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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Überraschung des Jahres!!!
2 Jahre nach dem starken Comback-Album "Start from the dark" setzen Europe mit ihrem neuesten Werk "Secret Society" noch eins drauf. Erneut stehen die Gitarren und der Bass im Vordergrund während die Keyboards dezent im Hintergrund eingesetzt wurden.

Los gehts mit dem Titelsong "Secret Society", dem wohl bisher ungewöhnlichsten Europe-Song...
Veröffentlicht am 13. September 2006 von Patrick

versus
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3.0 von 5 Sternen "METAMORPHOSE EINER KLASSISCHEN HARDROCK-BAND"
Zweites Studio-Album der schwedischen Rocker von 2006, zwei Jahre nach dem durchwachsenen Band-Comeback, dass bei dementsprechender Lautstärke mörderisch rockt, und mit seiner düsteren Grundstimmung und Härte wesentlich stärker ist wie sein Vorgänger, ohne stimmige Melodien zu vernachlässigen. John Norum drückt der Band erneut mit...
Vor 6 Monaten von Christian Hadek veröffentlicht


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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Überraschung des Jahres!!!, 13. September 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Secret Society (Audio CD)
2 Jahre nach dem starken Comback-Album "Start from the dark" setzen Europe mit ihrem neuesten Werk "Secret Society" noch eins drauf. Erneut stehen die Gitarren und der Bass im Vordergrund während die Keyboards dezent im Hintergrund eingesetzt wurden.

Los gehts mit dem Titelsong "Secret Society", dem wohl bisher ungewöhnlichsten Europe-Song überhaupt. Vor allem beim Gesang ist Sänger Joey Tempest kaum wiederzuerkennen. Der nächste Song "Always The Pretender" wird die erste Singleauskopplung. Dafür ist er auch bestens geignet. Ein Midtempo-Rocker dessen Refrain einem schon beim ersten Hören im Ohr hängen bleibt. Danach kommt mit "Love Is Not The Enemy" der härteste Song des Albums, zusammen "The Getaway Plan" und der Ballade "A Mothers Son" meine 3 Favoriten auf "Secret Society". Etwas ruhiger geht es auch bei "Wish I Could Believe" zu. Dann rockt es mit "Let The Children Play" wieder ordentlich in dessen Mittelteil sogar ein Kinderchor mitsingt. Weiter gehts mit "Human After All" und dem harten "The Getaway Plan", die beide einen tollen Groove haben.

Dann kommt die bereits erwähnte Ballade "A Mothers Son", bei der ich Gänsehaut bekommen habe. Zu Beginn wird der Gesang nur vom Klavier unterstützt, nach und nach setzen dann Keyboard, Akustik-Gitarre usw. ein. Beim Refrain wirds dann lauter mit den E-Gitarren. Für mich die beste Europe Ballade überhaupt. "Forever Traveling" und "Brave And Beautiful Soul" sind auch wieder Midtempo-Songs. Vor allem erstgenannter lässt sich beim Refrain wieder gut mitsingen.

Letzter Song ist "The Devil Sings The Blues" der sich mit zunehmender Spieldauer immer besser wird. Vor Allem das fast zweiminütige Gitarrensolo von John Norum am Schluß - einfach genial!!!

Fazit: Ein Klassealbum, bei dem Europe viel experimentiert haben.Sehr zu empfehlen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die "neuen" Europe mit einem Referenzwerk für modernen Hardrock, 1. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Secret Society (Audio CD)
Album Nummer zwei nach dem Comeback - und sie haben konsequent an ihrem neuen Sound weitergearbeitet und noch ein Stück Qualität draufgelegt. "Secret Society" perfektioniert anno 2006 den neuen, düster harten Sound der Band, mit dem sich die fünf Schweden schon auf "Start From The Dark" deutlich von ihrem 80er-Jahre-Rock entfernt hatten. "Secret Society" aber ist wesentlich heavier. Und wo man sich aus dem auch bereits überzeugenden 2004er-Vorgänger noch Rosinen rauspicken konnte, gibt es nun ein echtes Brett aus elf modern klingenden Klasse-Songs.

Gitarrist John Norum zaubert ein ums andere Mal dynamisch rockende Riffs aus dem Ärmel, zumeist im dunklen Tieftonbereich, gleichzeitig unwiderstehlich melodisch. Dazu kommen ausgedehnte Frickelsoli, die so ziemlich jedes einzelne Stück indiskutabel für jedes Pop-Radio machen. Wer nur die "alten" Europe kennt, wird ganz schön staunen, wie aggressiv es teilweise zur Sache geht. Songs wie "Secret Society", "Getaway Plan" oder "Love Is Not The Enemy" sind mit temporeichen, heavy Mördergrooves ausgestattet. Die Härte geht nicht auf Kosten eingängiger, oft melancholisch angehauchter Melodien. Im Gegenteil - die Kombination schafft eindringliche Atmosphären, so z.B. bei der großartigen Hookline von "Let the Children Play". Im Refrain, der später erstaunlich wohlklingend von einem Kinderchor unterstützt wird, wechseln sich Gesangslinien mit brachialen Heavy-Riffs ab - unwiderstehlich!

Auf dem Album wird eine dreiviertel Stunde fast pausenlos heftig durchgerockt. Eine Schnulzenballade im Stile von "Carrie" gibt es nicht. Wehmütig und eher langsam kommt zwar "A Mother's Son" daher, aber nicht ohne schwere Gitarren. Und da wäre noch die getragene Powerballade "Wish I Could Believe", die das ruhigere Tempo perfekt nutzt, um spannungsgeladene Akkorde in den Vordergrund zu setzen und so richtig viel Gefühl auszudrücken. Dafür ist natürlich auch die unverwechselbare Stimme Joey Tempests zuständig, deren Schönheit wie eh und eh eine wahre Wonne ist. Er singt nicht ganz so hoch wie früher, was der dunkleren Gesamtstimmung des Albums sehr zuträglich ist. Experimentierfreudig zeigt er sich beim Titelsong und klingt ein bisschen wie Axl Rose.

Die Lyrics auf "Secret Society" sind nachdenklicher, nicht mehr so unbeschwert wie einst. Europe haben sich kräftig gewandelt, sind reifer geworden, machen Musik mit viel Tiefgang. Wer kritisiert, die Band sei nicht mehr sie selbst, lebt genau so in der Vergangenheit, wie manch andere Gruppen, die ihre Comebacks mit aufgesetzten Attitüden begehen und sich selbst und ihren Erfolg kopieren wollen oder unselbständig im gerade gängigen Einheitsbrei untergehen. Europe sind mit der Zeit gegangen. Nicht, um sich dem Zeitgeist anzupassen, sondern um selbst Maßstäbe zu setzen. Das gelingt ihnen vor allem mit den musikalischen Ideen John Norums, der seine Fähigkeiten viel mehr ausspielen kann als früher. Niemand klingt wie diese neuen Europe. So kann moderner Hard Rock aussehen!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erwachsen - Genial!, 18. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Secret Society (Audio CD)
Hatte mich der fremdartig tönende Titelsong anfangs noch etwas stutzig schlucken lassen, erwiesen sich die folgenden Dauerrotationen dieses - beim zweiten Blick so großartigen -Albums als absolute Offenbarung. EUROPE sind richtig erwachsen geworden und haben ein Werk am Start, das all die restliche 80er Attitüde, die der Band anhaftete abstreift und endgültig einen glaubwürdigen Schritt zu neuen Ufern darstellt. In Urbesetzung eingespielt entpuppt sich „Secret Society“ zu einem frisch klingend, zeitgemäß fetten Rockalbum einer ohrenscheinlich reifen Band, die weiß, wie man gute Songs mit Niveau schreibt, die sich dennoch allesamt – ja jeder einzelne von ihnen – als völlig unabnützbare Hits entpuppen, wenn man ihnen ein wenig Zeit gibt.

Nummern wie „Always The Pretender“, „Human After All“, das großartige „Forever Travelling“ oder das phänomenale Abschlußdoppel „Brave And Beautiful Son“ und „The Devil Sings The Blues“ (…das Highlight!) , sind nur die Spitze dieses großen Werkes. Hier zeigt jeder Ton, dass es sich um begnadete Musiker, mit Gespür für Songwriting handelt, allein die Norum Solos, die sich unaufdringlich wie eh und je vorstellig machen sind allererste Sahne, garniert wird dieser modern Rock Cocktail mit unaufdringlich und dennoch grandiosen Refrains, obergeilen up-to-date Riffs und massenhaft cooler Rock Attitüde. „Secret Society“ hat keinen Durchhänger, bietet herrliche Balladen der Güte „A Mothers Son“ und „Wish I Could Believe“, die ungeschliffen fernab allen Kitsches brillieren und einen Joey Tempest zeigen, der beweist, dass er nicht nur ein hübscher Glam Rock und teenie Schwarm war, sondern einer der besten Rock Sänger unserer Zeit ist.

Hier wird nicht krampfhaft versucht einer großen Vergangenheit nachzuhecheln, was „Start From The Dark“ im Jahre 2004 dezent ankündigte, wird hier perfektioniert. Mehr Pop als Metal, mehr Rock als Glam; Niveauvollstes Songwriting, das ein modern hartes und zeitlos gutes Rock Album wie ein roter Faden durchzieht und all seine Songs, die ihre Fühler zu Rock Größen wie U2 ebenso ausstrecken wie zu Veteranen ala DEEP PURPLE und LED ZEPPELIN, zu ganz großen Kunstwerken macht, ohne auch nur im Ansatz aufgesetzt und altbacken zu klingen.

„Secret Society“ ist ein überraschend experimentell, intelligent und dennoch hitverdächtiges Rock Album. Ein Werk, das die EUROPE Reunion wertvoller macht, als ich es mir je vorgestellt hätte und ein Stück Musik, das ich den Herren Schweden in dieser zwingenden Klasse eigentlich nicht mehr zugetraut hätte!
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3.0 von 5 Sternen "METAMORPHOSE EINER KLASSISCHEN HARDROCK-BAND", 22. Juni 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Secret Society (Audio CD)
Zweites Studio-Album der schwedischen Rocker von 2006, zwei Jahre nach dem durchwachsenen Band-Comeback, dass bei dementsprechender Lautstärke mörderisch rockt, und mit seiner düsteren Grundstimmung und Härte wesentlich stärker ist wie sein Vorgänger, ohne stimmige Melodien zu vernachlässigen. John Norum drückt der Band erneut mit seinen Brachial-Riffs seinen Stempel auf, und führt die 2004 begonnene Metamorphose des Band-Sounds weiter. Nach wie vor teilweise auf der Strecke bleibt leider die fehlende musikalische Kreativität der Band. Sänger/Songwriter Joey Tempest bleibt weit unter seinen Möglichkeiten und ist akustisch nicht erkennbar. Keyboarder Mic Michaeli findet leider wieder nur im Booklet Erwähnung, musikalisch ist er kein Thema, da Norums Brachialspiel vieles übertönt. Seine Riffs mit tiefgestimmter Gitarre erinnern phasenweise bei den energiegeladenen Brachial-Rockern "Secret society", "Always the pretenders", "The Getaway plan" und "Human after all" an Tony Iommi von Black Sabbath. Der neue Sound ist nun fetter, aber nach wie vor gewöhnungsbedürftig, der Wiedererkennungswert der Band nicht gegeben. Stärken zeigt die Scheibe dort, wo der Einfluß Norums begrenzt ist, und die Stimme von Joey Tempest richtig gut zur Geltung kommt, wie bei den anspruchsvollen Balladen "Wish I could believe", "A mother's son" und "Devil sings the blues". Erneut scheint eine künstlerische Vorgabe der Band zu sein nicht annähernd zu klingen wie in den verruchten 80iger, darum werden die Keyboards auch erneut vorgegeben. Tempest schöpft sein gesangliches Potential nicht annähernd aus, wohl aus Angst vor höheren Tönen. Eigentlich schade, damit ist die Veröffentlichung erneut näher bei John Norum wie bei Europe, jedoch um eine Klasse stärker als sein Vorgänger. Stellt sich nur mehr die Frage, ob es für eine Klasse-Band wie Europe befriedigend ist, wie unzählige Metal-Bands dieses Genre zu klingen. Das ist unter anderem auch ein Mitgrund warum der aktuelle Erfolg der Band sich in überschaubare Grenzen hält, und auch das Folge-Album kommerziell floppte. Aber die Metamorphose des Band-Sound sollte noch nicht abgeschlossen sein, aber dies ist eine andere Geschichte, bzw. Rezension.
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4.0 von 5 Sternen Überzeugend und inspiriert, 20. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Secret Society (Audio CD)
Zu Europe muss man nicht viel sagen, denkt sich so manches Kind der 80er: Keys mit Gitarren = Weichspülmelodicrock. Falsch gedacht. Damals eigentlich schon, weil beispielsweise Out of this world aus dem Jahr 1988 nach wie vor ein grandioses Rock-Album mit großartigen Songs ist. Heute klingen Europe wesentlich härter, wahrscheinlich ein bisschen zum Leidwesen von Keyboarder Mic Michaeli, der selten wirklich ran darf, aber sich ganz in den Dienst der Musik stellt: Die ersten acht (!) Songs von Secret Society sind einfach vom Songwriting, von der Direktheit des Sounds, vom Abwechslungsreichtum und stimmlich herausragend, nur die restlichen drei fallen deutlich ab, weil sie an eher mittelmäßige B-Seiten-Songs aus frühen 80er Europe-Singles erinnern. Deshalb nur 4 Sterne für eine zu 75 Prozent sehr empfehlenswerte Platte, was im positiven Sinn schon eine Menge Holz heutzutage ist.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für ein Brett!, 11. Februar 2007
Von 
Kerstin Rausch (Würzburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Secret Society (Audio CD)
Ich war schon von Start from the Dark stark beeindruckt. Nein, falsch! Ich war begeistert. Vor allem davon, daß meine Helden zurück sind. Nun ist Secret Society da und ich schließe mich meinen Vorschreibern an. Das Ding ist ein Hammerbrett - und zwar von Song 1-11. Suchtgefahr ist genau der richitge Ausdruck. Ich bin total angefixt. Sollte ich mich für einen Lieblingssong entscheiden, ich hätte echte Probleme. Human after All ist sehr genial, direkt gefolgt von Brave and Beautiful Soul und natürlich ist A Mothers Son ein echter Tränenschocker wenn man den Text und Joeys Stimme dazu verinnerlicht.

Vergangene Woche hatte ich das Vergnügen, die Jungs live in Bochum zu sehen und bin heute noch völlig berauscht. Man muß ganz einfach sagen, daß EUROPE richtig Bock auf Spielen haben und diesen Funken direkt mit dem Opener (Love is not The Enemy) auf ihr Publikum übertragen haben.Und das die Band auch ihre alten Zeiten noch lieben merkte man spätestens bei Joeys Lächeln als 900 Kehlen "Carrie" ganz allein gesungen haben. Schade ist einfach nur, daß die Größten zur Zeit in blöden kleinen Diskotheken spielen müssen und hoffe sehr, daß sich das ganz bald wieder ändert! Leute erzählt allen, wie toll EUROPE auch 20 Jahre nach dem Countdown sind!!!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wo Europe drauf steht ist Europe drin! Nur jetzt noch besser!, 28. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Secret Society (Audio CD)
Endlich ist es soweit: Das neue Europe Album ist veröffentlicht!!

Wie nicht anders zu erwarten war, wird die schon bei des Comeback-Albums START FROM THE DARK eingeschlagene "härtere" Gangart vortgeführt. Sie wurde allerdings nicht nur vortgeführt sondern weiter perfektioniert.

Ich werde jetzt einfach mal behaupten das SECRET SOCIETY das beste Europe Album überhaupt ist. Wer auf die alten Europe a la THE FINAL COUNTDOWN hofft, wird hier nicht ganz auf seine Kosten kommen. Europe sind härter, moderner, einfach nur BESSER geworden - haben dabei aber keinesfalls ihre Trademarks verloren. Die wunderbaren Melodien und hammergeilen Gitarrensoli werden durch einen perfekt singenden Joey Tempest begleitet.

Bei mir hat es erst ein paar Durchläufe gebraucht bis sich die Genialität des Songwritings und die Arrangements entfaltet haben. Wird man erst einmal in den Bann des Albums gezogen, kommt man nicht mehr davon los.

Wer auf modernen melodischen Rock steht muss dieses Album haben!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wow, so muss moderner Rock klingen!, 30. Oktober 2006
Von 
M. Ahrens "Guitar-Hero" (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Secret Society (Audio CD)
Mit Secret Society haben Europe defintiv geschafft, was Bands wie Bon Jovi seit Jahren nicht gelungen ist: sich weiter zu entwickeln! Anstatt einfach neue Songs im alten 80er Jahre Gewand zu bringen, klingt das neue Album frisch und modern. Mit wuchtigem Bass und donnernden Gitarren rocken Europe wie schon lange nicht mehr. Mutig wird experimentiert und so hat man Stücke wie z.B. "Secret Society" von Europe bisher noch nicht zu hören bekommen. Ist schon beeindruckend wie es Europe tatsächlich geschaft haben sich auf der einen Seite neu zu erfinden, ohne dabei wirklich die Wurzeln zu vergessen. Ich bin jedenfalls mehr als positiv überrascht. Für mich das Rockalbum des Jahres!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach genial!, 20. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Secret Society (Audio CD)
Super Scheibe, geeignet für alle Fans des guten Hardrock! Live sind die Jungs nach wie vor unschlagbar und die Songs gehen einem noch besser ins Ohr! Absolut super: Love is not the enemy oder auch Let the children play! Anlage voll aufdrehen und abrocken! Die CD läuft bei mir (vor allem seit den Live-Konzerten in Ö) auf und ab! Genial, wenn auch ohne wirkliche Balladen!!!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...endgültig vom "Final Countdown" Image freigespielt, 29. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Secret Society (Audio CD)
Zwei Jahre nach dem Reunion Album "Start from the Dark" präsentieren sich Europe endlich mit einer neuen CD.

Mit "Secret Society" dürfte der letzte Alt-Glam-Dauerwellen-Rocker davon überzeugt worden sein, daß sich die fünf Schweden endgültig von "The Final Countdown" und schaurigen Nachfolgern wie "Out of this World" freigespielt haben.

Back to the Roots möchte man meinen, denn ursprünglich hatte die Band ja mit "Europe" und "Wings of Tomorrow" vor ihrem "The Final Countdown" Erfolg eine musikalisch deutlich harte Gangart an den Tag gelegt.

Die Entscheidung, John Norum gegen Kee Marcello für die Reunion auszuwechseln, bewährt sich: harte Riffs, erdiger Sound und traumhafte Soli geben Europe einen ganz neuen, unverbrauchten Klang. John ist ein Meister seines Fachs!

Die Texte sind deutlich vielschichtiger und düsterer, die Band scheint sich mit einfachen Liebesschwüren nicht mehr zufrieden geben zu wollen. Im Zentrum steht natürlich Joey Tempests Stimme, die meiner Meinung nach zu einer der besten der Szene gehört... und der Mann ist immerhin schon stolze 43 Jahre alt!

Dezent und originell eingesetzte Keyboardsequenzen runden das Gesamtbild der Scheibe ab und es bleiben keine Wünsche mehr offen. So muß guter Melody-Hardrock einfach klingen.

Bleibt nur zu hoffen, daß diese Produktion wohlwollend genug aufgenommen wird, um uns in nächster Zukunft noch die eine oder ander Europe-CD zu bescheren, vielleicht mal ein Live-Album?

Anspieltipps: "Alway the pretenders", "Let the children play" und "Devil sings the blues"
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Secret Society
Secret Society von Europe (Audio CD - 2006)
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