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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Überraschungen, einfach nur gute Musik
Die Herren um Johnny Solinger haben es nun endgültig verkraftet, dass ihre Stadien Zeiten der 80er Jahre vorebi sind. Gut für sie! Nun können sie sich auf das Wesentliche konzentrieren: Musik machen und Spaß dabei haben! Herausgekommen ist ein sehr vielseitiges Werk, welches viele Facetten der gitarrenlastigen Musik abdeckt: Rock, Pop, Mainstream und...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2006 von Josef Röhrig

versus
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wie die guten alten Skid Row - mit zwei Promille im Blut
Album Nummer 2 nach dem Comeback - und der Abwärtstrend im Hause Skid Row hält an. Auch anno 2006 auf "Revolutions Per Minute" klingen sie wie ein müder Abklatsch ihrer selbst, wie die guten alten Skid Row mit zwei Promille. Viele andere Rockbands der 80er/frühen 90er - Europe, Winger, House of Lords, um nur einige zu nennen - sind beeindruckend ins...
Veröffentlicht am 22. Februar 2007 von Boris Theobald


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wie die guten alten Skid Row - mit zwei Promille im Blut, 22. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Revolutions Per Minute (Audio CD)
Album Nummer 2 nach dem Comeback - und der Abwärtstrend im Hause Skid Row hält an. Auch anno 2006 auf "Revolutions Per Minute" klingen sie wie ein müder Abklatsch ihrer selbst, wie die guten alten Skid Row mit zwei Promille. Viele andere Rockbands der 80er/frühen 90er - Europe, Winger, House of Lords, um nur einige zu nennen - sind beeindruckend ins Tagesgeschäft zurückgekehrt, präsentieren neue Sounds, modernen Hardrock, Musik mit mehr Tiefgang. Ist das nicht normal, wenn man als Musiker älter wird? Bei Skid Row offenbar nicht. Gut, Skid Row gehörten immer schon zur wilderen Sorte. Aber diesem Album hört man eine aufgesetzte Attitüde an - fi**** und saufen bis zum Delirium. Wir waren mal jung und wild. Jetzt sind wir jünger und wilder. Wenig glaubhaft nach all den Jahren. Und nicht "cool", sondern unverschämt. Fuck you, motherfucker, dirty little whore, so many hours in the day to piss my life away. Wie bitte? Die Lyrics sind das Letzte; und auch bei den Thankyous werden die "drunken Jersey brothers" gegrüßt. Die Bandfotos sind absolut widerlich. Beim Durchblättern des Booklets kann man Männer mit zerzausten Haaren, voller Tattoos und Piercings und in verschwitzten Unterhemden bewundern, die einem die Zunge aus einer kindischen Grimasse rausstrecken und mit beiden Händen gleichzeitig den Stinkefinger zeigen, während ihnen der Alkohol in Dosen und Flaschen beinahe aus den Händen fällt. Danke Jungs, ihr seid wirklich erwachsen geworden. Leider hat auch das Niveau der Musik stark gelitten. Das Gros der Songs "glänzt" mit dem Akkord-Repertoire einer mittelprächtigen Punkrock-Band. Nur der Opener "Disease", eine echte Groove-Walze mit düsterem Heavy-Riffing, ist musikalisch richtig wertvoll. So müsste das ganze Album klingen. Annehmbar sind noch "Another Dick in the System" und "Love is dead", die als groovende Rocker seinerzeit bei "Slave to the Grind" wohl knapp am Cut gescheitert wären. Größtenteils muss man sich jedoch mit Songs wie dem wilden Country-Punk-Mix "When God Can't Wait" begnügen - ab einer halben Flasche Tequila ein echter Party-Hit - oder mit einem vulgären Lovesong wie "Shut up Baby, I Love You": "I'd give you the moon, I'll give you my last beer, I'd rather move too fast than be stuck in gear". Wow, das ist wahre Poesie. Einmal wirds noch witzig, bei"You Lie", einer Art "Anti-Lovesong" der als flotte Country-Parodie beginnt und sich in Richtung Thrash-Metal steigert. Ganz nett - "cool" war aber "Get the Fuck out". Diese Zeiten scheinen vorbei. Alles in allem viel zu wenig. Schon beim Comeback-Album "Thickskin" von 2003 musste man die Spreu vom Weizen trennen - aber ein guter und weitere 2, 3 hörbare Songs sind ein Witz. An Sänger Johnny Solinger liegt es übrigens nicht. Der kann zwar einen Sebastian Bach natürlich nicht ersetzen, ist aber ein klasse Screamer. Und die Songschreiber Rachel Bolan und Dave "The Snake" Sabo sind immerhin sogar die gleichen wie früher. Aber wo ist der Poserock hin? Heavy-Metal-Kracher wie "Slave to the Grind" und Gänsehaut-Stücke wie "18 and Life", "In a Darkened Room" oder "Wasted Time" waren einmal. Schade, dass die Jungs ihren Band-Namen zum Programm machen...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aus und vorbei!, 20. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Revolutions Per Minute (Audio CD)
Das war’s dann also! Hatte mich meine einstige Jugendliebe mit ihrem Comeback „Thickskin“ noch gerade mal halbwegs begeistern können, setzt sie ihren großen Namen mit diesem halbgaren Output nahezu vollends in den Sand. „Revolutions Per Minute“ ist ein zwar relativ abwechslungsreich und sehr schmutzig tönendes, in Summe aber völlig unspektakuläres Punk-Rotzrock Album. Ein Werk das begnadeten Musikern absolut unwürdig ist, neben einer schwachen Produktion und kurzer Spielzeit aber auch schon gar keine sonderlich erwähnenswerte Nummer, geschweige denn Hit am Start hat und das in unterirdischen 08/15 Saufgesängen wie „When God Can’t Wait“ oder der vollhohl countryverblödeten Westernhommage „You Lie“ mittelschwere Totaldurchfälle erfährt. In Anbetracht solch unzurechnungsfähiger Darbietung wirken sogar die halbwegs erträglichen Tracks wie „Disease“, „Shut Up Baby, I Love You“ oder das – zugegeben geile - „Another Dick In The System“ wie längst abgestandener Gerstensaft.

Schade um eine einst so begnadet arschtretende Band, die in den ersten Jahren ihres Bestehens wohl mehr unsterbliche Hits fabrizierte, als 99% der weltlichen Musiker in einem ganzen Leben. Diese Zeiten sind aber längst Geschichte, „Revolutions Per Minute“ ist purer Durchschnitt, somit für eine renommierte Band dieses Kalibers nahezu eine Katastrophe und daran ist sicher nicht Johnny Solinger schuld - der hat schon eindeutig bewiesen, dass er ein guter Ersatz für den schier übermächtigen Schatten eines Herrn Bach ist – sondern das mittlerweile fehlende Songwritingvermögen der Herren Rockstars.

So und jetzt heißt es schleunigst „Slave To The Grind“ reindrücken, um diesen – einer Band wie SKID ROW mehr als unwürdigen - Rachentrockner runterzuspülen...
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 6. Februar 2007
Von 
Göttle (Wangen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Revolutions Per Minute (Audio CD)
Nach dem überragenden Debüt "Skid Row" folgte das immerhin noch gute "Slave to the grind", gespielt wurde melodiöser Hardrock mit tollen songs und großartigen vocals. Seither gehts eigentlich stetig bergab mit der Truppe um Rachel Bolan. Der neue Sänger Johnny Solinger kann Vorgänger Sebastian Bach nicht das Wasser reichen und die aktuellen songs sind selten zwingend. Zu oft dominieren schraddelige Punk-Gitarren das Geschehen; die Band klingt schlapp und ideenlos; nur gelegentlich blitzt ein schöner Refrain oder ein inspiriertes Riff auf. Die Ausflüge in Country-Gefilde sind dann komplett peinlich und überflüssig; genau wie die albernen pubertären Posen mit gestrecktem Mittelfinger im Booklett.

Überflüssig zu sagen, dass sich auch die Texte auf kindisch-asozialem Niveau befinden. Mein Fazit deshalb: Das Debüt ist ein Pflichtkauf, diese Scheibe hier kann man aber getrost vergessen.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Überraschungen, einfach nur gute Musik, 24. Oktober 2006
Von 
Josef Röhrig (Würzburg, Bayern Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Revolutions Per Minute (Audio CD)
Die Herren um Johnny Solinger haben es nun endgültig verkraftet, dass ihre Stadien Zeiten der 80er Jahre vorebi sind. Gut für sie! Nun können sie sich auf das Wesentliche konzentrieren: Musik machen und Spaß dabei haben! Herausgekommen ist ein sehr vielseitiges Werk, welches viele Facetten der gitarrenlastigen Musik abdeckt: Rock, Pop, Mainstream und ein bißchen Punk. Die Stücke sind mal emotional, rockig, spaßig oder einfach nur guter Rock.

Johnny sing so souverän, dass man kaum seinen neurotischen Vorgänger Bach vermisst, der ohnehin für diese äußerst soliden Werke nicht unbedingt der geeignete Mann wäre.

Eine sehr gute, geschmackvolle CD, die, wie die Scheibe davor, wohl leider wieder verkannt wird.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht Spaß, 22. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Revolutions Per Minute (Audio CD)
Natürlich, die ersten beiden Alben dieser Band sind Klassiker, in deren Reihe sich dieses Album sicher nicht einreihen lässt. Ich für meinen Teil möchte aber auch keine "Slave to the Grind" Kopie hören und wie die hiergeforderten Weiterentwicklungen klingen sollten, erschließt sich mir nicht.

Ein Blick in das Booklet, da muss ich den anderen Rezensoren Recht geben, macht nicht grade allzuviel Hoffnung...

Letzendlich entpuppt sich Revolutions per Minute aber als ein punkig angehauchtes Album, welches den (für mich enttäuschenden) Vorgänger wegbläst.

Es finden sich zahlreiche Ohrwürmer darauf oder anders gesagt, ich kann keinen schwachen Song ausmachen. Natürlich wird hier der RockŽn Roll nicht neu erfunden, aber das Album macht einfach richtig Spaß.

Mit Songs wie dem Country-Trasher "You lie", dem The Alarm Cover "Strength", der Punk Hymne "When God canŽt wait" oder der Killer Opener "Disease" wsandert man auf breiten Feldern, so dass die Scheibe keinesfalls eintönig wird.

Ach ja, wer Texte wie den von "White Trash" völlig missversteht, könnte Skid Row tatsächlich primitive Züge unterstellen...

Fazit: Man könnte Abzüge für das untergründige Booklet geben, letzendlich ist aber die Musik das Entscheidende und die läuft bei mir zur Zeit rauf und runter, deswegen: 5 Sterne.
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Revolutions Per Minute
Revolutions Per Minute von Skid Row (Audio CD - 2006)
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