viele meiner Vorredner schon gesagt haben: Jeder Song ist unterschiedlich, besitzt echtes Hitpotential und berührt den Hörer ganz intensiv. Man kann sich der Wirkung dieser Songs einfach nicht entziehen, so warm kommen die Gefühle des Interpreten rüber.

Es ist ein tolles, nein: geniales Album. Selbst wenn Ihr diese Musikrichtung noch nicht ausprobiert habt, solange Ihr Rock und Pop in seinen unterschiedlichen Gangarten mögt, wird es Euch überzeugen.

Voller Freude darf man auf Morrisons weiteres Schaffen blicken. Er ist anscheind einfach genial.
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am 6. März 2007
Das Debutalbum des jungen James Morrisson wurde zum großen Paukenschlag in der Musikszene. Mit einem ganzen Album voller potentieller Radio-Hits erobert der junge Brite die Herzen seiner Hörer. Es wird schwierig, zukünftig an seinen Songs vorbeizukommen.

Morrisson begeistert vor allem durch seine leidenschaftliche und schon jetzt total routiniert und abgebrüht klingende Art zu singen. Die schlichtweg genial arrangierten und überdurchschnittlich gut produzierten Songs geben ihr Übriges dazu. Solche Produktionen ist man von der Insel dann doch eher selten gewohnt.

Morrisson schließt problemlos auf zu Größen wie Jamie Cullum. Allerdings mit einer gewaltigen Prise mehr Pop. Das läßt den geneigten Hörer aber, angesichts seiner eingängigen Melodien und der souligen Stimmgewalt mit der sie vorgetragen werden, im Normalfall kalt.

Bereits der perfekt arrangierte Opener "Under The Influence" erzeugt soviel Amtmosphäre und Dynamik, daß jeder Gedanke an den Mainstream-Einheitsbrei schnell in Vergessenheit gerät.

Doch des einen Freud ist des anderen Leid und so muß man sich sicher auf die Musik einlassen um den ganz großen Spaß daran und darin zu finden. Wer für gut gemachte Pop-Musik mit einem großen Schuß Soul nichts übrig hat, ist hier definitiv fehl am Platz.

Allerdings fällt es nach mehrmaligem durchlaufen der Platte doch eher schwer zu glauben, daß hier nicht für jeden was dabei ist.

Hier wird nicht gezielt auf den Mainstream-Nerv des Hörers geschossen. Weit entfernt vom 08/15-Pop-Gejodel verleiht Morrisson seinen Songs mit viel Charme und Leidenschaft aber vor allem großer Glaubwürdigkeit seine völlig eigene Note.

Das ganze Album wird von einer großartigen Band getragen, die durch viele, gut gesetzte und verspielte Kleinigkeiten, für den nötigen Feinschliff sorgt. Hier und da blitzen Bläser oder Streicher auf die, wie die durchweg starken Backround-Gesänge, für gehörig mehr Dynamik sorgen. Doch die größten Akzente werden durch die großartigen Keyboards gesetzt, die quer durch das Album führen.

Wer über die bekannten Singleauskoppelungen heraus mehr über James Morrisson erfahren möchte, sollte sich sein Debut "Undiscovered" unbedingt zulegen. Erst Songs wie der Titeltrack "Undiscovered", "Call The Police" oder "The Letter" verschaffen einen Überblick über das gesamte musikalische Spektrum des Ausnahmetalents. Von gefühlvollen Balladen, über eingängige Soulnummern bis hin zu energiegeladenen Pop-Rock-Songs, versprüht dieses Album seinen optimistischen Charme.

Wie gesagt wird es schwer, in nächster Zeit daran vorbeizukommen. Denn einzig der Albumtitel paßt mittlerweile ganz und gar nicht mehr zu James Morrisson. Doch dieses Problem ließe sich ja dann mit einem weiteren Silberling lösen. Aber nicht nur deswegen darf man sich sicher darauf freuen!

Bis dahin aber 5 Sterne für einen großartigen Einstand.
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